Die Bühne bei einer Veranstaltung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

Veranstaltungsrückblick

Ob Fachthema oder Aktionstag: Die Themen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege sind Mittelpunkt zahlreicher Veranstaltungen. Hier finden Sie einen Rückblick auf die der jüngsten Vergangenheit.

Nürnberg Digital Festival: Digitale Vernetzung in der Gesundheitsversorgung

Digitalisierung macht auch vor dem Gesundheitswesen nicht Halt– daran haben Oliver Merx (Pillenfee eRezept), Thilo Mahr (Siemens Healthcare GmbH) und Professor Siegfried Jedamzik (Bayerische TelemedAllianz, BTA) im Rahmen der Diskussionsrunde des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege (StMGP) auf dem diesjährigen Nürnberg Digital Festival keinen Zweifel gelassen. Die Experten zeigten am 16. Oktober 2018 im Nürnberger Marmorsaal Chancen und Risiken der digitalen Vernetzung im Gesundheitswesen und im Umgang mit sensiblen Gesundheitsdaten auf. Nach übereinstimmender Einschätzung der Experten wird in den nächsten Jahren die technische Entwicklung noch rasch voranschreiten, so dass Deutschland und Bayern zukünftig auch einen internationalen Vergleich nicht mehr scheuen müssen. Die Experten stellten sich auch den Fragen des Publikums, die deutlich machten, dass der Nutzen der Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung immer genau geprüft werden muss, gerade in besonders sensiblen Bereichen wie bei psychischen Erkrankungen. Dennoch wurde eines klar: Die Digitalisierung wird sich nicht aufhalten lassen und der Freistaat will die Chancen, die sich im Gesundheitsbereich ergeben, nutzen und mitgestalten.

Digitalisierung macht auch vor dem Gesundheitswesen nicht Halt– daran haben Oliver Merx (Pillenfee eRezept), Thilo Mahr (Siemens Healthcare GmbH) und Prof. Dr. Siegfried Jedamzik (Bayerische TelemedAllianz, BTA) im Rahmen der Diskussionsrunde Digitale Vernetzung in der Gesundheitsversorgung.

4. Bayerischer Fachtag Demenz

Der 4. Bayerische Fachtag Demenz fand am 20. September 2018 in Regensburg statt. Über 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Bayern besuchten die Veranstaltung. Schwerpunkt war die Versorgung von Menschen mit einer seltenen Demenzform und ihren Angehörigen.

Die Impulsvorträge beleuchteten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven: Aktuelle Ergebnisse aus der Versorgungsforschung kamen ebenso zur Sprache wie die vielgestaltige Symptomatik seltener Demenzerkrankungen. Über Betreuungsangebote und Praxiskonzepte referierte Claudia Dinand vom Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen in der Helmholtz-Gemeinschaft in Witten. Die Bayerische Beratungsstelle für seltene Demenzerkrankungen stellten Annette Arand und Sonja Brandtner vom Verein wohlBEDACHT vor.

In vier Dialogforen erörterten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer weitere Möglichkeiten der Beratung und Unterstützung von Betroffenen und pflegenden Angehörigen, der Betreuung von Menschen mit seltenen Demenzformen sowie der ambulanten und stationären Versorgung. Die Diskussionen und der rege Austausch zwischen den Besucherinnen und Besuchern verdeutlichten den Stellenwert und die Vielfalt der Thematik.

Das Veranstaltungsprogramm sowie die Veranstaltungsfolien können Sie auf Anfrage per E-Mail unter download@stmgp.bayern.de herunterladen.

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  • Der 4. Bayerische Fachtag Demenz stieß mit seinem Schwerpunkt

    Der 4. Bayerische Fachtag Demenz stieß mit seinem Schwerpunkt "Die Versorgung von Menschen mit einer seltenen Demenzform" auf reges Interesse.

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  • Professor Peter Kolominsky-Rabas stellte die Ergebnisse des Bayerischen Demenz Surveys vor. 4. Bayerischer Fachtag Demenz

    Professor Peter Kolominsky-Rabas stellte die Ergebnisse des Bayerischen Demenz Surveys vor.

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  • Prof. Dr. Alexander Kurz referiert über die vielschichtige Symptomatik der seltenen Demenzformen; 4. Bayerischer Fachtag Demenz

    Professor Alexander Kurz referierte über die vielschichtige Symptomatik der seltenen Demenzformen.

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  • Claudia Dinand zeigt auf, mit welchen Betreuungsangeboten und Praxiskonzepten Menschen mit seltenen Demenzformen unterstützt werden können. 4. Fachtag Demenz

    Claudia Dinand zeigte auf, mit welchen Betreuungsangeboten und Praxiskonzepten Menschen mit seltenen Demenzformen unterstützt werden können.

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  • Konkrete Projekte zur Beratung und Betreuung von Betroffenen und ihren pflegenden Angehörigen stellten Annette Arand und Sonja Brandtner vom Verein wohlBEDACHT vor. 4. Bayerischer Fachtag Demenz

    Konkrete Projekte zur Beratung und Betreuung von Betroffenen und ihren pflegenden Angehörigen stellten Annette Arand und Sonja Brandtner vom Verein wohlBEDACHT vor.

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Bürgerfest zu „100 Jahre Freistaat Bayern“

Am 9. Juni 2018 lud Ministerin Huml zum Bürgerfests zum Jubiläum „100 Jahre Freistaat Bayern“ auf dem Münchner Odeonsplatz und warb für Gesundheitsthemen. Denn nicht nur der Freistaat feiert dieses Jahr den 100. Geburtstag, sondern mit ihm auch eine große Zahl bayerischer Bürgerinnen und Bürger. Auf dem Bürgerfest wurden auch die drei Gewinner des Wettbewerbes „Deine Vorbilder!“ Frau Graser, Frau Hopperdietzel und Herr Müller-Basler ausgezeichnet. Zudem heizten die Seniorenband „Die awoRockers“, die Comedians Martin Rassau und Bernhard Ottinger sowie die Rock ‘n Roll-Band Troublemaker’s Riot den Bürgerinnen und Bürgern mächtig ein.

Mehr Informationen zur Freiraumkampagne zur Seniorengesundheit unter: www.freiraum.bayern.de .

  • gewinner vorbilder wettbewerb 2018
  • Frauenpower Bürgerfest 2018
  • buergerfest-aworockers 2018
  • skiass_victoria_rebensburg_ministerin_melanie_huml
  • buergerfest-2018_07

Publikationen zum Thema

  • Gesundheit im Alter – Bericht zur Seniorengesundheit in Bayern

  • 7-Minuten-Workout für Senioren

  • Gesundheitsmonitor Bayern 01/2006 – Demenzerkrankungen

  • Bayerischer Präventionsplan

  • Mein Freiraum. Meine Gesundheit. In jedem Alter. – Das Magazin

  • PDF 2655,45 KB

    Mein Freiraum – Übersichtsheft mit Filmen über Freiräume

Veranstaltungen

14.05.
29.11.
14:30
16:00
Denk-Sport-Gruppe - durch Gehirntraining und Bewegung körperlich und geistig fit bleiben Kitzingen
29.05.
18.12.
09:30
11:00
Gesund älter werden - jeder Schritt zählt - Laufgruppe für Menschen ab 65+ Marktbreit
29.05.
31.12.
10:00
11:30
Gesund älter werden - jeder Schritt zählt - Laufgruppe für Menschen ab 65+ Wiesentheid
14.10.
19.10.
09:30
17:30
Was heißt schon alt? Uffenheim
18.10. 14:00
15:00
Gesund beginnt im Mund Marktheidenfeld
21.10.
26.10.
10:00
21:30
Was heißt schon alt? Marktbergel
23.10. 17:00
18:30
Gesunde Ernährung im Alter Nürnberg
24.10. 18:00
19:00
Fit mobil bis ins hohe Alter Marktheidenfeld
24.10. 18:30
20:00
Sprache und Gedächtnis fit halten im Alter Karlstadt
29.10.
09.11.
09:00
12:00
Was heißt schon alt? Neustadt a.d.Aisch
29.10. 18:00
20:00
Filmvorführung "Tanz ins Leben" Neustadt a.d.Aisch
06.11. 18:30
20:00
Sicherheitsabend für ältere Menschen und ihre Angehörigen Neustadt a.d.Aisch
07.11. 13:00
17:00
13. Palliativ-Hospiz-Tag Elsenfeld
07.11. 18:30
20:00
Vortrag "Alter und Depression" Neustadt a.d.Aisch
08.11. 16:00
17:30
Aktiv contra Osteoporose Lohr am Main
08.11. 18:30
20:00
Der Alltag mit Demenz - Wie kann das Zusammenleben gelingen? Karlstadt
08.11. 18:30
20:00
Alte Hasen kehren besser Neustadt a.d.Aisch
09.11. 14:00
15:30
Vortrag "Vorsorge für Unfall, Krankheit und Alter" Gerbrunn
09.11. 16:00
19:00
Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung Neustadt a.d.Aisch
11.11. 13:00
17:00
Gesundheitstag "Gesund Leben im Alter" Neustadt a.d.Aisch
22.11. 18:30
20:00
Faszien im Fokus Lohr am Main
06.12. 00:00
01:00
Wanderausstellung - Lebensqulität im Alter Regensburg
16.01. 16:00
18:00
Interaktionen mit Diabetes-Medikamenten Nürnberg
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Vierter Fachtag zur Gestaltung von Digitalisierung und Technik in der Pflege

Am 24. April 2018 fand die vierte Fachtagung in Kooperation mit dem MDK Bayern, dem VDE Bayern und mit einer begleitenden Industrieausstellung in der Rotunde des Gesundheits- und Pflegeministeriums statt. Themenschwerpunkt war die Service- und Assistenzrobotik und die Finanzierung digitaler Technik. Während robotische Systeme aus der Medizin, etwa aus hochmodernen OP-Sälen, nicht mehr wegzudenken sind, sind technische Assistenzsysteme in der Pflege noch eher selten im Einsatz. Geforscht wird derzeit z.B. an Service-Robotern, die einfache Alltagshilfen wie das Reichen von Wasser übernehmen oder Pflegebedürftige an die Einnahme von Medikamenten erinnern. Die Fachtagung steht unter der Schirmherrschaft von Frau Staatsministerin Huml MdL.

Die fünfte Fachtagung zur „Digitalisierung und Technik in der Pflege“ wird im April 2019 stattfinden.

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  • Begrüßung durch Herrn Ellmaier

    Begrüßung der Teilnehmer des Fachtages durch Andreas Ellmaier, Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.

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  • publikum_fachtag_digitalisierung

    Der Fachtag fand wieder großes Interesse beim Publikum.

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  • Schirmherrin des Fachtags: Frau Staatsministerin Melanie Huml.

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  • Von Ministerhand überprüft und für gut befunden: Zahlreiche Innovationen waren zu sehen.

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  • "Guten Tag, kann ich Ihnen helfen?"  - Auch Roboter und ihre Möglichkeiten bereicherten den Fachtag.

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Jahrestagung zur Hospiz- und Palliativversorgung 2018

Die erste Jahrestagung zur Hospiz- und Palliativversorgung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege fand am 21. Februar 2018 im Kleinen Saal der Meistersingerhalle Nürnberg statt. Über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Bayern besuchten die Veranstaltung. Motto der Veranstaltung war das Thema „Ins Gespräch kommen – Tabuthema Sterben?!“. Das Thema wurde aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Eine Lesung zu der „Kunst, den Tod ins Leben zu lassen“ stand dabei ebenso auf dem Programm wie ein Vortrag zum Thema „Einstellungen zum Sterben früher, heute und in Zukunft“. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion haben Staatsministerin Melanie Huml MdL, Professor Christoph Ostgathe, Dr. Markus Beier, Leonhard Wagner, Konrad Göller sowie Professorin Monika Führer gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern über die hospizliche und palliativmedizinische Versorgungssituation in Bayern sowie darüber diskutiert, wie die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit dem Lebensende weiter gefördert werden kann. In den Workshops am Nachmittag fanden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, sich unter anderem mit Themen wie interkulturelle Kompetenz in der Hospiz- und Palliativversorgung, Umgang mit Angehörigen schwerstkranker und sterbender Menschen, aber auch Hospiz- und Palliativversorgung von dementiell Erkrankten vertiefter auseinander zu setzen. Während der gesamten Veranstaltung wurde ausreichend Gelegenheit zu Diskussionen und zum gegenseitigen Austausch geboten, die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern rege genutzt wurde und welche jeweils die Bedeutung und Vielfalt der Thematik verdeutlichte.

  • Podiumsgespräch „Tabuthema Sterben?! – Erfahrungen aus der Hospiz- und Palliativversorgung“: v.l. Dr. Markus Beier; Prof. Dr. Christoph Ostgathe; Staatsministerin Melanie Huml MdL; Moderatorin Sybille Giel; Konrad Göller; Prof. Dr. Monika Führer; Leonhard Wagner, Jahrestagung zur Hospiz- und Palliativversorgung 2018

    Podiumsgespräch "Tabuthema Sterben?! – Erfahrungen aus der Hospiz- und Palliativversorgung": v.l. Dr. Markus Beier, Prof. Dr. Christoph Ostgathe, Staatsministerin Melanie Huml MdL, Moderatorin Sybille Giel, Konrad Göller, Prof. Dr. Monika Führer, Leonhard Wagner

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  • Prof. Dr. Verena Begemann bei ihrer Lesung „Von der Kunst, den Tod ins Leben zu lassen“, Jahrestagung zur Hospiz- und Palliativversorgung 2018

    Prof. Dr. Verena Begemann bei ihrer Lesung "Von der Kunst, den Tod ins Leben zu lassen"

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  • Prof. Dr. Andreas Kruse bei seinem Vortrag „Tabuthema Sterben?! – Einstellungen zum Thema Sterben früher, heute und in Zukunft“, Jahrestagung zur Hospiz- und Palliativversorgung 2018

    Prof. Dr. Andreas Kruse bei seinem Vortrag "Tabuthema Sterben?! – Einstellungen zum Thema Sterben früher, heute und in Zukunft"

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  • v.l. Moderatorin Sybille Giel; Prof. Dr. Christoph Ostgathe; Dr. Markus Beier; Prof. Dr. Monika Führer; Leonhard Wagner; Staatsministerin Melanie Huml MdL; Prof. Dr. Verena Begemann; Konrad Göller; Jahrestagung zur Hospiz- und Palliativversorgung 2018

    v.l. Moderatorin Sybille Giel, Prof. Dr. Christoph Ostgathe; Dr. Markus Beier, Prof. Dr. Monika Führer, Leonhard Wagner, Staatsministerin Melanie Huml MdL, Prof. Dr. Verena Begemann, Konrad Göller

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Dritter Bayerischer Fachtag Demenz

Der dritte Bayerische Fachtag Demenz fand am 20. September 2017 in Lichtenfels statt. Über 230 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Bayern besuchten die Veranstaltung. Schwerpunkt war die gesellschaftliche Teilhabe von Demenzkranken und ihren pflegenden Angehörigen. Das Thema wurde aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet: Aktuelle Ergebnisse aus der Versorgungsforschung kamen ebenso zur Sprache wie die Verpflegung Demenzkranker und die Sicherheit im häuslichen Umfeld. Weiterhin wurden Projekte zur Vernetzung auf kommunaler Ebene sowie verschiedene Möglichkeiten zur Teilhabe durch ganzheitliche Aktivierung vorgestellt. Während des gesamten Fachtags wurde ausreichend Gelegenheit zu Diskussionen und zum gegenseitigen Austausch geboten, die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern rege genutzt wurde und welche jeweils die Bedeutung und Vielfalt der Thematik verdeutlichte.

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Das war der fünfte Bayerische Patientenfürsprechertag

100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten den fünften Bayerischen Patientenfürsprechertag am 28. April 2017 in Landshut. Thema des Tages war die Kommunikation bei Verdacht auf Behandlungsfehler.

Staatsministerin Melanie Huml betonte in ihrem Grußwort, wie bedeutsam die Tätigkeit der Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher für das Patientenwohl sei und welche Herausforderung der angemessene Umgang mit vermuteten oder tatsächlichen Behandlungsfehlern darstelle.

Die Staatsministerin dankte den überwiegend ehrenamtlich tätigen Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprechern für ihr geleistetes Engagement und rief zugleich dazu auf, Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher an weiteren Krankenhäusern in Bayern einzurichten. Die seit dem letzten Patientenfürsprechertag am 22. Juni 2016 neu ernannten Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher wurden von Frau Staatsministerin Melanie Huml auf die Bühne gebeten und persönlich begrüßt. Die Staatsministerin dankte ihnen für die Übernahme des Amtes, wünschte für die neue Aufgabe gutes Gelingen und ermunterte die Neuen, sich mit ihren bereits länger tätigen Kolleginnen und Kollegen zu vernetzen.

Auch der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Hermann Imhof MdL, und der Geschäftsführer der Bayerischen Krankenhausgesellschaft e.V., Siegfried Hasenbein, sprachen in Grußworten den Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprechern ihre Anerkennung und ihren Dank aus.

Dr. Christian Schlesiger, Abteilungsleiter der Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen bei der Bayerischen Landesärztekammer, stellte in einem Impulsvortrag das Thema „Behandlungsfehler“ näher vor und erläuterte die Arbeit der Gutachterstelle. Während der anschließenden Diskussion ging Herr Alban Braun, Rechtsanwalt bei der Gutachterstelle, auf Fragen und Anliegen der Teilnehmer zu rechtlichen Aspekten des Themas ein.

Nachmittags berichteten Britta Bungartz, Patientenfürsprecherin am Klinikum Nürnberg Süd, Prof. Dr. Margareta Klinger, Patientenfürsprecherin am Universitätsklinikum Erlangen, Klaus Eidt, Patientenfürsprecher am Klinikum Harlaching, und Herbert Roth, Patientenfürsprecher an den Haßberg-Kliniken, anschaulich anhand von konkreten Fällen, wie sie mit dem Thema „Verdacht auf Behandlungsfehler“ in Kontakt kamen und dabei agierten.

Die Veranstaltung bot ausreichend Zeit für Fragen und Diskussionen, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer intensiv nutzten.

Die Initiative zur Einrichtung von Patientenfürsprechern an den bayerischen Krankenhäusern ist eine gemeinsame Aktion des bayerischen Gesundheitsministeriums mit der Bayerischen Krankenhausgesellschaft.

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  • Patientenfürsprechertag 2017 - Moderator Herr Fuchshuber

    Eduard Fuchshuber von der Bayerischen Krankenhausgesellschaft führte als Moderator durch den Ablauf des Patientenfürsprechertags.

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  • Imhof fünfter Patientenfürsprechertag

    Herr Imhof leitete mit einem Grußwort den fünften Patientenfürsprechertag ein.

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  • Patientenfürsprechertag Hasenbein BKG

    Herr Siegfried Hasenbein, Geschäftsführer der Bayerischen Krankenhausgesellschaft e.V., begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des fünften Patientenfürsprechertages.

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  • Herr Schlesiger, Ministerin Huml und Herr Braun

    Herr Dr. Christian Schlesiger, Abteilungsleiter der Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen bei der Bayerischen Landesärztekammer (links), hielt einen Vortrag zum Thema Behandlungsfehler und Handlungsoptionen. Herr Alban Braun (rechts), Rechtsanwalt bei der Gutachterstelle, ging während der anschließenden Diskussion auf rechtliche Fragen ein.

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  • Ministerin Huml beim Patientenfürsprechertag 2017

    Gesundheitsministerin Melanie Huml beim Patientenfürsprechertag 2017

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  • Patientenfürsprechertag 2017 Huml begrüßt neue Patientenfürsprecher

    Die seit dem 22. Juni 2016 neu ernannten Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher wurden von Ministerin Huml auf das Podium gebeten und begrüßt.

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  • Diskussionsrunde zum Thema Kommunikation bei Verdacht auf

    Prof. Dr. Margareta Klinger, Patientenfürsprecherin an der Uniklinik Erlangen, Klaus Eidt, Patientenfürsprecher am Klinikum Harlaching, Britta Bungartz, Patientenfürsprecherin am Klinikum Nürnberg Süd, und Herbert Roth, Patientenfürsprecher an den Haßberg-Kliniken, berichteten anhand von konkreten Fällen, wie sie mit dem Thema „Verdacht auf Behandlungsfehler“ in Kontakt kamen und dabei agierten.

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  • Die Veranstaltung bot ausreichend Zeit für Fragen und Diskussionen, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer intensiv nutzten.

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