Drei Ärztinnen und Ärzte im Gespräch.

Zulassung als Zentrum für Präim­plan­ta­ti­ons­dia­gnostik

Das Baye­rische Gesund­heits­mi­nis­terium ist zuständig für die Zulassung von Einrich­tungen in Bayern als Zentren für Präim­plan­ta­ti­ons­dia­gnostik. Finden Sie hier das Antrags­for­mular und weitere Informationen zur Präim­plan­ta­ti­ons­dia­gnostik (PID) in Bayern. 

Medi­zi­nische Einrich­tungen in Bayern dürfen die PID nur vornehmen, wenn sie vom Baye­ri­schen Gesund­heits­mi­nis­terium eine Zulassung als Zentrum für Präim­plan­ta­ti­ons­dia­gnostik (PID-Zentrum) erhalten haben. Die Zulas­sungs­vor­aus­set­zungen richten sich nach § 3 der Präim­plan­ta­ti­ons­dia­gnos­tik­ver­ordnung. Um eine Zulassung als PID-Zentrum zu erhalten, muss eine medi­zi­nische Einrichtung über die nach dem jeweils gesi­cherten Stand der wissen­schaft­lichen Erkennt­nisse notwen­digen diagnos­ti­schen, medi­zi­ni­schen und tech­ni­schen Möglich­keiten verfügen, und zwar sowohl für die repro­duk­ti­ons­me­di­zi­nische Maßnahme als auch für die gene­tische Unter­su­chung.

Als PID-Zentren können auch repro­duk­ti­ons­me­di­zi­nische und human­ge­ne­tische Einrich­tungen gemeinsam zuge­lassen werden, wenn durch Koope­ra­ti­ons­vertrag sicher­ge­stellt ist, dass die in der Präim­plan­ta­ti­ons­dia­gnos­tik­ver­ordnung genannten Voraus­set­zungen erfüllt sind.

Voraus­setzung für die Zulassung als PID-Zentrum ist ein schrift­licher Antrag. Dem Antrag müssen die notwen­digen Unter­lagen und Nach­weise beigefügt sein. Sofern repro­duk­ti­ons­me­di­zi­nische und human­ge­ne­tische Einrich­tungen koope­rieren und gemeinsam die Zulassung als PID-Zentrum wünschen, ist Antrag­steller die Person, die die human­ge­ne­tische Einrichtung leitet. Das Antrags­for­mular und die Anla­gen­über­sicht finden Sie am Ende dieser Seite.

Präim­plan­ta­ti­ons­dia­gnostik in Bayern 

Was bedeutet PID? Wann darf eine PID durch­ge­führt werden? Was muss man tun, um eine PID durch­führen zu lassen?

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