Die Bühne bei einer Veranstaltung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

Weißer Engel - Laudationes Schwaben

Am 9. Oktober 2017 hat Staatsministerin Melanie Huml in Schwaben den "Weißen Engel" an beispielgebende Personen verliehen, die sich langjährig und regelmäßig im Gesundheit- und/oder Pflegebereich ehrenamtlich engagiert haben.

Anna Maria Aschmer

Frau Aschmer hat sich durch ihre besondere Fürsorge in ihrer Familie ausgezeichnet. Seit vielen Jahren pflegt sie ihren Ehemann Engelbert liebevoll und aufopfernd im eigenen Zuhause.

Ihr Ehemann erlitt mit Mitte 60 einen Schlaganfall. Sein gesundheitlicher Zustand verschlechterte sich dramatisch. Er kann nur wenige Schritte aus eigener Kraft laufen und ist auf den Rollstuhl angewiesen. Schwerhörigkeit und Herzprobleme belasten ihn zusätzlich. Er wurde zum Pflegefall und ihr ganzes Familienleben änderte sich schlagartig. Bereitwillig hat sie das Schicksal ihres Ehemannes als ihre Lebensaufgabe angenommen. Fürsorglich ist sie Tag und Nacht für ihn da; eine Aufgabe, die nicht nur körperlich Kraft kostet, sondern auch mit vielen Entbehrungen verbunden ist.

Eigene Interessen sind schon lange in den Hintergrund gerückt. Das alles nimmt sie klaglos in Kauf. Es ist Frau Aschmers unbedingter Wille, ihren Ehemann die Vertrautheit und das Gefühl der Nähe im eigenen Heim spüren zu lassen.

Ein Außenstehender kann nur schwer nachvollziehen, welche Motivation und Kraft sie jeden Tag aufs Neue aufbringen müssen. Und das schon über 16 Jahre lang.

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Josefine Aubele

Seit mehr als 26 Jahren ist Frau Aubele Mitglied des Landesverbands der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen Bayern im Ortsverband Lindau.

Mit großer Tatkraft hilft sie bei unterschiedlichen Aktivitäten und Unternehmungen des Ortsverbandes mit. Oft hat sie alle Anwesenden bei den Versammlungen mit kleinen Geschenken überrascht und ihnen damit eine große Freude bereitet.

Besonders hervorzuheben sind ihre regelmäßigen Besuche bei erkrankten Mitgliedern des Vereins. Sie besucht aber auch andere Patientinnen und Patienten im Krankenhaus sowie Bewohnerinnen und Bewohner in Senioren- und Pflegeheimen.

Durch Frau Aubeles Besuch schenkt sie den kranken und alten Menschen Aufmerksamkeit und geht auf ihre persönlichen Bedürfnissen ein. Vor allem vermittelt sie das Gefühl, dass sie nicht alleine sind. Eine liebevolle Bezugsperson wie sie, die zuhört und sich unterhält, ist Gold wert.

Ihr liebevoller Umgang mit älteren und kranken Menschen und ihre große Hilfsbereitschaft macht ihre Arbeit besonders wertvoll.

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Walburga Echteler

Seit 1997 ist Frau Echteler ehrenamtlich in der Tagespflege- und Betreuungsstätte St. Vinzenz in Westerheim engagiert. Dort werden täglich von 07.30 bis 16.30 Uhr pflegebedürftige Menschen betreut. Sie ist jeden Dienstagnachmittag dort anzutreffen, um älteren Bewohnerinnen und Bewohnern etwas sehr Wertvolles zu schenken: Ihre Zeit. In den vergangenen 20 Jahren sind schon sehr viele Stunden zusammengekommen.

Frau Echtelers Aufgabegebiet ist vielfältig. Sie unterstützt die älteren Menschen bei alltäglichen Dingen, liest ihnen vor, macht Spaziergänge mit ihnen und sie hört vor allem zu. Für ihre „Schützlinge“ ist sie als Unterstützung nicht mehr wegzudenken.

Auch bei Seniorenaktivitäten der Tagespflegeeinrichtung steht sie als Begleitperson bereit. Sie wird als sehr zuverlässige Person beschrieben, die alle Tätigkeiten mit viel Freude ausübt.

Oft sind es kleine Aufmerksamkeiten, mit denen man erheblich helfen und jede Menge bewirken kann.

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Fritz Funk

Seit 2010 ist er ehrenamtlicher Vorstand der Bewohnervertretung im Altenheim St. Ulrich in Memmingen. Zu seinem Ehrenamt ist er durch eigene Betroffenheit gekommen, denn seine Mutter wurde über 10 Jahre lang im Altenheim St. Ulrich betreut.

Als Bewohnervertreter ist er Vermittler und Bindeglied zwischen der Bewohnerschaft und der Einrichtungsleitung.

Im Altenheim St. Ulrich wird er vor allem wegen seiner hohen persönlichen und sozialen Kompetenzen besonders geschätzt.

Auch seine herausragenden Kenntnisse des Gesundheitswesens und des Kranken- und Pflegeversicherungsrechts kommt ihm bei dieser verantwortungsvollen Aufgabe sicher zu Gute. Er hat jahrzehntelang in verantwortlichen Positionen bei der AOK Direktion Memmingen gearbeitet.

Neben den regelmäßigen Sitzungen und der jährlichen Bewohnerversammlung nimmt er als Vorstand aktiv am Leben im Altenheim St. Ulrich teil. Er ist auch sehr oft Gast bei Veranstaltungen des Heims und wichtiger Ansprechpartner bei Angehörigenabenden.

Außerdem pflegt er seit Jahren aktiv den Austausch mit den Verantwortlichen aus den Bewohnervertretungen anderer Einrichtungen der stationären Altenpflege aus dem Raum Memmingen.

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Anneliese Grotz

Frau Grotz Engagement gilt den Bewohnerinnen und Bewohnern des Alten- und Pflegeheims der Hospitalstiftung in Lauingen. Es war im Jahre 1993, als Frau Grotz selbst als Bewohnerin in das Alten- und Pflegeheim der Hospitalstiftung in Lauingen eingezogen ist. Seit diesem Zeitpunkt hat sie sich äußerst eifrig für die Belange ihrer Mitbewohnerinnen und –bewohner eingesetzt.

Ihr war es immer eine Herzensangelegenheit, die Einrichtung mit Leben zu füllen. Und da sie noch dazu als talentierte Spendensammlerin gilt, ist ihr das auch gelungen. Dank ihres unermüdlichen Einsatzes konnten zahlreiche Dinge angeschafft werden. Die Einrichtung einer Frisierstube, einer Cafeteria und der Kauf von Gartenmöbeln sind hier nur beispielgebend.

Ihr großes Organisationstalent hat sie auch bei der Organisation von Festen und Filmvorführungen in der Einrichtung ausgelebt. Sie hat sogar die Akquise von Dozenten übernommen, die in der Einrichtung Vorträge halten.

Auch das hohe Alter von Frau Grotz und körperliche Einschränkungen hindern sie nicht, für ihre Mitbewohnerinnen und –bewohner da zu sein und ihnen mit Ratschlägen zur Seite zu stehen.

Sie hat die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner des Alten- und Pflegeheimes der Hospitalstiftung Lauingen deutlich verbessert, das ehrt sie.

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Gabriele Kupfer

Seit knapp zwei Jahrzehnten ist Frau Kupfer als ehrenamtliche Helferin in der Sterbebegleitung im Hospizzentrum Haus Brög zum Engel in Lindau engagiert.

Einmal wöchentlich trägt sie dazu bei, dass die Lebensqualität und Selbstbestimmung schwerstkranker Menschen soweit wie möglich erhalten bleibt. Eine höchst emotionale ehrenamtliche Tätigkeit. Denn, wo der Tod allgegenwärtig ist, ist die psychische Belastung enorm.

Mit viel Empathie und Einfühlungsvermögen schenkt sie den schwerstkranken und sterbenden Menschen ihre Zuwendung.

Frau Kupfer ist es eine Herzensangelegenheit, die Kranken nicht alleinzulassen, sondern an ihren Geschichten teilzunehmen und ihnen Mitgefühl entgegenzubringen. Ihre große Gabe ist es, Patientinnen und Patienten wie auch Angehörigen aufmerksam zuzuhören und sie zu trösten. Für Schwerstkranke, Sterbende und ihre Familien ist sie deshalb eine Kraftquelle und eine große Bereicherung.

Ihr unbedingter Wille, Gutes zu tun, wird auch daran deutlich, dass sie liebevoll ein Kind der Lebenshilfe in Lindenberg betreuen.

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Hildegunde Kurzmann-Schiller

Frau Kurzmann-Schiller engagiert sich mit ganzem Herzen und großem Sachverstand schwaben- und bayernweit für Menschen mit Schwerhörigkeit. Seit 2004 ist sie Mitglied im Team der Selbsthilfegruppe Schwerhörige in Augsburg. Besonders hervorzuheben ist ihr Einsatz für die fachgerechte Anpassung von Hörgeräten, insbesondere bei Senioren, sowie ihr Einsatz für die Nutzung induktiver Höranlagen.

Über zehn Jahre lang war sie auch als stellvertretende Vorsitzende des Landesverbandes Bayern der Schwerhörigen und Ertaubten äußerst aktiv. Dabei hat sie sehr zielgerichtet die Anliegen und Interessen schwerhöriger und ertaubter Menschen in der Öffentlichkeit und in der Politik vertreten.

Heute noch unterstützt sie die Öffentlichkeitsarbeit des Landesverbandes, zum Beispiel bei der Gestaltung von Informationsbroschüren.

Dank ihrer gewinnenden Persönlichkeit hat sie gute politische Kontakte aufgebaut. Durch ihre souveräne und gelassene Art gelingt es ihr auch immer wieder, Menschen zusammenzuführen und gemeinsam Lösungen zu finden.

Für die Selbsthilfearbeit in Bayern ist sie eine große menschliche Bereicherung und zukunftsweisende Impulsgeberin.

Besonders am Herzen liegt ihr vor allem die Inklusion und die Barrierefreiheit für hörgeschädigte Menschen in allen Bereichen. So wirkt sie auch bei der Audit-Guppe „Barrierefreier Landkreis“ des Landratsamtes Augsburg äußerst tatkräftig mit.

Darüber hinaus engagiert sie sich mit außerordentlicher Einsatzfreude für die Seniorenarbeit. Seit vielen Jahren ist sie Leiterin der von ihr gegründeten Seniorengruppe „Bleib Fit“ in Gersthofen. Seniorinnen und Senioren im Alter bis zu 95 Jahren werden von ihr mit Gedächtnistraining fit gehalten.

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Reinhardt Steiner

Herr Steiner engagiert sich seit über zehn Jahren ehrenamtlich im Seniorenheim in Reutin.

Nach einer sehr schweren Erkrankung hat er sich entschlossen, alten Menschen etwas Kostbares zu schenken, seine Zeit.

Höchst engagiert hat er all die Jahre dazu beigetragen, dass die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenheimes in Reutin soweit wie möglich ihre Selbstständigkeit behalten. Es ist ihm einfach eine Herzensangelegenheit, den Menschen zu helfen und ihren Alltag sinnstiftend zu gestalten.

Er besucht Seniorinnen und Senioren, die wenig Besuch bekommen und einsam sind. Daneben ist Herr Steiner oft beim Spaziergang mit Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrern anzutreffen.

Bei Veranstaltungen außerhalb des Seniorenheimes, wie zum Beispiel in der Pfarrgemeinde, holt er einigermaßen mobile Bewohnerinnen und Bewohner ab und begleitet sie. Außerdem bietet er Fahrten zum Gottesdienst mit seinem eigenen Pkw an.

Mit seiner fröhlichen und liebenswerten Art ist Herr Steiner im Seniorenheim in Reutin ein Gast, auf den man sich stets freut. Ihm gelingt es herausragend, die älteren Menschen aufzumuntern und den Heimalltag zu bereichern.

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In Vertretung für Herrn Steiner nahm Frau Landrätin Krämer-Kubas die Auszeichnung von Frau Staatsministerin Huml entgegen.

Hannelore Zinkler-Steder

Sie ist Mitgründerin der 2006 gegründeten Selbsthilfegruppe „Depressionen Dillingen“ und kümmert sich seitdem überdurchschnittlich engagiert um die Gruppe. Aktuell ist sie als Erste Ansprechpartnerin aktiv.

Sie organisiert Gruppentreffen für Menschen mit Depressionen. Dabei unterstützt sie die Gruppenmitglieder mit Rat und Tat und bietet gegenseitig Hilfestellung an.

Durch den Erfahrungsaustausch unter Betroffenen finden viele den Mut, mit der Krankheit umzugehen und erlangen so, nach und nach, ein Stück Lebensqualität zurück. Außerdem haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, neue soziale Kontakte aufzubauen.

Sie bietet auch vielfältige Aktivitäten an, damit die Gruppenteilnehmerinnen und -teilnehmer wieder Freude an den schönen Dingen des Lebens erlangen. Sie organisiert gemeinsame Aktivitäten zur Entspannung, wie Malen, Lach-Yoga oder Achtsamkeitstraining.

Das Amt als Erste Ansprechpartnerin der Selbsthilfegruppe übt sie mit sehr viel Empathie und Herzblut aus. Für die Gruppenmitglieder ist sie eine wichtige Stütze und Kraftquelle.

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In Vertretung von Frau Zinkler-Steder nahm ihr Ehemann Herr Steder die Auszeichnung von Frau Staatsministerin Huml entgegen.

Renate Flach

Seit zwei Jahrzehnten engagiert sie sich für den Verein „HospizGruppe Albatros Augsburg“ und hat sich dadurch große Verdienste erworben.

Neben ihrer Arbeit als hauptamtliche Schwester in der HospizGruppe Albatros, ist sie seit 2000 auch ehrenamtliche Vorsitzende des Vereins.

Eine geeignetere Vorsitzende hätte sich der Verein gar nicht wünschen können, denn schon durch ihre hauptberufliche Tätigkeit in der Hospizgruppe ist sie mit der Hospizarbeit von der Pike auf vertraut.

Dank ihres unermüdlichen Einsatzes, konnte die Versorgung von schwerstkranken und sterbenden Menschen, sowohl im häuslichen Bereich, im Pflegeheim und im Krankenhaus stetig verbessert werden.

Ihr ist es auch gelungen, eine Trauerberatung für die Angehörigen aufzubauen. Es war ihr immer wichtig, den Trauernden einen Raum für Fragen und Gefühle, die im Alltag oft wenig Platz und Verständnis finden, einzuräumen.

Ihr Aufgabengebiet ist sehr vielfältig. Die Koordination der Palliativkräfte ist hier nur beispielgebend.

Als gefragte Fachfrau macht sie sich außerdem bei Podiumsdiskussionen für den Erhalt der Menschenwürde und der Lebensqualität bis zum Ende des Lebens stark.

Um die Netzwerkarbeit zu stärken, arbeitet sie ferner seit einigen Jahren ehrenamtlich im Vorstand der Augsburger Hospiz- und Palliativversorgung und bei der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung mit.

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