Die Bühne bei einer Veranstaltung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

Veranstaltungsrückblick

Ob Fachthema oder Aktionstag: Die Themen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege sind Mittelpunkt zahlreicher Veranstaltungen. Hier finden Sie einen Rückblick auf die der jüngsten Vergangenheit.

10. Symposium der Bayerischen Landesarbeitsgemeinschaft resistente Erreger (LARE)

Am Mittwoch, den 4. Dezember 2019 fand das 10. Symposium der Bayerischen Landesarbeitsgemeinschaft resistente Erreger (LARE) in der Münchner Residenz statt.

Staatsministerin Melanie Huml hat die Arbeit der LARE gewürdigt. Die Gründung der Landesarbeitsgemeinschaft im Dezember 2008 war ein großer Fortschritt im Kampf gegen Antibiotikaresistenzen. Seit elf Jahren unterstützt die LARE die Bayerische Staatsregierung über ihr landesweites Netzwerk dabei, die Ausbreitung von multiresistenten Erregern zu bekämpfen und die Entstehung neuer multiresistenter Erreger (MRE) zu verhindern.

Um die niedergelassenen Haus- und Fachärzte beim verantwortungsvollen Einsatz von Antibiotika gezielt zu unterstützen, wurde der Leitfaden „Infektionsdiagnostik und orale Antibiotikatherapie bei Erwachsenen“ von Fachexperten aus der LARE zusammengestellt und vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) und der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) veröffentlicht und an rund 21.000 Ärzte in Bayern verschickt, die Antibiotika verordnen.

Die Fotos und Veranstaltungsunterlagen finden Sie in unserem Download-Bereich. Der Zugriff ist passwortgeschützt. Für die Zugangsdaten schicken Sie bitte eine E-Mail an
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Das 10. Symposium der LARE in Bildern

  • 10. Symposium der Bayerischen Landesarbeitsgemeinschaft resistente Erreger (LARE) am 4. Dezember 2019 in der Münchner Residenz
  • 10. Symposium der Bayerischen Landesarbeitsgemeinschaft resistente Erreger (LARE) am 4. Dezember 2019 in der Münchner Residenz
  • 10. Symposium der Bayerischen Landesarbeitsgemeinschaft resistente Erreger (LARE) am 4. Dezember 2019 in der Münchner Residenz
  • 10. Symposium der Bayerischen Landesarbeitsgemeinschaft resistente Erreger (LARE) am 4. Dezember 2019 in der Münchner Residenz

15. Bayerischer Präventionspreis

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege und das Bayerische Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung haben den 15. Bayerischen Präventionspreis am 4. Dezember 2019 in München verliehen. Ausgezeichnet wurden vier innovative und zukunftsweisende Projekte aus Augsburg, Cham, Landshut und Nürnberg.

Unter dem Motto „Gesundheit stärken, Lebenswelten gestalten“ wurde damit die Erfolgsgeschichte fortgesetzt, in der beispielhafte Initiativen und herausragende Präventionsprojekte bekannt gemacht werden.

Der Bayerische Präventionspreis fördert innovative Ideen aus dem Bereich Gesundheitsförderung und Prävention, regt deren Umsetzung an und unterstützt den Aufbau landesweiter Netzwerke. Der Bayerische Gesundheitsförderungs- und Präventionspreis zeichnet nicht nur vorbildliche und beispielhafte Ideen und die daraus entstehenden Projekte aus. Vielmehr motiviert er zu weiteren innovativen Aktivitäten; er bietet engagierten Menschen eine Plattform zur Verbreitung ihrer Ideen und informiert über bayernweite Präventionsprojekte.

Ausgezeichnet wurden Projekte in den Kategorien „Prävention in Familie, Kindertagesstätte und Schule“, „Prävention in Ausbildungsstätte und Betrieb“, „Prävention im Alter“ und – über alle Lebensphasen hinweg – in der „Förderung gesundheitlicher Chancengleichheit“.

Mein Ziel ist es, Gesundheitsförderung und Prävention für alle Menschen im Freistaat weiter zu stärken. Dazu trägt auch unser erfolgreicher Bayerischer Präventionspreis bei, den wir gemeinsam mit dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) verleihen.
Melanie Huml, Staatsministerin

Preisträgerinnen und Preisträger

Gewinner in der Kategorie „Prävention in Familie, Kindertagesstätte und Schule“

Den Bayerischen Präventionspreis in der Kategorie „Prävention in Familie, Kindertagesstätte und Schule“ erhielt das Projekt „GeschwisterCLUB – Präventionsangebote für Geschwister von Kindern mit Behinderung, chronischer oder schwerer Erkrankung“ des Instituts für Sozialmedizin in der Pädiatrie in Augsburg e.V.. Der GeschwisterClub des Instituts für Sozialmedizin in der Pädiatrie in Augsburg, der sich um die Brüder und Schwestern von behinderten oder schwer kranken Kindern kümmert, leistet einen wichtigen Beitrag zum gesunden Aufwachsen dieser Kinder: Sie werden stark gemacht im Umgang mit den Belastungen, die sich aus ihrer schwierigen Familiensituation ergeben

  • Die Preisträgerinnen und Preisträger des Bayerischen Präventionspreises 2019 aus Augsburg
    Die Preisträgerinnen und Preisträger des Bayerischen Präventionspreises 2019 aus Augsburg

Gewinner in der Kategorie „Prävention in Ausbildungsstätte und Betrieb“

Das Projekt „PeM – Wir pflegen euch Mitarbeiter – Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in der Altenpflege des BRK Kreisverbandes Cham“ wurde in der Kategorie „Prävention in Ausbildungsstätte und Betrieb“ ausgezeichnet. Ziel war es, angesichts der hohen Belastungen und des Fachkräftemangels in der Altenpflege die Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Gestaltung des BGM stärker zu berücksichtigen, um insbesondere psychische Belastungen zu verringern. In Kooperation mit der Hochschule Deggendorf gab es diverse Workshops und Einzelcoachings, darüber hinaus wurden ein Lenkungskreis gegründet und ein Mitarbeiter aus den eigenen Reihen zum „systemischen Prozessberater für Betriebliches Gesundheitsmanagement“ ausgebildet

  • Die Preisträgerinnen und Preisträger des Bayerischen Präventionspreises 2019 aus Cham
    Die Preisträgerinnen und Preisträger des Bayerischen Präventionspreises 2019 aus Cham

Gewinner in der Kategorie „Prävention im Alter“

Ausgezeichnet wurde in der Kategorie „Prävention im Alter“ das Projekt „TANDEM – Trainings- und Erholungstage für Tandems aus pflegebedürftigen Menschen und ihre Angehörigen im ländlichen Raum“ der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) mit Sitz in Landshut. Mit dem TANDEM-Projekt hat die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau ein wirklich innovatives Angebot ins Leben gerufen. Die Trainings- und Erholungswoche für Tandems aus pflegebedürftigen Menschen und ihren pflegenden Angehörigen ist eine großartige Möglichkeit zur Stärkung einer besonders belasteten Personengruppe.

  • Die Preisträgerinnen und Preisträger des Bayerischen Präventionspreises 2019 aus Landshut
    Die Preisträgerinnen und Preisträger des Bayerischen Präventionspreises 2019 aus Landshut

Gewinner in der Kategorie „Förderung gesundheitlicher Chancengleichheit“

Den Bayerischen Präventionspreis in der Kategorie „Förderung gesundheitlicher Chancengleichheit“ erhielt das Projekt „Gesunde Südstadt – Soziallagenbezogene Gesundheitsförderung im Stadtteil“ des Bildungszentrums der Stadt Nürnberg mit der Volkshochschule. Es ist gelungen, Strukturen und Netzwerke in einem Stadtteil mit einem hohen Anteil von Menschen in sozial schwierigen Situationen im Bereich der Prävention und Gesundheitsförderung aufzubauen und mit passenden Angeboten immer mehr Menschen zu gewinnen, die hier leben. Erreicht wird dies durch eine beispielhafte Kooperation der Stadt Nürnberg mit der Nürnberger Volkshochschule, der AOK Bayern, des Gesundheitsamtes der Stadt und der Gesundheitsregionplus Nürnberg.

  • Die Preisträgerinnen und Preisträger des Bayerischen Präventionspreises 2019 aus Nürnberg
    Die Preisträgerinnen und Preisträger des Bayerischen Präventionspreises 2019 aus Nürnberg

Der Bayerische Präventionspreis 2019 in Bildern und Videos

  • Huml hat Bayerischen Präventionspreis 2019 verliehen - Bayerns Gesundheitsministerin und LGL-Präsident Zapf zeichneten innovative Präventionsprojekte aus Augsburg, Cham, Landshut und Nürnberg aus
  • Huml hat Bayerischen Präventionspreis 2019 verliehen - Bayerns Gesundheitsministerin und LGL-Präsident Zapf zeichneten innovative Präventionsprojekte aus Augsburg, Cham, Landshut und Nürnberg aus
  • Huml hat Bayerischen Präventionspreis 2019 verliehen - Bayerns Gesundheitsministerin und LGL-Präsident Zapf zeichneten innovative Präventionsprojekte aus Augsburg, Cham, Landshut und Nürnberg aus
 Kategorie „Prävention im Alter“

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Kategorie „Prävention im Alter“

Den Bayerischen Präventionspreis in der Kategorie „Prävention in Familie, Kindertagesstätte und Schule“ erhielt das Projekt „GeschwisterCLUB – Präventionsangebote für Geschwister von Kindern mit Behinderung, chronischer oder schwerer Erkrankung“ des Instituts für Sozialmedizin in der Pädiatrie in Augsburg e.V..

Kategorie „Prävention in Familie, Kindertagesstätte und Schule“

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Kategorie „Prävention in Familie, Kindertagesstätte und Schule“

Das Projekt „PeM – Wir pflegen euch Mitarbeiter – Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Altenpflege des BRK Kreisverbandes Cham“ wurde in der Kategorie „Prävention in Ausbildungsstätte und Betrieb“ ausgezeichnet

Veranstaltungsfotos

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Kategorie „Prävention in Ausbildungsstätte und Betrieb“

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Kategorie „Prävention in Ausbildungsstätte und Betrieb“

Ausgezeichnet wurde in der Kategorie „Prävention im Alter“ das Projekt „TANDEM – Trainings- und Erholungstage für Tandems aus pflegebedürftigen Menschen und ihre Angehörigen im ländlichen Raum“ der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) mit Sitz in Landshut.

Kategorie „Förderung gesundheitlicher Chancengleichheit\"

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Kategorie „Förderung gesundheitlicher Chancengleichheit“

Den Bayerischen Präventionspreis in der Kategorie „Förderung gesundheitlicher Chancengleichheit“ erhielt das Projekt des Bildungszentrums der Stadt Nürnberg „Gesunde Südstadt – Soziallagenbezogene Gesundheitsförderung im Stadtteil“

Bayerischer Hospizpreis 2019

Am Dienstag, den 8. Oktober 2019 hat Staatsministerin Melanie Huml in München den Bayerischen Hospizpreis der Bayerischen Stiftung Hospiz (BSH) in der Münchner Residenz überreicht. In drei Kategorien wurden herausragendes Engagement im Ehrenamt sowie beispielhafte Projekte aus dem Bereich der Hospizarbeit gewürdigt.

Preisträgerinnen und Preisträger

Gewinner des Stiftungspreises Ehrenamt

Die drei Preisträgerinnen des Stiftungspreises Ehrenamt sind Christine Meseth-Voß, Helene Peter und Rosi Jarema. Sie sind in der Hospizinitiative der Caritas-Sozialstation Nittenau-Bruck e. V. in besonders herausragender Weise als ehrenamtliche Mitarbeiterinnen tätig und in verschiedene Projekte eingebunden. So werden Kinder und Jugendliche bei dem Projekt „Hospiz macht Schule“ offen und ehrlich durch die Themen Sterben, Tod und Trauer begleitet. Christine Meseth-Voß hat zudem den Trauerspaziergang ins Leben gerufen. Dieser bietet Angehörigen, die einen geliebten Menschen verloren haben, die Möglichkeit, sich mit anderen über Verlusterfahrungen auszutauschen.

  • Die drei Preisträgerinnen des Stiftungspreises Ehrenamt sind Christine Meseth-Voß, Helene Peter und Rosi Jarema. Sie sind in der Hospizinitiative der Caritas-Sozialstation Nittenau-Bruck e. V. mit Staatsministerin Melanie Huml und Stiftungsratvorsitzendem Dr. Rainer Schäfer.
    Die drei Preisträgerinnen des Stiftungspreises Ehrenamt sind Christine Meseth-Voß, Helene Peter und Rosi Jarema. Sie sind in der Hospizinitiative der Caritas-Sozialstation Nittenau-Bruck e. V. mit Staatsministerin Melanie Huml und Stiftungsratvorsitzendem Dr. Rainer Schäfer.

Gewinner des Stiftungspreises Projekt

Mit dem Stiftungspreis Projekt 2019 der BSH wurde die ökumenische Hospizgruppe-Gehörlose der Diözese Würzburg ausgezeichnet. Das Sterben gehörloser Menschen ist oft mit großer Einsamkeit verbunden. Sie leben sehr isoliert und bekommen nur wenig Begleitung. Deshalb ist der Einsatz der Hospizgruppe-Gehörlose der Diözese Würzburg für schwer kranke und sterbende gehörlose Menschen nicht wertvoll genug einzuschätzen. Seit nunmehr 18 Jahren engagieren sich diese speziell dafür ausgebildeten Hospizbegleiterinnen und -begleiter ehrenamtlich und einfühlsam in Gebärdensprache für schwerstkranke Menschen und unterstützen auch deren Angehörige. Besonders bemerkenswert ist, dass aufgrund der Initiative der Hospizgruppe im Caritas-Marienheim 2005 speziell Zimmer für bis zu sechs gehörlose ältere und pflegebedürftige Menschen eingerichtet wurden.

  • Die ökumenische Hospizgruppe-Gehörlose der Diözese Würzburg erhielt den Stiftungspreis Projekt. Mit Staatsministerin Melanie Huml und Stiftungsratvorsitzendem Dr. Rainer Schäfer.
    Die ökumenische Hospizgruppe-Gehörlose der Diözese Würzburg erhielt den Stiftungspreis Projekt. Mit Staatsministerin Melanie Huml und Stiftungsratvorsitzendem Dr. Rainer Schäfer.

Gewinner des Sonderpreises

Für ihren Artikel „Das erfüllte Leben“ im GEO-Magazin erhielten die Autoren Gesa Gottschalk, Sarah Levy und Roman Pawlowski den undotierten Sonderpreis der Bayerischen Stiftung Hospiz 2019. Sie stellten in Interviews mit verschiedenen prominenten und weniger prominenten Persönlichkeiten deren Einstellung zum Umgang mit der eigenen Sterblichkeit dar. Der Artikel macht mit berührenden Interviews und beeindruckenden Portraitbildern Mut und Hoffnung und gibt vor allem den Ansporn, das Leben zu lieben und zu leben und nichts aufzuschieben. Denn meist ist es das, was wir nicht getan haben, das uns so sehr beschäftigt, die unerledigten Dinge und aufgeschobenen Vorhaben im Leben, die wir vor dem Tod eigentlich noch tun wollten. Die Autoren weisen uns eindrücklich darauf hin, dass wir die Tage vor dem eigenen Tod für das Leben nutzen sollten.

  • Sonderpreis Gewinnerin Gesa Gottschalk mit Staatsministerin Melanie Huml und Stiftungsratvorsitzendem Dr. Rainer Schäfer
    Sonderpreis Gewinnerin Gesa Gottschalk mit Staatsministerin Melanie Huml und Stiftungsratvorsitzendem Dr. Rainer Schäfer

20 Jahre Bayerische Stiftung Hospiz

Staatsministerin Huml würdigte zugleich das 20-jährige Engagement der Bayerischen Stiftung Hospiz. Es ist auch das Verdienst der Bayerischen Stiftung Hospiz und all ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, dass das Thema „Sterben“ mittlerweile in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen ist und sich immer mehr Menschen aktiv mit einem Leben bis zuletzt in Würde und Sterbebegleitung auseinandersetzen.

Die Bayerische Stiftung Hospiz wurde von der ehemaligen Landtagspräsidentin Barbara Stamm als Sozialministerin im Jahr 1999 mit gegründet.

Der Bayerische Hospizpreis 2019 in Bildern und Videos

  • Preisträgerinnen und Preisträger des Bayerischen Hospizpreises 2019 mit Staatsministerin Melanie Huml und der ehemaligen Landtagspräsidentin Barbara Stamm.

    Preisträgerinnen und Preisträger des Bayerischen Hospizpreises 2019 mit Staatsministerin Melanie Huml und der ehemaligen Landtagspräsidentin Barbara Stamm

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  • Melanie Huml, Bayersiche Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, beim Bayerischen Hospizpreis 2019

    Melanie Huml, Bayersiche Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, beim Bayerischen Hospizpreis 2019

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  • Podium bei der Verleihung des Bayerischen Hospizpreises 2019. Staatsministerin Melanie Huml, Dr. Rainer Schäfer (Vorsitzender des Stiftungsrats der BSH), ehemalie Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Moderatorin Eva Grünbauer und Dr. Thomas Binsack (v.l.)

    Podium bei der Verleihung des Bayerischen Hospizpreises 2019. Staatsministerin Melanie Huml, Dr. Rainer Schäfer (Vorsitzender des Stiftungsrats der BSH), ehemalie Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Moderatorin Eva Grünbauer und Dr. Thomas Binsack (v.l.)

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Stiftungspreis Ehrenamt 2019 der Bayerischen Stiftung Hospiz

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Stiftungspreis Ehrenamt 2019 der Bayerischen Stiftung Hospiz

Christine Meseth-Voß, Helene Peter und Rosi Jarema wurde mit dem Stiftungspreis Ehrenamt 2019 der Bayerischen Stiftung Hospiz ausgezeichnet.

Stiftungspreis Projekt 2019 der Bayerischen Stiftung Hospiz

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Stiftungspreis Projekt 2019 der Bayerischen Stiftung Hospiz

Der Stiftungspreis Projekt 2019 der Bayerischen Stiftung Hospiz ging an die ökumenische Hospizgruppe-Gehörlose der Diözese Würzburg.

5. Bayerischer Fachtag Demenz

Der 5. Bayerische Fachtag Demenz fand am 16. September 2019 in Augsburg statt. Über 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Bayern besuchten die Veranstaltung. Thema des Tages war die Teilhabe und Versorgung von Menschen mit Demenz und pflegenden Angehörigen in der Kommune. Verschiedene Facetten des Themas wurden aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet:

Reflexionen über gelingende Teilhabe von Betroffenen und Pflegenden in der Kommune kamen ebenso zur Sprache wie aktuelle Konzepte zur Kommunikation mit demenziell erkrankten Menschen. Weiterhin wurden konkrete Projekte zur Beratung und Unterstützung von kommunalen Akteuren sowie Möglichkeiten zur Einbindung in die Versorgungsforschung präsentiert. In drei Dialogforen, die jeweils in einem zweiten Durchgang wiederholt wurden, wurden weitere Konzepte und Projekte zur demenzfreundlichen Gestaltung von Kommunen sowie zur aktiven Teilhabe an kulturellen und bewegungsorientierten kommunalen Angeboten vorgestellt. Die präsentierten Projekte und Themen wurden in einer abschließenden Podiumsdiskussion, an der Staatsministerin Melanie Huml teilnahm, aufgegriffen und weiter reflektiert.

Während der gesamten Veranstaltung wurde ausreichend Gelegenheit zu Diskussionen und zum gegenseitigen Austausch geboten, die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern rege genutzt wurde und welche jeweils den Stellenwert und die Vielfalt der Thematik verdeutlichte.

Im Anschluss an den Fachtag fand ein Staatsempfang anlässlich der ersten Bayerischen Demenzwoche statt, um insbesondere den beteiligten Akteurinnen und Akteuren für ihr Engagement zu danken.

Unterlagen zur Veranstaltung herunterladen

Das Veranstaltungsprogramm sowie die Veranstaltungsfolien können Sie auf Anfrage per E-Mail unter download@stmgp.bayern.de herunterladen.

  • Staatsministerin Melanie Huml dankt in ihrer Ansprache zum Staatsempfang den Akteurinnen und Akteuren der ersten Bayerischen Demenzwoche.

    Staatsministerin Melanie Huml dankt in ihrer Ansprache zum Staatsempfang den Akteurinnen und Akteuren der ersten Bayerischen Demenzwoche.

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  • Staatsministerin Melanie Huml und der Oberbürgermeister von Augsburg, Dr. Kurt Gribl, beim Staatsempfang vor der Wanderausstellung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“.

    Staatsministerin Melanie Huml und der Oberbürgermeister von Augsburg Dr. Kurt Gribl beim Staatsempfang vor der Wanderausstellung "Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz".

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  • Staatsministerin Melanie Huml (rechts im Bild) und Professor Dr. Kolominsky-Rabas (links im Bild) und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Projektes digiDEM BAYERN während des Staatsempfangs. Im Hintergrund ist die Wanderausstellung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“ zu sehen.

    Staatsministerin Melanie Huml (rechts im Bild) und Professor Dr. Kolominsky-Rabas (links im Bild) und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Projektes digiDEM BAYERN während des Staatsempfangs. Im Hintergrund ist die Wanderausstellung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“ zu sehen.

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Erste Bayerische Demenzwoche feierlich eröffnet

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml eröffnete am 13. September 2019 die erste Bayerische Demenzwoche im Rahmen einer öffentlichen Auftaktveranstaltung. Gemeinsam mit dem „Stimmmix Chor“ und dem „Rock- Pop-Chor“ des ASZ Bogenhausen sangen die Besucherinnen und Besucher am Münchner Marienplatz bekannte Lieder wie „Die Gedanken sind frei“ und „Let’s twist again“.

Alle Informationen und Veranstaltungen zur Bayerischen Demenzwoche finden Sie unter www.demenzwoche.bayern.de.

Auftakt der 1. Bayerischen Demenzwoche

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Auftakt der 1. Bayerischen Demenzwoche

Das war die Auftaktveranstaltung zur 1. Bayerischen Demenzwoche auf dem Münchner Marienplatz am 13. September 2019!

  • Staatsministerin Melanie Huml singt gemeinsam mit dem Rock Pop Chor des ASZ Bogenhausen und dem Stimmix-Chor

    Staatsministerin Melanie Huml singt gemeinsam mit dem Rock Pop Chor des ASZ Bogenhausen und dem Stimmix-Chor "Die Gedanken sind frei".

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  • Staatsministerin Melanie Huml mit den Leiterinnen des Rock-Pop-Chors des ASZ Bogenhausen und des Stimmmix-Chors München: Susanne Savage und Jennifer Cull. Auftaktveranstaltung 1. Bayerische Demenzwoche am 13. September 2019 am Marienplatz, München

    Staatsministerin Melanie Huml mit den Leiterinnen des Rock-Pop-Chors des ASZ Bogenhausen und des Stimmmix-Chors München: Susanne Savage und Jennifer Cull.

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  • Auftaktveranstaltung 1. Bayerische Demenzwoche am 13. September 2019 am Marienplatz, München - Besucher am Infostand

    Besucher am Infostand zur Ersten Bayerischen Demenzwoche

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„Digital Health Challenge 2019“ – 48 Stunden für neue Lösungen zur Digitalisierung in Gesundheit und Pflege

130 Innovationstalente aus 22 Nationen und aus verschiedenen Disziplinen zeigten bei der „Digital Health Challenge 2019“ vom 5. bis 7. Juli 2019 in Erlangen ihr Können. Bei diesem „Hackathon“ stellten sie sich vier Aufgabenstellungen, um die Digitalisierung in Gesundheit und Pflege selbst aktiv mitzugestalten. Schirmherrin war Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml.

„Health Hack your Home“ – die Aufgabenstellung des bayerischen Gesundheitsministeriums

Eine dieser Aufgabenstellungen war „Health Hack your Home“, der Aufruf des Bayerischen Gesundheits- und Pflegeministeriums in Zusammenarbeit mit der Technischen Hochschule Deggendorf. Die Aufgabe bestand darin, den Alltag von Menschen, die an chronischen Erkrankungen leiden, mit digitalen Lösungen in ihrem Zuhause zu erleichtern, zum Beispiel durch Sensoren, Gadgets und medizinische Erkenntnisse. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, vom Programmierer bis zum Arzt, hatten 48 Stunden Zeit, um digitale Lösungen zu konzipieren und zu verwirklichen.

Gewinner-Idee „SEAMS“: Vertraute Stimmen und Bilder für Demenz-Patientinnen und -Patienten

Das Halbfinale von „Health Hack your Home“ gewann das Team mit der Idee „SEAMS“, einem emotionsbasierten Assistenzsystem zur Unterstützung von Demenzpatienten und Angehörigen. Demenz-Patientinnen und -Patienten werden unter Nutzung einer einfachen, digitalen Lösung behutsam auf den Besuch von Angehörigen vorbereitet. Zum Einsatz kommen vertraute Stimmen und Bilder. Dabei kann nicht nur die Lebensqualität verbessert werden – reale, smarte Daten können zudem Einblicke in den Krankheitsverlauf ermöglichen.

Das Team besteht aus:

  • Tilo Christ (Product Strategy und R&D)
  • Markus Gertig (Chief Emotion Officer / Behavioral Science)
  • Mai Nguyen (Business Development)
  • My-An Nguyen (Scientific Advisor)
  • Sebastian Wißmüller (Business Development & Finance)

Über die „Digital Health Challenge 2019“

Die „Digital Health Challenge 2019“ ist ein Gemeinschaftsprojekt von Medical Valley EMN e. V., Health Hackers e. V. und ZOLLHOF. Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml hatte für die Veranstaltung die Schirmherrschaft übernommen. Das Motto lautete „Smart Data in Health„.

Die Aufgabenstellung des bayerischen Gesundheits- und Pflegeministeriums knüpft inhaltlich an das Projekt „Vorbildliches Pflegewohnumfeld für Pflegebedürftige: Dein-Haus 4.0“ an. Dieses läuft seit 2018 an der Technischen Hochschule Deggendorf und erhält Projektmittel des bayerischen Pflegeministeriums.

Wir brauchen Enthusiastinnen und Enthusiasten, die sich leidenschaftlich dafür einsetzen, etwas zu verbessern. Menschen, die bereit sind, ihre Fähigkeiten und Ideen einzusetzen, um denjenigen das Leben zu erleichtern, die infolge von Krankheiten oder Alter mit verschiedensten Einschränkungen zu kämpfen haben.
Melanie Huml, Staatsministerin
Halbfinalisten-Team "Seams" bei der Digital Health Challenge 2019

Das Halbfinal-Gewinner-Team mit der Idee „SEAMS“.

Bayerischer Fachtag Pflege Digital 2019

Welche Potentiale stecken in den neuen Technologien für Pflegekräfte, aber auch für Pflegebedürftige und Menschen mit Handicap? Beim Bayerischen Fachtag „Pflege Digital 2019“ am 11. April 2019 in München stellten namhafte Referentinnen und Referenten Digitalisierungsprojekte vor, die vom bayerischen Gesundheitsministerium gefördert werden:

  • „Pflegeroboter Pepper“ zur Unterstützung im Pflegealltag in der Tagespflegeeinrichtung ‚Ursula Wiegand‘ der Caritas Sozialstation St. Johannes e.V. im unterfränkischen Erlenbach, Fördersumme StMGP 36.000 Euro;
  • „9 x Selbstbestimmt Wohnen in Oberfranken“ untersucht an 9 Standorten in Oberfranken, ob und unter welchen Voraussetzungen technische digitale Lösungen (Ambient Assisted Living – AAL) die ambulante Pflege unterstützen und entlasten können, Fördersumme StMGP rund 577.000 Euro;
  • „DeinHaus 4.0“ zur Darstellung eines vorbildlichen Pflegewohnumfelds für Pflegebedürftige an der Technischen Hochschule im niederbayerischen Deggendorf, Fördersumme StMGP 4,5 Millionen Euro;
  • „Digi-ORT“ (Digitale medizinisch-pflegerische Versorgung und assistiertes Wohnen) im Oberen Rodachtal im oberfränkischen Landkreis Kronach zur Entwicklung und Erprobung einer Plattform zum Datenaustausch zwischen häuslicher Umgebung von Pflegebedürftigen, Hausärzten, ambulanten Pflegediensten, einer lokalen Anlaufstelle und einem ehrenamtlichen Begleitdienst, Fördersumme StMGP rund 2,4 Millionen Euro und
  • „MeDiLand“ (Medizin Digital zur Verbesserung der Versorgung auf dem Land) der TH Deggendorf im Gemeindeverbund Spiegelau-Frauenau in Niederbayern zur Erprobung eines Vitaldatenaustauschs einschließlich Videokommunikation zwischen Praxisassistentinnen (TeleVERAHs) und Pflegediensten zu Hausärzten und den beiden regionalen Krankenhäusern, Fördersumme StMGP 330.000 Euro.

Die Bayerische Staatsregierung investiert mit der Strategie BAYERN DIGITAL bis 2022 insgesamt sechs Milliarden Euro für Digitalisierungsprojekte, insbesondere auch in den Bereichen Gesundheit und Pflege.

Vorträge herunterladen

Die Veranstaltungsfolien finden Sie in unserem Cloudservice. Die Zugangsdaten hierfür erhalten Sie umgehend, sobald Sie eine E-Mail an download@stmgp.bayern.de senden.

Bayerns Pflegeministerin Melanie Huml am 11. April 2019 beim Bayerischen Fachtag Pflege-Digital in München.

Bayerns Pflegeministerin Melanie Huml beim Bayerischen Fachtag Pflege-Digital in München: „Digitale Technik kann Pflegekräfte und pflegende Angehörige entlasten.“

Jahrestagung zur Hospiz- und Palliativversorgung 2019

Die zweite Jahrestagung zur Hospiz- und Palliativversorgung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege fand am 20. Februar 2019 im Kleinen Saal der Meistersingerhalle Nürnberg statt. Über 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Bayern besuchten die Veranstaltung. Thema der Veranstaltung war die „Hospizliche und palliative Versorgung in stationären Pflegeeinrichtungen“.

Expertinnen und Experten stellten Beispiele aus der Praxis zur hospizlichen und palliativen Versorgung in stationären Pflegeeinrichtungen vor. Stationäre Pflegeeinrichtungen sind Orte, an denen viele Menschen in unserer Gesellschaft den letzten Lebensabschnitt verbringen, ihr letztes Zuhause finden und schließlich sterben. Auch in stationären Pflegeeinrichtungen braucht es daher palliativpflegerische und palliativmedizinische Erfahrung sowie hospizliches Wissen.

Bei den Erfahrungsberichten kamen sowohl Vertreterinnen und Vertreter der bayerischen Hospizvereine sowie der palliativen Versorgungsstrukturen, zum Beispiel der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, zu Wort als auch Pflegedienstleitungen und Pflegefachkräfte sowie Einrichtungsleitungen aus stationären Pflegeeinrichtungen. Ergänzend wurde das Thema der gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase in stationären Pflegeeinrichtungen beleuchtet.

Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde darüber diskutiert, wie die hospizliche und palliative Versorgung in stationären Pflegeeinrichtungen in Bayern weiter gestärkt und ausgebaut werden kann. Während der gesamten Veranstaltung gab es ausreichend Gelegenheit zu Diskussionen und zum gegenseitigen Austausch, die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern rege genutzt wurde und welche jeweils den Stellenwert der Thematik verdeutlichte.

  • Jahrestagung zur Hospiz- und Palliativversorgung 2019 am 20.02.2019, Rede von Staatsministerin Melanie Huml

    Staatsministerin Melanie Huml bei ihrer Begrüßungsrede

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  • Jahrestagung zur Hospiz- und Palliativversorgung 2019 am 20.02.2019, Rede von Staatsministerin Melanie Huml mit Blick ins Publikum

    Blick ins Publikum

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  • Jahrestagung zur Hospiz- und Palliativversorgung 2019 am 20.02.2019, Gruppenbild: Moderatorin Sybille Giel (l.) mit Staatsministerin Melanie Huml (Mitte) und die Referentinnen und Referenten der Jahrestagung (v.l.): Dr. Sabine Petri, Hermann Reigber, Kerstin Hummel, Lisa Kallert, Anton Kreuzer, Dr. Dr. Eckhard Eichner, Josef Hell, Hubert Forster, Dr. Almut Föller, Ute Barth, Gerhild Kruse

    Moderatorin Sybille Giel (l.) mit Staatsministerin Melanie Huml (Mitte) und die Referentinnen und Referenten der Jahrestagung (v.l.): Dr. Sabine Petri, Hermann Reigber, Kerstin Hummel, Lisa Kallert, Anton Kreuzer, Dr. Dr. Eckhard Eichner, Josef Hell, Hubert Forster, Dr. Almut Föller, Ute Barth, Gerhild Kruse

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4. Gespräch in der Rotunde – „Sportelst du noch oder nascht du schon? Gesund leben im Alter – Vorbild oder Zwangsideal?“

Die „Gespräche in der Rotunde“ des Gesundheitsministeriums geben besonderen Fragestellungen einen besonderen Raum. Unter dem Titel „Sportelst du noch oder nascht du schon? Gesund leben im Alter – Vorbild oder Zwangsideal?“ ging es beim 4. Gespräch in der Reihe am 12. Februar 2019 um die Sinnhaftigkeit von Präventionsmaßnahmen im Alter.

Ein hochkarätig besetztes Podium diskutierte gemeinsam mit Staatssekretärin Carolina Trautner aus dem Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales, die an diesem Abend Gesundheitsministerin Melanie Huml vertrat. Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Prof. Dr. Georg Marckmann, Vorstand des Instituts für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin der Ludwig-Maximilians-Universität, Prof. Dr. Peter M. Huber, Richter am Bundesverfassungsgericht, und die langjährige „Wiesn-Chefin“ Dr. Gabriele Weishäupl sprachen über die Stärkung der Eigenverantwortung für Gesundheit und über Möglichkeiten, wie Lebensbedingungen gesundheitsförderlich gestaltet werden können.

Einig war man sich darüber, dass Gesundheitsförderung und Prävention in jedem Alter einen gesundheitlichen Vorteil bringen, auch im Seniorenalter. Insbesondere die Förderung der Bewegung und damit der Erhalt der Mobilität wirkten sich positiv auf die Gesundheit aus, aber auch eine gesunde Ernährung, das geistige Aktivbleiben und soziales Eingebundensein. Diese Aspekte standen auch im Zentrum der Kampagne „Mein Freiraum. Meine Gesundheit. In jedem Alter.“ zum Themenschwerpunkt „Seniorengesundheit“ des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

Gemeinsam mit Staatssekretärin Carolina Trautner diskutierten Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Prof. Dr. Georg Marckmann, Vorstand des Instituts für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin der Ludwig-Maximilians-Universität, Prof. Dr. Peter M. Huber, Richter am Bundesverfassungsgericht, und die langjährige „Wiesn-Chefin“ Dr. Gabriele Weishäupl bei Gespräche in der Rotunde am 12. Februar 2019.