Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege https://www.stmgp.bayern.de Bayerisches Staatsministerium Wed, 17 Jan 2018 15:51:11 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.2 Huml wirbt bei Mädchen für Schutz vor Gebärmutterhalskrebs – Bayerns Gesundheitsministerin: HPV-Schutzimpfung senkt Krebsrisiko https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-wirbt-bei-maedchen-fuer-schutz-vor-gebaermutterhalskrebs-bayerns/ https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-wirbt-bei-maedchen-fuer-schutz-vor-gebaermutterhalskrebs-bayerns/#respond Sat, 13 Jan 2018 23:59:59 +0000 https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-wirbt-bei-maedchen-fuer-schutz-vor-gebaermutterhalskrebs-bayerns/ Der Beitrag Huml wirbt bei Mädchen für Schutz vor Gebärmutterhalskrebs – Bayerns Gesundheitsministerin: HPV-Schutzimpfung senkt Krebsrisiko erschien zuerst auf Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.

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Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml wirbt für die HPV-Impfung zum Schutz gegen lebensgefährlichen Gebärmutterhalskrebs. Huml betonte am Sonntag: "Die HPV-Impfung wird Mädchen im Alter von 9 bis 14 Jahren empfohlen und ist gut verträglich. Derzeit stehen verschiedene Impfstoffe in Deutschland zur Verfügung, die vor einer Infektion mit den häufigsten krebserregenden HPV-Typen schützen."

Die Übertragung von HPV erfolgt am häufigsten durch sexuelle Kontakte. In Bayern waren im Jahr 2015 nach Daten des Robert Koch-Instituts nur knapp ein Viertel der 15-Jährigen geimpft, bei den 17-Jährigen waren es ein Drittel.

Gebärmutterhalskrebs ist der dritthäufigste bösartige Genitaltumor bei Frauen. In Deutschland erkranken nach Schätzungen von Experten mehr als 4.000 Frauen pro Jahr an Gebärmutterhalskrebs – circa 1.500 sterben daran. HPV-Viren sind dabei die Hauptverursacher. In Bayern gibt es jährlich rund 600 Fälle von Gebärmutterhalskrebs.

Die Ministerin erläuterte: "Mein Ziel ist es, dass sich mehr Mädchen als bisher für die Impfung entscheiden – am besten schon vor der ersten großen Liebe. Denn schon beim 'ersten Mal' können sich Mädchen mit HPV anstecken."

Mädchen zwischen 9 und 14 Jahren erhalten zwei Impfungen im Abstand von 5 bis 13 Monaten für einen vollständigen Impfschutz, bei der Nachholimpfung – ab 15 Jahre – werden 3 Impfungen benötigt. Die HPV-Impfung kann auch in einem späteren Alter noch nachgeholt werden, wobei die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten in der Regel nur bis zum vollendeten 17. Lebensjahr übernehmen.

Huml fügte hinzu: "Die Impfung bietet allerdings keinen vollständigen Schutz vor allen krebsauslösenden Papillomviren. Deshalb ist die Krebsprävention beim Frauenarzt nach wie vor notwendig, zumal hier auch weitere schwerwiegende Krankheiten an Gebärmutter, Eierstöcken oder Brust erkannt und schnellstmöglich behandelt werden können. Je früher eine Krebserkrankung diagnostiziert und behandelt wird, desto höher sind die Heilungschancen."

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Huml startet Foto-Bürgerwettbewerb „100 Jahre Freistaat Bayern. Deine Vorbilder!“ über gesundes Älterwerden – Bayerisches Gesundheitsministerium beteiligt sich an großem Programm im Jubiläumsjahr 2018 mit Wettbewerb und Bürgerfest https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-startet-foto-buergerwettbewerb-100-jahre-freistaat-bayern-deine-vorbilder-ueber/ https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-startet-foto-buergerwettbewerb-100-jahre-freistaat-bayern-deine-vorbilder-ueber/#respond Wed, 10 Jan 2018 23:59:59 +0000 https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-startet-foto-buergerwettbewerb-100-jahre-freistaat-bayern-deine-vorbilder-ueber/ Der Beitrag Huml startet Foto-Bürgerwettbewerb „100 Jahre Freistaat Bayern. Deine Vorbilder!“ über gesundes Älterwerden – Bayerisches Gesundheitsministerium beteiligt sich an großem Programm im Jubiläumsjahr 2018 mit Wettbewerb und Bürgerfest erschien zuerst auf Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.

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Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml hat am Donnerstag (11. Januar 2018) den Foto-Bürgerwettbewerb "100 Jahre Freistaat Bayern. Deine Vorbilder!" über das gesunde Älterwerden gestartet. Huml betonte am Donnerstag: "Das bayerische Gesundheits- und Pflegeministerium beteiligt sich mit einem eigenen Foto-Bürgerwettbewerb an den umfangreichen Jubiläumsfeierlichkeiten der Bayerischen Staatsregierung anlässlich 100 Jahren Freistaat und 200 Jahren Verfassungsstaat. Wir möchten die Bürger zum Mitmachen in unserer Demokratie motivieren. Mit unserem Foto-Wettbewerb unter dem Motto 'Freiraum' suchen wir Vorbilder, die ihren Freiraum ab dem Alter von 65 Jahren aktiv nutzen."

Die Ministerin ergänzte: "Wir möchten wissen, wie ältere Menschen in Bayern diesen Freiraum nutzen. Kennen Sie jemanden im Alter ab 65 Jahren, der Sie mit seiner positiven Lebenseinstellung, ungewöhnlichen Hobbys oder seinem gesundheitsbewussten Alltag trotz seiner altersbedingten Einschränkungen beeindruckt – eine langjährige ältere Freundin oder einen Freund, die eigenen Eltern oder Oma und Opa? Wir möchten Ihr persönliches Vorbild in diesem Zusammenhang kennenlernen, um möglichst viele andere Menschen in Bayern damit zu inspirieren! Und wir möchten zeigen, dass sich im Freistaat viele Freiräume zu einem gesunden Miteinander von Jung und Alt verbinden."

Der Foto-Wettbewerb des bayerischen Gesundheitsministeriums findet im Rahmen der diesjährigen Schwerpunktkampagne zur Seniorengesundheit statt, die das Motto "Mein Freiraum. Meine Gesundheit" trägt. Ab dem heutigen Donnerstag, 11. Januar 2018, können sich Interessierte auf der Website www.freiraum.bayern.de an dem Wettbewerb beteiligen. Einsendeschluss ist der 15. April 2018. Zu gewinnen gibt es sieben Erlebnisgutscheine von Jochen Schweitzer.

Huml fügte hinzu: "Laden Sie ein spannendes Porträt Ihres Vorbilds als Fotostrecke, einen kleinen Film oder eine animierte Datei (sogenannte Gif-Animation) auf unserer Website hoch. Wir freuen uns über eine rege Teilnahme an dem Foto-Bürgerwettbewerb. Die Gewinner werden im Rahmen eines großen Bürgerfestes des bayerischen Gesundheitsministeriums auf dem Münchner Odeonsplatz am 9. Juni 2018 vorgestellt."

Die Ministerin hatte die Schwerpunktkampagne zur Seniorengesundheit im Oktober vergangenen Jahres gestartet. Damit werden Wege aufgezeigt, wie Menschen ab 65 Jahren möglichst gesund und selbstbestimmt alt werden können. Unterstützt wird die Kampagne unter anderem von den Gesundheitsämtern vor Ort und vielen Partnern des Bündnisses für Prävention. Auch für 2018 sind bayernweit zahlreiche Veranstaltungen zu diesem Thema geplant. Der landesweite Veranstaltungskalender steht im Internet unter www.stmgp.bayern.de/meine-themen/fuer-senioren/.

Huml erläuterte: "Die Lebenserwartung hierzulande steigt und wird weiter zunehmen. Gleichzeitig steigt die Zahl der Hochbetagten. Die Mehrzahl der Kinder, die heute geboren werden, wird mit großer Wahrscheinlichkeit 80 Jahre und länger leben – eine erfreuliche Entwicklung. Deshalb ist es wichtig, auch im Alter auf einen gesunden Lebensstil zu achten."

Nähere Informationen über die Jubiläumsfeierlichkeiten unter dem Motto "WIR FEIERN BAYERN" zu 100 Jahren Freistaat und 200 Jahren Verfassungsstaat der Bayerischen Staatsregierung finden sich im Internet unter www.wir-feiern.bayern.

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Huml wirbt für mehr Akzeptanz für digitale Technik in der Pflege – Lehr- und Forschungswohnung wird am 9. Januar in Kempten eröffnet – Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin: Pflegebedürftige sollen möglichst lange zu Hause wohnen bleiben können https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-wirbt-fuer-mehr-akzeptanz-fuer-digitale-technik-in-der-pflege-lehr-und/ https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-wirbt-fuer-mehr-akzeptanz-fuer-digitale-technik-in-der-pflege-lehr-und/#respond Sat, 06 Jan 2018 23:59:59 +0000 https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-wirbt-fuer-mehr-akzeptanz-fuer-digitale-technik-in-der-pflege-lehr-und/ Der Beitrag Huml wirbt für mehr Akzeptanz für digitale Technik in der Pflege – Lehr- und Forschungswohnung wird am 9. Januar in Kempten eröffnet – Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin: Pflegebedürftige sollen möglichst lange zu Hause wohnen bleiben können erschien zuerst auf Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.

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Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml wirbt für mehr Offenheit für digitale Technik in der Pflege. Huml betonte am Sonntag: "Mein Ziel ist, dass pflegebedürftige Menschen möglichst lange in den eigenen vier Wänden bleiben können. Dafür ist auch der Einsatz moderner Technik sinnvoll, da sie dabei helfen kann, mehr Sicherheit zu geben und den Alltag zu erleichtern."

Die Ministerin verwies darauf, dass am Dienstag (9. Januar) an der Hochschule Kempten eine Lehr- und Forschungswohnung ("AAL Living Lab") eröffnet wird. Dabei wird erprobt, wie digitale Assistenzsysteme, innovative Methoden, technische Geräte und Dienstleistungen ein Leben in den eigenen vier Wänden für ältere oder pflegebedürftige Bewohnern erleichtern.

Huml erläuterte: "Es ist wichtig, intelligente Pflegetechnik erlebbar zu machen. Denn dadurch kann es gelingen, die  Akzeptanz für digitale Assistenzen in der Bevölkerung zu verbessern und Vorbehalte abzubauen. Der Einsatz von moderner Technik kann auch Freiräume für mehr menschliche Zuwendung schaffen."

Im Rahmen der Investitionsoffensive für die Digitalisierung in Bayern hatte die Bayerische Staatsregierung im Mai 2017 den Masterplan Bayern Digital II beschlossen. Damit werden im Zeitraum von fünf Jahren drei Milliarden Euro für Digitalisierungsprojekte in die Hand genommen – auch im Bereich Gesundheit und Pflege. So fördert das bayerische Gesundheitsministerium im Rahmen des Modellprojekts "DeinHaus 4.0 – ein vorbildliches Wohnumfeld für Pflegebedürftige" Projekte in allen Regierungsbezirken. Dafür stehen insgesamt 35 Millionen Euro innerhalb von fünf Jahren zur Verfügung. 

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.hochschule-kempten.de/hochschule/labore-soziales-und-gesundheit/aal-living-lab.html.

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Huml treibt Digitalisierung in der Pflege weiter voran – Bayerns Gesundheitsministerin: 2018 starten innovative Projekte – Förderung einer Online-Wissensplattform für Pflegefachkräfte https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-treibt-digitalisierung-in-der-pflege-weiter-voran-bayerns-gesundheitsministerin-2018/ https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-treibt-digitalisierung-in-der-pflege-weiter-voran-bayerns-gesundheitsministerin-2018/#respond Tue, 02 Jan 2018 23:59:59 +0000 https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-treibt-digitalisierung-in-der-pflege-weiter-voran-bayerns-gesundheitsministerin-2018/ Der Beitrag Huml treibt Digitalisierung in der Pflege weiter voran – Bayerns Gesundheitsministerin: 2018 starten innovative Projekte – Förderung einer Online-Wissensplattform für Pflegefachkräfte erschien zuerst auf Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.

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Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml treibt im neuen Jahr die Digitalisierung in der Pflege weiter voran. Huml betonte am Mittwoch: "Die Zahl der Pflegebedürftigen in Bayern steigt. Prognosen gehen im Jahr 2030 von bis zu 3,4 Millionen Menschen aus, die Pflege benötigen werden. Deshalb sind digitale Hilfsmittel wichtig, denn sie können Pflegekräfte und pflegende Angehörige entlasten."

Die Ministerin fügte hinzu: "Wir müssen aber auch die Bürgerinnen und Bürger vom Mehrwert der digitalen Anwendungen überzeugen. Klar ist: High-Tech bedeutet nicht, dass technische und digitale Anwendungen die Menschlichkeit verdrängen. Vielmehr sollen Freiräume für mehr menschliche Zuwendung geschaffen werden."

Huml erläuterte: "2018 starten einige innovative Projekte, um Digitalisierung und Technik in der häuslichen Pflege weiterzubringen. Zum Beispiel 'CARE REGIO': Das Konzept für die bayerische Leitregion für eine moderne Pflege als Ergebnis unseres Netzwerks Pflege Digital Bayern." Das Konzept mit einem Projektvolumen von 7,5 Millionen Euro für die nächsten fünf Jahre sieht vor, Ideen und Technologien zu entwickeln, wie Pflegende und die zu Pflegenden mit neuen technisch-digitalen Systemen oder Prozessen unterstützt werden könnten.

Digitale Hilfsmittel können neben den Pflegekräften aber auch direkt älteren Menschen oder Menschen mit Einschränkungen den Alltag erleichtern. Das steigert die Selbstständigkeit der Pflegebedürftigen und deren Lebensqualität.

Die Ministerin erläuterte: "Hier gibt es enormes Potential. Aber mir ist wichtig zu betonen, dass High Tech niemanden ersetzen soll, ganz im Gegenteil: Oberstes Ziel einer innovativen Pflege mit Digitalisierung und Technik ist, Freiräume für menschliche Zuwendung zu schaffen, also 'HighTech für mehr HighTouch'. Denn der Mensch ist und bleibt der entscheidende Maßstab für die Qualität der pflegerischen Versorgung!"

Huml fügte hinzu: "Über unsere Zukunftsinitiative 'HighTech in der Pflege' fördern wir weitere Projekte in allen sieben bayerischen Regierungsbezirken. So unterstützen wir in den kommenden fünf Jahren Projekte wie 'DeinHaus 4.0' für ein optimales Wohnumfeld für Pflegebedürftige mit insgesamt 35 Millionen Euro."

Auch die Schaffung einer interaktiven Wissensplattform für professionell Pflegende in Bayern wird vom Gesundheits- und Pflegeministerium gefördert. Sie ist eine von drei Pflege-Maßnahmen zum Masterplan Bayern Digital.

Huml unterstrich: "Mit dieser Plattform wollen wir pflegefachliches Wissen, praktische Handlungshilfen und organisatorisch administratives Wissen bündeln sowie einen Austausch von Pflegekräften untereinander oder mit Experten ermöglichen. Ziel ist es, die Rahmenbedingungen in der Pflege zu verbessern und die Pflegetätigkeit attraktiver machen."

Huml fügte hinzu: "Hierzu haben wir 2017 zunächst eine Machbarkeitsstudie mit 37.000 Euro gefördert. Ergebnisse der Studie 'MINI WIPP' liegen bereits vor. Anhand einer qualitativen Befragung von Pflegefachkräften in Bayern wurde eine Bedarfsanalyse ermittelt, um so ein bestmögliches Unterstützungssystem für die Fachkräfte in der Alterspflege im Arbeitsalltag aufbauen zu können. Für den Aufbau der Wissens- und Austauschplattform sind für 2018 weitere Mittel in Höhe von 200.000 Euro eingeplant."

Weitere Informationen zu Digitalisierung und Technik in der Pflege finden Sie im Internet unter:

https://www.stmgp.bayern.de/pflege/aktuelles-aus-der-pflege/

https://www.stmgp.bayern.de/wp-content/uploads/2017/03/fachtagung_digitalisierung_und_technik_in_der_pflege_2017.pdf.

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Huml will Angehörige von Menschen mit Demenz bei der Pflege verstärkt entlasten – Start des Modellprojekts „Helfen und selber gesund bleiben!“ am 1. Januar 2018 https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-will-angehoerige-von-menschen-mit-demenz-bei-der-pflege-verstaerkt-entlasten-start/ https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-will-angehoerige-von-menschen-mit-demenz-bei-der-pflege-verstaerkt-entlasten-start/#respond Sun, 31 Dec 2017 23:59:59 +0000 https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-will-angehoerige-von-menschen-mit-demenz-bei-der-pflege-verstaerkt-entlasten-start/ Der Beitrag Huml will Angehörige von Menschen mit Demenz bei der Pflege verstärkt entlasten – Start des Modellprojekts „Helfen und selber gesund bleiben!“ am 1. Januar 2018 erschien zuerst auf Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.

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Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml will im neuen Jahr pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz verstärkt entlasten. So fördert die Ministerin das neue Modellprojekt "Helfen und selber gesund bleiben!" mit rund 100.000 Euro. Huml betonte am Montag: "Die Diagnose Demenz ist sehr belastend. Für pflegende Angehörige kann die Situation zu Hause zu einer besonderen Herausforderung werden. Es ist deshalb wichtig, sie zu unterstützen."

Die Ministerin unterstrich: "Die steigende Zahl der Demenz-Erkrankungen ist besorgniserregend. Wir müssen sicherstellen, dass die Betroffenen eine angemessene, bedarfsorientierte medizinische Versorgung, Betreuung und Pflege erhalten. Im Rahmen unserer Bayerischen Demenzstrategie gibt es bereits in unterschiedlichen Lebensbereichen Projekte, die wir weiter ausbauen wollen. Ziel ist es, Menschen mit Demenz und ihren pflegenden Angehörigen eine größtmögliche Lebensqualität zu gewährleisten."

In Bayern leben derzeit über 230.000 Menschen mit Demenz. Experten gehen davon aus, dass sich die Zahl bis 2020 auf rund 270.000 und bis 2032 auf etwa 340.000 Erkrankte erhöhen wird.

Das am 1. Januar 2018 gestartete Modellprojekt der Alzheimergesellschaft für den Landkreis Kelheim e.V. ist auf zwei Jahre angelegt und wird zur Qualitätssicherung wissenschaftlich begleitet. Es umfasst drei Bausteine. Dazu zählen die Vermittlung von Kompetenzen und Handlungsstrategien zur langfristigen Erhaltung der emotionalen Gesundheit pflegender Angehöriger (Baustein "Helfen und selber gesund bleiben") und der Abbau von Hemmschwellen bei der Inanspruchnahme von Hilfen von außen (Baustein "Hilfe annehmen").

Der dritte Baustein ist die Information über Hilfsmöglichkeiten. Dies geschieht vor allem durch die Schaffung einer Informationsplattform, die es Angehörigen ermöglicht, schnell und unkompliziert auf benötigte Informationen zuzugreifen (Baustein "Sich kundig machen").

Ziel ist es, die Entlastung und Gesunderhaltung häuslich pflegender Angehöriger von Demenzkranken durch eine Erweiterung bereits bestehender Angebote zu fördern. Dies soll durch die Entwicklung und Erarbeitung eines innovativen Selbsthilfekonzeptes erreicht werden. Das Selbsthilfekonzept soll insbesondere dazu beitragen, häuslich pflegenden Angehörigen langfristige Strategien für die Bewältigung ihrer Aufgabe an die Hand zu geben.

Im Rahmen der im Jahr 2013 ins Leben gerufenen Bayerischen Demenzstrategie fördert das bayerische Gesundheitsministerium bereits eine Vielzahl von erfolgreichen Projekten für Betroffene und pflegende Angehörige. Huml erläuterte: "Rund zwei Drittel der Demenzkranken in Bayern werden über lange Phasen der Erkrankung zu Hause versorgt. Die Pflege eines Angehörigen ist ein unschätzbar wertvoller Dienst der Nächstenliebe."

Die Ministerin fügte hinzu: "Wer einen Menschen pflegt, stellt seine eigenen Bedürfnisse und Pläne oft hinten an. Deshalb ist es mir ein Anliegen, die Angehörigen bestmöglich zu entlasten. Ihr Einsatz verdient in besonderer Weise Anerkennung und Unterstützung."

Weitere Informationen zur Bayerischen Demenzstrategie finden Sie unter www.leben-mit-demenz.bayern.de.

 

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Huml: Bayerische Ethikkommission für PID entschied 2017 über 155 Anträge – Bayerns Gesundheitsministerin würdigt Arbeit der Kommissionsmitglieder als wichtigen Beitrag zum Schutz des Lebens https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-bayerische-ethikkommission-fuer-pid-entschied-2017-ueber-155-antraege-bayerns/ https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-bayerische-ethikkommission-fuer-pid-entschied-2017-ueber-155-antraege-bayerns/#respond Fri, 29 Dec 2017 23:59:59 +0000 https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-bayerische-ethikkommission-fuer-pid-entschied-2017-ueber-155-antraege-bayerns/ Der Beitrag Huml: Bayerische Ethikkommission für PID entschied 2017 über 155 Anträge – Bayerns Gesundheitsministerin würdigt Arbeit der Kommissionsmitglieder als wichtigen Beitrag zum Schutz des Lebens erschien zuerst auf Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.

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Die Bayerische Ethikkommission für Präimplantationsdiagnostik (PID) hat im zurückliegenden Jahr 2017 über 155 Anträge entschieden, das sind rund 21 Prozent mehr als im Jahr 2016 (128). Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml am Samstag hingewiesen. Es gab 12 ablehnende Entscheidungen. Zustimmend wurden 143 Anträge bewertet.

Huml betonte: "Die Kommission trifft ethisch und menschlich hochsensible Entscheidungen. Sie trägt Verantwortung für geborenes und ungeborenes Leben und leistet einen wichtigen Beitrag dafür, dass in Bayern die medizinischen Möglichkeiten verantwortungsbewusst genutzt werden. Keinesfalls darf die PID als ein Selektionsinstrument wahrgenommen werden. Denn oberste Priorität hat immer der Schutz des Lebens."

Als Präimplantationsdiagnostik wird die genetische Untersuchung eines durch künstliche Befruchtung erzeugten Embryos bezeichnet, bevor er in die Gebärmutter übertragen wird. Dabei wird gezielt etwa nach Erbkrankheiten oder Chromosomen-Anomalien gesucht. Die PID darf nach dem Embryonenschutzgesetz nur in Ausnahmefällen unter strengen Voraussetzungen vorgenommen werden – und nur in den dafür zugelassenen vier Zentren in Bayern. Zwei davon befinden sich in München, weitere Standorte sind Planegg-Martinsried und Regensburg.

Huml unterstrich: "Auch in diesem Jahr hat die Bayerische Ethikkommission für PID ihre Aufgabe verantwortungsvoll wahrgenommen. Ihre Mitglieder entscheiden im Einzelfall, ob eine PID zulässig ist. Dabei werden maßgebliche psychische, soziale und ethische Gesichtspunkte berücksichtigt. Daher weiß ich jede Familie mit ihrem ganz individuellen Schicksal bei den Kommissionsmitgliedern in den besten Händen."

Die Ethikkommission für PID besteht aus acht Mitgliedern, die unterschiedlichen Fachrichtungen angehören. Es handelt sich um vier Mediziner verschiedener Fachrichtungen (Reproduktionsmedizin, Humangenetik, Pädiatrie sowie Psychiatrie und Psychotherapie), einen Ethiker, einen Juristen, einen Patientenvertreter und einen Vertreter einer Selbsthilfeorganisation für Menschen mit Behinderung. Vorsitzende ist die Reproduktionsmedizinerin Frau Professor Dr. Ursula Zollner. Stellvertretender Vorsitzender ist der Ethiker Professor Dr. Arne Manzeschke.

Weitere Informationen zur PID-Kommission finden Sie unter: https://www.stmgp.bayern.de/service/pid/pid_kommission.htm

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Huml: 2017 war erfolgreiches Jahr für Projekt „Mit Migranten für Migranten“ – Bayerns Gesundheitsministerin: Programm für Integration und interkulturelle Gesundheitsförderung in Bayern hat 2017 rund 4.500 Migranten aus mehr als 90 Ländern erreicht https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-2017-war-erfolgreiches-jahr-fuer-projekt-mit-migranten-fuer-migranten-bayerns/ https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-2017-war-erfolgreiches-jahr-fuer-projekt-mit-migranten-fuer-migranten-bayerns/#respond Thu, 28 Dec 2017 23:59:59 +0000 https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-2017-war-erfolgreiches-jahr-fuer-projekt-mit-migranten-fuer-migranten-bayerns/ Der Beitrag Huml: 2017 war erfolgreiches Jahr für Projekt „Mit Migranten für Migranten“ – Bayerns Gesundheitsministerin: Programm für Integration und interkulturelle Gesundheitsförderung in Bayern hat 2017 rund 4.500 Migranten aus mehr als 90 Ländern erreicht erschien zuerst auf Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.

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Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat sich erfreut über die erfolgreiche Arbeit des Projekts "Mit Migranten für Migranten" im Jahr 2017 gezeigt. Huml betonte am Freitag: "Die Gesundheit ist ein entscheidender Faktor bei der Integration Zugewanderter. Deswegen haben wir das Projekt 'Mit Migranten für Migranten' von Anfang an unterstützt."

Die Ministerin erläuterte: "Aus einem kleinen Modellprojekt ist heute ein umfassendes Programm für die Integration und interkulturelle Gesundheitsförderung in Bayern geworden. Im Jahr 2017 hat 'MiMi' in Bayern 370 Informationsveranstaltungen durchgeführt und dabei rund 4.500 Menschen direkt erreicht. Weitaus mehr Menschen wurden indirekt erreicht, denn die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltungen geben ihr neues Wissen in den Familien weiter."

Huml unterstrich: "Besonders an dem Projekt ist, dass ausgebildete Gesundheitsmediatoren Landsleute dazu einladen, sich in ihrer Muttersprache über wichtige Fragen zu informieren. Im Mittelpunkt standen neben Grundinformationen zum deutschen Gesundheitssystem vor allem die Themen Ernährung und Bewegung, Impfschutz, Diabetes sowie seelische Gesundheit. Veranstaltungsorte waren unter anderem Migrantenvereine, Kulturzentren und Flüchtlingsunterkünfte sowie Integrations- und Sprachkurse."

Bisher wurden im Freistaat insgesamt 411 Migranten zu Gesundheitsmediatoren ausgebildet. Sie bieten Veranstaltungen in insgesamt 40 Sprachen an. MiMi ist heute an zwölf Standorten in Bayern vertreten: in Augsburg, Bamberg, Coburg, Ingolstadt, Landshut, München, Nürnberg, Regensburg, Schweinfurt, Würzburg sowie in der Region Allgäu-Bodensee und im Landkreis Passau.

Huml fügte hinzu: "Neben einer guten Beteiligung in Städten mit hohem Migrantenanteil wie Nürnberg, München oder Ingolstadt ist es außerdem erfreulich, dass wir durch die Projekterweiterung in der aktuellen Förderperiode (2016 bis 2018) auch in Landkreise und ländliche Regionen (Allgäu-Bodensee, Landkreis Passau) gehen konnten. Damit haben wir Migrantinnen und Migranten aus 92 Ländern erreicht, die meisten aus der Türkei, Syrien, Russland, Somalia und Afghanistan."

Die Ministerin ergänzte: "37 Migrantinnen und Migranten wurden 2017 in Passau und Schweinfurt neu zu MiMi-Gesundheitsmediatoren ausgebildet. Auf eine landesweite Tagung für Fachkräfte mit dem Schwerpunkt zu psychischer Gesundheit und Migration in München gab es sehr positive Rückmeldungen. Auch im neuen Jahr werden wir das Ziel weiter verfolgen, die Gesundheitschancen von Migrantinnen und Migranten zu verbessern."

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„Gesundheitsregionen plus“ auf Erfolgskurs – Huml: Zahl im Jahr 2017 auf 39 gestiegen – Bayerisches Förderprogramm baut regionale Stärken aus und verbessert Gesundheitsangebote vor Ort https://www.stmgp.bayern.de/presse/gesundheitsregionen-plus-auf-erfolgskurs-huml-zahl-im-jahr-2017-auf-39-gestiegen/ https://www.stmgp.bayern.de/presse/gesundheitsregionen-plus-auf-erfolgskurs-huml-zahl-im-jahr-2017-auf-39-gestiegen/#respond Thu, 28 Dec 2017 23:58:59 +0000 https://www.stmgp.bayern.de/presse/gesundheitsregionen-plus-auf-erfolgskurs-huml-zahl-im-jahr-2017-auf-39-gestiegen/ Der Beitrag „Gesundheitsregionen plus“ auf Erfolgskurs – Huml: Zahl im Jahr 2017 auf 39 gestiegen – Bayerisches Förderprogramm baut regionale Stärken aus und verbessert Gesundheitsangebote vor Ort erschien zuerst auf Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.

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Das Förderprogramm "Gesundheitsregionen plus" von Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat im Jahr 2017 großen Zulauf erhalten. Neue "Gesundheitsregionen plus" sind in Amberg, Bayreuth, Dachau, Mühldorf, im Main-Spessart sowie in der Nordoberpfalz entstanden. Huml betonte am Freitag: "Aktuell werden 39 'Gesundheitsregionen plus' gefördert. Damit ist jetzt mehr als die Hälfte aller bayerischen Landkreise und kreisfreien Städte mit dabei."

Die Ministerin fügte hinzu: "Die 'Gesundheitsregionen plus' haben mittlerweile einen hohen Stellenwert – auf regionaler, aber auch auf der Landesebene. Im Jahr 2018 werden sie ihre Rolle als Netzwerkschnittstelle und Diskussionsplattform in den Regionen weiter ausbauen."

Huml unterstrich: "Das Erfolgsrezept der 'Gesundheitsregionen plus' liegt darin, dass Städte und Landkreise passgenaue Lösungen für die örtliche Gesundheitsversorgung und Prävention entwickeln können. Ziel des Förderprogramms ist es, regionale Stärken auszubauen und die örtlichen Akteure stärker zu vernetzen. Gibt es Versorgungsprobleme in der Region, können die 'Gesundheitsregionen plus' die maßgeblichen Akteure über die Sektorengrenzen hinweg zusammenbringen, um so eine maßgeschneiderte Lösung für die Region zu entwickeln."

Die Ministerin verwies darauf, dass es in diesem Jahr mit Unterstützung der "Gesundheitsregion plus" gelungen sei, im Landkreis Haßberge die Unterversorgung im hautärztlichen Bereich zu beseitigen.

Die "Gesundheitsregionen plus" sind aber auch in Prävention und Gesundheitsförderung sehr engagiert und setzen als Multiplikatoren vor Ort die Schwerpunktthemen des bayerischen Gesundheitsministeriums um. Beispielsweise hatte die "Gesundheitsregion plus" Bamberg mit dem Kongress "Herausforderung Gesundheit im Alter" bereits im Oktober den Startschuss für die Umsetzung des Jahresschwerpunkts gegeben. Weitere Aktionen und Veranstaltungen zum Thema Seniorengesundheit werden folgen.

Huml erläuterte: "Insgesamt sind in den 'Gesundheitsregionen plus' über 150 Arbeitsgruppen aktiv. Darin arbeiten diejenigen Akteure und Experten zusammen, die auf kommunaler Ebene bei der gesundheitlichen Versorgung und Prävention eine wesentliche Rolle einnehmen. Zahlreiche Projekte sind auf diese Weise in den Regionen entwickelt und realisiert worden. Die vom bayerischen Gesundheitsministerium geförderten Geschäftsstellen halten als Koordinatoren die Fäden zusammen."

Das bayerische Gesundheitsministerium fördert Landkreise und kreisfreie Städte, die "Gesundheitsregionen plus" bilden, mit bis zu 250.000 Euro je Region. Das Interesse ist weiterhin groß. Aktuell liegen neue Förderanträge vor.

Weitere Informationen zur Förderung finden Sie im Internet unter: http://www.stmgp.bayern.de/wirtschaft/gesundheitsregionen/

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Huml rät Schwangeren zu striktem Alkoholverzicht auch an Silvester – Bayerns Gesundheitsministerin: Im Freistaat kommen jährlich rund 2.000 Neugeborene mit Alkoholschäden auf die Welt https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-raet-schwangeren-zu-striktem-alkoholverzicht-auch-an-silvester-bayerns/ https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-raet-schwangeren-zu-striktem-alkoholverzicht-auch-an-silvester-bayerns/#respond Thu, 28 Dec 2017 23:57:59 +0000 https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-raet-schwangeren-zu-striktem-alkoholverzicht-auch-an-silvester-bayerns/ Der Beitrag Huml rät Schwangeren zu striktem Alkoholverzicht auch an Silvester – Bayerns Gesundheitsministerin: Im Freistaat kommen jährlich rund 2.000 Neugeborene mit Alkoholschäden auf die Welt erschien zuerst auf Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.

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Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml rät schwangeren Frauen, auch an Silvester auf Alkohol zu verzichten. Huml betonte am Freitag: "Für viele Menschen gehört das Anstoßen mit Sekt zum Rutsch ins neue Jahr. Aber für Schwangere sollte Alkohol auch in dieser Nacht tabu sein – zum Schutz des ungeborenen Kindes im Mutterleib. Denn klar ist: Schon ein geringer Alkoholkonsum in der Schwangerschaft kann zu erheblichen gesundheitlichen Folgen für das Baby führen. Es sind sowohl Fehlbildungen als auch Entwicklungsstörungen und geistige Behinderung möglich."

Die Ministerin, die approbierte Ärztin ist, fügte hinzu: "Alkohol kann ungehindert die Plazenta passieren, so dass der Embryo oder Fötus den gleichen Alkoholspiegel wie seine Mutter aufweist. Das heißt: Während die werdende Mutter ein Glas Sekt vielleicht kaum spürt, kann das Ungeborene schon einen Vollrausch davon haben, der die kindliche Entwicklung empfindlich stören kann. Daran sollte auch in Feierlaune gedacht werden."

In Deutschland kommen jedes Jahr Schätzungen zufolge rund 4.000 Kinder mit dem sogenannten Fetalen Alkoholsyndrom (FAS) und 10.000 weitere Kinder mit unterschiedlich ausgeprägten Fetalen Alkoholspektrumstörungen (FASD) zur Welt. Überträgt man diese Zahlen auf Bayern, sind hier etwa 2.000 Neugeborene jährlich von leichten bis schweren Alkoholschäden betroffen. Gerade bei den leichteren Alkoholspektrumstörungen ist von einer erheblichen Dunkelziffer auszugehen.

Huml unterstrich: "Diese Kinder leiden ihr ganzes Leben lang an den Folgen des Alkoholkonsums ihrer Mütter – dabei wären diese Schädigungen und Behinderungen völlig vermeidbar. Deshalb sollten auch die Partner von Schwangeren diese darin bestärken, auch an Silvester oder bei anderen Partys auf Alkohol zu verzichten."

Die erfolgreiche Präventionskampagne "Schwanger? Null Promille!" des bayerischen Gesundheitsministeriums informiert über das Thema Alkohol in der Schwangerschaft. Unterstützt wird sie durch ein breites gesellschaftliches Bündnis im Präventionspakt Bayern. Mit der Botschaft "Kleiner Verzicht. Größtes Glück." richtet sich die Kampagne an werdende Mütter und alle, die sie während der Schwangerschaft begleiten.

Die Ministerin ergänzte: "In mittlerweile acht Sprachen informiert die Kampagne unter www.schwanger-null-promille.de, warum Alkoholkonsum während der Schwangerschaft ein Risiko ist – und wo es in Bayern Beratung und Hilfe zu diesem Thema gibt. Seit dem Start der Kampagne im Jahr 2012 hat das bayerische Gesundheitsministerium 550.000 Euro in die Aufklärungskampagne investiert."

Mehr zum Thema: https://www.gesundheit.de/familie/schwangerschaft/rauchen-in-der-schwangerschaft-und-alkohol-in-der-schwangerschaft/alkoholgeschaedigte-babies-gezeichnet-fuer-s-leben.

Der Beitrag Huml rät Schwangeren zu striktem Alkoholverzicht auch an Silvester – Bayerns Gesundheitsministerin: Im Freistaat kommen jährlich rund 2.000 Neugeborene mit Alkoholschäden auf die Welt erschien zuerst auf Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.

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2017 mehr Organspender in Bayern als im Vorjahr – Gesundheitsministerin Huml: Erfolgreiche Internet-Kampagne „Keine Ausreden“ wird im März 2018 neu aufgelegt https://www.stmgp.bayern.de/presse/2017-mehr-organspender-in-bayern-als-im-vorjahr-gesundheitsministerin-huml-erfolgreiche/ https://www.stmgp.bayern.de/presse/2017-mehr-organspender-in-bayern-als-im-vorjahr-gesundheitsministerin-huml-erfolgreiche/#respond Wed, 27 Dec 2017 23:59:59 +0000 https://www.stmgp.bayern.de/presse/2017-mehr-organspender-in-bayern-als-im-vorjahr-gesundheitsministerin-huml-erfolgreiche/ Der Beitrag 2017 mehr Organspender in Bayern als im Vorjahr – Gesundheitsministerin Huml: Erfolgreiche Internet-Kampagne „Keine Ausreden“ wird im März 2018 neu aufgelegt erschien zuerst auf Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.

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Die Zahl der Organspender in Bayern steigt und lag 2017 höher als im Vorjahr. Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml am Donnerstag hingewiesen. Huml betonte: "Die Entwicklung ist erfreulich – allerdings warten in Bayern immer noch rund 1.500 Menschen auf ein Spenderorgan. Deshalb wird das bayerische Gesundheitsministerium auch im neuen Jahr intensiv auf dieses wichtige Thema aufmerksam machen."

Bis Ende November dieses Jahres waren nach Angaben der Deutschen Stiftung Organtransplantation in Bayern 130 Menschen zu einer Organspende bereit. Im gleichen Vorjahreszeitraum waren es nur 115 – und lediglich 121 im ganzen Jahr 2016.

Huml unterstrich: "Mein Ziel ist, dass sich mehr Menschen mit dem Thema Organspende auseinandersetzen. Wer selbst zu Lebzeiten eine selbstbestimmte Entscheidung trifft, entlastet seine Familie in schweren Stunden. Ein Organspendeausweis sorgt für Klarheit."

Im März 2018 wird das bayerische Gesundheitsministerium die erfolgreiche Internet-Kampagne "Keine Ausreden. Entscheide Dich jetzt!" neu auflegen. Dabei sein werden auch dieses Mal YouTube-Stars – die Namen werden voraussichtlich Anfang 2018 feststehen. Beim Start der Internet-Kampagne im April 2016 mitgewirkt hatten der Stimmenimitator Chris Boettcher und die Kabarettistin Sissi Perlinger sowie der Komiker Harry G und der YouTube-Star Joyce Ilg. Die Videoclips sind unter anderem auf der Onlineplattform YouTube, beim sozialen Netzwerk Facebook sowie unter www.keine-ausreden.bayern zu finden.

Huml fügte hinzu: "Sehr erfolgreich war in diesem Jahr auch unsere gemeinsame Organspende-Aktion mit dem Bayerischen Fußballverband: Rund 600 Fußballvereine aller Amateurligen aus ganz Bayern haben sich 2017 an einem Aktions-Spieltag mit dem Motto 'Organspende' beteiligt. Dabei konnten 100.000 Organspendeausweise verteilt werden."

Mehr zum Thema Organspende finden Sie unter www.keine-ausreden.bayern sowie unter https://www.stmgp.bayern.de/gesundheitsversorgung/organspende/.

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