Die Bühne bei einer Veranstaltung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

Veranstaltungsrückblick

Ob Fachthema oder Aktionstag: Die Themen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege sind Mittelpunkt zahlreicher Veranstaltungen. Hier finden Sie einen Rückblick auf die der jüngsten Vergangenheit.

Zehnter Bayerischer Geriatrietag unter dem Motto Prävention im Alter

Am 19. Oktober 2016 fand in der Handwerkskammer für Schwaben in Augsburg der zehnte bayerische Geriatrietag unter dem Motto „Gesundes Altern im selbstbestimmten Lebensumfeld“ statt. Kooperationspartner der Veranstaltung war die Arbeitsgemeinschaft Geriatrie Bayern e. V. Rund 150 Krankenhausleiter, Ärzte, Pflegekräfte und Interessierte aus dem Gesundheitswesen sowie der Politik informierten sich über verschiedene Aspekte der Gesundheitsförderung und Prävention im Alter, z.B.

  • Sturzprävention bei älteren Menschen,
  • Prävention von Fehl- und Mangelernährung im Alter,
  • Suizidprävention und Früherkennung von Depressionen,
  • sowie ethische Gesichtspunkte.

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml betonte Bedeutung und Aktualität des Themas und verwies darauf, dass sie 2015 ein Bündnis für Prävention ins Leben gerufen hat, in dem neben Vertretern der Kammern und Krankenkassen zahlreiche Verbände und andere Organisationen der Bürgerschaft vertreten sind. Grundlage des Bündnisses bildet der Bayerische Präventionsplan, zu dessen Zielen und Handlungsfeldern sich die Bündnispartner in einer freiwilligen Selbstverpflichtung bekennen. „Gesundes Älterwerden im selbstbestimmten Lebensumfeld“ ist eines der vier zentralen Handlungsfelder des Präventionsplans.

  • Moderatorin Eva Grünbauer begrüßt die Teilnehmer.

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  • Norbert Lenz stellt sein generationenübergreifendes Projekt der Taschengeldbörse der Jugend Wittelshofen vor.

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  • Staatsministerin Melanie Huml im Gespräch mit Experten aus dem Bereich der Geriatrie.

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  • Der Augsburger Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl hielt ein Grußwort zum zehnten Bayerischen Geriatrietag.

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  • Prof. Clemens Becker zeigte in seinem Vortrag die Erfolge und Versorgungslücken im Bereich der Sturzprävention in Bayern auf.

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  • Über Fehl- und Mangelernährung im Alter referierte anschließend Prof. Dorothee Volkert.

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  • Einen spannenden Vortrag zum Thema Suizidprävention und Früherkennung von Depression trug Prof. Armin Schmidtke zum Fachtag bei.

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  • Prof. Andreas Kruse informierte über die Themen Verletzlichkeit, Reife und weitere Aspekte einer Anthropologie des hohen Alters.

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Kleiner Pflegegipfel 2016

Zum Pflegegipfel am 26. September 2016 waren sowohl Vertreter der Pflegeberufe und der Wissenschaft als auch der Kassen, Kommunen und Einrichtungsträger eingeladen. Außerdem nahmen Vertreter von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen teil. Beim Pflegegipfel ging es unter anderem um die besonderen Bedürfnisse häuslich Pflegender und um die Sicherung des Personalnachwuchses in der Altenpflege. Weitere Themen waren die Weiterentwicklungsmöglichkeiten bei der Pflegeversicherung und die Chancen durch den Einsatz technischer Unterstützung bei der Pflege. Auf der Tagesordnung stand ferner die Frage, wie weit sich der Staat in die pflegerische Versorgung des Einzelnen einmischen soll. Im Juli 2017 soll im Rahmen eines zweiten Pflegegipfels mit einem erweiterten Kreis von rund 300 Teilnehmern folgen. Dazu werden auch Vertreter aus der Bundespolitik eingeladen. Die Erkenntnisse aus beiden Pflegegipfeln sollen dann die Grundlage für Entscheidungen über langfristige Ziele der bayerischen Pflegepolitik sein. Den Zugang zu den Arbeitsgruppenergebnissen der Veranstaltung erhalten Sie per E-Mail an: download@stmgp.bayern.de.

Zweiter Bayerischer Fachtag Demenz

Der zweite Bayerische Fachtag Demenz fand am 21. September 2016 in Nürnberg statt. 240 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Bayern besuchten die Veranstaltung. Im Mittelpunkt stand die Kommunikation mit Demenzkranken. Das Thema wurde aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet: Die Erfahrungen und Bedürfnisse pflegender Angehöriger wurden ebenso angesprochen wie die Schmerzerkennung bei Menschen mit Demenz, die Erfolge einer nicht-medikamentösen Aktivierung oder auch verschiedene Möglichkeiten zur nonverbalen Verständigung. Den einzelnen Programmpunkten folgten jeweils rege Diskussionen, in denen die Bedeutung und Vielfalt der Thematik deutlich wurde.

Das Veranstaltungsprogramm sowie die Veranstaltungsfolien können Sie auf Anfrage per E-Mail unter download@stmgp.bayern.de herunterladen.

  • Amtschefin Ruth Nowak auf dem zweiten bayerischen Fachtag Demenz

    Amtschefin Ruth Nowak begrüßte die Teilnehmer des Zweiten Bayerischen Fachtages Demenz.

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  • Von links: Amtschefin Ruth Nowak und Werner Buchberger, der als Moderator durch den Fachtag führte, im Gespräch mit dem Publikum.

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  • Petra Glugosch und die Internetchauffeurinnen Michelle Berger und Sainab Hassan

    Von links: Petra Dlugosch, Michelle Bergner und Sainab Hassan berichteten über die Tätigkeiten jugendlicher Internetchauffeure, die demenzkranke Seniorinnen und Senioren ehrenamtlich durch Stationen ihres Lebens begleiten.

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  • Professor Elmar Graessel auf dem zweiten bayerischen Fachtag Demenz

    Professor Elmar Gräßel erläuterte die positiven Einflüsse des MAKS-Konzeptes auf Demenzkranke.

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  • Sophie Rosentreter und Werner Buchbinder auf dem zweiten bayerischen Fachtag Demenz

    Sophie Rosentreter schilderte Moderator Werner Buchberger ihre Erfahrungen mit Demenzkranken.

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  • Professor Stefan Lautenbacher beim zweiten bayerischen Fachtag Demenz

    Professor Stefan Lautenbacher erläuterte in seinem Vortrag, wie Schmerzen bei Demenzkranken gemessen und erkannt werden können.

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  • Herbert Steierer stellte im Gespräch mit Moderator Werner Buchberger seine ehrenamtliche Tätigkeit als Demenzpate vor.

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  • Sabine Tschainer, Dr. Barbara Semmler, Gerhard Wagner und Werner Buchberger beim zweiten bayerischen Fachtag Demenz

    Sabine Tschainer, Dr. Barbara Semmler und Gerhard Wagner diskutierten mit Moderator Werner Buchberger und dem Publikum darüber, wie tiergestützte Kommunikation, Musik und Sport als Formen nonverbaler Kommunikation in der Verständigung mit Demenzkranken eingesetzt werden können.

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  • Dr. Gabriele Hartl beim zweiten bayerischen Fachtag Demenz

    Dr. Gabriele Hartl sprach das Schlusswort des Zweiten Bayerischen Fachtages Demenz.

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„Phagentherapie – eine Alternative für Antibiotika?“

Im Rahmen des Bayerischen Aktionsbündnisses Antibiotikaresistenz (BAKT) hat das Bayerische Staatministerium für Gesundheit und Pflege am 26. Juli 2016 zu einem Fachvortrag „Phagentherapie – eine Alternative für Antibiotika?“ eingeladen. Als Phagen bezeichnet man verschiedene Gruppen von Viren, die auf Bakterien als Wirtszellen spezialisiert sind. Sie vermehren sich in ihrem Wirtsbakterium und zerstören dieses bei der Freisetzung der nächsten Phagengeneration.
Dr. Thomas Rose, Arzt und Präsident der Non-Profit-Organisation P.H.A.G.E. berichtete über die Grundlagen und seinen persönlichen Erfahrungen mit der Phagentherapie. Rose argumentierte, dass  die Phagentherapie in bestimmten Bereichen eine Alternative zum Antibiotikaeinsatz sei. Deshalb könne die Therapieform  dazu beitragen, dass weniger Resistenzen des menschlichen Körpers gegen Antibiotika aufträten. Bisher fehlten jedoch geeignete Studien und rechtliche Grundlagen.

Die lebhafte Diskussion zeigte das große Interesse aber auch offene Fragen. Auch Kathrin Sonnenholzner,  Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit und Pflege im Bayerischen Landtag, sowie ihr dortiger Stellvertreter Bernhard Seidenath nahmen am Fachvortrag teil.

v.l.: Dr. Dr. Markus Schick, Vizepräsident des LGL, Thomas Rose, Präsident P.H.A.G.E. und Kathrin Sonnenholzner, Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit und Pflege im Bayerischen Landtag diskutieren im Nachgang des Vortrages zur Phagentherapie am 26. Juli 2016.

v.l.: Dr. Dr. Markus Schick, Vizepräsident des LGL, Thomas Rose, Präsident P.H.A.G.E. und Kathrin Sonnenholzner, Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit und Pflege im Bayerischen Landtag diskutieren im Nachgang des Vortrages zur Phagentherapie am 26. Juli 2016.

Das war der vierte Bayerische Patientenfürsprechertag

100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus allen Regionen Bayerns besuchten den vierten Bayerischen Patientenfürsprechertag am 22. Juni 2016 in Regensburg. Schwerpunkt war die Zusammenarbeit von Selbsthilfe und Krankenhaus sowie die Einbeziehung der Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher in diese Zusammenarbeit.

Amtschefin Ruth Nowak betonte in ihrem Grußwort, wie sehr die Arbeit der Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher dem Patientenwohl diene, aber auch, wie unverzichtbar die Unterstützung durch die Klinikleitung sei. Die Amtschefin verband ihre Danksagung für die überwiegend ehrenamtliche Tätigkeit mit einem Aufruf zur Einrichtung von Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprechern an weiteren Krankenhäusern in Bayern. Die seit dem 1. Januar 2015 neu ernannten Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher wurden von Frau Nowak auf das Podium gebeten und begrüßt. Die Amtschefin dankte ihnen für die Übernahme des Amts, wünschte für die neue Aufgabe viel Erfolg und ermunterte die Neuen, sich mit ihren bereits länger tätigen Kolleginnen und Kollegen auszutauschen.

Auch der Regierungspräsident der Oberpfalz, Axel Bartelt, sowie der Geschäftsführer der Bayerischen Krankenhausgesellschaft e. V., Siegfried Hasenbein, brachten in Grußworten ihre Wertschätzung für die Patientenfürsprecherinnen und -fürsprecher zum Ausdruck.

Peter Krappmann, Vorstand des Klinikums Fürth, berichtete gemeinsam mit Ingrid Rettlinger, Leiterin des SozialKompetenzNetzwerks (SoKoNetzwerk) über die erfolgreiche Anbindung von Selbsthilfegruppen an das Klinikum. Angelika Gassner und Ulrike Märtz, die Patientenfürsprecherinnen des Klinikums, gaben Auskunft über ihre Einbindung in das Netzwerk.

Irena Tezak, die stellvertretende Geschäftsführerin der Selbsthilfekoordination Bayern, und Lisbeth Wagner von der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (KISS) in Regensburg erläuterten die Qualitätskriterien für ein selbsthilfefreundliches Krankenhaus am Beispiel des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder in Regensburg.

Schließlich berichteten Prof. Dr. Margareta Klinger, Patientenfürsprecherin am Universitätsklinikum Erlangen, Werner Dresel, Patientenfürsprecher an einem großen psychiatrischen Krankenhaus (kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost) und Herbert Roth, der als Patientenfürsprecher an drei kleineren Krankenhäusern der Grundversorgung (Haßberg-Kliniken) tätig ist, wie unterschiedlich ihre Wege sind, um in Kontakt mit den Patienten zu gelangen.

Die Veranstaltung bot genügend Zeit für Fragen und Diskussionen, die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern lebhaft genutzt wurde.

Die Initiative zur Einrichtung von Patientenfürsprechern an den bayerischen Krankenhäusern ist eine gemeinsame Aktion des Bayerischen Gesundheitsministeriums mit der Bayerischen Krankenhausgesellschaft.

Vorträge herunterladen

Die Folien zu den Vorträgen sind in einem geschützten Bereich abrufbar. Die Zugangsdaten erhalten Sie, indem Sie eine E-Mail an download@stmgp.bayern.de senden.

  • Stefanie Schlieben von der Bayerischen Krankenhausgesellschaft führte als Moderatorin durch den Ablauf des Patientenfürsprechertags.

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  • Peter Krappmann, Vorstand des Klinikums Fürth, berichtete gemeinsam mit Ingrid Rettlinger, Leiterin des SozialKompetenzNetzwerks (SoKoNetzwerk) über die erfolgreiche Anbindung von Selbsthilfegruppen an das Klinikum.

    Peter Krappmann, Vorstand des Klinikums Fürth, berichtete gemeinsam mit Ingrid Rettlinger, Leiterin des SozialKompetenzNetzwerks (SoKoNetzwerk) über die erfolgreiche Anbindung von Selbsthilfegruppen an das Klinikum.

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  • Peter Krappmann, Vorstand des Klinikums Fürth, Ingrid Rettlinger, Leiterin des SozialKompetenzNetzwerks (SoKoNetzwerk) sowie die Patientenfürsprecherinnen des Klinikums Ulrike Märtz und Angelika Gassner

    Peter Krappmann, Vorstand des Klinikums Fürth, Ingrid Rettlinger, Leiterin des SozialKompetenzNetzwerks (SoKoNetzwerk) sowie die Patientenfürsprecherinnen des Klinikums Ulrike Märtz und Angelika Gassner

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  • Regierungspräsident der Oberpfalz, Axel Bartelt

    Axel Bartelt, Regierungspräsident der Oberpfalz

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  • Geschäftsführer der Bayerischen Krankenhausgesellschaft e. V

    Siegfried Hasenbein, Geschäftsführer der Bayerischen Krankenhausgesellschaft e. V.

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  • Die seit dem 1. Januar 2015 neu ernannten Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher aus Nordbayern wurden von Frau Nowak auf das Podium gebeten und begrüßt.

    Die seit dem 1. Januar 2015 neu ernannten Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher aus Nordbayern wurden von Amtschefin Ruth Nowak auf das Podium gebeten und begrüßt.

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  • Die seit dem 1. Januar 2015 neu ernannten Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher aus Südbayern wurden von Frau Nowak auf das Podium gebeten und begrüßt.

    Die seit dem 1. Januar 2015 neu ernannten Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher aus Südbayern wurden von Amtschefin Ruth Nowak auf das Podium gebeten und begrüßt.

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  • Amtschefin Ruth Nowak und Leiterin des im Bayerischen Gesundheitsministerium für Patientenangelegenheiten zuständigen Referats Dr. Gabriele Hartl (v.l.)

    Amtschefin Ruth Nowak und Leiterin des im Bayerischen Gesundheitsministerium für Patientenangelegenheiten zuständigen Referats Dr. Gabriele Hartl (v.l.)

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  • Irena Tezak, die stellvertretende Geschäftsführerin der Selbsthilfekoordination Bayern, und Lisbeth Wagner von der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (KISS) in Regensburg erläuterten die Qualitätskriterien für ein selbsthilfefreundliches Krankenhaus am Beispiel des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder in Regensburg.Irena Tezak, die stellvertretende Geschäftsführerin der Selbsthilfekoordination Bayern, und Lisbeth Wagner von der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (KISS) in Regensburg erläuterten die Qualitätskriterien für ein selbsthilfefreundliches Krankenhaus am Beispiel des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder in Regensburg.

    Irena Tezak, die stellvertretende Geschäftsführerin der Selbsthilfekoordination Bayern, und Lisbeth Wagner von der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (KISS) in Regensburg erläuterten die Qualitätskriterien für ein selbsthilfefreundliches Krankenhaus am Beispiel des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder in Regensburg.

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  • Werner Dresel, Patientenfürsprecher an einem großen psychiatrischen Krankenhaus (kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost), Prof. Dr. Margareta Klinger, Patientenfürsprecherin am Universitätsklinikum Erlangen  und Herbert Roth, Patientenfürsprecher an drei kleineren Krankenhäusern der Grundversorgung (Haßberg-Kliniken) (v.l.) berichten, wie unterschiedlich ihre Wege sind, um in Kontakt mit den Patienten zu gelangen.

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Fachtag und Staatsempfang Psychische Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege legt 2016 seinen Themenschwerpunkt auf Psychische Gesundheit. Zuerst werden Kinder und Jugendliche in den Mittelpunkt gerückt. Für Expertinnen und Experten fand deshalb am 8. Juni 2016 der Fachtag Psychische Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen in der Münchner Residenz statt.

Dem Fachtag schloss sich ein Staatsempfang an, den Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml in einer feierlichen Rede eröffnete.

  • Bayern Gesundheitsministerin Melanie Huml und Ski-Ass Viktoria Rebensburg stellen den Bericht zur psychischen Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen in Bayern vor.

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  • Reger Austausch in der Pause des Fachtags Psychische Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen.

    Reger Austausch in der Pause des Fachtags Psychische Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen.

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  • Fachtag Psychische Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen

    Fachtag Psychische Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen

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  • Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml beim Fachtag Psychische Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen

    Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml beim Fachtag Psychische Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen

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  • Dem Fachtag folgte der Staatsempfang Psychische Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen.

    Dem Fachtag folgte der Staatsempfang Psychische Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen.

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  • Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml beim Staatsempfang Psychische Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen

    Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml beim Staatsempfang Psychische Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen.

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  • Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml beim Staatsempfang Psychische Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen.

    Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml beim Staatsempfang Psychische Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen.

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Publikationen zum Thema

  • Bericht zur psychischen Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen in Bayern

Veranstaltungen

25.04.
28.04.
10:00
20:00
Kindersprechstunde Landshut
05.05.
11.05.
09:00
15:00
Kindersprechstunde Pfarrkirchen
16.05.
19.05.
10:00
15:00
Kindersprechstunde Günzburg
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Tag der Organspende

Der bundesweite „Tag der Organspende“ am 4. Juni fand 2016 mit einer Veranstaltung am Münchner Marienplatz statt. Das Bayerische Gesundheitsministerium beteiligte sich zum Tag der Organspende mit einem eigenen Aktionsstand – unterstützt durch eine Initiative von Studierenden, die sich für eine neutrale Aufklärung über das Thema Organspende einsetzt  („Aufklärung Organspende“). Vertreter des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege standen den Besuchern außerdem für sämtliche Fragen zur Organspende zur Verfügung.

Neben der Bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml nahm auch Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe teil. Beim Bühnenprogramm auf dem Marienplatz unterstützten Prominente wie Mary Roos, Claudia Jung und Natascha Wright das Thema musikalisch.

  • So viele Jahre haben die Empfänger von Spenderorganen durch die Organspende gewonnen. Foto: Andreas Steeger

    So viele Jahre haben diese Empfänger von Spenderorganen durch die Organspende gewonnen. Foto: Andreas Steeger

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  • Symbolisch für das Anliegen Organspende ließen Staatsministerin Melanie Huml und Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe mit den Besucherinnen und Besuchern des Tag der Organspende Luftballons steigen.

    Symbolisch für das Anliegen Organspende ließen Staatsministerin Melanie Huml und Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe mit den Besucherinnen und Besuchern des Tag der Organspende Luftballons steigen.

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  • Symbolisch für das Anliegen Organspende ließen Staatsministerin Melanie Huml und Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe mit den Besucherinnen und Besuchern des Tag der Organspende Luftballons steigen.

    Symbolisch für das Anliegen Organspende ließen Staatsministerin Melanie Huml und Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe mit den Besucherinnen und Besuchern des Tag der Organspende Luftballons steigen. Foto: Andreas Steeger

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  • Staatsministerin Melanie Huml und Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe besuchen den Aktionsstand des Bayerischen Gesundheitsministeriums.

    Staatsministerin Melanie Huml und Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe besuchen den Aktionsstand des Bayerischen Gesundheitsministeriums.

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  • Der Tag der Organspende am Münchner Marienplatz am 4. Juni 2016.

    Der Tag der Organspende am Münchner Marienplatz am 4. Juni 2016. Foto: Andreas Steeger

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Zweiter Fachtag „Gestaltung von Digitalisierung und Technik in der Pflege“

Am 14. April 2016 veranstaltete das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege in München die zweite Fachtagung „Gestaltung von Digitalisierung und Technik für die Pflege“. Ziel war es, künftige Szenarien, aktuelle Erfahrungen, Innovationen, bewährte Hilfsmittel sowie Fachwissen und Leistungsqualität in einem zukunftsorientierten Diskurs zu konkreten Handlungspfaden zu formen.

Zentrale Aussage war: Beim neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff ist Dreh-und Angelpunkt die Selbständigkeit. Gerade Digitalisierung und Technik stärken Selbständigkeit und Fürsorge und entlasten professionelle wie informelle Pflegekräfte.

Zudem wurde ein neues Netzwerk Pflege Digital Bayern geknüpft, das insbesondere pfiffige Förderprojekte zur Digitalisierung und Technik in der eigenen Häuslichkeit aquirieren helfen soll. Amtschefin Ruth Nowak hatte in ihrem Grußwort unter anderem das Projekt @-Dorf angesprochen und dann den Wunsch unseres Hauses nach erlebbaren „Muster“- wohnungen und Häusern formuliert, um der Bevölkerung auch die Sorgen vor zu viel Technik zu nehmen und die Chancen von Digitalisierung und Technik in der Pflege anschaulich zu verdeutlichen. Innovative Lösungen der Mensch-Technik-Interaktion braucht es, um auch künftig qualitätsvolle und bedarfsgerechte Pflege sicherzustellen.

Denn die Pflegbranche steht angesichts des demografischen Wandels vor gewaltigen Herausforderungen! Waren 2011 in Deutschland 2,5 Millionen Personen pflegebedürftig, gehen Vorausberechnungen der Statistischen Ämter von Bund und Ländern davon aus, dass die Anzahl der Pflegebedürftigen bis 2050 auf ca. 3,76 Mio ansteigt. Gleichzeitig fehlt uns der dafür nötige Nachwuchs professioneller Pflegekräfte! In dieser Situation kann, ja muss intelligente Technik helfen, die Selbstbestimmung und die Lebensqualität von Pflegebedürftigen zu erhalten , Pflegefachkräfte ebenso wie pflegende Angehörige entlasten und damit mehr Freiraum für zwischenmenschliche Zuwendung zu eröffnen. Kurzum; das Bayerische Gesundheitsministerium sieht in Digitalisierung und Technik ein zentrales Handlungsfeld, die neuen Technologien einer „Pflege 4.0“ gilt es zu nutzen und deren Chancen  für den Pflegealltag im Dialog zwischen kreativen Akteuren aus IT-Wissenschaft und Pflegepraxis weiter zu vertiefen.

Diesem Auftrag stellte sich unsere Fachtagung. Die Fortsetzung folgt im April 2017, wenn das Bayerische Gesundheitsministerium mit den beiden Kooperationspartner VDE und MDK Bayern dann zur dritten Fachtagung Pflege Digital Bayern einlädt.

Präsentationen des Fachtags „Gestaltung von Digitalisierung und Technik in der Pflege“

Präsentationen der Referentinnen und Referenten des Fachtags haben wir Ihnen in unserer Cloud bereitgestellt. Der Download ist pass­wort­ge­schützt. Für das Kennwort senden Sie bitte eine Nach­richt an: download@stmgp.bayern.de.

  • Amtschefin Ruth Nowak begrüßt die Gäste bei der 2. Fachtagung „Gestaltung von Digitalisierung und Technik in der Pflege“

    Amtschefin Ruth Nowak begrüßt die Gäste bei der 2. Fachtagung „Gestaltung von Digitalisierung und Technik in der Pflege“ beim MDK Bayern in München.

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  • Andreas Ellmaier, Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, eröffnete als Tagungsleiter die 2. Fachtagung „Gestaltung von Digitalisierung und Technik in der Pflege“ beim MDK Bayern in München.

    Andreas Ellmaier, Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, eröffnete als Tagungsleiter die Fachtagung.

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  • Dr. med. Ottilie Randzio, stellvertretende Geschäftsführerin und leitende Ärztin Bereich Pflege des MDK Bayern, erläuterte, was mit dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff auf die Akteure in der Pflege zukommt und wie Technik bei der Umsetzung helfen kann.

    Dr. med. Ottilie Randzio, stellvertretende Geschäftsführerin und leitende Ärztin Bereich Pflege des MDK Bayern, erläuterte, was mit dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff auf die Akteure in der Pflege zukommt und wie Technik bei der Umsetzung helfen kann.

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  • Die wissenschaftliche Leiterin der Tagung Prof. Dr. Petra Friedrich stellte aktuelle AAL-Lösungen und solche in der Entwicklung vor.

    Die wissenschaftliche Leiterin der Tagung Prof. Dr. Petra Friedrich stellte aktuelle AAL-Lösungen und solche in der Entwicklung vor.

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  • Prof. Dr. Christian Rester, Professor für Gerontologie und Demographsche Entwicklung an der Technische Hochschule Deggendorf, präsentierte seine Idee einer institutionenübergreifenden Wissensplattform für evidenzbasierte Pflege.

    Prof. Dr. Christian Rester, Professor für Gerontologie und Demographsche Entwicklung an  der Technische Hochschule Deggendorf, präsentierte seine Idee einer institutionenübergreifenden Wissensplattform für evidenzbasierte Pflege.

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  • Prof. Dr. rer. medic. Daniel Flemming von der Katholischen Stiftungshochschule München erklärte, warum es für Pflegeeinrichtungen so wichtig ist, auf IT-Projektmanagement zu setzen.

    Prof. Dr. rer. medic. Daniel Flemming von der Katholischen Stiftungshochschule München erklärte, warum es für Pflegeeinrichtungen so wichtig ist, auf IT-Projektmanagement zu setzen.

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  • Prof. Dr. rer nat. Bernhard Wolf von der Technischen Hochschule München stellte COMES vor, ein AAL-Konzept, mit dem Reha zu Hause funktionieren kann.

    Prof. Dr. rer nat. Bernhard Wolf von der Technischen Hochschule München stellte COMES vor, ein AAL-Konzept, mit dem Reha zu Hause funktionieren kann.

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  • Die begleitende Fachausstellung im Foyer des Bayerischen Gesundheitsministeriums war wieder eine ideale Ergänzung zur Fachtagung und wurde in den Pausen rege aufgesucht, hier der Stand von COMES.

    Die begleitende Fachausstellung im Foyer des Bayerischen Gesundheitsministeriums war wieder eine ideale Ergänzung zur Fachtagung und wurde in den Pausen rege aufgesucht, hier der Stand von COMES.

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  • Die begleitende Fachausstellung im Foyer des Bayerischen Gesundheitsministeriums war wieder eine ideale Ergänzung zur Fachtagung und wurde in den Pausen rege aufgesucht, hier der Stand der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW).

    Die begleitende Fachausstellung im Foyer des Bayerischen Gesundheitsministeriums war wieder eine ideale Ergänzung zur Fachtagung und wurde in den Pausen rege aufgesucht, hier der Stand der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW).

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  • Dr. Bernd Wiemann bei der Vorstellung der unterschiedlichen Workshops, u.a. zum Thema Wohnen und Pflege.

    Dr. Bernd Wiemann bei der Vorstellung der unterschiedlichen Workshops, u.a. zum Thema Wohnen und Pflege.

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  • Andraes Ellmaier verteilte die Unterlagen für die Teilnehmer der Workshops.

    Andraes Ellmaier verteilte die Unterlagen für die Teilnehmer der Workshops.

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  • Prof. Dr. Horst Kunhardt, Vizepräsident der Technischen Hochschule Deggendorf, präsentiert die Ergebnisse aus dem workshop „Mehr Wissen durch digitale Vernetzung“.

    Prof. Dr. Horst Kunhardt, Vizepräsident der Technischen Hochschule Deggendorf, präsentiert die Ergebnisse aus dem  workshop „Mehr Wissen durch digitale Vernetzung“.

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  • Prof. Dr. Bernhard Wolf von der TU München präsentiert die Ergebnisse seines workshops „Mobilität und soziale Interaktion“.

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  • Andreas Ellmaier und Dr. Bernd Wiemann werteten am Ende der Tagung die Ergebnisse und Erkenntnisse der Teilnehmer zum Thema Gestaltung von Digitalisierung und Technik in der Pflege aus.

    Andreas Ellmaier und Dr. Bernd Wiemann werteten am Ende der Tagung die Ergebnisse und Erkenntnisse der Teilnehmer zum Thema Gestaltung von Digitalisierung und Technik in der Pflege aus.

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