Beratung in der Apotheke.

Apotheken und Arzneimittelversorgung in Bayern

In Bayern steht der Bevölkerung ein flächendeckendes Netz von rund 3200 Apotheken zur Verfügung. Darüber hinaus ist Bayern Spitzenstandort der Biotechnologie und Pharmaindustrie. Das Bayerische Gesundheitsministerium setzt sich für eine sichere und bezahlbare Arzneimittelversorgung und die Attraktivität des Standortes für Unternehmen der Gesundheitswirtschaft ein.

Wir brauchen unabhängige Apothekerinnen und Apotheker in ihren Apotheken vor Ort – und zwar überall in Bayern und in Deutschland.
Melanie Huml, Staatsministerin

Apothekenbetrieb

In Deutschland darf nur eine Apothekerin/ein Apotheker in persönlicher Verantwortung eine Apotheke betreiben. Das gewährleistet eine von Dritten unabhängige Patientenversorgung und dient der ordnungsgemäßen Arzneimittelversorgung der Bevölkerung. Seit 2004 kann allerdings jede Apothekerin und jeder Apotheker neben einer Hauptapotheke bis zu drei Filialapotheken im näheren Umkreis betreiben.

Die deutschen Apotheken bieten ca. 150.000 wohnortnahe, insbesondere qualifizierte Arbeitsplätze, besonders für Teilzeitkräfte.

Apotheken in Bayern

In Bayern stellen derzeit rund 3.200 öffentliche Apotheken, von denen knapp 20 Prozent als Filiale geführt werden, die ordnungsgemäße Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln und Medizinprodukten sicher – flächendeckend, zeit- und wohnortnah, rund um die Uhr. Eine Apotheke in Bayern versorgt im Durchschnitt ca. 3.860 Einwohner.

Das Ziel ist, auch weiterhin eine flächendeckende Arzneimittelversorgung wohnortnah über öffentliche Apotheken zu erhalten.

Zukunft der Apotheken in Bayern

Das Honorar der meisten Apotheken wird wesentlich durch die Abgabe von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln auf Kosten der gesetzlichen Krankenversicherung bestimmt. Für die Abgabe von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln erhält die Apotheke einen pauschalen Festzuschlag, wobei sie den gesetzlichen Krankenkassen einen Rabatt (Kassenabschlag) gewähren muss. Der Apothekenaufschlag deckt pauschal alle mit dem gesetzlichen Arzneimittelversorgungsauftrag verbundenen Dienstleistungspflichten ab (zum Beispiel Information und Beratung, Arzneimittelvorratshaltung).

Die Zahl der Apotheken ist in Deutschland wie auch in Bayern rückläufig. Seit dem Höchststand 2009 sind es heute ca. 150 Apotheken weniger in Bayern. Gerade im ländlichen Raum führt diese Tendenz zu einer steigenden Belastung für die verbleibenden Apotheken. Zudem ist im Flächenstaat Bayern eine flächendeckende Versorgung mit möglichst kurzen Wegen für die Patientinnen und Patienten unabdingbar. Dazu brauchen wir den freien Heilberuf Apotheker und die öffentliche Apotheke vor Ort.

Um dem Rückgang der Apotheken in den ländlichen Gegenden des Freistaats entgegen zu wirken, hat sich Bayern maßgeblich für die Einführung einer Nacht- und Notdienstpauschale eingesetzt. Folglich erhalten deutsche Apotheken seit 2013 für einen vollständig erbrachten Notdienst, unabhängig von der Inanspruchnahme, einen pauschalen Zuschuss aus einem Fonds. Die Vergütung wird damit gerade für Apotheken auf dem Land gerechter. Landapotheken versorgen in der Regel weniger Patienten während der Nacht- und Notdienstzeiten als Stadtapotheken und leisten zum Teil häufiger Nacht- und Notdienste. Diese Pauschale kann dazu beitragen, die Existenz vieler Apotheken im ländlichen Raum zu sichern. Sie hilft, eine verlässliche Arzneimittelversorgung sowie eine angemessene persönliche Beratung der Bürgerinnen und Bürger zu jeder Tages- und Nachtzeit auch in Zukunft aufrechtzuerhalten.

Darüber hinaus fordert Bayern ein Apothekenhonorar, das so hoch ist, dass die öffentlichen Apotheken ihren gesetzlichen Versorgungsauftrag ohne zusätzliche Querfinanzierung erfüllen können. Das Bayerische Gesundheitsministerium setzt sich für eine angemessene Honorierung der apothekerlichen Leistungen (durch regelmäßige Anpassung an die Kostenentwicklung und den Mehraufwand) ein. Hier sollen heilberufliche, nicht kaufmännische Aspekte im Vordergrund stehen, damit auch in Zukunft eine flächendeckende Vor-Ort-Versorgung mit Arzneimitteln durch die öffentlichen Apotheken sichergestellt ist.

Apothekenbetriebsordnung: Beratung in der Apotheke

Die Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) reguliert unter anderem die Herstellung, Qualitätsprüfung, Lagerung und Abgabe von Arzneimitteln in Apotheken.

Eines der wesentlichen Ziele bei der Überarbeitung der ApBetrO im Jahr 2012 war, die Arzneimitteltherapiesicherheit, insbesondere durch verstärkte Information und aktive Beratung der Patienten bei der Abgabe von Arzneimitteln in der Apotheke zu verbessern. Das gilt auch für die Abgabe nicht-verschreibungspflichtiger Arzneimittel. Insofern wurde diese Kernaufgabe des Apothekers in der Verordnung deutlich hervorgehoben und präzisiert und auf die notwendige Vertraulichkeit bei der Beratung in der Apotheke hingewiesen.

Wünscht eine Patientin oder ein Patient im Rahmen der Selbstmedikation ein Arzneimittel, so muss das pharmazeutische Personal feststellen, ob dieses zur Anwendung bei der vorgesehenen Person geeignet erscheint oder in welchen Fällen der Arztbesuch anzuraten ist.

Es ist nicht per se davon auszugehen, dass alle Patientinnen und Patienten, die bestimmte Arzneimittel mehr oder weniger regelmäßig erwerben, diese wirklich kennen. Möglicherweise kennen sie zwar die erwünschten Wirkungen, nicht aber die korrekte Anwendung (Menge, Zeitpunkt, Dauer, Kombination mit Lebensmitteln etc.) oder die Risiken (Neben- und Wechselwirkungen mit anderen Arznei- aber auch Lebensmitteln).

Es gilt deshalb auch über mögliche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln zu beraten und zu informieren, die die Patientin bzw. der Patient beispielsweise auf ärztliche Verordnung anwenden muss.

Auf das Angebot einer Beratung sollte eine Patientin bzw. ein Patient selbst bei einer Dauermedikation nicht verzichten. Die Umstände könnten sich beim Patienten geändert haben, zum Beispiel durch zusätzlich aufgetretene Erkrankungen oder geänderte Ernährungsgewohnheiten. Zudem ist der wissenschaftliche Erkenntnisstand in einem ständigen Fluss. Auch bei langjährig verwendeten Arzneimitteln können sich Änderungen hinsichtlich der Anwendungsbereiche oder des Einnahmeverhaltens ergeben, zum Beispiel wegen neu erkannter Neben- oder Wechselwirkungen.

Hinzu tritt, dass apothekenpflichtige Arzneimittel missbräuchlich angewendet werden oder auch abhängig machen können. Exemplarisch sei die missbräuchliche Verwendung von Abführmitteln, der durch Dauereinnahme von Schmerzmitteln bedingte Kopfschmerz oder der arzneimittelbedingte Schnupfen durch den Dauergebrauch bestimmter Nasensprays genannt.

Im Einzelfall kann das zur Folge haben, dass der Apotheker die Abgabe des Arzneimittels verweigern muss.

Gemeinsam mit den Verbraucher- und Patientenschutzverbänden fordert das Bayerische Gesundheitsministerium eine aktive vertrauliche Beratung bei jeder Abgabe von Arzneimitteln in der Apotheke ein.

Dazu die Empfehlung:

Nehmen Sie das Beratungsangebot Ihrer Apotheke an! Sehen Sie die Information und persönliche Beratung auch oder gerade in der Selbstmedikation als Beitrag zur Sicherheit Ihrer Arzneimitteltherapie, zum Erhalt Ihrer Gesundheit und zur Krankheitsprävention.

Import von Arzneimitteln aus dem Ausland

Privatpersonen ist die Einfuhr von (ausländischen) Arzneimitteln nach Deutschland grundsätzlich verboten.

Die einzig zulässige Möglichkeit, ausländische Arzneimittel zu beziehen, ist die Bestellung über eine in Deutschland ansässige Apotheke. Für eine solche Apothekenbestellung von ausländischen Fertigarzneimitteln ist unter anderem Voraussetzung, dass keine gleichartigen Arzneimittel in Deutschland zur Verfügung stehen. Sollen diese Arzneimittel nicht aus dem Europäischen Wirtschaftsraum bezogen werden, ist immer eine ärztliche Verschreibung erforderlich.

Deshalb die Empfehlung:

Informieren Sie sich in der Apotheke Ihres Vertrauens über die gewünschten Importpräparate. Bei konkreten Bedenken bezüglich der Zulässigkeit eines Imports ist es ratsam, sich vorab bei den zuständigen Behörden zu erkundigen.

Erlaubter Versandhandel von Arzneimitteln

Versandhandel mit verschreibungs- und apothekenpflichtigen Arzneimitteln innerhalb Deutschlands ist nur öffentlichen Apotheken mit entsprechender behördlicher Erlaubnis gestattet.

Zudem ist der Versand nach Deutschland derzeit nur aus Island, den Niederlanden, dem Vereinigten Königreich und mit Einschränkungen Schweden und Tschechien erlaubt.

Im Wege des erlaubten Versandhandels an Verbraucher dürfen nur in Deutschland zugelassene oder registrierte Arzneimittel geliefert werden. Eine Reihe von Arzneimitteln ist vom Versand ausgeschlossen. Ebenso kommt eine Versendung nicht in Betracht, wenn die zur sicheren Anwendung des Arzneimittels notwendige Patienteninformation nur durch die persönliche Beratung durch einen Apotheker erreicht werden kann.

Arzneimittelfälschungen

Seit der uneingeschränkten Zulassung des Versandhandels mit Arzneimitteln 2004 kam es zu einer Verminderung der Patientensicherheit. Die Gefahr von Arzneimittelfälschungen ist in Deutschland gestiegen, gerade weil die Patientinnen und Patienten nicht klar zwischen legalen und illegalen Versandangeboten von Arzneimitteln unterscheiden können. Aktuelle Recherchen bestätigen, dass ca. 95 Prozent der Internetangebote von Arzneimitteln illegal sind. Rund 50 Prozent aller Arzneimittel aus dem Internet sind gefälscht. Gefälschte Arzneimittel können tödlich sein!

Die Fälschung von Arzneimitteln ist ein weltweites Problem, das wirksame und verstärkte internationale Abstimmung und Zusammenarbeit erfordert. Nur so versprechen die Strategien zur Bekämpfung von Arzneimittelfälschungen die gewünschte Wirkung.

Mit der sogenannten EU-Arzneimittelfälschungs-Richtlinie sollen künftig Packungen bestimmter Arzneimittel Sicherheitsmerkmale tragen können. Die Umsetzung erfolgt in Deutschland im Rahmen des Projekts „securPharm„. In Apotheken kann dann überprüft werden, ob das Arzneimittel aus dem legalen Vertriebsweg stammt.

Bürgerinnen und Bürger können sich, wenn sie den Verdacht einer Arzneimittelfälschung haben, an eine öffentliche Apotheke oder an die zuständige Arzneimittelüberwachungsbehörde wenden. Zuständige Arzneimittelüberwachungsbehörden in Bayern sind die Regierungen von Oberbayern und Oberfranken sowie die Kreisverwaltungsbehörden. Von den zuständigen Behörden können im Verdachtsfall Proben (Verdachtsproben) für die amtliche Untersuchung am Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) entnommen werden. Zur effektiven Bekämpfung von Arzneimittelfälschungen ist das LGL in ein deutschlandweites Netzwerk von Arzneimitteluntersuchungsstellen eingebunden.

Deshalb die Empfehlung:

Kaufen Sie Ihre Arzneimittel ausschließlich in der öffentlichen Apotheke Ihres Vertrauens. Die größte Sicherheit bietet die persönliche Beratung in einer Apotheke vor Ort.

Besserer Schutz vor Arzneimittelfälschungen – Bundesratsinitiative eingebracht

Gefälschte Arzneimittel gefährden Leib und Leben der Patientinnen und Patienten in Deutschland. Der illegale Handel damit ist gewinnträchtiger als der Drogenhandel. Mittlerweile werden nicht mehr nur Lifestyle-Arzneimittel wie Schlankheits-, Aufputsch- oder Potenzmittel gefälscht, sondern auch unterschiedliche lebensnotwendige Arzneimittel.

Um Arzneimittelfälschungen und die oft organisierte Kriminalität strafrechtlich effektiver verfolgen zu können, erscheint eine Ausweitung der Straftatbestände und der Strafbewehrung zur Arzneimittelfälschung im Arzneimittelgesetz und der diesbezüglichen Ermittlungsmöglichkeiten der Staatsanwaltschaften nach der Strafprozessordnung erforderlich. Diese Gesetzesänderungen sollen sich an den bestehenden strafrechtlichen Regelungen im Betäubungsmittelrecht orientieren.

Deshalb hat Bayern eine Bundesratsinitiative eingebracht, mit der die Bundesregierung aufgefordert wird, zeitnah entsprechende gesetzliche Regelung auf den Weg zu bringen.

Die Verhinderung von Arzneimittelfälschungen stellt eine der fünf Kernforderungen dar, die Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml am 17. März 2016 den Bundestagsabgeordneten bei einem Parlamentarischen Frühstück in Berlin vorstellte:

  1. Arzneimittelfälschungen verhindern – Patienten schützen
  2. Importförderklausel abschaffen – mehr Sicherheit, weniger Bürokratie
  3. Bürokratie abbauen – weniger und effektivere Regelungen
  4. Anforderungen von Zulassungsbehörden und Gemeinsamen Bundesausschuss harmonisieren
  5. vertrauliche Erstattungsbeträge – Einsparpotenziale besser nutzen

Die Kernforderungen wurden beim Bayerischen Pharmagipfel im Jahr 2015 erarbeitet. Sie wurden am 17. März 2016 beim Parlamentarischen Frühstück auf Bundesebene präsentiert, damit sie Eingang in den Pharmadialog des Bundes finden können.

Bayerischer Pharmagipfel

Der Bayerische Pharmagipfel fand zum ersten Mal im Dezember 2014 auf Einladung der Bayerischen Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und der Bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml in München statt. In einem intensiven und konstruktiven Dialog zwischen Vertretern der Bayerischen Staatsregierung und der pharmazeutischen Industrie wurden wichtige Fragen und Herausforderungen bei der Stärkung des Pharmastandorts Bayern und der Sicherung der nachhaltigen Arzneimittelversorgung der Patientinnen und Patienten identifiziert.

Der erste Gipfel war der Auftakt zu einem intensiven Dialog zwischen der Bayerischen Staatsregierung und der Pharma-Industrie. Ziel ist es den fachlichen Austausch und die Umsetzung der vereinbarten Positionen gemeinsam mit der pharmazeutischen Industrie in einem „Expertendialog Arzneimittel“ weiter vorantreiben. Die konstituierende Sitzung des Expertendialogs fand Anfang 2016 statt.

Gemeinsame Erklärung des Bayerischen Pharmagipfels vom 11. November 2015

Am 11. November 2015 stellten Gesund­heits­mi­nis­terin Melanie Huml und Wirt­schafts­mi­nis­terin Ilse Aigner die Ergeb­nisse des zweiten Baye­ri­schen Phar­ma­gipfels vorge­stellt. Ein wich­tiges Ziel darunter war die Vermeidung von Versor­gungs­eng­pässen bei Arznei­mitteln. Zudem soll der Phar­ma­standort Bayern im Wett­bewerb gestärkt werden. In einer gemein­samen Abschluss­erklärung wurden entspre­chende Initia­tiven sowie Forde­rungen an den Bund vereinbart.

Ein weiteres Ergebnis in Bezug auf die Frage möglicher Liefer- und Versor­gungs­eng­pässe bei Arznei­mitteln und Impf­stoffen ist die Einrichtung eines Runden Tisches. Diesem Gremium werden neben dem Gesund­heits­mi­nis­terium auch Vertreter der phar­ma­zeu­ti­schen Industrie, des phar­ma­zeu­ti­schen Groß­handels (PHAGRO), der Baye­ri­schen Landes­apo­the­ker­kammer und der Kran­ken­haus­apo­theker (AKDA) – Landes­verband Bayern ange­hören. Der Runde Tisch soll sowohl aktuell auftre­tende Versor­gungs­eng­pässe erörtern als auch Initia­tiven zur Vorbeugung von solchen Engpässen starten.

Eindrücke vom Parlamentarischen Frühstück in Berlin am 17. März 2016

  • Staatsministerin Melanie Huml stellt beim Parlamentarischen Frühstück in Berlin die Kernforderungen aus dem 2. Bayerischen Pharmagipfel am 17. März 2016 vor.
  • Staatsministerin Melanie Huml vor der Bundestagskuppel.

Die Bayerische Landesapothekerkammer

Die Bayerische Landesapothekerkammer regelt die Angelegenheiten des Berufsstands im Rahmen der Gesetze eigenverantwortlich und in eigener Zuständigkeit. Sie ist, wie die anderen bayerischen Heilberufe-Kammern auch, eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Die Bayerische Landesapothekerkammer führt die Berufsaufsicht über die bayerischen Apothekerinnen und Apotheker. Die Rechtsaufsicht über die Bayerische Landesapothekerkammer übt das Bayerische Gesundheitsministerium aus. Das bedeutet, dass das Ministerium Rechtsverstöße der Kammer beanstanden kann. Zugleich steht es der Kammer bei Rechtsfragen beratend zur Seite, etwa im Vorfeld von Satzungsänderungen. Fachliche Weisungen kann das Ministerium der Kammer dagegen nicht erteilen.

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Notdienste-Finder Bayern

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Häufig gestellte Fragen

Ich habe ein Arzneimittel eingenommen und Nebenwirkungen gehabt. Wo kann ich das melden?

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen kann man bei der behandelnden ärztlichen Person oder in der Apotheke melden. Solche Meldungen müssen dort dokumentiert und an die zuständigen Behörden zur Bewertung weitergeleitet werden.