Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege https://www.stmgp.bayern.de Bayerisches Staatsministerium Fri, 18 Jan 2019 13:43:33 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.9 Huml fordert mehr Wertschätzung für Pflegekräfte – Bayerns Pflegeministerin zeichnete in Bamberg die besten bayerischen Alten- und Krankenpflegeschülerinnen aus https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-fordert-mehr-wertschaetzung-fuer-pflegekraefte-bayerns-pflegeministerin-zeichnete-in/ https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-fordert-mehr-wertschaetzung-fuer-pflegekraefte-bayerns-pflegeministerin-zeichnete-in/#respond Wed, 16 Jan 2019 23:59:59 +0000 https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-fordert-mehr-wertschaetzung-fuer-pflegekraefte-bayerns-pflegeministerin-zeichnete-in/ Der Beitrag Huml fordert mehr Wertschätzung für Pflegekräfte – Bayerns Pflegeministerin zeichnete in Bamberg die besten bayerischen Alten- und Krankenpflegeschülerinnen aus erschien zuerst auf Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.

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Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml setzt sich für eine weitere Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Alten- und Krankenpflege ein. Huml betonte am Donnerstag anlässlich der Auszeichnung der besten bayerischen Alten- und Krankenpflegeschülerinnen in Bamberg: "Mein Ziel ist es, mehr Menschen für den Pflegeberuf zu gewinnen. Dazu gehören auch eine attraktive Ausbildung und eine höhere Bezahlung. Wichtig ist zudem mehr gesellschaftliche Wertschätzung für diesen anspruchsvollen Beruf und die Menschen, die ihn ausüben!"

Die Ministerin fügte hinzu: "Nicht zuletzt auf Initiative Bayerns ist bei den Berliner Koalitionsverhandlungen viel für die Pflege erreicht worden. So werden mit dem Sofortprogramm Pflege 13.000 neue Fachkraftstellen in den Pflegeeinrichtungen geschaffen. Ferner sollen die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung in der Alten- und Krankenpflege spürbar verbessert werden."

Huml unterstrich: "Darüber hinaus hat Bayern im April 2018 ein umfangreiches Pflege-Paket beschlossen. In den letzten Jahren haben wir außerdem in der Altenpflege die Entbürokratisierung vorangetrieben und Verbesserungen bei den Personalschlüsseln unterstützt. Ferner werben wir mit unserer 'HERZWERKER'-Kampagne erfolgreich für den Altenpflegeberuf."

Die Ministerin zeichnete am Donnerstag in Bamberg die besten bayerischen Alten- und Krankenpflegeschülerinnen aus. Eine Krankenpflegeschülerin aus Oberfranken hat bei der Europameisterschaft der Berufe im September 2018 in Budapest die Goldmedaille gewonnen. Darüber hinaus belegten drei weitere bayerische Schülerinnen aus Oberfranken, der Oberpfalz und Oberbayern beim Bundeswettbewerb "Bester Schüler in der Alten- und Krankenpflege" des Deutschen Vereins zur Förderung pflegerischer Qualität e.V. den dritten Platz und zwei vierte Plätze.

Huml betonte: "Engagierte und einfühlsame Menschen, die mit dem Herzen bei ihren Pflegebedürftigen sind – das macht erfolgreiche Pflegekräfte aus. Ich freue mich sehr, dass gleich vier europa- und deutschlandweit ausgezeichnete Alten- und Krankenpflegeschülerinnen aus Bayern kommen. Sie sind ein Vorbild für angehende Pflegekräfte."

 

Informationen zu den Geehrten:

  • Elisabeth Hölscher aus Bamberg gewann die Goldmedaille bei den Europameisterschaften der Berufe "EuroSkills" im September 2018 in Budapest. Sie absolviert derzeit ihre Ausbildung zur generalistischen Pflegefachkraft mit Schwerpunkt Gesundheits- und Krankenpflege bei der Sozialstiftung in Bamberg. Für die Goldmedaille bei den Europameisterschaften der Berufe musste sie 16 Einzelwettbewerbe absolvieren. Geprüft wurden Kompetenzen im Krankenhaus, in der Tagespflege sowie in der ambulanten und stationären Pflege.

     

  • Claudia Geist aus Bamberg belegte als beste bayerische Altenpflegeschülerin den 3. Platz beim Bundeswettbewerb "Bester Schüler in der Alten- und Krankenpflege" des Deutschen Vereins zur Förderung pflegerischer Qualität e.V. Sie arbeitet im Seniorenzentrum Martin Luther der Diakonie Bamberg-Forchheim im oberfränkischen Streitberg.

     

  • Jennifer Rackl aus Roding, die als Gesundheits- und Krankenpflegeschülerin bei den Sana Kliniken des Landkreises Cham im oberpfälzischen Cham arbeitet, erzielte den 4. Platz des Bundeswettbewerbs.

     

  • Dorothea Thurner aus Traunstein belegte ebenfalls den 4. Platz des Bundeswettbewerbs. Sie ist ausgebildete Gesundheits- und Krankenpflegerin an den Kliniken Südostbayern Traunstein.

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Huml will Versorgung von Menschen mit Demenz im Krankenhaus weiter verbessern – Bayerns Gesundheitsministerin übergab Architekturpreis des Bayerischen Instituts für alters- und demenzsensible Architektur https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-will-versorgung-von-menschen-mit-demenz-im-krankenhaus-weiter-verbessern-bayerns/ https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-will-versorgung-von-menschen-mit-demenz-im-krankenhaus-weiter-verbessern-bayerns/#respond Sun, 13 Jan 2019 23:59:59 +0000 https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-will-versorgung-von-menschen-mit-demenz-im-krankenhaus-weiter-verbessern-bayerns/ Der Beitrag Huml will Versorgung von Menschen mit Demenz im Krankenhaus weiter verbessern – Bayerns Gesundheitsministerin übergab Architekturpreis des Bayerischen Instituts für alters- und demenzsensible Architektur erschien zuerst auf Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.

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Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml setzt sich dafür ein, dass Menschen mit Demenz in Krankenhäusern noch besser als bisher versorgt werden. Huml betonte am Montag bei der Übergabe des Architekturpreises 2018 des Bayerischen Instituts für alters- und demenzsensible Architektur (BIfadA) in München: "Für Menschen mit einer Demenzerkrankung kann ein Krankenhausaufenthalt besonders belastend sein. Deshalb ist es wichtig, sie auch mit einer geeigneten baulichen Gestaltung der Klinik zu unterstützen."

Die Ministerin ergänzte: "Für dieses Ziel setzen wir uns im Rahmen unserer Bayerischen Demenzstrategie ein. Ein Schwerpunkt ist dabei, die stationäre Versorgung von Menschen mit Demenz im Krankenhaus zu verbessern und an ihren Bedarfen zu orientieren."

Huml fügte hinzu: "Eine Gemeinschaftsarbeit von zwei Architektur-Studentinnen der Technischen Universität München (TUM) zur alters- und demenzgerechten Gestaltung eines Aufwachraums im Krankenhaus unterstützt beispielhaft die Umsetzung unserer Bayerischen Demenzstrategie. Die beiden Studierenden haben sich mit der demenzsensiblen Architektur zur bedarfsgerechten Versorgung von Menschen mit Demenz im Krankenhaus befasst und erhalten für ihre Arbeit den Architekturpreis 2018 des BIfadA."

Huml erläuterte: "Die Herausforderung, die besonderen Bedürfnisse von demenzbetroffenen Krankenhauspatienteninnen und -patienten in die architektonische Gestaltung eines Aufwachraums zu integrieren, haben die beiden Preisträgerinnen mit ihrem Entwurf hervorragend gelöst – und zwar sowohl in funktionaler als auch in ästhetischer Hinsicht."

Alle zwei Jahre vergibt das in Bamberg ansässige BIfadA die Auszeichnung an herausragende studentische Arbeiten im Fach "Krankenhausbau und Bauten des Gesundheitswesens". Den BIfadA-Architekturpreis 2018 erhalten Klaudia Jaskula und Christina Fischer de Saa für ihre Gemeinschaftsarbeit "Aufwachraum im Universitätsklinikum Wuppertal" im Sommersemester 2018 an der Fakultät Architektur an der TUM.

Huml unterstrich: "Zur Umsetzung der Bayerischen Demenzstrategie trägt auch der vom bayerischen Gesundheitsministerium geförderte webgestützte Leitfaden zur alters- und demenzsensiblen Gestaltung von Krankenhäusern bei. Das deutschlandweit einzigartige Projekt liefert eine wissenschaftliche, systematische und umfassende Hilfestellung für Architekten, Bauträger und Entscheidungsträger."

Der Leitfaden, der unter der Leitung der Ingenium-Stiftung und unter Mitwirkung des BIfadA erarbeitet worden ist, wurde zu gleichen Teilen vom bayerischen Gesundheitsministerium und der Robert-Bosch-Stiftung mit jeweils rund 60.000 Euro gefördert. Er bietet eine Zusammenstellung baulicher Faktoren für eine alters- und demenzsensible Krankenhausarchitektur mit Lösungsansätzen für eine entsprechende Um- und Neugestaltung von Räumlichkeiten und Einrichtungen für Menschen mit Demenzerkrankungen.

Mehr Informationen zum Leitfaden für alters- und demenzsensible Architektur von Krankenhäusern finden Sie im Internet unter www.demenz-im-krankenhaus-bayern.de sowie zur Bayerischen Demenzstrategie und weiteren Projekten unter  www.leben-mit-demenz.bayern.de.

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Huml treibt Ausbau von Angeboten zur Unterstützung im Alltag von Pflegebedürftigen voran – Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin: Seit Anfang Januar 2019 gibt es erhebliche Erleichterungen https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-treibt-ausbau-von-angeboten-zur-unterstuetzung-im-alltag-von-pflegebeduerftigen-voran/ https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-treibt-ausbau-von-angeboten-zur-unterstuetzung-im-alltag-von-pflegebeduerftigen-voran/#respond Sat, 12 Jan 2019 23:59:59 +0000 https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-treibt-ausbau-von-angeboten-zur-unterstuetzung-im-alltag-von-pflegebeduerftigen-voran/ Der Beitrag Huml treibt Ausbau von Angeboten zur Unterstützung im Alltag von Pflegebedürftigen voran – Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin: Seit Anfang Januar 2019 gibt es erhebliche Erleichterungen erschien zuerst auf Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.

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Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml treibt den Ausbau von Angeboten zur Unterstützung im Alltag von Pflegebedürftigen in häuslicher Pflege weiter voran. Huml betonte am Sonntag: "Mein Ziel ist es, dass Pflegebedürftige und ihre Angehörigen wirkungsvoll unterstützt werden. Seit 1. Januar 2019 gibt es erhebliche Erleichterungen, damit entsprechende Angebote einfacher aufgebaut werden können."

Die Ministerin unterstrich: "Fast zwei Drittel aller Pflegebedürftigen in Bayern werden zu Hause betreut. Es ist wichtig, pflegende Angehörige mit Angeboten zu unterstützen, die zu ihrer jeweiligen Lebenssituation passen. Sie schaffen eine stundenweise Entlastung und tragen dazu bei, dass Pflegebedürftige möglichst lange zu Hause leben können."

Huml erläuterte: "Seit Anfang 2019 können auch kleinere Träger mit ihrem bestehenden Personal – wie zum Beispiel Sozialpädagogen oder Pflegekräften – haushaltsnahe Dienstleistungen einfacher aufbauen. Dazu wird das Qualifikationserfordernis bei Fachkräften zur Leitung von haushaltsnahen Dienstleistungen angepasst und auf weitere Berufsgruppen ausgedehnt."

Die Ministerin ergänzte: "Darüber hinaus wird die erforderliche Schulung vereinfacht. Bisher gab es unterschiedliche Lehrpläne für die unterschiedlichen Betreuungs- und Entlastungsangebote. Zukünftig gibt es nur noch einen einheitlichen Lehrplan, nach dem alle geschult werden, die Angebote zur Unterstützung im Alltag erbringen möchten. So ist ein flexibler Einsatz möglich."

Daneben wird die Förderpauschale bei Angehörigengruppen auf 40 Euro pro Treffen erhöht. Die Förderung von Ehrenamtlichen, beispielsweise in Helferkreisen, steigt auf bis zu zwei Euro für jede volle Einsatzstunde. Darüber hinaus wurde die Möglichkeit geschaffen, die Schulungen und Fortbildungen von nicht ehrenamtlichen Kräften zu fördern.

Huml hob hervor: "Allein im vergangenen Jahr konnten rund 160 neue Unterstützungsangebote in Bayern geschaffen werden. Derzeit stehen damit bayernweit rund 1.000 Angebote zur Verfügung, um Pflegebedürftige in häuslicher Pflege und pflegende Angehörige im Alltag zu unterstützen. Für die Förderung dieser Hilfsangebote einschließlich Angehörigengruppen stellt Bayern jährlich insgesamt 3,2 Millionen Euro bereit."

Ferner fördert der Freistaat Bayern die "Demenzagentur Bayern" mit jährlich 157.500 Euro. Weitere 157.500 Euro finanzieren die Pflegekassen. Die Agentur berät mögliche Akteure beim Aufbau, informiert pflegende Angehörige sowie Helfende und steht für alle Fragen rund um die Unterstützungsangebote im Alltag zur Verfügung. Für einen weiteren raschen Aus- und Aufbau der Angebote sollen künftig darüber hinaus sieben weitere "regionale Demenzagenturen" sorgen.

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Huml will Versorgung von psychisch kranken Menschen in Bayern weiter verbessern – Bayerns Gesundheitsministerin: Selbsthilfeeinrichtungen stärken und unabhängige Beschwerdestellen in ganz Bayern einrichten https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-will-versorgung-von-psychisch-kranken-menschen-in-bayern-weiter-verbessern-bayerns/ https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-will-versorgung-von-psychisch-kranken-menschen-in-bayern-weiter-verbessern-bayerns/#respond Tue, 08 Jan 2019 23:59:59 +0000 https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-will-versorgung-von-psychisch-kranken-menschen-in-bayern-weiter-verbessern-bayerns/ Der Beitrag Huml will Versorgung von psychisch kranken Menschen in Bayern weiter verbessern – Bayerns Gesundheitsministerin: Selbsthilfeeinrichtungen stärken und unabhängige Beschwerdestellen in ganz Bayern einrichten erschien zuerst auf Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.

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Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml will die Versorgung von psychisch kranken Menschen in Bayern weiter verbessern. Huml betonte am Mittwoch: "Eine psychische Erkrankung kann jeden treffen! Bei rund einem Drittel der Erwachsenen in Deutschland wird im Laufe eines Jahres eine psychische Störung festgestellt. Insbesondere bei jungen Menschen nehmen die psychischen Belastungen immer weiter zu. Deshalb ist es mein Ziel, die psychiatrische und psychotherapeutische Versorgung von psychisch kranken Menschen in Bayern auszubauen und kontinuierlich weiterzuentwickeln."

Die Ministerin fügte hinzu: "Psychische Krisen sind existenzielle Notfälle. Dafür möchten wir den Menschen in Bayern mehr Hilfe anbieten. Von zentraler Bedeutung ist daher die landesweite Einführung von Krisendiensten, die im Rahmen des neuen Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetzes (PsychKHG) vorgesehen ist. Flankierend dazu möchte ich aber noch weitere Hilfen auf den Weg bringen: Mein Ziel ist, die Selbsthilfe zu stärken, so dass unabhängige Beschwerdestellen nach dem Vorbild von Oberbayern in ganz Bayern eingerichtet werden können. Wir haben dafür bereits Mittel in Höhe von 240.000 Euro für den nächsten Haushalt angemeldet."

Im Bezirk Oberbayern können Betroffene und ihre Angehörigen bereits die Angebote unabhängiger Beschwerdestellen nutzen. Diese bieten eine niedrigschwellige – also leicht erreichbare, kostenlose und auf Wunsch anonyme – Beratung und die Möglichkeit, gegebenenfalls ein Beschwerdeverfahren einzuleiten. Organisiert werden die Beschwerdestellen von der Oberbayerischen Selbsthilfe Psychiatrie-Erfahrener sowie von Angehörigenverbänden psychisch kranker Menschen.  

Huml unterstrich: "Ich möchte auch erreichen, dass die organisierte psychiatrische Selbsthilfe für ihre Beteiligung an der Versorgungsplanung und der Weiterentwicklung von Therapiekonzepten im Rahmen des PsychKHG angemessen entschädigt wird. Mit den maßgeblichen Selbsthilfeverbänden ist das bayerische Gesundheitsministerium dazu aktuell im Gespräch. Die erforderlichen Mittel haben wir für den nächsten Doppelhaushalt angemeldet. Ich will, dass die betroffenen psychisch kranken Menschen möglichst schnell von den Hilfen profitieren."

Das neue Bayerische Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz war am 11. Juli 2018 vom Landtag verabschiedet worden. Der Hilfeteil trat am 1. August in Kraft. Die Ministerin ergänzte: "Das bedeutet einen großen Fortschritt für Menschen mit psychischen Erkrankungen und ihre Angehörigen. Wir stärken die Hilfen für Menschen in akuten psychischen Notlagen. Wir haben ein Maßnahmenbündel geschnürt, mit dem die psychiatrische, psychotherapeutische, psychosomatische und psychosoziale Versorgung in Bayern nachhaltig verbessert wird. Zugleich treiben wir die Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen voran."

Huml betonte: "Kernelement ist die Schaffung eines bayernweiten Krisendienstes für Menschen in psychischen Notlagen. Dabei handelt es sich um ein niedrigschwelliges psychosoziales Hilfeangebot, das es so bislang in keinem anderen Flächenland in Deutschland gibt."

 

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Huml: Bündnis für generalistische Pflegeausbildung in Bayern geschlossen – Bayerns Pflegeministerin: Rund 40 Partner sichern Unterstützung unter anderem für mehr Ausbildungsplätze zu https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-buendnis-fuer-generalistische-pflegeausbildung-in-bayern-geschlossen-bayerns/ https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-buendnis-fuer-generalistische-pflegeausbildung-in-bayern-geschlossen-bayerns/#respond Mon, 07 Jan 2019 23:59:59 +0000 https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-buendnis-fuer-generalistische-pflegeausbildung-in-bayern-geschlossen-bayerns/ Der Beitrag Huml: Bündnis für generalistische Pflegeausbildung in Bayern geschlossen – Bayerns Pflegeministerin: Rund 40 Partner sichern Unterstützung unter anderem für mehr Ausbildungsplätze zu erschien zuerst auf Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.

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In Bayern gibt es jetzt ein "Bündnis für die generalistische Pflegeausbildung". Eine entsprechende Urkunde wurde am Dienstag in München unterzeichnet. Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml betonte: "Um das Pflegeberufegesetz ab dem Jahr 2020 erfolgreich umzusetzen, sind alle Akteure gefragt. Ich freue mich daher, dass wir für das Bündnis schon rund 40 Partner gewinnen konnten und nun eine tragfähige Grundlage der Zusammenarbeit haben."

An dem vom bayerischen Gesundheits- und Pflegeministerium ins Leben gerufenen Bündnis beteiligen sich – neben dem bayerischen Kultusministerium und dem bayerischen Wissenschaftsministerium – Ausbildungsträger sowie weitere Institutionen und Verbände, die an der Pflegeausbildung beteiligt sind. Huml unterstrich: "Ziel ist es, über Sektoren und Trägergrenzen hinweg vertrauensvoll zusammenzuwirken. Die Unterzeichner werden sich unter anderem dafür einsetzen, ausreichend Plätze für die praktische und schulische Ausbildung zur Verfügung zu stellen. Auch werden sie sich an regionalen Ausbildungs- und Kooperationsverbünden beteiligen."

Bayerns Kultusminister Michael Piazolo betonte: "Mit dem Bündnis wollen wir zum Ausdruck bringen, dass wir die Ausbildung von gut qualifizierten Pflegefachkräften als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ansehen. Es ist außerdem ein wichtiger Schritt, um die Ausbildungszahlen im Pflegebereich zu erhöhen und die Praxiseinsätze für die Auszubildenden sicherzustellen. Die Pflegeschulen leisten hier einen wichtigen Beitrag – sie koordinieren den Unterricht mit der praktischen Ausbildung."

Bayerns Wissenschaftsminister Bernd Sibler hob hervor: "Wir brauchen mehr junge Menschen, die in der Pflege ihre berufliche Zukunft sehen. Deshalb ist es notwendig, ihnen eine moderne und attraktive Ausbildung zu bieten, die hervorragende Berufsperspektiven eröffnet. Unsere Hochschulen spielen dabei eine wichtige Rolle. Sie vermitteln unseren Studentinnen und Studenten Pflegekompetenz auf wissenschaftlicher Grundlage und Methodik. Damit sind unsere jungen Menschen nach ihrem Studium auch in der Lage, bei der Weiterentwicklung der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung mitzuwirken und beispielsweise Leitlinien und Expertenstandards zu erarbeiten."

Huml ermunterte weitere Verbände und Einrichtungen, die an der Pflegeausbildung beteiligt sind, dem Bündnis für generalistische Pflegeausbildung beizutreten. Die Ministerin ergänzte: "Die Pflegeausbildung wird an die veränderten Strukturen in der Pflege angepasst. Durch zahlreiche Verbesserungen sollen gerade junge Menschen für die Ausbildung im Pflegeberuf begeistert werden: So muss kein Schulgeld mehr bezahlt werden – und eine angemessene Ausbildungsvergütung wird im Gesetz festgeschrieben. Durch die Modernisierung der Ausbildungsinhalte und mehr Praxisanleitung im Ausbildungsbetrieb gewinnt die Ausbildung zusätzlich an Attraktivität."

Der dem Pflegeberufegesetz zugrundeliegende gesamtgesellschaftliche Auftrag zur Ausbildung einer ausreichenden Anzahl qualifizierter Pflegefachkräfte wird künftig auch durch den Ausgleichsfonds entsprechend finanziert. Bereits im Oktober letzten Jahres hatte das bayerische Gesundheitsministerium mit der Unterzeichnung eines öffentlich-rechtlichen Vertrages mit der Pflegeausbildungsfonds Bayern GmbH i.Gr. den Startschuss zur Finanzierung der generalistischen Pflegeausbildung ab dem Jahr 2020 durch einen umlagefinanzierten Ausgleichsfonds gegeben.

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Huml: Elektronisches Polleninformationsnetzwerk startet im Frühjahr – Bayerns Gesundheitsministerin: Moderne Pollenmessungen helfen Allergikern und Asthmatikern https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-elektronisches-polleninformationsnetzwerk-startet-im-fruehjahr-bayerns/ https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-elektronisches-polleninformationsnetzwerk-startet-im-fruehjahr-bayerns/#respond Sat, 05 Jan 2019 23:59:59 +0000 https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-elektronisches-polleninformationsnetzwerk-startet-im-fruehjahr-bayerns/ Der Beitrag Huml: Elektronisches Polleninformationsnetzwerk startet im Frühjahr – Bayerns Gesundheitsministerin: Moderne Pollenmessungen helfen Allergikern und Asthmatikern erschien zuerst auf Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.

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Das elektronische Polleninformationsnetzwerk (ePIN) in Bayern startet im Frühjahr 2019 seinen Betrieb. Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml am Sonntag hingewiesen.

Huml betonte: "Ich freue mich, dass in Bayern das weltweit erste elektronische Polleninformationsnetzwerk bald mit dem Betrieb beginnen kann. Das ist eine gute Nachricht für Pollenallergiker und Asthmatiker. In der Pollensaison 2019 gibt es damit aktuellere und genauere Echtzeitdaten zum Pollenflug in Bayern."

Die Ministerin ergänzte: "Ab dem Frühjahr kann jeder Bürger die aktuelle Pollenbelastung standort- und pollenspezifisch online über das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) abrufen. Aufgrund dieser aktuellen Messdaten durch ePIN können in Zukunft bessere Pollenflugvorhersagen für Bayern erstellt werden. Das ist eine sehr große Hilfe für Allergiker! Denn nur wer weiß, welche Pollen wann und wo fliegen, kann zum Beispiel Vorsorgemaßnahmen ergreifen oder seine Medikamente gezielt einnehmen."

Die erste von insgesamt acht elektronischen Pollenmessstationen im Rahmen von "ePIN" war im April 2018 in Garmisch-Partenkirchen in Betrieb gegangen. Weitere Pollenmonitore stehen in Viechtach, Marktheidenfeld, Altötting, Mindelheim und Hof. Alle laufen derzeit noch im Testbetrieb. Zudem sollen im Frühjahr Messstationen in München und in Feucht aufgebaut werden.

Huml erläuterte: "Die Auswahl der acht 'ePIN'-Standorte basiert auf einer umfangreichen mehrjährigen Machbarkeitsstudie des Zentrums für Allergie und Umwelt (ZAUM) der Technischen Universität München und des Helmholtz Zentrums München in Zusammenarbeit mit internationalen Experten. Ziel war es, unter Berücksichtigung verschiedener Klimaparameter und der Bevölkerungsdichte in Bayern die optimale Verteilung der acht elektronischen Messstationen zu bestimmen und somit den Pollenflug in Bayern möglichst repräsentativ abzudecken."

Die Ministerin unterstrich: "Das bayerische Gesundheitsministerium investiert rund zwei Millionen Euro in ePIN. Das ist sehr gut angelegtes Geld. Denn: Jeder zweite der insgesamt zwei Millionen Allergiker in Bayern reagiert auf Pollen."

Das Projekt "ePIN" ist Teil der bayerischen Klimaanpassungsstrategie und wurde am 13. September 2016 vom Bayerischen Ministerrat beschlossen. Es wird unter Leitung des LGL durchgeführt. Berater und Projektpartner sind das ZAUM der Technischen Universität München und das Helmholtz Zentrum München, das Leibniz Rechenzentrum (LRZ) sowie weitere nationale und internationale Forschungseinrichtungen.

Weitere Informationen finden sich im Internet unter: https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/arbeitsplatz_umwelt/biologische_umweltfaktoren/bioaerosole/epin.htm

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TERMINHINWEIS: Bündnis für generalistische Pflegeausbildung in Bayern wird am 8. Januar geschlossen – Bayerns Pflegeministerin Huml: Rund 40 Partner unterzeichnen in München Urkunde https://www.stmgp.bayern.de/presse/terminhinweis-buendnis-fuer-generalistische-pflegeausbildung-in-bayern-wird-am-8-januar/ https://www.stmgp.bayern.de/presse/terminhinweis-buendnis-fuer-generalistische-pflegeausbildung-in-bayern-wird-am-8-januar/#respond Thu, 03 Jan 2019 23:59:59 +0000 https://www.stmgp.bayern.de/presse/terminhinweis-buendnis-fuer-generalistische-pflegeausbildung-in-bayern-wird-am-8-januar/ Der Beitrag TERMINHINWEIS: Bündnis für generalistische Pflegeausbildung in Bayern wird am 8. Januar geschlossen – Bayerns Pflegeministerin Huml: Rund 40 Partner unterzeichnen in München Urkunde erschien zuerst auf Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.

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Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml wird am Dienstag (8. Januar) in München gemeinsam mit rund 40 Partnern die Urkunde zum neuen "Bündnis für die generalistische Pflegeausbildung in Bayern" unterzeichnen. An dem Bündnis beteiligen sich – neben dem bayerischen Kultusministerium und dem bayerischen Wissenschaftsministerium – weitere Körperschaften, Ausbildungsträger sowie Institutionen und Verbände, die an der Pflegeausbildung beteiligt sind.

Die feierliche Unterzeichnung des Bündnisses findet statt am

Dienstag, 8. Januar 2019, 13:30 Uhr,
Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege,
Dienstsitz München, Haidenauplatz 1, 81667 München.

Die Ministerin betonte am Freitag: "Um das Pflegeberufegesetz ab dem Jahr 2020 erfolgreich umzusetzen, sind alle Akteure gefragt. Ich freue mich daher, dass wir mit dem Bündnis eine tragfähige Grundlage der Zusammenarbeit haben. Ziel ist es, über Sektoren und Trägergrenzen hinweg vertrauensvoll zusammenzuwirken."

Die Unterzeichner werden sich unter anderem dafür einsetzen, ausreichend Plätze für die praktische und schulische Ausbildung zur Verfügung zu stellen. Auch werden sie sich an regionalen Ausbildungs- und Kooperationsverbünden beteiligen.

Medienvertreter sind herzlich eingeladen. Um Anmeldung telefonisch unter 089/540233-955 oder per E-Mail an pressestelle@stmgp.bayern.de wird gebeten.

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Huml: Weniger Organspender im vergangenen Jahr – Bayerns Gesundheitsministerin wirbt für mehr Aufmerksamkeit für das Thema Organspende https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-weniger-organspender-im-vergangenen-jahr-bayerns-gesundheitsministerin-wirbt-fuer/ https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-weniger-organspender-im-vergangenen-jahr-bayerns-gesundheitsministerin-wirbt-fuer/#respond Wed, 02 Jan 2019 23:59:59 +0000 https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-weniger-organspender-im-vergangenen-jahr-bayerns-gesundheitsministerin-wirbt-fuer/ Der Beitrag Huml: Weniger Organspender im vergangenen Jahr – Bayerns Gesundheitsministerin wirbt für mehr Aufmerksamkeit für das Thema Organspende erschien zuerst auf Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.

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Die Zahl der postmortalen Organspender in Bayern ist 2018 im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml am Donnerstag hingewiesen. Huml betonte: "Allein in Bayern warten derzeit mehr als 1.400 Menschen auf ein Spenderorgan. Deshalb ist es wichtig, dass sich mehr Menschen für einen Organspendeausweis entscheiden."

Konkret gab es in Bayern im vergangenen Jahr nach vorläufigen Zahlen der Deutschen Stiftung Organtransplantation 128 postmortale Organspender. Das sind 15 weniger als 2017. Im Jahr 2017 war die Zahl im Vergleich zum Vorjahr gestiegen – und zwar von 121 im Jahr 2016 auf 143.

Huml unterstrich: "Das bayerische Gesundheitsministerium wird auch im neuen Jahr intensiv dafür werben, dass sich die Menschen mit dem Thema Organspende befassen. Zwar steht eine große Mehrheit der Bevölkerung der Organspende grundsätzlich positiv gegenüber, aber es besitzt nur rund ein Drittel der Deutschen einen Organspendeausweis. Wer zu Lebzeiten mit einem Organspendeausweis für Klarheit sorgt, nimmt seinen Angehörigen die Last einer Entscheidung in schweren Stunden."

Zusammen mit der Deutschen Stiftung Organtransplantation organisiert das bayerische Gesundheitsministerium ferner Regionalkonferenzen für Transplantationsbeauftragte und Intensivpflegepersonal. Im Jahr 2016 wurde zusammen mit rund 60 Institutionen aus Politik, Kirchen, Wirtschaft und Gesellschaft das "Bündnis Organspende Bayern" gegründet. Es hat das Ziel, in Bayern eine Kultur der Organspende zu etablieren.

 

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Huml veranstaltet 2019 erste Bayerische Demenzwoche – Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin: Erste Bayerische Demenzwoche vom 13. bis 22. September 2019 soll alle bayerischen Aktivitäten zum Thema Demenz bündeln https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-veranstaltet-2019-erste-bayerische-demenzwoche-bayerns-gesundheits-und/ https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-veranstaltet-2019-erste-bayerische-demenzwoche-bayerns-gesundheits-und/#respond Mon, 31 Dec 2018 23:59:59 +0000 https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-veranstaltet-2019-erste-bayerische-demenzwoche-bayerns-gesundheits-und/ Der Beitrag Huml veranstaltet 2019 erste Bayerische Demenzwoche – Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin: Erste Bayerische Demenzwoche vom 13. bis 22. September 2019 soll alle bayerischen Aktivitäten zum Thema Demenz bündeln erschien zuerst auf Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.

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Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml veranstaltet im neuen Jahr die erste Bayerische Demenzwoche. Huml betonte am Dienstag: "Mein Ziel ist es, das Thema Demenz noch stärker in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken und den Bewusstseinswandel im Umgang mit dieser Krankheit und den Betroffenen sowie deren Pflegepersonen weiter voranzubringen. Mit der Bayerischen Demenzwoche wollen wir unter anderem auf die vielfältigen Betreuungs- und Unterstützungsangebote im Freistaat für Menschen mit Demenz und ihre pflegenden Angehörigen hinweisen."

Die erste Bayerische Demenzwoche findet statt vom 13. bis 22. September 2019 mit vielfältigen Aktionen in allen bayerischen Regierungsbezirken. Die Ministerin erläuterte: "Mit unserer Demenzwoche möchten wir die gesamte bayerische Bevölkerung erreichen und landesweit für das Thema Demenz sensibilisieren. Langfristig ist geplant, die Bayerische Demenzwoche als regelmäßige Plattform für die bayerischen Akteure und als einen wesentlichen Baustein der Bayerischen Demenzstrategie zu etablieren."

In Bayern leben derzeit über 240.000 Menschen mit Demenz. Aufgrund der demografischen Entwicklung kann davon ausgegangen werden, dass die Zahl der Demenzkranken im Freistaat bis zum Jahr 2030 auf 300.000 ansteigt.

Huml unterstrich: "Die zunehmende Zahl von Demenzkranken ist eine große Herausforderung für unsere Gesellschaft. Um ihr gerecht zu werden, hat die Bayerische Staatsregierung bereits 2013 die ressortübergreifende Bayerische Demenzstrategie beschlossen. Ein wichtiges Leitziel ist dabei, die Selbstbestimmung und Würde der Betroffenen in allen Phasen der Erkrankung zu bewahren."

Die Demenzwoche ist neben den bereits vorhandenen öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen (Bayerischer Demenzpreis, Bayerischer Fachtag Demenz sowie Wanderausstellung "Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz") ein weiterer bedeutsamer Baustein im Hinblick auf die Weiterentwicklung der Bayerischen Demenzstrategie – insbesondere des Handlungsfeldes "Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit".

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Huml unterstützt Gesundheitsprojekt „MiMi – Mit Migranten für Migranten“ auch 2019 – Bayerns Gesundheitsministerin würdigt zehnjährige Erfolgsgeschichte – Förderung bis 2020 verlängert https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-unterstuetzt-gesundheitsprojekt-mimi-mit-migranten-fuer-migranten-auch-2019-bayerns/ https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-unterstuetzt-gesundheitsprojekt-mimi-mit-migranten-fuer-migranten-auch-2019-bayerns/#respond Sun, 30 Dec 2018 23:59:59 +0000 https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-unterstuetzt-gesundheitsprojekt-mimi-mit-migranten-fuer-migranten-auch-2019-bayerns/ Der Beitrag Huml unterstützt Gesundheitsprojekt „MiMi – Mit Migranten für Migranten“ auch 2019 – Bayerns Gesundheitsministerin würdigt zehnjährige Erfolgsgeschichte – Förderung bis 2020 verlängert erschien zuerst auf Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.

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Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml unterstützt auch im kommenden Jahr das interkulturelle Gesundheitsprojekt "MiMi – Mit Migranten für Migranten". Huml betonte am Montag: "Das Projekt 'MiMi' informiert Migranten in muttersprachlichen Veranstaltungen über wichtige Aspekte von Gesundheitsförderung, Vorsorge und Früherkennung sowie über den Aufbau des deutschen Gesundheitssystems. Dabei stößt es weiter auf große Resonanz – deshalb setzen wir unsere Förderung in den Jahren 2019 und 2020 mit insgesamt knapp 600.000 Euro fort."

Für die kommenden zwei Jahre sind unter anderem eine mehrsprachige Infokampagne im Präventionsbereich sowie ein Wegweiser und eine Fachtagung zum Thema "Alter und Migration" geplant. Darüber hinaus soll der Einsatz in ländlichen Regionen verstärkt werden.

Die Ministerin erläuterte: "Das Projekt 'MiMi' ist mit seinen aktuell zwölf Standorten in allen bayerischen Regierungsbezirken vertreten. Seit dem Projektbeginn im Jahr 2008 wurden 411 Migranten zu ehrenamtlichen Gesundheitsmediatoren ausgebildet. Sie haben seitdem insgesamt über 2.000 Informationsveranstaltungen angeboten, an denen weit mehr als 25.000 Migranten teilnahmen."

Ein erheblicher Multiplikatoreneffekt entsteht durch die Informationsweitergabe der Teilnehmer an ihre Landsleute. Veranstaltungsorte sind unter anderem Migrantenvereine, Kulturzentren und religiöse Einrichtungen sowie Einrichtungen für Kinder und Jugendliche oder Gesundheitseinrichtungen.

Themen der Veranstaltungen sind beispielsweise Informationen zum deutschen Gesundheitssystem sowie Vorträge über Ernährung und Bewegung, seelische Gesundheit, Vorsorge und Früherkennung, Kindergesundheit, Diabetes oder Krebserkrankungen. Zusätzlich entwickelt "MiMi" Informationsbroschüren zu Gesundheitsthemen, die in mehrere Sprachen übersetzt und an die Zielgruppen weitergegeben werden.

Die Ministerin unterstrich: "Die Initiative 'MiMi' ist ein zentraler Baustein für die Förderung von Gesundheitskompetenzen und gesundheitsbezogener Eigenverantwortlichkeit von Migranten in Bayern. Für das Engagement der ehrenamtlichen Mediatoren und der anderen  Beteiligten bin ich sehr dankbar."

In Bayern haben rund 20 Prozent der Menschen einen Migrationshintergrund. Neben anderen sozialen Faktoren wie Bildung und Einkommen stellt ein Migrationshintergrund einen wichtigen Einflussfaktor für die Gesundheit dar. So ist die Gesundheit von Migranten in einigen Bereichen stärker belastet. Mögliche Gründe sind Risiken aus den Herkunftsländern (zum Beispiel Folgen schlechter medizinischer Versorgung, chronische Krankheiten, Umweltfaktoren) oder ein geringeres Wissen über gesundheitsbezogene Themen sowie unzureichende Sprachkenntnisse.

Mehr Informationen zu "MiMi" sind zu finden unter http://www.ethno-medizinisches-zentrum.de/index.php?option=com_content&view=article&id=36.

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