Ärztin kommuniziert mit Patientin über den Bildschirm.

Telemedizin-Projekte in Bayern

Positronen-Emissions-Tomografie - Netz Mainfranken - PET

Projektbeginn: vor 2012

Projektziel

Effiziente Kosten- und Leistungserbringung durch rasche Bild- und Befundkommunikation. Vereinfachen und beschleunigen von Arbeitsabläufen.

Projektbeschreibung

Die Basis des Projektes bildet die PET (Positronen-Emissions-Tomografie) - Kooperation zwischen der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin der Universität Würzburg und zwei nuklearmedizinisch tätigen Praxen in Würzburg. Die Kooperationsvereinbarung sieht vor, dass die ambulanten Patienten in der Klinik an dem dort installierten PET-Gerät untersucht werden. Zur Durchführung der PET-Untersuchung stellt die Universität Personal zur Verfügung. Die Befundung erfolgt durch die niedergelassenen Ärzte der beteiligten Praxen. Für eine zeitnahe Befundung und die daraus resultierende frühzeitige onkologische Therapie werden die PET-Bilddaten online per DICOM-Transfer und verschlüsselt über eine ISDN-Strecke an den Rechner der jeweiligen Praxis übermittelt. Im Rahmen des Projektes wird der gesundheitsökonomische Nutzen (Zeit- und Kostenersparnis) der online PET-Datenübertragung gegenüber konventionellem Datenaustausch und das Sicherheitskonzept hinsichtlich des Patientendatenschutzes beim PET-Datentransfer evaluiert.

Das Projekt wurde im Dezember 2004 beendet und ist im PAC-System der Nuklearmedizin integriert.

Projektträger

Weiterführende Informationen unter: www.klinik.uni-wuerzburg.de/nuklearmedizin