Die Bühne bei einer Veranstaltung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

Weißer Engel - Laudationes Mittelfranken

Am 8. Juli 2019 hat Mittelfrankens Regierungspräsident Dr. Thomas Bauer in Vertretung von Staatsministerin Melanie Huml in Nürnberg den "Weißen Engel" an beispielgebende Personen verliehen, die sich langjährig und regelmäßig im Gesundheit- und/oder Pflegebereich ehrenamtlich engagiert haben.

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Angelika Bader

Leider konnte Angelika Bader zur Verleihung nicht anwesend sein. Für sie nahm der 1. Bürgermeister der Gemeinde Neustadt an der Aisch, Klaus Meier, die Auszeichnung entgegen.

Angelika Bader hat sich besonders durch die liebevolle Pflege ihres Ehemannes, Heinz Bader, verdient gemacht.

Von 2009 bis 2018 hat sie sich um ihn gekümmert und ihn gepflegt. Heinz Bader hat unter der Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose, kurz ALS, gelitten. Er war die letzten Jahre ganz gelähmt und auf die volle Unterstützung seiner Ehefrau angewiesen. Im Februar 2018 ist er verstorben.

Ohne zu zögern hat Angelika Bader all die Jahre diese Hilfe geleistet. Und das trotz ihrer Berufstätigkeit. Jeden Morgen hat sie sich vor der Arbeit um ihn gekümmert und war ab Mittag wieder voll und ganz für ihn da. Unterstützt wurde sie lediglich am Vormittag von einem Pflegedienst. Ihr war es so wichtig, ihren Ehemann daheim zu pflegen, weil sie schnell erkannt hat, dass die Vertrautheit und das Gefühl von Nähe im eigenen Zuhause für ihn von unschätzbarem Wert waren.

Für Angelika Bader war es immer eine Selbstverständlichkeit, ihren Ehemann zu pflegen. In all den Jahren ist sie mit seinen Gefühlen mit sehr viel Respekt, Verständnis und Rücksicht umgegangen. Eigene Bedürfnisse hat sie zurückgestellt. All ihre Zeit, ihre Kraft und ihre Aufmerksamkeit, hat sie ihrem Ehemann Heinz gewidmet.

Pflege wird oft von Angehörigen geleistet, trotzdem ist das keine Selbstverständlichkeit. Ganz im Gegenteil. Man kann die Bedeutung der Pflege zu Hause nicht oft genug betonen und hervorheben.

Angelika Bader - Weißer Engel Mittelfranken am 08.07.2019

Ruth Banna

Schon seit ihrer Kindheit ist Ruth Banna sozial sehr engagiert. Sie kommt immer wieder auf neue Ideen im sozialen Bereich und ist ständig damit beschäftigt, diese umzusetzen.

Die soziale Arbeit sieht sie als ihre Berufung und ihre Verpflichtung an. Deshalb sind die Grenzen ihrer freiwilligen ehrenamtlichen Aktivitäten und ihrer beruflichen Tätigkeit als Krankenschwester und Pflegedienstleitung beim Zentralen Diakonieverein in Schillingsfürst oft fließend.

Frau Banna ist es eine Herzensangelegenheit, sich beruflich wie auch ehrenamtlich für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen zu engagieren. Mit ihrer einfühlsamen Art gibt sie den Betroffenen Halt und vermitteln ihnen Zuversicht und Lebensmut.

Im Jahr 2000 erkannte sie den enormen Betreuungsbedarf für demenzkranke Menschen und den Bedarf an notwendigen Beratungsmöglichkeiten für die Angehörigen. Da sie eine Frau der Tat ist, hat sie 2004 die Alzheimerinitiative Rothenburg ob der Tauber und Umgebung mitinitiiert. Bis heute arbeitet sie dort aktiv mit. Außerdem ist sie seit 2005 in der Vorstandschaft des Vereins „Alzheimer Gesellschaft Stadt und Landkreis Ansbach“ engagiert.

2006 wurde das Bündnis für Familie im Landkreis Ansbach gegründet. Bis vor kurzem war Frau Banna als stellvertretende Vorsitzende in der Projektgruppe „Gesundheit und Pflege“ aktiv. Mittlerweile wurde die Gruppe in die Gesundheitsregion plus in Ansbach integriert.

Darüber hinaus hält Frau Banna Kurse wie zum Beispiel „Fit für die Pflege – Seminar für die häusliche Pflege“. Dort können sich Angehörige pflegebedürftiger Menschen für die Pflege im häuslichen Umfeld informieren und schulen lassen.

Privat hat Frau Banna zur Zeit drei Personen in ihre Familie integriert. Mit der Unterstützung eines ambulanten Pflegedienstes pflegt sie ihre 99-jährige Mutter und ihre 83-jährige Schwiegermutter. Außerdem hat sie eine 50-jährige Dame bei sich aufgenommen. Im Rahmen des Projektes „Betreutes Wohnen in Gastfamilien, ermöglicht sie ihr, dass sie in familiärem Umfeld wohnen kann.

Ruth Banna - Weißer Engel Mittelfranken am 08.07.2019

Heidemarie Goller

Heidemarie Goller engagiert sich seit 2003 als ehrenamtliche Mitarbeiterin des Projektes „Familien leben mit Krebs“ der Klinik für Hämatologie-Onkologie des Klinikums Nürnberg Nord.

Das Angebot „Familien leben mit Krebs“ unterstützt Patientinnen und Patienten bei Belastungen, denen sie als Familienangehörige ausgesetzt sind. Familien, vor allem mit minderjährigen Kindern, werden in ihren Bemühungen gemeinsam gegen den Krebs gestärkt.

Die Diagnose Krebs bringt das Leben erkrankter Menschen und ihrer Angehörigen erheblich ins Wanken. Deshalb ist es Frau Goller eine Herzensangelegenheit, Menschen mit Krebs zu helfen.

Da Frau Goller ein richtiges Organisationstalent ist, engagiert sie sich im Rahmen des Projekts „Familien leben mit Krebs“ in der „Kaffeerunde“. Mehr als 50 Damen werden von ihr koordiniert. Die Damen backen ehrenamtlich und unentgeltlich für die Patientinnen und Patienten und deren Angehörige der Hämatologie-Onkologie des Klinikums Nürnberg Nord Kuchen und verteilen ihn in der Eingangshalle.

Frau Goller koordiniert nicht nur die „Damenrunde“, sondern übernimmt auch die Einkäufe der Zutaten und erstellt alle drei Monate die Einsatzpläne. Sie selbst backt natürlich auch Kuchen.

Die „Kaffeerunde“ wird drei Mal wöchentlich von 14:00 bis 16:00 Uhr angeboten und ist inzwischen fester Bestandteil des ganzheitlichen Behandlungskonzepts der Klinik. Die onkologisch erkrankten Patientinnen und Patienten freuen sich immer sehr über leckeren Kuchen!

Wer mit Frau Goller zu tun hat, schätzt ihre fürsorgliche und verantwortungsbewusste Art.

Eine weitere herausragende Eigenschaft von ihr ist es, den Wünschen ihrer Damen gerecht zu werden. Bei 50 an der Zahl kann man sich vorstellen, dass man dafür mehr als eine Prise menschliches Geschick braucht.

Heidemarie Goller - Weißer Engel Mittelfranken am 08.07.2019

Helga Hirschmann

Dass die Hospizarbeit für unsere Gesellschaft von besonderer Bedeutung ist, weiß Helga Hirschmann nur zu gut. Deshalb engagiert sie sich seit 2001 ehrenamtlich im Hospizverein Rummelsberg.

Sie betreut schwerstkranke und sterbende Menschen und kümmert sich auch um die Angehörigen. Dafür ist sie wöchentlich in verschiedenen Seniorenheimen in ihrer Heimatgemeinde Winkelhaid und in Altdorf im Einsatz. Besonders am Herzen liegen ihr Alleinstehende und frühere Gemeindebewohnerinnen und -bewohner.

Dank ihrer einfühlsamen Art gelingt es Frau Hirschmann, mit schwerstkranken Menschen über das Sterben und den Tod zu sprechen. Sie schafft es, in der letzten Lebensphase für sie da zu sein.

Sie hört zu, ohne zu urteilen, redet und schweigt – je nachdem, wie die Situation es erfordert. Für die Betroffenen ist Helga Hirschmann eine Kraftquelle.

Liebe und Achtung gegenüber Mitmenschen kennzeichnen ihr gesamtes Engagement. Sie ist da, wenn man sie braucht.

Es waren viele Stunden, die Helga Hirschmann in den letzten Jahren für die Hospizarbeit im Einsatz war. Ein Bereich, der nicht nur emotional sehr anspruchsvoll ist. Umso mehr freut es mich, dass mir so oft berichtet wird, wie viel man in der Hospizarbeit zurückbekommt.

Helga Hirschmann - Weißer Engel Mittelfranken am 08.07.2019

Inge Holderied

1996 hat Inge Holderied gemeinsam mit Gerda Kipfmüller, die zu diesem Termin ebenfalls ausgezeichnet wurde, die Krebsgruppe „Frauenselbsthilfe nach Krebs“ Gruppe Gunzenhausen gegründet.

Die Gruppe, deren zweite Vorsitzende sie einige Jahre lang war, hat sie aus eigener Betroffenheit heraus gegründet. Leider hat sich die Gruppe im Juni 2019 aufgelöst, da keine Nachfolgerin (oder auch Nachfolger) gefunden werden konnte.

Neben ihrem Engagement für krebskranke Frauen, und auch Männer ist ihr vor allem die Hospizarbeit sehr wichtig.

Ebenfalls aus eigener familiärer Betroffenheit heraus, hat Frau Holderied bereits 1998 den Hospizverein Gunzenhausen ins Leben gerufen und war einige Jahre im Vorstand aktiv. Sie arbeitet aber auch selbst als Hospizhelferin in ihrem Hospizverein mit. In Gunzenhausen ist ihr Name einfach untrennbar mit dem Hospizverein verbunden.

Frau Holderied ist eine wirkliche Kämpfernatur. Weder ihre eigene Krebserkrankung, noch ihr überstandener Herzstillstand haben sie davon abgehalten, weiterhin regelmäßig im Hospizverein aktiv zu sein.

Es ist ihr ein Bedürfnis, schwerstkranke und sterbende Menschen nicht allein zu lassen, sondern an ihren Geschichten teilzuhaben und ihnen Mitgefühl entgegenzubringen. Dabei ist es ihre große Gabe, Betroffenen wie auch Angehörigen aufmerksam zuzuhören und sie zu trösten.

Dank ihrer überzeugenden und vor allem ermutigenden Art gelingt es Frau Holderied immer wieder, weitere Hospizbegleiterinnen und -begleiter für den Hospizverein in Gunzenhausen zu gewinnen.

Sogar ihren eigenen Ehemann Engelbert, der an Krebs erkrankte, hat sie beim Sterben begleitet.

Frau Holderied hat immer wieder eigene Schicksalsschläge überwinden müssen und trotzdem anderen Menschen so viel Energie und Kraft gegeben. Das ist bewundernswert!

Inge Holderied - Weißer Engel Mittelfranken am 08.07.2019

Gerda Kipfmüller

Gerda Kipfmüller hat gemeinsam mit Inge Holderied die Krebsgruppe „Frauenselbsthilfe nach Krebs Gruppe Gunzenhausen“ gegründet und ist seit 1997 Vorsitzende der Selbsthilfegruppe.

Von 2003 bis 2019 war sie stellvertretende Landesvorsitzende der „Frauenselbsthilfe nach Krebs“. Die Funktion als stellvertretende Landesvorsitzende hat sie äußert engagiert ausgeübt. Mit ihrer herzlichen und verständnisvollen Art ist sie für die Betroffenen eine herausragende Stütze in dieser schwierigen Situation.

Selbst von der schweren Krankheit betroffen, kann Frau Kipfmüller sich wie keine Zweite in die Lage Betroffenen hineinversetzen. Sie weiß genau, wie sie anderen am besten helfen kann.

Tag und Nacht ist sie erreichbar und kümmert sich um die Sorgen und Nöte der Kranken. Derzeit umfasst ihre Gruppe 85 Teilnehmer. 85, das ist wirklich eine beachtliche Zahl und macht sehr deutlich, wie wichtig ihre Arbeit ist. In der Gruppe sind auch einige Männer.

Neben ihrem herausragenden Engagement für krebskranke Menschen, zeichnet sich Frau Kipfmüller auch noch durch besondere Fürsorge in der Familie aus.

Aufopfernd und voller Liebe hat sie von 1988 bis März 2018 ihren Vater, Josef Reimann, zunächst betreut und dann gepflegt. Seit 1989 kümmert sie sich um ihre im Rollstuhl sitzende Tante.

Mit ihrer selbstlosen Art und Ihrem bewundernswerten Familiensinn ist Frau Kipfmüller ein großartiges Beispiel für tätige Fürsorge und Verantwortung.

Gerda Kipfmüller - Weißer Engel Mittelfranken am 08.07.2019

Karin und Sabine Kohr

Karin und Sabine Kohr haben sich beide durch ihre besondere Fürsorge in der Familie verdient gemacht. Sie sind Geschwister und haben sich gemeinsam zwölf Jahre lang um ihre Mutter, Gisela Kohr, gekümmert und sie gepflegt. Leider ist ihre Mutter im Dezember 2018 verstorben.

Ihre Mutter hat unter der Krankheit Amytrophe Lateralsklerose (ALS) gelitten und war jahrelang schwer pflegebedürftig. Durch die Krankheit war sie gelähmt und auf den Rollstuhl angewiesen. Auch ihre Sprech- und Atemmuskulatur war beeinträchtigt.

Obwohl die Schwestern beide noch recht jung waren, haben sie das Schicksal ihrer Mutter als ihre Lebensaufgabe angenommen. Fürsorglich waren sie Tag und Nacht für sie da; eine Aufgabe, die nicht nur körperlich Kraft gekostet hat, sondern auch mit vielen Entbehrungen und gegenseitigen Absprachen verbunden war.

Sie beide wissen, was es bedeutet, Tag und Nacht die Verantwortung für einen anderen Menschen zu tragen, rund um die Uhr da zu sein, für alle Belange und Bedürfnisse.

Außenstehende können es nur erahnen, welche Kraft sie jeden Tag aufs Neue aufbringen mussten – und das 12 Jahre lang.

Für ihre Mutter Gisela war es sicher von unschätzbarem Wert, dass sie bis zu ihrem Tod im Kreise ihrer Familie sein konnte.

Sabine und Karin Kohr - Weißer Engel Mittelfranken am 08.07.2019

Marie-Elisabeth Münz

Marie-Elisabeth Münz engagiert sich seit über 14 Jahren voller Tatendrang in der Malteser Marienhospital Pflegeeinrichtung in Erlangen. Und das trotz ihres hohen Alters (81).

Es ist ihr eine Herzensangelegenheit, älteren Menschen mit ihrem Besuch eine Freude zu machen. Durch ihren Besuch schenkt sie den Bewohnerinnen und Bewohnern des Marienhospitals Aufmerksamkeit und geht auf ihre persönlichen Bedürfnisse ein. Vor allem vermittelt sie ihnen das Gefühl, nicht alleine zu sein.

Jeden Abend gegen 17 Uhr kommt Frau Münz mit dem Fahrrad in das Marienhospital – und das zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter. Sie hilft dort vor allem bei der „Abendessen-Eingabe“ – so sagt sie das selbst immer. Dabei kümmert sie sich um die Bewohnerinnen und Bewohner, die es nicht mehr schaffen, selbst zu essen.

Liebe und Achtung gegenüber ihren Mitmenschen kennzeichnet ihr gesamtes Engagement. Für Frau Münz steht der Mensch, der Hilfe braucht, immer im Mittelpunkt.
Beim Essen nimmt sie sich für jeden einzelnen so viel Zeit, wie er es benötigt.

Frau Münz wird als eine besonders selbstbewusste, empathische und zuverlässige Frau beschrieben. Für die Menschen, die ihr anvertraut werden, setzt sie sich in höchstem Maße ein. Dabei scheut sie auch sachliche Kritik nicht.

Oft ist es die Aufmerksamkeit, mit der man helfen und jede Menge bewirken kann. Deshalb ist sie für ihre Schützlinge im Marienhospital als Unterstützung nicht mehr wegzudenken.

Marie-Elisabeth Münz - Weißer Engel Mittelfranken am 08.07.2019

Dr. Dietrich Sommerschuh

Leider konnte Herr Dr. Sommerschuh heute bei der Verleihung nicht anwesend sein. Für ihn nimmt seine Tochter, Johanna Margolf, die Auszeichnung entgegen.

Dr. Dietrich Sommerschuh engagiert sich mit sehr viel Herzblut für Menschen mit Diabetes. Seit 2003 leitet er die Diabetiker Selbsthilfegruppe in Großhabersdorf.

Trotz seiner eigenen Erkrankung ist er unermüdlich für andere Betroffene da und unterstützt sie, wo es nur geht.

Mittlerweile hat Herr Dr. Sommerschuh schon über 150 Treffen für Betroffene organisiert. Mit großem Idealismus verfolgt er das Ziel, dass sich Diabetiker gegenseitig helfen, die Krankheit zu bewältigen und sich Einschränkungen und psychosozialen Problemen stellen. Die Gruppenteilnehmerinnen und -teilnehmer machen sich gegenseitig Mut, die Herausforderung der Krankheit anzunehmen und geben sich gegenseitig Halt.

Besonders am Herzen liegt ihm, die Betroffenen umfassend über das Krankheitsbild zu informieren. Dafür akquiriert er regelmäßig fachspezifische Referenten, die für die Mitglieder Vorträge halten. Das sind beispielsweise Ärzte, Apotheker, Vertreter des Bayerischen Roten Kreuzes und Orthopädieschuhmacher. Den Mitgliedern der Selbsthilfegruppe wird ihr Leben mit der Krankheit dadurch ein Stück weit erleichtert.

Von seinen Mitmenschen wir Herr Dr. Sommerschuh vor allem für seine positive Lebenseinstellung und sein empathische Art geschätzt. Sein gesamtes Handeln zielt darauf ab, Diabetikern zur Seite zu stehen und ihnen trotz der Krankheit ein erfülltes Leben zu ermöglichen. Für die Mitglieder der Selbsthilfegruppe ist er immer erreichbar. Auf ihn ist einfach Verlass.

Selbsthilfegruppen sind sehr wichtig für unser Gesundheitssystem. Betroffene fühlen sich von Selbstbetroffenen oft besser verstanden und auch besser beraten.

Herr Dr. Sommerschuh gehört seit über 10 Jahren der Gruppe der sogenannten Alltagsbegleiter in Großhabersdorf an. Hier hilft er vor allem alleinstehenden, pflegebedürftigen und älteren Menschen bei Behördenangelegenheiten. Ob bei Erbangelegenheiten, Testamentsvorbereitungen oder Patientenverfügungen, Herr Dr. Sommerschuh ist immer eine große Unterstützung.

Dr. Dietrich Sommerschuh - Weißer Engel Mittelfranken am 08.07.2019