Die Bühne bei einer Veranstaltung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

Bayerischer Organspendepreis

Der Bayerische Organspendepreis wird seit 2002 vom Bayerischen Gesundheitsministerium und der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) an Krankenhäuser für ihr Engagement im Bereich Organspende verliehen.

Ausgezeichnet werden Krankenhäuser, die sich im vergangenen Jahr besonders um das Thema Organspende verdient gemacht haben. Die Auswahl der Preisträger trifft der regionale Fachbeirat der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO).

Die Preisträger erhalten eine Löwenstatue nach Vorbild des großen Löwen der Initiative PRO Organspende e.V.. Er steht als Symbol für Mut und die Kraft, die die Krankenhäuser für die Organspende aufgebracht haben.

Kriterium für die Vergabe des Bayerischen Organspendepreises ist das Engagement des Krankenhauses für die Organspende. Gemessen wir dieses insbesondere an der Unterstützung der Transplantationsbeauftragten durch die Klinikleitung, die Fortbildung des Klinikpersonals sowie die Erarbeitung von Leitlinien und Verfahrensschritten für den Akutfall Organspende.

Der Bayerische Organspendespreis.

Preisverleihung 2024

Am 10. Juli 2024 fand die 22. Jahrestagung der Transplantationsbeauftragten in München statt. Im Rahmen der Veranstaltung verlieh Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach  den bayerischen Organspendepreis an die Kliniken Aschaffenburg-Alzenau, Eichstätt und Kempten.

Träger Organspendepreis 2024: Klinik Kempten

Staatsministerin Judith Gerlach überreicht den Organspendepreis an das Klinikum Kempten.

Staatsministerin Judith Gerlach überreicht den Organspendepreis der Klinik Eichstätt.

Staatsministerin Judith Gerlach überreicht den Organspendepreis der Klinik Eichstätt.

Staatsministerin Judith Gerlach überreicht den Organspendepreis der Klinikum Aschaffenburg.

Staatsministerin Judith Gerlach überreicht den Organspendepreis dem Klinikum Aschaffenburg.

Der Ehrenpreis Organspende ging an das Organisationsteam des DGCH Organspendelaufs um Prof. Dr. med. Matthias Anthuber.

Der diesjährige Ehrenpreis ging an das Organisationsteam des DGCH Organspendelaufs. Der jährliche Organspendelauf der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie wird seit 2019 von Prof. Dr. med. Matthias Anthuber, Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie am Universitätsklinikum Augsburg, und seinem Team vom Universitätsklinikum Augsburg organisiert.

 Bisherige Preisträger

JahrPreisträger
2023Universitätsklinikum Regensburg, REGIOMED Klinikum Coburg, Krankenhaus Vilshofen
2022Helios Klinik Erlenbach, Klinikum Kaufbeuren, Klinikum Traunstein
2019Krankenhaus Agatharied in Hausham, Wertachklinik Schwabmünchen, REGIOMED Klinikum Lichtenfels (Helmut-G.-Walther-Klinikum Lichtenfels)
2018Klinikum rechts der Isar der TU München, Klinikum Weiden, DONAUISAR Klinikum Deggendorf
2017Klinikum rechts der Isar, Klinikum Bayreuth, RoMed Klinikum Rosenheim
2016 Klinikum Bamberg; Klinikum St. Elisabeth Straubing; Klinik Fränkische Schweiz Ebermannstadt
2015DONAUISAR Klinikum Deggendorf; Klinikum Immenstadt; Klinikum Fichtelgebirge Marktredwitz
2014Klinikum Passau; Klinik Naila
2013Krankenhaus Weilheim; Leopoldina-Krankenhaus der Stadt Schweinfurt; Klinikum Großhadern der Ludwig-Maximilians-Universität München
2012Klinikum Ingolstadt; Klinikum Neumarkt i.d.Opf.; Klinikum der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
2011Klinikum der Universität Regensburg; Klinikum Schwabing; Juliusspital Würzburg
2010DONAUISAR Klinikum Deggendorf; Klinikum rechts der Isar der TU München; Krankenhaus Cham
2009Kreisklinik Trostberg; Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, Regensburg; Kreiskrankenhaus Pfarrkirchen
2008Klinikum Nürnberg; Krankenhaus Mühldorf am Inn; Klinikum der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
2007Klinikum Augsburg; DONAUISAR Klinikum Deggendorf; Klinikum St. Elisabeth, Straubing
2006Klinikum Bogenhausen; Klinikum Kaufbeuren; Klinikum der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
2005Krankenhaus Erlenbach a. Main; Klinikum Kulmbach; Klinikum der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
2004Krankenhaus Agatharied; Krankenhaus Hohe Warte, Bayreuth; Klinik Immenstadt
2003Kreiskrankenhaus Aschaffenburg in Alzenau-Wasserlos; Rotkreuzklinik Lindenberg; Klinikum Schwabing; Klinikum der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
2002Klinikum Augsburg; Haßberg-Kliniken, Haus Ebern