Die Bühne bei einer Veranstaltung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

Veranstaltungsrückblick

Ob Fachthema oder Aktionstag: Die Themen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege sind Mittelpunkt zahlreicher Veranstaltungen. Hier finden Sie einen Rückblick auf die der jüngsten Vergangenheit.

Bayerischer Fachtag Pflege Digital 2019

Welche Potentiale stecken in den neuen Technologien für Pflegekräfte, aber auch für Pflegebedürftige und Menschen mit Handicap? Beim Bayerischen Fachtag „Pflege Digital 2019“ am 11. April 2019 in München stellten namhafte Referentinnen und Referenten Digitalisierungsprojekte vor, die vom bayerischen Gesundheitsministerium gefördert werden:

  • „Pflegeroboter Pepper“ zur Unterstützung im Pflegealltag in der Tagespflegeeinrichtung ‚Ursula Wiegand‘ der Caritas Sozialstation St. Johannes e.V. im unterfränkischen Erlenbach, Fördersumme StMGP 36.000 Euro;
  • „9 x Selbstbestimmt Wohnen in Oberfranken“ untersucht an 9 Standorten in Oberfranken, ob und unter welchen Voraussetzungen technische digitale Lösungen (Ambient Assisted Living – AAL) die ambulante Pflege unterstützen und entlasten können, Fördersumme StMGP rund 577.000 Euro;
  • „DeinHaus 4.0“ zur Darstellung eines vorbildlichen Pflegewohnumfelds für Pflegebedürftige an der Technischen Hochschule im niederbayerischen Deggendorf, Fördersumme StMGP 4,5 Millionen Euro;
  • „Digi-ORT“ (Digitale medizinisch-pflegerische Versorgung und assistiertes Wohnen) im Oberen Rodachtal im oberfränkischen Landkreis Kronach zur Entwicklung und Erprobung einer Plattform zum Datenaustausch zwischen häuslicher Umgebung von Pflegebedürftigen, Hausärzten, ambulanten Pflegediensten, einer lokalen Anlaufstelle und einem ehrenamtlichen Begleitdienst, Fördersumme StMGP rund 2,4 Millionen Euro und
  • „MeDiLand“ (Medizin Digital zur Verbesserung der Versorgung auf dem Land) der TH Deggendorf im Gemeindeverbund Spiegelau-Frauenau in Niederbayern zur Erprobung eines Vitaldatenaustauschs einschließlich Videokommunikation zwischen Praxisassistentinnen (TeleVERAHs) und Pflegediensten zu Hausärzten und den beiden regionalen Krankenhäusern, Fördersumme StMGP 330.000 Euro.

Die Bayerische Staatsregierung investiert mit der Strategie BAYERN DIGITAL bis 2022 insgesamt sechs Milliarden Euro für Digitalisierungsprojekte, insbesondere auch in den Bereichen Gesundheit und Pflege.

Vorträge herunterladen

Die Veranstaltungsfolien finden Sie in unserem Cloudservice. Die Zugangsdaten hierfür erhalten Sie umgehend, sobald Sie eine E-Mail an download@stmgp.bayern.de senden.

Bayerns Pflegeministerin Melanie Huml am 11. April 2019 beim Bayerischen Fachtag Pflege-Digital in München.

Bayerns Pflegeministerin Melanie Huml beim Bayerischen Fachtag Pflege-Digital in München: „Digitale Technik kann Pflegekräfte und pflegende Angehörige entlasten.“

Jahrestagung zur Hospiz- und Palliativversorgung 2019

Die zweite Jahrestagung zur Hospiz- und Palliativversorgung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege fand am 20. Februar 2019 im Kleinen Saal der Meistersingerhalle Nürnberg statt. Über 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Bayern besuchten die Veranstaltung. Thema der Veranstaltung war die „Hospizliche und palliative Versorgung in stationären Pflegeeinrichtungen“.

Expertinnen und Experten stellten Beispiele aus der Praxis zur hospizlichen und palliativen Versorgung in stationären Pflegeeinrichtungen vor. Stationäre Pflegeeinrichtungen sind Orte, an denen viele Menschen in unserer Gesellschaft den letzten Lebensabschnitt verbringen, ihr letztes Zuhause finden und schließlich sterben. Auch in stationären Pflegeeinrichtungen braucht es daher palliativpflegerische und palliativmedizinische Erfahrung sowie hospizliches Wissen.

Bei den Erfahrungsberichten kamen sowohl Vertreterinnen und Vertreter der bayerischen Hospizvereine sowie der palliativen Versorgungsstrukturen, zum Beispiel der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, zu Wort als auch Pflegedienstleitungen und Pflegefachkräfte sowie Einrichtungsleitungen aus stationären Pflegeeinrichtungen. Ergänzend wurde das Thema der gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase in stationären Pflegeeinrichtungen beleuchtet.

Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde darüber diskutiert, wie die hospizliche und palliative Versorgung in stationären Pflegeeinrichtungen in Bayern weiter gestärkt und ausgebaut werden kann. Während der gesamten Veranstaltung gab es ausreichend Gelegenheit zu Diskussionen und zum gegenseitigen Austausch, die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern rege genutzt wurde und welche jeweils den Stellenwert der Thematik verdeutlichte.

  • Jahrestagung zur Hospiz- und Palliativversorgung 2019 am 20.02.2019, Rede von Staatsministerin Melanie Huml

    Staatsministerin Melanie Huml bei ihrer Begrüßungsrede

    Mehr
  • Jahrestagung zur Hospiz- und Palliativversorgung 2019 am 20.02.2019, Rede von Staatsministerin Melanie Huml mit Blick ins Publikum

    Blick ins Publikum

    Mehr
  • Jahrestagung zur Hospiz- und Palliativversorgung 2019 am 20.02.2019, Gruppenbild: Moderatorin Sybille Giel (l.) mit Staatsministerin Melanie Huml (Mitte) und die Referentinnen und Referenten der Jahrestagung (v.l.): Dr. Sabine Petri, Hermann Reigber, Kerstin Hummel, Lisa Kallert, Anton Kreuzer, Dr. Dr. Eckhard Eichner, Josef Hell, Hubert Forster, Dr. Almut Föller, Ute Barth, Gerhild Kruse

    Moderatorin Sybille Giel (l.) mit Staatsministerin Melanie Huml (Mitte) und die Referentinnen und Referenten der Jahrestagung (v.l.): Dr. Sabine Petri, Hermann Reigber, Kerstin Hummel, Lisa Kallert, Anton Kreuzer, Dr. Dr. Eckhard Eichner, Josef Hell, Hubert Forster, Dr. Almut Föller, Ute Barth, Gerhild Kruse

    Mehr

4. Gespräch in der Rotunde – „Sportelst du noch oder nascht du schon? Gesund leben im Alter – Vorbild oder Zwangsideal?“

Die „Gespräche in der Rotunde“ des Gesundheitsministeriums geben besonderen Fragestellungen einen besonderen Raum. Unter dem Titel „Sportelst du noch oder nascht du schon? Gesund leben im Alter – Vorbild oder Zwangsideal?“ ging es beim 4. Gespräch in der Reihe am 12. Februar 2019 um die Sinnhaftigkeit von Präventionsmaßnahmen im Alter.

Ein hochkarätig besetztes Podium diskutierte gemeinsam mit Staatssekretärin Carolina Trautner aus dem Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales, die an diesem Abend Gesundheitsministerin Melanie Huml vertrat. Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Prof. Dr. Georg Marckmann, Vorstand des Instituts für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin der Ludwig-Maximilians-Universität, Prof. Dr. Peter M. Huber, Richter am Bundesverfassungsgericht, und die langjährige „Wiesn-Chefin“ Dr. Gabriele Weishäupl sprachen über die Stärkung der Eigenverantwortung für Gesundheit und über Möglichkeiten, wie Lebensbedingungen gesundheitsförderlich gestaltet werden können.

Einig war man sich darüber, dass Gesundheitsförderung und Prävention in jedem Alter einen gesundheitlichen Vorteil bringen, auch im Seniorenalter. Insbesondere die Förderung der Bewegung und damit der Erhalt der Mobilität wirkten sich positiv auf die Gesundheit aus, aber auch eine gesunde Ernährung, das geistige Aktivbleiben und soziales Eingebundensein. Diese Aspekte standen auch im Zentrum der Kampagne „Mein Freiraum. Meine Gesundheit. In jedem Alter.“ zum Themenschwerpunkt „Seniorengesundheit“ des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

Gemeinsam mit Staatssekretärin Carolina Trautner diskutierten Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Prof. Dr. Georg Marckmann, Vorstand des Instituts für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin der Ludwig-Maximilians-Universität, Prof. Dr. Peter M. Huber, Richter am Bundesverfassungsgericht, und die langjährige „Wiesn-Chefin“ Dr. Gabriele Weishäupl bei Gespräche in der Rotunde am 12. Februar 2019.

Berufsbildungsmesse 2018 in Nürnberg

Die „BERUFSBILDUNG“ (Berufsbildungsmesse und Berufsbildungskongress) ist die größte Veranstaltung im deutschsprachigem Raum zum Thema Berufsorientierung. Das bayerische Gesundheits- und Pflegeministerium war gemeinsam mit dem bayerischen Sozialministerium mit einem Stand vertreten. Das Team beantwortete den Schulabgängerinnen und Schulabgängern Fragen rund um Berufe in der Altenpflege und Kinderbetreuung und verteilte Informationen im Rahmen der „HERZWERKER“-Kampagne. Ziel der Initiative „HERZWERKER“ ist es, Nachwuchskräfte für soziale Berufe zu gewinnen.

Täglich haben mehrere tausend Jugendliche unseren Herzwerker-Stand besucht.  Mit knapp 60.000 Besucher war die Messe auch dieses Jahr ein voller Erfolg.

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml besuchte am Donnerstag, den 13. Dezember 2018 die Messe mit Carolina Trautner, Staatssekretärin im Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales. Bei einem Messerundgang machte die Ministerin auf die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten im Bereich Gesundheit und Pflege aufmerksam.

Neben Messeständen, an denen sich junge Menschen über Berufe aus allen Branchen und Bereichen informieren können, gab es ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, beispielsweise mit Bewerbertrainings.

  • Berufsbildungsmesse Nürnberg 2018 - Staatsministerin Melanie Huml, Staatssekretärin Carolina Trautner machen Handabdrücke
  • Berufsbildungsmesse Nürnberg 2018 - Staatsministerin Melanie Huml, Staatssekretärin Carolina Trautner am Herzwerker-Stand
  • Berufsbildungsmesse Nürnberg 2018 - Staatsministerin Melanie Huml, Staatssekretärin Carolina Trautner am Herzwerker-Stand

Nürnberg Digital Festival: Digitale Vernetzung in der Gesundheitsversorgung

Digitalisierung macht auch vor dem Gesundheitswesen nicht Halt– daran haben Oliver Merx (Pillenfee eRezept), Thilo Mahr (Siemens Healthcare GmbH) und Professor Siegfried Jedamzik (Bayerische TelemedAllianz, BTA) im Rahmen der Diskussionsrunde des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege (StMGP) auf dem diesjährigen Nürnberg Digital Festival keinen Zweifel gelassen. Die Experten zeigten am 16. Oktober 2018 im Nürnberger Marmorsaal Chancen und Risiken der digitalen Vernetzung im Gesundheitswesen und im Umgang mit sensiblen Gesundheitsdaten auf. Nach übereinstimmender Einschätzung der Experten wird in den nächsten Jahren die technische Entwicklung noch rasch voranschreiten, so dass Deutschland und Bayern zukünftig auch einen internationalen Vergleich nicht mehr scheuen müssen. Die Experten stellten sich auch den Fragen des Publikums, die deutlich machten, dass der Nutzen der Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung immer genau geprüft werden muss, gerade in besonders sensiblen Bereichen wie bei psychischen Erkrankungen. Dennoch wurde eines klar: Die Digitalisierung wird sich nicht aufhalten lassen und der Freistaat will die Chancen, die sich im Gesundheitsbereich ergeben, nutzen und mitgestalten.

Digitalisierung macht auch vor dem Gesundheitswesen nicht Halt– daran haben Oliver Merx (Pillenfee eRezept), Thilo Mahr (Siemens Healthcare GmbH) und Prof. Dr. Siegfried Jedamzik (Bayerische TelemedAllianz, BTA) im Rahmen der Diskussionsrunde Digitale Vernetzung in der Gesundheitsversorgung.

4. Bayerischer Fachtag Demenz

Der 4. Bayerische Fachtag Demenz fand am 20. September 2018 in Regensburg statt. Über 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Bayern besuchten die Veranstaltung. Schwerpunkt war die Versorgung von Menschen mit einer seltenen Demenzform und ihren Angehörigen.

Die Impulsvorträge beleuchteten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven: Aktuelle Ergebnisse aus der Versorgungsforschung kamen ebenso zur Sprache wie die vielgestaltige Symptomatik seltener Demenzerkrankungen. Über Betreuungsangebote und Praxiskonzepte referierte Claudia Dinand vom Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen in der Helmholtz-Gemeinschaft in Witten. Die Bayerische Beratungsstelle für seltene Demenzerkrankungen stellten Annette Arand und Sonja Brandtner vom Verein wohlBEDACHT vor.

In vier Dialogforen erörterten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer weitere Möglichkeiten der Beratung und Unterstützung von Betroffenen und pflegenden Angehörigen, der Betreuung von Menschen mit seltenen Demenzformen sowie der ambulanten und stationären Versorgung. Die Diskussionen und der rege Austausch zwischen den Besucherinnen und Besuchern verdeutlichten den Stellenwert und die Vielfalt der Thematik.

Das Veranstaltungsprogramm sowie die Veranstaltungsfolien können Sie auf Anfrage per E-Mail unter download@stmgp.bayern.de herunterladen.

Vorträge herunterladen

Das Veranstaltungsprogramm und die Veranstaltungsfolien finden Sie in unserem Cloudservice. Die Zugangsdaten hierfür erhalten Sie umgehend, sobald Sie eine E-Mail an download@stmgp.bayern.de senden.

  • Der 4. Bayerische Fachtag Demenz stieß mit seinem Schwerpunkt

    Der 4. Bayerische Fachtag Demenz stieß mit seinem Schwerpunkt "Die Versorgung von Menschen mit einer seltenen Demenzform" auf reges Interesse.

    Mehr
  • Professor Peter Kolominsky-Rabas stellte die Ergebnisse des Bayerischen Demenz Surveys vor. 4. Bayerischer Fachtag Demenz

    Professor Peter Kolominsky-Rabas stellte die Ergebnisse des Bayerischen Demenz Surveys vor.

    Mehr
  • Prof. Dr. Alexander Kurz referiert über die vielschichtige Symptomatik der seltenen Demenzformen; 4. Bayerischer Fachtag Demenz

    Professor Alexander Kurz referierte über die vielschichtige Symptomatik der seltenen Demenzformen.

    Mehr
  • Claudia Dinand zeigt auf, mit welchen Betreuungsangeboten und Praxiskonzepten Menschen mit seltenen Demenzformen unterstützt werden können. 4. Fachtag Demenz

    Claudia Dinand zeigte auf, mit welchen Betreuungsangeboten und Praxiskonzepten Menschen mit seltenen Demenzformen unterstützt werden können.

    Mehr
  • Konkrete Projekte zur Beratung und Betreuung von Betroffenen und ihren pflegenden Angehörigen stellten Annette Arand und Sonja Brandtner vom Verein wohlBEDACHT vor. 4. Bayerischer Fachtag Demenz

    Konkrete Projekte zur Beratung und Betreuung von Betroffenen und ihren pflegenden Angehörigen stellten Annette Arand und Sonja Brandtner vom Verein wohlBEDACHT vor.

    Mehr

Bürgerfest zu „100 Jahre Freistaat Bayern“

Am 9. Juni 2018 lud Staatsministerin Melanie Huml zum Bürgerfests zum Jubiläum „100 Jahre Freistaat Bayern“ auf dem Münchner Odeonsplatz und warb für Gesundheitsthemen. Denn nicht nur der Freistaat feiert dieses Jahr den 100. Geburtstag, sondern mit ihm auch eine große Zahl bayerischer Bürgerinnen und Bürger. Auf dem Bürgerfest wurden auch die drei Gewinner des Wettbewerbes „Deine Vorbilder!“ Luise Graser, Doris Hopperdietzel und Wilhelm Müller-Basler ausgezeichnet. Zudem heizten die Seniorenband „Die awoRockers“, die Comedians Martin Rassau und Bernhard Ottinger sowie die Rock ‘n Roll-Band Troublemaker’s Riot den Bürgerinnen und Bürgern mächtig ein. Ski-Ass Viktoria Rebensburg sprach auf der Bühne über das Thema „Prävention in jedem Alter?“.

Mehr Informationen zur Freiraum-Kampagne zur Seniorengesundheit unter: www.freiraum.bayern.de .

  • gewinner vorbilder wettbewerb 2018

    Die Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbes "Deine Vorbilder!"

    Mehr
  • Frauenpower Bürgerfest 2018

    Ski-Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg, Staatsministerin Melanie Huml MdL und Maria Thon, Geschäftsführerin der BayWa Stiftung.

    Mehr
  • Kabarettist Martin Rassau

    Mehr
  • skiass_victoria_rebensburg_ministerin_melanie_huml

    Ski-Ass Viktoria Rebensburg und Staatsministerin Melanie Huml MdL

    Mehr

Publikationen zum Thema

  • Gesundheit im Alter – Bericht zur Seniorengesundheit in Bayern

  • 7-Minuten-Workout für Senioren

  • Gesundheitsmonitor Bayern 01/2006 – Demenzerkrankungen

  • Bayerischer Präventionsplan

  • Mein Freiraum. Meine Gesundheit. In jedem Alter. – Das Magazin

  • PDF 2655,45 KB

    Mein Freiraum – Übersichtsheft mit Filmen über Freiräume

Veranstaltungen

Mehr

Das war der fünfte Bayerische Patientenfürsprechertag

100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten den fünften Bayerischen Patientenfürsprechertag am 28. April 2017 in Landshut. Thema des Tages war die Kommunikation bei Verdacht auf Behandlungsfehler.

Staatsministerin Melanie Huml betonte in ihrem Grußwort, wie bedeutsam die Tätigkeit der Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher für das Patientenwohl sei und welche Herausforderung der angemessene Umgang mit vermuteten oder tatsächlichen Behandlungsfehlern darstelle.

Die Staatsministerin dankte den überwiegend ehrenamtlich tätigen Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprechern für ihr geleistetes Engagement und rief zugleich dazu auf, Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher an weiteren Krankenhäusern in Bayern einzurichten. Die seit dem letzten Patientenfürsprechertag am 22. Juni 2016 neu ernannten Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher wurden von Frau Staatsministerin Melanie Huml auf die Bühne gebeten und persönlich begrüßt. Die Staatsministerin dankte ihnen für die Übernahme des Amtes, wünschte für die neue Aufgabe gutes Gelingen und ermunterte die Neuen, sich mit ihren bereits länger tätigen Kolleginnen und Kollegen zu vernetzen.

Auch der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Hermann Imhof MdL, und der Geschäftsführer der Bayerischen Krankenhausgesellschaft e.V., Siegfried Hasenbein, sprachen in Grußworten den Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprechern ihre Anerkennung und ihren Dank aus.

Dr. Christian Schlesiger, Abteilungsleiter der Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen bei der Bayerischen Landesärztekammer, stellte in einem Impulsvortrag das Thema „Behandlungsfehler“ näher vor und erläuterte die Arbeit der Gutachterstelle. Während der anschließenden Diskussion ging Herr Alban Braun, Rechtsanwalt bei der Gutachterstelle, auf Fragen und Anliegen der Teilnehmer zu rechtlichen Aspekten des Themas ein.

Nachmittags berichteten Britta Bungartz, Patientenfürsprecherin am Klinikum Nürnberg Süd, Prof. Dr. Margareta Klinger, Patientenfürsprecherin am Universitätsklinikum Erlangen, Klaus Eidt, Patientenfürsprecher am Klinikum Harlaching, und Herbert Roth, Patientenfürsprecher an den Haßberg-Kliniken, anschaulich anhand von konkreten Fällen, wie sie mit dem Thema „Verdacht auf Behandlungsfehler“ in Kontakt kamen und dabei agierten.

Die Veranstaltung bot ausreichend Zeit für Fragen und Diskussionen, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer intensiv nutzten.

Die Initiative zur Einrichtung von Patientenfürsprechern an den bayerischen Krankenhäusern ist eine gemeinsame Aktion des bayerischen Gesundheitsministeriums mit der Bayerischen Krankenhausgesellschaft.

Vorträge herunterladen

Die Folien zu den Vorträgen sind in einem geschützten Bereich abrufbar. Die Zugangsdaten erhalten Sie, indem Sie eine E-Mail an download@stmgp.bayern.de senden.

  • Patientenfürsprechertag 2017 - Moderator Herr Fuchshuber

    Eduard Fuchshuber von der Bayerischen Krankenhausgesellschaft führte als Moderator durch den Ablauf des Patientenfürsprechertags.

    Mehr
  • Imhof fünfter Patientenfürsprechertag

    Herr Imhof leitete mit einem Grußwort den fünften Patientenfürsprechertag ein.

    Mehr
  • Patientenfürsprechertag Hasenbein BKG

    Herr Siegfried Hasenbein, Geschäftsführer der Bayerischen Krankenhausgesellschaft e.V., begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des fünften Patientenfürsprechertages.

    Mehr
  • Herr Schlesiger, Ministerin Huml und Herr Braun

    Herr Dr. Christian Schlesiger, Abteilungsleiter der Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen bei der Bayerischen Landesärztekammer (links), hielt einen Vortrag zum Thema Behandlungsfehler und Handlungsoptionen. Herr Alban Braun (rechts), Rechtsanwalt bei der Gutachterstelle, ging während der anschließenden Diskussion auf rechtliche Fragen ein.

    Mehr
  • Ministerin Huml beim Patientenfürsprechertag 2017

    Gesundheitsministerin Melanie Huml beim Patientenfürsprechertag 2017

    Mehr
  • Patientenfürsprechertag 2017 Huml begrüßt neue Patientenfürsprecher

    Die seit dem 22. Juni 2016 neu ernannten Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher wurden von Ministerin Huml auf das Podium gebeten und begrüßt.

    Mehr
  • Diskussionsrunde zum Thema Kommunikation bei Verdacht auf

    Prof. Dr. Margareta Klinger, Patientenfürsprecherin an der Uniklinik Erlangen, Klaus Eidt, Patientenfürsprecher am Klinikum Harlaching, Britta Bungartz, Patientenfürsprecherin am Klinikum Nürnberg Süd, und Herbert Roth, Patientenfürsprecher an den Haßberg-Kliniken, berichteten anhand von konkreten Fällen, wie sie mit dem Thema „Verdacht auf Behandlungsfehler“ in Kontakt kamen und dabei agierten.

    Mehr
  • Die Veranstaltung bot ausreichend Zeit für Fragen und Diskussionen, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer intensiv nutzten.

    Mehr