Die Bühne bei einer Veranstaltung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

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Hier finden Sie aktuelle Veranstaltungen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege und seiner Aktionspartnerinnen und -partner.

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Datum Enddatum Titel Beginn Aktion Ort Kategorie Zielgruppe Beschreibung Adresse Geeignet für Sehbehinderte Geeignet für Rollstühle / Kinderwagen Kostenlos Anmeldung erforderlich
16. Suchtforum in Bayern - Von der Schlafstörung über Schlafmittel zur Sucht?! Erkennen, begleiten → erholsamer Schlaf! 29.03.2017 29.03.2017 16. Suchtforum in Bayern - Von der Schlafstörung über Schlafmittel zur Sucht?! Erkennen, begleiten → erholsamer Schlaf! 13:03 Uhr München Fachveranstaltung Erwachsene Jeder kennt es: Man ist müde, möchte schlafen und kann es nicht. Man wälzt sich im Bett und ist zu erschöpft, um aufzustehen und zu wach, um zu schlafen. Jetzt besteht die Versuchung, sich noch ein Bier einzuschenken oder ein Glas Wein oder gar noch eine Schlaftablette zu nehmen. Schließlich sorgt man sich, am nächsten Tag bei der Arbeit nicht fit zu sein. Einige können überhaupt nicht einschlafen, andere hingegen schlafen nicht durch. So ähnlich ergeht es mindestens 25 Prozent der Bevölkerung – und schnell ist man in einem Teufelskreis gefangen. Bei länger andauernden Schlafproblemen greifen dann viele Betroffene zu Medikamenten. Doch das ist auch keine Dauerlösung. Die Ursachen von Schlafstörungen als Einschlaf- bzw. Durchschlafstörungen sowie von verschiedenen Arten von Tagesschläfrigkeit liegen in aktuellen persönlichen Konflikten bis zu schlafbezogenen Atmungsstörungen (z. B. das Schlafapnoe-Syndrom). Diese Hintergründe müssen abgeklärt werden. In der Folge soll eine Vielzahl schlafhygienischer Verhaltensweisen angewendet werden, bevor eine geeignete Schlafmedikation genutzt wird. Auch stehen bereits elektronische Schlaftechnologien, etwa als Apps, zur Verfügung, von denen einige bereits wissenschaftlich akzeptabel erscheinen. Im Rahmen unseres 16. Suchtforums in Bayern möchten wir die Berührungsbereiche zwischen Suchtmedizin und Schlafmedizin beleuchten und wissenschaftliche Erkenntnisse über den Zusammenhang von Schlafstörungen und Suchterkrankungen darstellen sowie medizinische Ursachen von Schlafstörungen, empfehlenswerte Medikamente und vor allem die Schlafhygiene und die Gestaltung der Lebensführung erörtern. Ferner werden die therapeutischen Optionen bei Schlafmittelabhängigkeit dargestellt. Butenandt-Straße 5, 81377 München 0 0 1 1
Kindersprechstunde 21.03.2017 30.03.2017 Kindersprechstunde 10:00 Uhr Ganz schön Gemein! Psychische Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen Friedberg Ausstellung Jugend, Erwachsene Kinder von Eltern mit einer psychischen Erkrankung berichten in Bildern und Geschichten von ihren Ängsten, Hoffnungen und Wünschen. Aichacherstrasse 18, 86316 Friedberg 0 0 1 0
Wanderausstellung 13.03.2017 31.03.2017 Wanderausstellung "Was Geht. Was Bleibt. Leben Mit Demenz" 09:00 Uhr Wanderausstellung "Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz" Hallstadt Ausstellung Erwachsene, Familie, Senioren Ein wichtiges Ziel der Bayerischen Demenzstrategie ist es, den Bewusstseinswandel im Umgang mit dem Thema Demenz voranzubringen. Dazu soll die neue Wanderausstellung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“ beitragen. Den Besucherinnen und Besuchern wird ein Überblick zum Thema Demenz gegeben und über Alltagsgegenstände die Lebenswirklichkeit von Demenzbetroffenen und ihren pflegenden Angehörigen nahe­gebracht. Emil-Kemmer-Straße 19, 96103 Hallstadt 0 0 1 0
Depression im Alter 03.04.2017 03.04.2017 Depression im Alter 19:00 Uhr Bitte stör mich! - Aktiv gegen Depression Oberaurach Vortrag / Diskussion Jugend, Erwachsene, Familie, Senioren Gerontopsychiatrische Erkrankungen spielen vor dem Hintergrund des demografischen Wandels eine immer größere Rolle und betreffen verschiedene Lebensbereiche. In diesem Vortrag geht es um Depressionen im Alter. Es werden Hintergründe erläutert und Unterstützungsmöglichkeiten aufgezeigt. Die Referentin Rebecca Seemann ist Projektleiterin der gerontopsychiatrischen Vernetzung in der Region Main-Rhön. Pfarrer-Baumann-Str. 17, 97514 Oberaurach 0 0 1 1
3. StMGP-Fachtagung 05.04.2017 05.04.2017 3. StMGP-Fachtagung "Gestaltung von Digitalisierung und Technik in der Pflege" 09:30 Uhr München Fachveranstaltung Erwachsene Sich von einem Service-Roboter im Haushalt helfen zu lassen, damit man möglichst lange selbstbestimmt in den eigen vier Wänden leben kann: 83 Prozent der Bundesbürger können sich das vorstellen. Das ergab jüngst eine repräsentative forsa-Umfrage. Während robotische Systeme aus der Medizin, etwa aus hochmodernen OP-Sälen, nicht mehr wegzudenken sind, sind technische Assistenzsysteme in der Pflege noch eher selten im Einsatz. Geforscht wird derzeit z.B. an Service-Robotern, die einfache Alltagshilfen wie das Reichen von Wasser übernehmen oder Pflegebedürftige an die Einnahme von Medikamenten erinnern. Aber nicht nur Pflegebedürftige profitieren von diesen Pflegeinnovationen, auch die Pflegekräfte haben Vorteile. Intelligente Technik in der Pflege assistiert, damit so mehr Zeit für den Menschen bleibt! Nach dem überaus positiven Feedback auf unsere ersten beiden Fachtagungen wollen wir dieses Thema weiter vertiefen. Das Forum hierfür bietet die 3. FACHTAGUNG „Gestaltung von Digitalisierung und Technik in der Pflege“ zu der wir Sie herzlich einladen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Haidenauplatz 1, 81667 München 0 0 1 1
Wanderausstellung 13.03.2017 07.04.2017 Wanderausstellung "Gemeinsam Gehen" 09:00 Uhr Wanderausstellung „Gemeinsam Gehen“ Weilheim Ausstellung Erwachsene, Familie, Senioren Sterben gehört zum Leben. Ein Satz, der so einfach klingt und doch so schwer zu akzeptieren ist. Tatsächlich ist es uns gelungen, den Tod aus unserem Alltag weigehend zu verdrängen. Gestorben wird heute meist einsam im Krankenhaus oder in einer stationären Pflegeeinrichtung. Dabei wünschen sich 90 Prozent aller Menschen zu Hause sterben zu dürfen. Genau hier setzt der Hospizgedanke ein. Dessen Grundidee lautet, Menschen auf ihrem Weg in den Tod zu begleiten, von Schmerzen zu befreien und dadurch einen Abschied in Würde zu ermöglichen. Mittlerer Graben 8, 82362 Weilheim 0 0 1 0
Wanderausstellung 03.04.2017 21.04.2017 Wanderausstellung "Was Geht. Was Bleibt. Leben Mit Demenz" 09:00 Uhr Wanderausstellung "Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz" Heiligenstadt Ausstellung Erwachsene, Familie, Senioren Ein wichtiges Ziel der Bayerischen Demenzstrategie ist es, den Bewusstseinswandel im Umgang mit dem Thema Demenz voranzubringen. Dazu soll die neue Wanderausstellung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“ beitragen. Den Besucherinnen und Besuchern wird ein Überblick zum Thema Demenz gegeben und über Alltagsgegenstände die Lebenswirklichkeit von Demenzbetroffenen und ihren pflegenden Angehörigen nahe­gebracht. Familienzentrum 6, 91332 Heiligenstadt 0 0 1 0
Wanderausstellung 10.04.2017 24.04.2017 Wanderausstellung "Gemeinsam Gehen" 10:00 Uhr Wanderausstellung „Gemeinsam Gehen“ Rosenheim Ausstellung Erwachsene, Familie, Senioren Sterben gehört zum Leben. Ein Satz, der so einfach klingt und doch so schwer zu akzeptieren ist. Tatsächlich ist es uns gelungen, den Tod aus unserem Alltag weigehend zu verdrängen. Gestorben wird heute meist einsam im Krankenhaus oder in einer stationären Pflegeeinrichtung. Dabei wünschen sich 90 Prozent aller Menschen zu Hause sterben zu dürfen. Genau hier setzt der Hospizgedanke ein. Dessen Grundidee lautet, Menschen auf ihrem Weg in den Tod zu begleiten, von Schmerzen zu befreien und dadurch einen Abschied in Würde zu ermöglichen. Pettenkoferstraße 10, 83022 Rosenheim 0 0 1 0
Wanderausstellung 25.04.2017 27.04.2017 Wanderausstellung "Gemeinsam Gehen" 09:00 Uhr Wanderausstellung „Gemeinsam Gehen“ Nürnberg Ausstellung Erwachsene, Familie, Senioren Sterben gehört zum Leben. Ein Satz, der so einfach klingt und doch so schwer zu akzeptieren ist. Tatsächlich ist es uns gelungen, den Tod aus unserem Alltag weigehend zu verdrängen. Gestorben wird heute meist einsam im Krankenhaus oder in einer stationären Pflegeeinrichtung. Dabei wünschen sich 90 Prozent aller Menschen zu Hause sterben zu dürfen. Genau hier setzt der Hospizgedanke ein. Dessen Grundidee lautet, Menschen auf ihrem Weg in den Tod zu begleiten, von Schmerzen zu befreien und dadurch einen Abschied in Würde zu ermöglichen. Messezentrum 1, 90471 Nürnberg 0 0 1 0
Wanderausstellung 25.04.2017 27.04.2017 Wanderausstellung "Was Geht. Was Bleibt. Leben Mit Demenz" 09:00 Uhr Wanderausstellung "Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz" Nürnberg Ausstellung Erwachsene, Familie, Senioren Ein wichtiges Ziel der Bayerischen Demenzstrategie ist es, den Bewusstseinswandel im Umgang mit dem Thema Demenz voranzubringen. Dazu soll die neue Wanderausstellung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“ beitragen. Den Besucherinnen und Besuchern wird ein Überblick zum Thema Demenz gegeben und über Alltagsgegenstände die Lebenswirklichkeit von Demenzbetroffenen und ihren pflegenden Angehörigen nahegebracht. Messezentrum 1, 90471 Nürnberg 0 0 1 0
Kindersprechstunde 25.04.2017 28.04.2017 Kindersprechstunde 10:00 Uhr Ganz schön Gemein! Psychische Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen Landshut Ausstellung Kinder von Eltern mit einer psychischen Erkrankung berichten in Bildern und Geschichten von ihren Ängsten, Hoffnungen und Wünschen. Am alten Viehmarkt 5, 84028 Landshut 0 0 1 0
Gesundheit für Alle, 7. ÖGD-Kongress 03.05.2017 05.05.2017 Gesundheit für Alle, 7. ÖGD-Kongress 09:00 Uhr München Fachveranstaltung Erwachsene 7. LGL Kongress für den Öffentlichen Gesundheitsdienst 67. Wissenschaftlicher Kongress des BVÖGD und des BZÖG 9. Jahrestagung der GHUP in München Pfarrstraße 3, 80538 München 0 0 0 1
The dark and the bright side of the moon – Risiken und Potential von Cannabis 10.05.2017 10.05.2017 The dark and the bright side of the moon – Risiken und Potential von Cannabis 17:30 Uhr Rosenheim Vortrag / Diskussion Erwachsene Referentin: Dr. Eva Hoch, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität München Derzeit wird eine intensive Debatte um die rechtliche, gesellschaftliche und gesundheitliche Bewertung der Substanz Cannabis geführt. Gleichzeitig entwickelt sich der wissenschaftliche Kenntnisstand zu den Cannabinoiden, den Inhaltsstoffen von Cannabis, rasant weiter. Dieser Vortrag soll einen Überblick über mögliche psychische, organische und soziale Folgen des Cannabiskonsums zum Freizeitgebrauch geben. Gleichzeitig wird der aktuelle Forschungsstand zur Wirkung und Sicherheit von Cannabinoiden in der Medizin aufgezeigt. Dr. Eva Hoch wurde vom Bundesministerium für Gesundheit beauftragt, eine wissenschaftliche Expertise zu dem Thema „Gesundheitliche Risiken und medizinischer Nutzen von Cannabis“ zu erstellen. Nach ihrem 45-minütigen Vortrag wird sie Ihnen Rede und Antwort stehen, sodass Raum für eine breite Diskussion bleibt. Kufsteiner Straße 55, 83022 Rosenheim 0 0 1 1
Das Grundlagen-ABC der ILLEGALEN DROGEN: kompakt vorgestellt – praxisnah vermittelt 17.05.2017 17.05.2017 Das Grundlagen-ABC der ILLEGALEN DROGEN: kompakt vorgestellt – praxisnah vermittelt 09:00 Uhr Nürnberg Fachveranstaltung Erwachsene Sehr geehrte Damen und Herren, mit unserer Fachtagungsreihe Grundlagen-ABC möchten wir uns ganz besonders an diejenigen unter Ihnen wenden, die noch nicht viel über Substanzmissbrauch und Abhängigkeitserkrankungen wissen. Von daher freuen wir uns, Ihnen in diesem Jahr den Schwerpunkt ILLEGALE DROGEN in Nürnberg anbieten zu können. Sie sind Berufsanfänger in einer Suchtberatungsstelle oder -klinik? Oder haben Sie in Ihrem beruflichen Alltag als (Haus-)Arzt, Apotheker, Psychotherapeut oder Mitarbeiter in weiteren Berufszweigen mit abhängigkeitserkrankten Menschen zu tun? Dann sind Sie bei dieser Veranstaltung auf jeden Fall richtig! Ausgewiesene Experten aus Forschung und Praxis bieten Ihnen vormittags umfassende Informationen zu Opiaten, Cannabis und zu Neuen Psychoaktiven Substanzen. Ferner wird sich der Verein Selbsthilfekontaktstellen Kiss Mittelfranken mit seinen Angeboten kurz vorstellen und Ihnen bei Fragen auch mit einem Aussteller- stand vor Ort zur Verfügung stehen. Am Nachmittag können Sie zwischen zwei Seminaren auswählen, zum Beispiel zu Behandlungsmöglichkeiten oder den Themen Risikokommunikation durch die Medien sowie rechtliche Grundlagen. Für alle Teilnehmenden halten wir eine Auswahl an Broschüren und weiterführenden Literaturhinweisen zum Thema illegale Drogen bereit. Wir freuen uns darauf, Sie beim Grundlagen-ABC der ILLEGALEN DROGEN in Nürnberg begrüßen zu dürfen und wünschen Ihnen eine spannende und erkenntnisreiche Tagung! Sie können den Veranstaltungshinweis auch gerne an Interessierte aus Ihrem beruflichen oder persönlichen Umfeld weiterleiten. Rathausplatz 2, 90403 Nürnberg 0 0 0 1
Wanderausstellung 28.04.2017 19.05.2017 Wanderausstellung "Was Geht. Was Bleibt. Leben Mit Demenz" 09:00 Uhr Wanderausstellung "Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz" Donauwörth Ausstellung Erwachsene, Familie, Senioren Ein wichtiges Ziel der Bayerischen Demenzstrategie ist es, den Bewusstseinswandel im Umgang mit dem Thema Demenz voranzubringen. Dazu soll die neue Wanderausstellung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“ beitragen. Den Besucherinnen und Besuchern wird ein Überblick zum Thema Demenz gegeben und über Alltagsgegenstände die Lebenswirklichkeit von Demenzbetroffenen und ihren pflegenden Angehörigen nahegebracht. Neudegger Allee 6, 86609 Donauwörth 0 0 1 0
Wanderausstellung 22.05.2017 09.06.2017 Wanderausstellung "Was Geht. Was Bleibt. Leben Mit Demenz" 09:00 Uhr Wanderausstellung "Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz" Günzburg Ausstellung Erwachsene, Familie, Senioren Ein wichtiges Ziel der Bayerischen Demenzstrategie ist es, den Bewusstseinswandel im Umgang mit dem Thema Demenz voranzubringen. Dazu soll die neue Wanderausstellung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“ beitragen. Den Besucherinnen und Besuchern wird ein Überblick zum Thema Demenz gegeben und über Alltagsgegenstände die Lebenswirklichkeit von Demenzbetroffenen und ihren pflegenden Angehörigen nahegebracht. Jahnstraße 6, 89312 Günzburg 0 0 1 0
Wanderausstellung 12.06.2017 30.06.2017 Wanderausstellung "Was Geht. Was Bleibt. Leben Mit Demenz" 09:00 Uhr Wanderausstellung "Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz" Wiesental-Streitberg Ausstellung Erwachsene, Familie, Senioren Ein wichtiges Ziel der Bayerischen Demenzstrategie ist es, den Bewusstseinswandel im Umgang mit dem Thema Demenz voranzubringen. Dazu soll die neue Wanderausstellung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“ beitragen. Den Besucherinnen und Besuchern wird ein Überblick zum Thema Demenz gegeben und über Alltagsgegenstände die Lebenswirklichkeit von Demenzbetroffenen und ihren pflegenden Angehörigen nahe­gebracht. Streitberger Berg 16, 91346 Wiesental-Streitberg 0 0 1 0
Wanderausstellung 19.06.2017 30.06.2017 Wanderausstellung "Gemeinsam Gehen" 09:00 Uhr Wanderausstellung „Gemeinsam Gehen“ Eckental Ausstellung Erwachsene, Familie, Senioren Sterben gehört zum Leben. Ein Satz, der so einfach klingt und doch so schwer zu akzeptieren ist. Tatsächlich ist es uns gelungen, den Tod aus unserem Alltag weigehend zu verdrängen. Gestorben wird heute meist einsam im Krankenhaus oder in einer stationären Pflegeeinrichtung. Dabei wünschen sich 90 Prozent aller Menschen zu Hause sterben zu dürfen. Genau hier setzt der Hospizgedanke ein. Dessen Grundidee lautet, Menschen auf ihrem Weg in den Tod zu begleiten, von Schmerzen zu befreien und dadurch einen Abschied in Würde zu ermöglichen. Neunkirchenerstraße 1, 90542 Eckental 0 0 1 0
Rehabilitation der Abhängigkeitserkrankungen – Kooperation intensivieren – Zugangsmöglichkeiten verbessern! 05.07.2017 05.07.2017 Rehabilitation der Abhängigkeitserkrankungen – Kooperation intensivieren – Zugangsmöglichkeiten verbessern! 17:30 Uhr Augsburg Vortrag / Diskussion Erwachsene Referent: Gerhard Eckstein, DRV Schwaben, Augsburg Unter dem Eindruck zurückgehender Antragszahlen für Maßnahmen der Suchtrehabilitation und der Schließung von Rehakliniken einerseits und der weiterhin sehr hohen Zahl an behandlungsbedürftigen Abhängigen andererseits sind erhebliche Anstrengungen von Leistungsträgern und Kliniken unternommen worden, den Zugang zu Behandlungs-möglichkeiten, insbesondere zur Rehabilitationsbehandlung, zu verbessern. Vorgestellt wird eine bundesweite zwischen GKV und DRV erarbeitete Empfehlung, die den Übergang zwischen qualifizierter Entgiftung und Rehabilitation nahtlos und effektiver gestalten soll. Gleichzeitig sind Behandlungskonzepte entwickelt worden, die für Substituierte den Zugang zur Rehabilitation erleichtern und dem individuellen Behandlungsbedarf dieser Abhängigen entsprechen. Fronhof 10, 86152 Augsburg 0 0 1 1
Wanderausstellung 03.07.2017 31.07.2017 Wanderausstellung "Was Geht. Was Bleibt. Leben Mit Demenz" 09:00 Uhr Wanderausstellung "Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz" Pfaffenhofen Ausstellung Erwachsene, Familie, Senioren Ein wichtiges Ziel der Bayerischen Demenzstrategie ist es, den Bewusstseinswandel im Umgang mit dem Thema Demenz voranzubringen. Dazu soll die neue Wanderausstellung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“ beitragen. Den Besucherinnen und Besuchern wird ein Überblick zum Thema Demenz gegeben und über Alltagsgegenstände die Lebenswirklichkeit von Demenzbetroffenen und ihren pflegenden Angehörigen nahe­gebracht. Krankenhausstraße 70, 85276 Pfaffenhofen 0 0 1 0
Wanderausstellung 01.08.2017 25.08.2017 Wanderausstellung "Was Geht. Was Bleibt. Leben Mit Demenz" 09:00 Uhr Wanderausstellung "Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz" Hausham Ausstellung Erwachsene, Familie, Senioren Ein wichtiges Ziel der Bayerischen Demenzstrategie ist es, den Bewusstseinswandel im Umgang mit dem Thema Demenz voranzubringen. Dazu soll die neue Wanderausstellung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“ beitragen. Den Besucherinnen und Besuchern wird ein Überblick zum Thema Demenz gegeben und über Alltagsgegenstände die Lebenswirklichkeit von Demenzbetroffenen und ihren pflegenden Angehörigen nahe­gebracht. Norbert-Kerkel-Platz 0, 83734 Hausham 0 0 1 0
Wanderausstellung 28.08.2017 15.09.2017 Wanderausstellung "Was Geht. Was Bleibt. Leben Mit Demenz" 09:00 Uhr Wanderausstellung "Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz" Passau Ausstellung Erwachsene, Familie, Senioren Ein wichtiges Ziel der Bayerischen Demenzstrategie ist es, den Bewusstseinswandel im Umgang mit dem Thema Demenz voranzubringen. Dazu soll die neue Wanderausstellung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“ beitragen. Den Besucherinnen und Besuchern wird ein Überblick zum Thema Demenz gegeben und über Alltagsgegenstände die Lebenswirklichkeit von Demenzbetroffenen und ihren pflegenden Angehörigen nahegebracht. Große Klinger Gasse 2, 94032 Passau 0 0 1 0
Wanderausstellung 19.09.2017 13.10.2017 Wanderausstellung "Was Geht. Was Bleibt. Leben Mit Demenz" 09:00 Uhr Wanderausstellung "Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz" Ingolstadt Ausstellung Erwachsene, Familie, Senioren Ein wichtiges Ziel der Bayerischen Demenzstrategie ist es, den Bewusstseinswandel im Umgang mit dem Thema Demenz voranzubringen. Dazu soll die neue Wanderausstellung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“ beitragen. Den Besucherinnen und Besuchern wird ein Überblick zum Thema Demenz gegeben und über Alltagsgegenstände die Lebenswirklichkeit von Demenzbetroffenen und ihren pflegenden Angehörigen nahe­gebracht. Krumenauer Straße 25, 85049 Ingolstadt 0 0 1 0
Von der Alltäglichkeit des selbst organisierten Ausstiegs aus der Sucht 25.10.2017 25.10.2017 Von der Alltäglichkeit des selbst organisierten Ausstiegs aus der Sucht 19:00 Uhr München Vortrag / Diskussion Erwachsene Referent: Dr. Dr. Harald Klingemann, Berner Fachhochschule Die Forschung zeigt, dass Menschen ihre Suchtprobleme i.d.R. ohne professionelle Hilfe überwinden. Gleichzeitig ist jedoch eine Stützung von Selbstheilungsprozessen durch Minimalinterventionen, wie etwa der motivationalen Gesprächsführung, möglich. Auch Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit (z.B. Aufklärungskampagnen) sind in der Lage, ein „selbstheilungsfreundliches Klima“ auf gesellschaftlicher Ebene zu schaffen. Hierbei spielen Suchtbilder und Vorstellungen über Schuld und Veränderbarkeit von selbstschädigenden Verhaltensweisen eine Rolle. Der Vortrag geht auf die verschiedenen Perspektiven des Selbstheilungsphänomens unter besonderer Berücksichtigung epidemiologischer Befunde ein. Vermittelt wird ein Überblick zum aktuellen Stand der internationalen Selbstheilungsforschung mit besonderem Augenmerk auf spezifische Formen der Minimalintervention wie Bibliotherapie und Selbsthilfemanuale. Ferner wird eine Checkliste der wichtigsten Ansatzpunkte zur Unterstützung des Selbstheilungspotenzials bei Klienten vorgestellt. Brienner Straße 39, 80335 München 0 0 1 1
Wanderausstellung 13.10.2017 03.11.2017 Wanderausstellung "Was Geht. Was Bleibt. Leben Mit Demenz" 09:00 Uhr Wanderausstellung "Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz" Oberasbach Ausstellung Erwachsene, Familie, Senioren Ein wichtiges Ziel der Bayerischen Demenzstrategie ist es, den Bewusstseinswandel im Umgang mit dem Thema Demenz voranzubringen. Dazu soll die neue Wanderausstellung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“ beitragen. Den Besucherinnen und Besuchern wird ein Überblick zum Thema Demenz gegeben und über Alltagsgegenstände die Lebenswirklichkeit von Demenzbetroffenen und ihren pflegenden Angehörigen nahe­gebracht. Rathausplatz 1, 90522 Oberasbach 0 0 1 0
Persönlichkeitsstörung und Sucht: Diagnose und Psychotherapie 08.11.2017 08.11.2017 Persönlichkeitsstörung und Sucht: Diagnose und Psychotherapie 17:30 Uhr Würzburg Vortrag / Diskussion Erwachsene Referentin: Dr. Petra Schuhler, AHB Klinik Münchwies Suchterkrankungen sind in der stationären Entwöhnungsbehandlung oft mit einer komorbiden Persönlichkeitsstörung verknüpft. Dabei führt der Suchtmittelkonsum zu destruktiven Veränderungen in der Persönlichkeitsstruktur, die die ohnehin defizitäre Beziehungsfähigkeit und Selbststeuerung weiter beeinträchtigen, wogegen wieder das Suchtmittel eingesetzt wird. In der AHG Klinik Münchwies wurde vor diesem Hintergrund ein psychotherapeutisches Programm für Suchtkranke mit komorbider Persönlichkeitsstörung entwickelt und evaluiert: Im Zentrum steht eine ressourcen- und kompetenzorientierte Vorgehensweise, die die Persönlichkeitsstörung direkt und unmittelbar in den Mittelpunkt stellt. Die Etablierung des Körperfokus sowie der Einsatz von Narrativen, Symbolen, Metaphern und emotionale Erlebensaktivierung bilden das Gerüst des Konzepts. Sanderring 2, 97070 Würzburg 0 0 1 1
Wanderausstellung 06.11.2017 24.11.2017 Wanderausstellung "Was Geht. Was Bleibt. Leben Mit Demenz" 09:00 Uhr Wanderausstellung "Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz" Feldkirchen-Westerham Ausstellung Erwachsene, Familie, Senioren Ein wichtiges Ziel der Bayerischen Demenzstrategie ist es, den Bewusstseinswandel im Umgang mit dem Thema Demenz voranzubringen. Dazu soll die neue Wanderausstellung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“ beitragen. Den Besucherinnen und Besuchern wird ein Überblick zum Thema Demenz gegeben und über Alltagsgegenstände die Lebenswirklichkeit von Demenzbetroffenen und ihren pflegenden Angehörigen nahe­gebracht. Ollinger Straße 10, 83620 Feldkirchen-Westerham 0 0 1 0
Wanderausstellung 08.01.2018 02.02.2018 Wanderausstellung "Was Geht. Was Bleibt. Leben Mit Demenz" 09:00 Uhr Wanderausstellung "Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz" Regensburg Ausstellung Erwachsene, Familie, Senioren Ein wichtiges Ziel der Bayerischen Demenzstrategie ist es, den Bewusstseinswandel im Umgang mit dem Thema Demenz voranzubringen. Dazu soll die neue Wanderausstellung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“ beitragen. Den Besucherinnen und Besuchern wird ein Überblick zum Thema Demenz gegeben und über Alltagsgegenstände die Lebenswirklichkeit von Demenzbetroffenen und ihren pflegenden Angehörigen nahe­gebracht. Altmühlstraße 3, 93059 Regensburg 0 0 1 0
Wanderausstellung 05.02.2018 02.03.2018 Wanderausstellung "Was Geht. Was Bleibt. Leben Mit Demenz" 09:00 Uhr Wanderausstellung "Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz" Schwabach Ausstellung Erwachsene, Familie, Senioren Ein wichtiges Ziel der Bayerischen Demenzstrategie ist es, den Bewusstseinswandel im Umgang mit dem Thema Demenz voranzubringen. Dazu soll die neue Wanderausstellung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“ beitragen. Den Besucherinnen und Besuchern wird ein Überblick zum Thema Demenz gegeben und über Alltagsgegenstände die Lebenswirklichkeit von Demenzbetroffenen und ihren pflegenden Angehörigen nahe­gebracht. Regelsbacher Straße 7, 91126 Schwabach 0 0 1 0
Wanderausstellung 05.03.2018 23.03.2018 Wanderausstellung "Was Geht. Was Bleibt. Leben Mit Demenz" 09:00 Uhr Wanderausstellung "Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz" Kelheim Ausstellung Erwachsene, Familie, Senioren Ein wichtiges Ziel der Bayerischen Demenzstrategie ist es, den Bewusstseinswandel im Umgang mit dem Thema Demenz voranzubringen. Dazu soll die neue Wanderausstellung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“ beitragen. Den Besucherinnen und Besuchern wird ein Überblick zum Thema Demenz gegeben und über Alltagsgegenstände die Lebenswirklichkeit von Demenzbetroffenen und ihren pflegenden Angehörigen nahe­gebracht. Donaustraße 12, 93309 Kelheim 0 0 1 0
Wanderausstellung 26.03.2018 13.04.2018 Wanderausstellung "Was Geht. Was Bleibt. Leben Mit Demenz" 09:00 Uhr Wanderausstellung "Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz" Dorfen Ausstellung Erwachsene, Familie, Senioren Ein wichtiges Ziel der Bayerischen Demenzstrategie ist es, den Bewusstseinswandel im Umgang mit dem Thema Demenz voranzubringen. Dazu soll die neue Wanderausstellung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“ beitragen. Den Besucherinnen und Besuchern wird ein Überblick zum Thema Demenz gegeben und über Alltagsgegenstände die Lebenswirklichkeit von Demenzbetroffenen und ihren pflegenden Angehörigen nahe­gebracht. Haagerstraße 22, 84405 Dorfen 0 0 1 0
Wanderausstellung 07.05.2018 25.05.2018 Wanderausstellung "Was Geht. Was Bleibt. Leben Mit Demenz" 09:00 Uhr Wanderausstellung "Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz" Nürnberg Ausstellung Erwachsene, Familie, Senioren Ein wichtiges Ziel der Bayerischen Demenzstrategie ist es, den Bewusstseinswandel im Umgang mit dem Thema Demenz voranzubringen. Dazu soll die neue Wanderausstellung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“ beitragen. Den Besucherinnen und Besuchern wird ein Überblick zum Thema Demenz gegeben und über Alltagsgegenstände die Lebenswirklichkeit von Demenzbetroffenen und ihren pflegenden Angehörigen nahegebracht. Dombühler Straße 9, 90449 Nürnberg 0 0 1 0
Wanderausstellung 28.05.2018 15.06.2018 Wanderausstellung "Was Geht. Was Bleibt. Leben Mit Demenz" 09:00 Uhr Wanderausstellung "Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz" Geretsried Ausstellung Erwachsene, Familie, Senioren Ein wichtiges Ziel der Bayerischen Demenzstrategie ist es, den Bewusstseinswandel im Umgang mit dem Thema Demenz voranzubringen. Dazu soll die neue Wanderausstellung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“ beitragen. Den Besucherinnen und Besuchern wird ein Überblick zum Thema Demenz gegeben und über Alltagsgegenstände die Lebenswirklichkeit von Demenzbetroffenen und ihren pflegenden Angehörigen nahe­gebracht. Richard-Wagner-Straße 26, 81538 Geretsried 0 0 1 0
Wanderausstellung 18.06.2018 13.07.2018 Wanderausstellung "Was Geht. Was Bleibt. Leben Mit Demenz" 09:00 Uhr Wanderausstellung "Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz" Arnstorf Ausstellung Erwachsene, Familie, Senioren Ein wichtiges Ziel der Bayerischen Demenzstrategie ist es, den Bewusstseinswandel im Umgang mit dem Thema Demenz voranzubringen. Dazu soll die neue Wanderausstellung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“ beitragen. Den Besucherinnen und Besuchern wird ein Überblick zum Thema Demenz gegeben und über Alltagsgegenstände die Lebenswirklichkeit von Demenzbetroffenen und ihren pflegenden Angehörigen nahe­gebracht. Schönauer Straße 19, 94424 Arnstorf 0 0 1 0
Wanderausstellung 16.07.2018 03.08.2018 Wanderausstellung "Was Geht. Was Bleibt. Leben Mit Demenz" 10:00 Uhr Wanderausstellung "Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz" Moosburg Ausstellung Erwachsene, Familie, Senioren Ein wichtiges Ziel der Bayerischen Demenzstrategie ist es, den Bewusstseinswandel im Umgang mit dem Thema Demenz voranzubringen. Dazu soll die neue Wanderausstellung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“ beitragen. Den Besucherinnen und Besuchern wird ein Überblick zum Thema Demenz gegeben und über Alltagsgegenstände die Lebenswirklichkeit von Demenzbetroffenen und ihren pflegenden Angehörigen nahegebracht. Stadtplatz 2, 85368 Moosburg 0 0 1 0
Wanderausstellung 17.09.2018 05.10.2018 Wanderausstellung "Was Geht. Was Bleibt. Leben Mit Demenz" 09:00 Uhr Wanderausstellung "Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz" Kempten Ausstellung Erwachsene, Familie, Senioren Ein wichtiges Ziel der Bayerischen Demenzstrategie ist es, den Bewusstseinswandel im Umgang mit dem Thema Demenz voranzubringen. Dazu soll die neue Wanderausstellung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“ beitragen. Den Besucherinnen und Besuchern wird ein Überblick zum Thema Demenz gegeben und über Alltagsgegenstände die Lebenswirklichkeit von Demenzbetroffenen und ihren pflegenden Angehörigen nahe­gebracht. Robert-Weixler-Straße 50, 87439 Kempten 0 0 1 0
Wanderausstellung 08.10.2018 09.11.2018 Wanderausstellung "Was Geht. Was Bleibt. Leben Mit Demenz" 09:00 Uhr Wanderausstellung "Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz" Fürth Ausstellung Erwachsene, Familie, Senioren Ein wichtiges Ziel der Bayerischen Demenzstrategie ist es, den Bewusstseinswandel im Umgang mit dem Thema Demenz voranzubringen. Dazu soll die neue Wanderausstellung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“ beitragen. Den Besucherinnen und Besuchern wird ein Überblick zum Thema Demenz gegeben und über Alltagsgegenstände die Lebenswirklichkeit von Demenzbetroffenen und ihren pflegenden Angehörigen nahe­gebracht. Stresemannplatz 7, 90763 Fürth 0 0 1 0
Wanderausstellung 02.09.2019 27.09.2019 Wanderausstellung "Was Geht. Was Bleibt. Leben Mit Demenz" 09:00 Uhr Wanderausstellung "Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz" Coburg Ausstellung Erwachsene, Familie, Senioren Ein wichtiges Ziel der Bayerischen Demenzstrategie ist es, den Bewusstseinswandel im Umgang mit dem Thema Demenz voranzubringen. Dazu soll die neue Wanderausstellung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“ beitragen. Den Besucherinnen und Besuchern wird ein Überblick zum Thema Demenz gegeben und über Alltagsgegenstände die Lebenswirklichkeit von Demenzbetroffenen und ihren pflegenden Angehörigen nahegebracht. Lauterer Straße 60, 96459 Coburg 0 0 1 0
  • 29 März

    16. Suchtforum in Bayern – Von der Schlafstörung über Schlafmittel zur Sucht?! Erkennen, begleiten → erholsamer Schlaf!

    Jeder kennt es: Man ist müde, möchte schlafen und kann es nicht. Man wälzt sich im Bett und ist zu erschöpft, um aufzustehen und zu wach, um zu schlafen. Jetzt besteht die Versuchung, sich noch ein Bier einzuschenken oder ein Glas Wein oder gar noch eine Schlaftablette zu nehmen. Schließlich sorgt man sich, am nächsten Tag bei der Arbeit nicht fit zu sein. Einige können überhaupt nicht einschlafen, andere hingegen schlafen nicht durch. So ähnlich ergeht es mindestens 25 Prozent der Bevölkerung – und schnell ist man in einem Teufelskreis gefangen. Bei länger andauernden Schlafproblemen greifen dann viele Betroffene zu Medikamenten. Doch das ist auch keine Dauerlösung.
    Die Ursachen von Schlafstörungen als Einschlaf- bzw. Durchschlafstörungen sowie von verschiedenen Arten von Tagesschläfrigkeit liegen in aktuellen persönlichen Konflikten bis zu schlafbezogenen Atmungsstörungen (z. B. das Schlafapnoe-Syndrom). Diese Hintergründe müssen abgeklärt werden. In der Folge soll eine Vielzahl schlafhygienischer Verhaltensweisen angewendet werden, bevor eine geeignete Schlafmedikation genutzt wird. Auch stehen bereits elektronische Schlaftechnologien, etwa als Apps, zur Verfügung, von denen einige bereits wissenschaftlich akzeptabel erscheinen.
    Im Rahmen unseres 16. Suchtforums in Bayern möchten wir die Berührungsbereiche zwischen Suchtmedizin und Schlafmedizin beleuchten und wissenschaftliche Erkenntnisse über den Zusammenhang von Schlafstörungen und Suchterkrankungen darstellen sowie medizinische Ursachen von Schlafstörungen, empfehlenswerte Medikamente und vor allem die Schlafhygiene und die Gestaltung der Lebensführung erörtern. Ferner werden die therapeutischen Optionen bei Schlafmittelabhängigkeit dargestellt.

    Veranstaltungsort
    Zentrum für Pharmaforschung Großhadern, Liebig-Hörsaal München
    Butenandt-Straße 5, 81377 München

  • 03 April

    Wanderausstellung „Was Geht. Was Bleibt. Leben Mit Demenz“

    Ein wichtiges Ziel der Bayerischen Demenzstrategie ist es, den Bewusstseinswandel im Umgang mit dem Thema Demenz voranzubringen. Dazu soll die neue Wanderausstellung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“ beitragen. Den Besucherinnen und Besuchern wird ein Überblick zum Thema Demenz gegeben und über Alltagsgegenstände die Lebenswirklichkeit von Demenzbetroffenen und ihren pflegenden Angehörigen nahe­gebracht.

    Veranstaltungsort
    Tabea Familienzentrum
    Familienzentrum 6, 91332 Heiligenstadt

  • 03 April

    Depression im Alter

    Gerontopsychiatrische Erkrankungen spielen vor dem Hintergrund des demografischen Wandels eine immer größere Rolle und betreffen verschiedene Lebensbereiche. In diesem Vortrag geht es um Depressionen im Alter. Es werden Hintergründe erläutert und Unterstützungsmöglichkeiten aufgezeigt. Die Referentin Rebecca Seemann ist Projektleiterin der gerontopsychiatrischen Vernetzung in der Region Main-Rhön.

    Veranstaltungsort
    Umweltbildungszentrum UBIZ
    Pfarrer-Baumann-Str. 17, 97514 Oberaurach

  • 05 April

    3. StMGP-Fachtagung „Gestaltung von Digitalisierung und Technik in der Pflege“

    Sich von einem Service-Roboter im Haushalt helfen zu lassen, damit man möglichst lange selbstbestimmt in den eigen vier Wänden leben kann: 83 Prozent der Bundesbürger können sich das vorstellen. Das ergab jüngst eine repräsentative forsa-Umfrage.

    Während robotische Systeme aus der Medizin, etwa aus hochmodernen OP-Sälen, nicht mehr wegzudenken sind, sind technische Assistenzsysteme in der Pflege noch eher selten im Einsatz. Geforscht wird derzeit z.B. an Service-Robotern, die einfache Alltagshilfen wie das Reichen von Wasser übernehmen oder Pflegebedürftige an die Einnahme von Medikamenten erinnern. Aber nicht nur Pflegebedürftige profitieren von diesen Pflegeinnovationen, auch die Pflegekräfte haben Vorteile. Intelligente Technik in der Pflege assistiert, damit so mehr Zeit für den Menschen bleibt!

    Nach dem überaus positiven Feedback auf unsere ersten beiden Fachtagungen wollen wir dieses Thema weiter vertiefen.
    Das Forum hierfür bietet die

    3. FACHTAGUNG
    „Gestaltung von Digitalisierung und Technik
    in der Pflege“

    zu der wir Sie herzlich einladen.
    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

    Veranstaltungsort
    München
    Haidenauplatz 1, 81667 München

  • 10 April

    Wanderausstellung „Gemeinsam Gehen“

    Sterben gehört zum Leben. Ein Satz, der so einfach klingt und doch so schwer zu akzeptieren ist. Tatsächlich ist es uns gelungen, den Tod aus unserem Alltag weigehend zu verdrängen. Gestorben wird heute meist einsam im Krankenhaus oder in einer stationären Pflegeeinrichtung. Dabei wünschen sich 90 Prozent aller Menschen zu Hause sterben zu dürfen. Genau hier setzt der Hospizgedanke ein. Dessen Grundidee lautet, Menschen auf ihrem Weg in den Tod zu begleiten, von Schmerzen zu befreien und dadurch einen Abschied in Würde zu ermöglichen.

    Veranstaltungsort
    RoMed Klinikum Rosenheim
    Pettenkoferstraße 10, 83022 Rosenheim