Die Bühne bei einer Veranstaltung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

Weißer Engel - Laudationes Niederbayern

Am 26. Juli 2018 hat Staatsministerin Melanie Huml in Niederbayern den "Weißen Engel" an beispielgebende Personen verliehen, die sich langjährig und regelmäßig im Gesundheit- und/oder Pflegebereich ehrenamtlich engagiert haben.

Birgitta Maria Bauer

Seit über zehn Jahren engagiert sich Frau Bauer großartig im Caritas Wohn- und Pflegezentrum St. Elisabeth in Regen. Ehrenamtliche Besuchsdienste sind für Frau Bauer ein wichtiger Bestandteil für Senioren- und Pflegeheime. Daher besucht sie im Rahmen des Besuchsdienstes regelmäßig verschiedene Heimbewohnerinnen und –bewohner. Jeden Donnerstagvormittag ist sie für die gehbehinderten und im Rollstuhl sitzenden Bewohnerinnen und Bewohner da. Die älteren Menschen schaffen es nicht mehr, ohne fremde Hilfe zur Messe in die Kapelle des Hauses zu gelangen. Mit viel Geduld und Zeit begleitet sie die Betroffenen zur Hauskapelle und bringt sie anschließend auch wieder zurück auf ihre Stationen und Zimmer.

Außerdem kümmert sie sich hilfsbereit um die demenziell erkrankten Bewohnerinnen und Bewohner. Das Wohn- und Pflegezentrum St. Elisabeth ist ein großes Gebäude und die Demenzkranken haben oft erhebliche Schwierigkeiten, sich zu Recht zu finden. Liebevoll hilft sie ihnen, den Weg zu ihrem Zimmer oder in die Cafeteria zu finden.

Frau Bauer gilt als eine sehr engagierte und äußert zuverlässige Person. Und das merkt man auch. Sie schenkt den Bewohnerinnen und Bewohnern etwas sehr wertvolles. Nämlich ihre Zeit!

Sie nutzt ihre Zeit, um für andere Menschen da zu sein. Sie kümmert sich äußerst liebevoll um die Älteren und Kranken.

Weisser Engel Niederbayern 2018 Birgitta Maria Bauer und Amtschefin Ruth Nowak

Brigitta Maria Bauer

Frau Bauer ist bereits seit 2010 ehrenamtlich im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Deggendorf-Plattling der Deutschen Rheuma-Liga Landesverband Bayern aktiv. Sowohl als Schriftführerin und anschließend ab 2011 als stellvertretende Arbeitsgemeinschaftsleitung hat sie sehr viel bewirkt. Im Dezember 2014 hat Frau Bauer dann die Leitung der Arbeitsgemeinschaft Deggendorf übernommen und führt das Amt bis heute aus.

„Beratung, Begegnung und Bewegung“ ist das Motto der Deutschen Rheuma-Liga. Sie setzt dieses Motto mit vielen Angeboten in vorbildlicher Weise vor Ort um. Die Arbeitsgemeinschaft Deggendorf-Plattling durfte bereits dieses Jahr ihr 30-jähriges Bestehen feiern.

Äußerst verständnisvoll steht sie in ihrer Funktion anderen Betroffenen einer rheumatischen Erkrankung beratend zur Seite und verteilt Informationsmaterial zu den verschiedenen Krankheitsbildern. Die Hilfesuchenden profitieren sehr von dem hervorragenden Beratungs- und Begegnungsangebot.

Die wohl wichtigste Aufgabe für Frau Bauer ist das sogenannte Funktionstraining, das sie gemeinsam mit ihrem Team organisiert. Das Funktionstraining ist ein spezielles Bewegungstraining, das als Wassergymnastik oder als Trockengymnastik stattfindet.

Schließlich organisiert sie zusätzlich regelmäßige Gesprächskreise und die Stammtische an jedem letzten Donnerstag im Monat, sowie die Sommerfeste und Weihnachtsfeiern.

Dank des Funktionstrainings und der herzlichen Beratung von Frau Bauer geht es vielen an Rheuma erkrankten Menschen in Bayern besser.

Weisser Engel Niederbayern 2018 Brigitta Maria Bauer und Amtschefin Ruth Nowak

Helga Cäcilia Brunner

Frau Brunner hat sich durch ihre besondere Fürsorge für ihre Tochter Martina ausgezeichnet. Ihre Tochter Martina hat im Jahr 2003 ganz plötzliche eine Gehirnblutung erlitten, als sie auf einem Faschingsball war. Wachkoma und eine komplette Lähmung waren die dramatischen Folgen. Ihre Tochter musste sich mehreren Behandlungen und Operationen unterziehen und schließlich mehrere Monate in einer Spezialklinik bleiben. Seit ihrem 30. Geburtstag, ist sie schließlich wieder bei ihrer Mutter in das umgebaute Haus eingezogen. Seither kümmert sich Frau Brunner unermüdlich und voller Liebe um Ihr Kind und übernimmt die gesamte Pflege im häuslichen Bereich.

Selbstlos hat sie ihre eigenen Interessen zurückgestellt, um rund um die Uhr, Tag und Nacht, für ihre Tochter da zu sein. Liebevoll kümmert sie sich um die alltäglichen Verrichtungen im Leben, wie Kochen, Duschen und die Bettumlagerung.

Außerdem ist ihr die sprachliche Entwicklung ihrer Tochter sehr wichtig. Sie lernt Stück für Stück mit ihr die Buchstabentabelle, führt Unterhaltungen und bemüht sich tagsüber um die Stärkung der Lernfähigkeit ihrer Tochter.

Man kann als Außenstehender nur schwer nachvollziehen, welche physische und psychische Kraft Frau Brunner täglich aufwendet. Es tut ihrer Tochter Martina sicherlich gut, zuhause in der gewohnten Umgebung zu leben und ihre Mutter immer bei sich zu haben.

Weisser Engel Niederbayern 2018 Helga Brunner und Amtschefin Ruth Nowak

Reinhold Hartl

Häusliche Pflege und tätige Fürsorge ist heutzutage leider nicht mehr selbstverständlich. Umso mehr beeindruckt es, dass Herr Hartl seit über 20 Jahre seine Lebensgefährtin Hermine Hofbauer zuhause gepflegt hat.

Seine Lebensgefährtin erlitt im Dezember 1996 einen Schlaganfall. Ihr gemeinsames Leben veränderte sich damit von einer Sekunde auf die andere. Bereitwillig hat Herr Hartl das Schicksal von Hermine Hofbauer als seine Lebensaufgabe angenommen.

Vorbildlich hat er alle anfallenden Pflegetätigkeiten übernommen und sich aufopferungsvoll um ihre Versorgung gekümmert. Auch den gemeinsamen Haushalt hat er ab dem Zeitpunkt selbstständig geführt.

Aus der Situation heraus ist der Wunsch entstanden, sich mit anderen Schlaganfallpatientinnen und -Patienten und deren Angehörigen auszutauschen. Deshalb hat er im Dezember 1998 eine Selbsthilfegruppe für Schlaganfallpatienten gegründet, die im März 2006 als eingetragener Verein anerkannt wurde. Seither ist er der erste Vorsitzende des Vereins „Selbsthilfegruppe Schlaganfallbetroffene Passau Land“.

Es tut allen Beteiligten sicherlich gut, gegenseitig Erfahrungen austauschen zu können und miteinander über die Schwierigkeiten zu sprechen.

Seine Lebensgefährtin ist im November vergangenen Jahres verstorben, aber den Vorsitz der Selbsthilfegruppe führt er nach wie vor höchst engagiert weiter.

Weisser Engel Niederbayern 2018 Reinhold Hartl und Amtschefin Ruth Nowak

Monika Hirsch

Frau Hirsch hat sich besonders durch die aufopferungsvolle Pflege ihrer Schwiegermutter Mathilde Hirsch verdient gemacht. Zehn Jahre lang hat sie ihre an Demenz erkrankte Schwiegermutter liebevoll gepflegt, bis sie im Januar 2017 verstorben ist.

Bereitwillig hat sie das Schicksal ihrer Schwiegermutter als ihre Lebensaufgabe angenommen. Fürsorglich war sie jeden Tag und jede Nacht für sie da. Eine Aufgabe, die nicht nur körperlich Kraft gekostet hat, sondern auch mit vielen Entbehrungen verbunden war.

Auch Frau Hirsch selbst hat mit einem tragischen Schicksal zu kämpfen gehabt, als 2009 ihr Ehemann bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam. Doch sie hat nie aufgegeben. Trotz ihres eigenen Kummers und Leids, hat sie ihre Schwiegermutter weiterhin gepflegt, und das von nun an ohne die Unterstützung ihres Ehemanns.

Nur in Ausnahmefällen hat sie den ambulanten Pflegedienst in Anspruch genommen. Glücklicherweise haben sie ihre drei inzwischen erwachsenen Töchter bei der Pflege unterstützt, wenn sie Besorgungen machen musste.

Weisser Engel Niederbayern 2018 Monika Hirsch und Amtschefin Ruth Nowak

Beate Rosmarie Kainberger

Frau Kainberger herausragendes Engagement gilt den Bewohnerinnen und Bewohnern der Seniorenresidenz Neustift in Passau und dem Berufsstand der Altenpflege. Sie ist beruflich Geschäftsführerin und Leiterin der Seniorenresidenz Neustift in Passau. Besonders erfreulich ist es, dass die Seniorenresidenz als erstes Pflegeheim in Niederbayern einen Wohnbereich für Blinde und Sehbehinderte geschaffen hat.

Eine weitere Wohnmöglichkeit besteht im Seniorenpark, der nicht zuletzt dank ihres Engagements in Zusammenarbeit mit einem Immobilienmakler entwickelt wurde. Die Menschen wohnen in unmittelbarer Nachbarschaft zur Seniorenresidenz in barrierefreien und behindertengerechten Miet- oder Eigentumswohnungen und haben die Möglichkeit, die Serviceleistungen des Pflegeheims in Anspruch zu nehmen.

Von besonderer Bedeutung ist ihr ehrenamtliches Engagement als erste Vorsitzende des Fördervereins Seniorenresidenz Neustift, ein Amt, das Frau Kainberger seit 2006 innehat.

Sie hat sich vorgenommen, zusätzliche soziale, pflegerische, kulturelle und therapeutische Angebote für die älteren Menschen der Seniorenresidenz Neustift zu etablieren. So konnten auf Initiative des Fördervereins viele zusätzliche Anschaffungen für die Bewohnerinnen und Bewohner getätigt werden. Aber auch Verbesserungen und neue innovative Ideen innerhalb der Altenpflege konnten vorangetrieben werden. Das ist sicherlich auch ihrer fachlichen Kompetenz zu verdanken.

Darüber hinaus hat Frau Kainberger maßgeblich an der Gründung des Fördervereins für Altenpflege Stadt Passau und Umgebung mitgewirkt. Sie hat in der ersten Vorstandschaft das Amt der Schriftführerin übernommen. Von 2007 bis 2013 war sie die ehrenamtliche Vorsitzende des Vereins.

Mit großer Einsatzbereitschaft und viel Empathie hat sie die Altenpflege und den Altenpflegeberuf öffentlichkeitswirksam in der Region Passau positiv dargestellt. Dabei hatte sie immer im Blick, die regionale Entwicklung im Altenpflegebereich voran zu treiben.

Zusammen mit ambulanten Diensten, stationären Einrichtungen, Altenpflegeschulen und weiteren Institutionen hat sie verschiedene Aktionen gestartet. Damit wollte sie das Berufsfeld der Altenpflege in das Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken und den Pflegeberuf für junge Menschen interessant machen.

Jährlich werden Aktionswochen durchgeführt. Bei der Wahl der Themen, Gewinnung von Referenten und bei der Durchführung ist sie stets sehr engagiert und kreativ. Eine herausragende Aktion des Vereins ist die Auslobung eines Altenpflegepreises, der seit 2004 im zweijährigen Turnus vergeben wird.

Herausragend ist auch ihr Engagement für die Selbsthilfegruppe „Vergiss mich nicht“ in Passau, die sich speziell den Angehörigen von Demenzerkranken annimmt. Seit 2015 leitet sie die Gruppe mit viel Empathie und Tatkraft.

Weisser Engel Niederbayern, 2018, Beate Kainberger, Amtschefin Ruth Nowak

Arthur Kink

Herr Kink hat sich durch seine besondere Fürsorge für seine Familie ausgezeichnet. Seit über 19 Jahren pflegt er zuhause seine Ehefrau Inge in liebevoller und aufopferungsvoller Weise. Seine Ehefrau leidet an Chorea Huntington. Eine bis heute unheilbare Erkrankung des Gehirns. Im Lauf der Jahre hat sich der Gesundheitszustand seiner Ehefrau leider verschlechtert. Seit über 12 Jahren ist sie bettlägerig.

Doch Herr Kink hat sich auf die neue Lebenssituation eingestellt und tatkräftig die Pflege seiner Ehefrau übernommen. Und das all die Jahre lang und ohne Unterbrechung. Und das, obwohl er inzwischen selbst schon 87 Jahre alt ist.

Es ist sein unbedingter Wille, seine Ehefrau die Vertrautheit und das Gefühl der Nähe im eigenen Heim spüren zu lassen. Sein jahrzehntelanger Einsatz war dabei immer geprägt von Respekt, Verständnis und Rücksichtnahme. Eigene Bedürfnisse hat er stets zurückgestellt.

Pflege zu Hause ist keine Selbstverständlichkeit. Man kann ihre Bedeutung nicht oft genug betonen.

Herr Kink gilt als ein sportliches Vorbild. Früher ist er bei jedem Wetter mit dem Fahrrad in die Arbeit gefahren. Auch heute noch ist für ihn das Fahrradfahren ein Ausgleich zur anstrengenden Pflegetätigkeit.

Während seine Frau schläft, ist es ab und zu möglich, dass er ein paar Runden mit dem Rad dreht. Bis zum Alter von 85 Jahren hat er sogar noch beim 24-Stunden-Rennen teilgenommen, sofern er für diesen Tag eine Pflegeperson organisieren konnte.

Weisser Engel Niederbayern, 2018, Arthur Kink, Amtschefin Ruth Nowak

Marianne Gudrun Leipold

Frau Leipold engagiert sich seit 2004 tatkräftig als ehrenamtliche Hospizbegleiterin im Franziskus Hospiz-Verein Straubing-Bogen e.V.. Sie trägt dazu bei, dass die Lebensqualität und Selbstbestimmung schwerstkranker Menschen bis zum Ende erhalten bleibt. Sie will die Kranken nicht alleine lassen und an ihren Geschichten teilnehmen und ihnen Mitgefühl entgegenbringen. Ein höchst emotionales Ehrenamt, das sicher auch oft psychisch sehr belastend ist.

Auch die Angehörigen lässt sie in ihrer Trauer nicht allein. Sollte es notwendig sein, steht sie jederzeit für Einzel-Trauerbegleitungen zur Verfügung. Selbst dann, wenn der Todesfall schon längere Zeit zurückliegt oder ein Angehöriger während der Nacht das Gespräch sucht – die Zeit spielt für Frau Leipold keine Rolle. Für Schwerstkranke, Sterbende und ihre Familien ist sie eine Kraftquelle und eine große Bereicherung.

Außerdem war sie von 2007 bis 2017 als „Palliative Care Fachkraft“ im Bereich Soziale Arbeit und Koordinatorin auf geringfügiger Basis im Elisabeth Krankenhaus in Straubing tätig. Dabei hat sie hauptsächlich die anfallenden Verwaltungsarbeiten übernommen.

Darüber hinaus hat sie aus eigener Betroffenheit heraus 2007 die „Leere Wiege“ in Straubing gegründet. Betroffene Mütter und Väter, deren Kinder in der Schwangerschaft beziehungsweise während oder kurz nach der Geburt verstorben sind, können hier Erfahrungen und Gedanken austauschen. Sie hat jederzeit für die Betroffenen ein offenes Ohr, Selbst an Weihnachten ist sie für sie da.

2013 hat sie außerdem das monatliche Treffen „Lichtpunkt“ in Straubing ins Leben gerufen. Frau Leipold betreut und begleitet die ständig wechselnden Gruppen auf ihrem individuellen Weg durch die Trauer.

Weisser Engel Niederbayern, 2018, Marianne Leipold, Amtschefin Ruth Nowak

Martina Theresia Scheidhammer

Frau Scheidhammer ist ein herausragendes Vorbild, wenn es um häusliche Pflege geht. Im Herbst 2011 wurde ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt, als ihr Ehemann Richard durch einen Riss der Aorta lange Zeit im Wachkomma gelegen hat. Durch eine lange, mühselige Therapie konnte er das Sitzen wieder erlernen. Seiner Umwelt kann er sich nur schwer mitteilen. Für den Ablauf seines täglichen Lebens ist er auf ständige Betreuung angewiesen.

Seit fast sieben Jahren kümmert sich Frau Scheidhammer nun liebevoll und aufopfernd um ihren Ehemann. Ihn in einem Pflegeheim betreuen zu lassen, kam für sie nicht in Frage. Sie hat immer versucht, ihrem Ehemann Normalität zu ermöglichen und ihm familiäre Geborgenheit zu schenken.

Sie macht täglich mit ihm Übungen wie Radfahren und übt mit ihm das Stehen auf Stehbarren. Dabei geben ihr vor allem die Fortschritte – selbst wenn sie noch so klein sind – Kraft und Hoffnung.

Seit der Erkrankung ihres Ehemannes, der sich im Übrigen sehr für das Gemeindeleben in Furth engagiert hat, hat sich der finanzielle Bedarf Ihrer Familie erhöht. Aufgrund der Kosten für die medizinische Versorgung, für den behindertengerechten Umbau des Wohnhauses und für die privaten Zuzahlungen muss Frau Scheidhammer ganztags einem Beruf nachgehen.

Ihr Ehemann wird in dieser Zeit in der AWO Tagespflegeeinrichtung Seniorenpark Mossburg und in der AWO Tagespflegeeinrichtung in Landshut betreut. Erfreulicherweise erhält sie von ihren Kindern und ihren Bekannten Unterstützung. Es ist eine kleine Entlastung, verbunden mit dem Gefühl, nicht ganz alleine zu sein.

Darüber hinaus hat sie noch lange Zeit ihre an Demenz erkrankte Schwiegermutter gepflegt. Seit August 2016 wird sie nun im AWO Seniorenwohnpark Moosburg betreut.

Weisser Engel, Niederbayern, 2018, Martina Scheidhammer, Amtschefin Ruth Nowak

Hochauflösende Fotos von der Verleihung „Weißer Engel Niederbayern 2018“ stehen im Downloadbereich zur Verfügung. Für die Zugangsdaten senden Sie bitte eine E-Mail an download@stmgp.bayern.de.