Die Bühne bei einer Veranstaltung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

Veranstaltungsrückblick

Ob Fachthema oder Aktionstag: Die Themen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege sind Mittelpunkt zahlreicher Veranstaltungen. Hier finden Sie einen Rückblick auf die der jüngsten Vergangenheit.

Bürgerfest zu „100 Jahre Freistaat Bayern“

Am 9. Juni lud Ministerin Huml zum Bürgerfests zum Jubiläum „100 Jahre Freistaat Bayern“ auf dem Münchner Odeonsplatz und warb für Gesundheitsthemen. Denn nicht nur der Freistaat feiert dieses Jahr den 100. Geburtstag, sondern mit ihm auch eine große Zahl bayerischer Bürgerinnen und Bürger. Auf dem Bürgerfest wurden auch die drei Gewinner des Wettbewerbes „Deine Vorbilder!“ Frau Graser, Frau Hopperdietzel und Herr Müller-Basler ausgezeichnet. Zudem heizten die Seniorenband „Die awoRockers“, die Comedians Martin Rassau und Bernhard Ottinger sowie die Rock ‘n Roll-Band Troublemaker’s Riot den Bürgerinnen und Bürgern mächtig ein.

Mehr Informationen zur Freiraumkampagne zur Seniorengesundheit unter: www.freiraum.bayern.de .

  • gewinner vorbilder wettbewerb 2018
  • Frauenpower Bürgerfest 2018
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Die erste Jahrestagung zur Hospiz- und Palliativversorgung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege fand am 21. Februar 2018 im Kleinen Saal der Meistersingerhalle Nürnberg statt. Über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Bayern besuchten die Veranstaltung. Motto der Veranstaltung war das Thema „Ins Gespräch kommen – Tabuthema Sterben?!“. Das Thema wurde aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Eine Lesung zu der „Kunst, den Tod ins Leben zu lassen“ stand dabei ebenso auf dem Programm wie ein Vortrag zum Thema „Einstellungen zum Sterben früher, heute und in Zukunft“. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion haben Frau Staatsministerin Melanie Huml, Herr Prof. Dr. Christoph Ostgathe, Herr Dr. Markus Beier, Herr Leonhard Wagner, Herr Konrad Göller sowie Frau Prof. Dr. Monika Führer gemeinsam mit den Teilnehmern über die hospizliche und palliativmedizinische Versorgungssituation in Bayern sowie darüber diskutiert, wie die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit dem Lebensende weiter gefördert werden kann. In den Workshops am Nachmittag fanden die Teilnehmer die Gelegenheit, sich unter anderem mit Themen wie interkulturelle Kompetenz in der Hospiz- und Palliativversorgung, Umgang mit Angehörigen schwerstkranker und sterbender Menschen, aber auch Hospiz- und Palliativversorgung von dementiell Erkrankten vertiefter auseinander zu setzen. Während der gesamten Veranstaltung wurde ausreichend Gelegenheit zu Diskussionen und zum gegenseitigen Austausch geboten, die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern rege genutzt wurde und welche jeweils die Bedeutung und Vielfalt der Thematik verdeutlichte.

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Dritter Bayerischer Fachtag Demenz

Der dritte Bayerische Fachtag Demenz fand am 20. September 2017 in Lichtenfels statt. Über 230 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Bayern besuchten die Veranstaltung. Schwerpunkt war die gesellschaftliche Teilhabe von Demenzkranken und ihren pflegenden Angehörigen. Das Thema wurde aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet: Aktuelle Ergebnisse aus der Versorgungsforschung kamen ebenso zur Sprache wie die Verpflegung Demenzkranker und die Sicherheit im häuslichen Umfeld. Weiterhin wurden Projekte zur Vernetzung auf kommunaler Ebene sowie verschiedene Möglichkeiten zur Teilhabe durch ganzheitliche Aktivierung vorgestellt. Während des gesamten Fachtags wurde ausreichend Gelegenheit zu Diskussionen und zum gegenseitigen Austausch geboten, die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern rege genutzt wurde und welche jeweils die Bedeutung und Vielfalt der Thematik verdeutlichte.

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  • Fachtag Demenz 2017 Moderator Buchberger

    Landrat Christian Meißner (2. v. l.) und Bürgermeister Andreas Hügerich (3. v. l.), die jeweils ein Grußwort an die Veranstaltungsteilnehmer richteten, mit Gesundheitsministerin Melanie Huml und Tagungsleiterin Dr. Gabriele Hartl. Werner Buchberger (v. r.) führte als Moderator durch die Veranstaltung.

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  • Gesundheitsministerin Melanie Huml betonte, dass die Teilhabe Demenzkranker und ihrer pflegenden Angehörigen ein zentrales Anliegen der Bayerischen Demenzstrategie ist.

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  • Fachtag Demenz 2017 Prof. Gräßel

    Professor Peter Kolominsky-Rabas von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg stellte aktuelle Ergebnisse des Bayerischen Demenz-Surveys vor.

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  • Fachtag Demenz 2017 Vortragende

    Kornelia Folk vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und Heike Beutnagel von remental e.V. – Verein für Betroffene und Angehörige von Menschen mit Demenz berichteten unter anderem über die Einrichtung lokaler Allianzen.

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  • Fachtag Demenz 2017 KERN

    Josefine Oberst vom Kompetenzzentrum für Ernährung in Kulmbach hielt einen Vortrag über die Verpflegung Demenzkranker.

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  • Anette Mahlberg, Chorleitung, Antje Jones, Geschäftsführerin der Angehörigenberatung e.V. Nürnberg, sowie Sängerinnen und Sänger des Chors "Sing ein Lied...!" für Menschen mit und ohne Demenz, der auf dem Fachtag eine Auswahl an Liedern vortrug.

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  • Demenz 2017 - Bild 7 Slider

    Josef Hanslmaier, Direktor der Staatlichen Realschule Taufkirchen (Vils), zwei Schülerinnen der Staatlichen Realschule Taufkirchen (Vils) und Katharina Gaigl, Projektleitung des Mehrgenerationenhauses Taufkirchen (Vils), stellten das Wahlfach „Soziales Lernen am Beispiel Demenz“ vor.

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  • Demenz 2017 - Bild 8 Slider

    Wilfried Kunze vom Polizeipräsidium Mittelfranken ging auf verschiedene Aspekte der kriminalpolizeilichen Präventionsarbeit für pflegende Angehörige von Demenzkranken ein.

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  • Dr. Michael Brüch, Zugspitz-Apotheke Augsburg, und Dr. Jens Schneider, Alzheimer Gesellschaft Augsburg e.V., berichteten über das Projekt „Demenzfreundliche Apotheke“ und zeigten unter anderem auf, wie die Apotheken als Netzwerkpartner Betroffene in das Hilfenetzwerk vor Ort einbinden.

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  • Demenz 2017 - Bild 10 Slider

    Clemens Halbig und Markus Schultheiß vom Seniorenstift Juliusspital Würzburg erläuterten, wie im Rahmen des „Stiftsschöpple“-Projekts Demenzkranke im Weinberg mithelfen und wie dadurch ihre gleichberechtigte Teilhabe umgesetzt wird.

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Das war der fünfte Bayerische Patientenfürsprechertag

100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten den fünften Bayerischen Patientenfürsprechertag am 28. April 2017 in Landshut. Thema des Tages war die Kommunikation bei Verdacht auf Behandlungsfehler.

Staatsministerin Melanie Huml betonte in ihrem Grußwort, wie bedeutsam die Tätigkeit der Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher für das Patientenwohl sei und welche Herausforderung der angemessene Umgang mit vermuteten oder tatsächlichen Behandlungsfehlern darstelle.

Die Staatsministerin dankte den überwiegend ehrenamtlich tätigen Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprechern für ihr geleistetes Engagement und rief zugleich dazu auf, Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher an weiteren Krankenhäusern in Bayern einzurichten. Die seit dem letzten Patientenfürsprechertag am 22. Juni 2016 neu ernannten Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher wurden von Frau Staatsministerin Melanie Huml auf die Bühne gebeten und persönlich begrüßt. Die Staatsministerin dankte ihnen für die Übernahme des Amtes, wünschte für die neue Aufgabe gutes Gelingen und ermunterte die Neuen, sich mit ihren bereits länger tätigen Kolleginnen und Kollegen zu vernetzen.

Auch der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Hermann Imhof MdL, und der Geschäftsführer der Bayerischen Krankenhausgesellschaft e.V., Siegfried Hasenbein, sprachen in Grußworten den Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprechern ihre Anerkennung und ihren Dank aus.

Dr. Christian Schlesiger, Abteilungsleiter der Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen bei der Bayerischen Landesärztekammer, stellte in einem Impulsvortrag das Thema „Behandlungsfehler“ näher vor und erläuterte die Arbeit der Gutachterstelle. Während der anschließenden Diskussion ging Herr Alban Braun, Rechtsanwalt bei der Gutachterstelle, auf Fragen und Anliegen der Teilnehmer zu rechtlichen Aspekten des Themas ein.

Nachmittags berichteten Britta Bungartz, Patientenfürsprecherin am Klinikum Nürnberg Süd, Prof. Dr. Margareta Klinger, Patientenfürsprecherin am Universitätsklinikum Erlangen, Klaus Eidt, Patientenfürsprecher am Klinikum Harlaching, und Herbert Roth, Patientenfürsprecher an den Haßberg-Kliniken, anschaulich anhand von konkreten Fällen, wie sie mit dem Thema „Verdacht auf Behandlungsfehler“ in Kontakt kamen und dabei agierten.

Die Veranstaltung bot ausreichend Zeit für Fragen und Diskussionen, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer intensiv nutzten.

Die Initiative zur Einrichtung von Patientenfürsprechern an den bayerischen Krankenhäusern ist eine gemeinsame Aktion des bayerischen Gesundheitsministeriums mit der Bayerischen Krankenhausgesellschaft.

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  • Patientenfürsprechertag 2017 - Moderator Herr Fuchshuber

    Eduard Fuchshuber von der Bayerischen Krankenhausgesellschaft führte als Moderator durch den Ablauf des Patientenfürsprechertags.

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  • Imhof fünfter Patientenfürsprechertag

    Herr Imhof leitete mit einem Grußwort den fünften Patientenfürsprechertag ein.

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  • Patientenfürsprechertag Hasenbein BKG

    Herr Siegfried Hasenbein, Geschäftsführer der Bayerischen Krankenhausgesellschaft e.V., begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des fünften Patientenfürsprechertages.

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  • Herr Schlesiger, Ministerin Huml und Herr Braun

    Herr Dr. Christian Schlesiger, Abteilungsleiter der Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen bei der Bayerischen Landesärztekammer (links), hielt einen Vortrag zum Thema Behandlungsfehler und Handlungsoptionen. Herr Alban Braun (rechts), Rechtsanwalt bei der Gutachterstelle, ging während der anschließenden Diskussion auf rechtliche Fragen ein.

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  • Ministerin Huml beim Patientenfürsprechertag 2017

    Gesundheitsministerin Melanie Huml beim Patientenfürsprechertag 2017

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  • Patientenfürsprechertag 2017 Huml begrüßt neue Patientenfürsprecher

    Die seit dem 22. Juni 2016 neu ernannten Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher wurden von Ministerin Huml auf das Podium gebeten und begrüßt.

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  • Diskussionsrunde zum Thema Kommunikation bei Verdacht auf

    Prof. Dr. Margareta Klinger, Patientenfürsprecherin an der Uniklinik Erlangen, Klaus Eidt, Patientenfürsprecher am Klinikum Harlaching, Britta Bungartz, Patientenfürsprecherin am Klinikum Nürnberg Süd, und Herbert Roth, Patientenfürsprecher an den Haßberg-Kliniken, berichteten anhand von konkreten Fällen, wie sie mit dem Thema „Verdacht auf Behandlungsfehler“ in Kontakt kamen und dabei agierten.

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  • Die Veranstaltung bot ausreichend Zeit für Fragen und Diskussionen, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer intensiv nutzten.

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Vierter Fachtag zur Gestaltung von Digitalisierung und Technik in der Pflege

Am 24. April 2018 fand die vierte Fachtagung in Kooperation mit dem MDK Bayern, dem VDE Bayern und mit einer begleitenden Industrieausstellung in der Rotunde des Gesundheits- und Pflegeministeriums statt. Themenschwerpunkt war die Service- und Assistenzrobotik und die Finanzierung digitaler Technik. Während robotische Systeme aus der Medizin, etwa aus hochmodernen OP-Sälen, nicht mehr wegzudenken sind, sind technische Assistenzsysteme in der Pflege noch eher selten im Einsatz. Geforscht wird derzeit z.B. an Service-Robotern, die einfache Alltagshilfen wie das Reichen von Wasser übernehmen oder Pflegebedürftige an die Einnahme von Medikamenten erinnern. Die Fachtagung steht unter der Schirmherrschaft von Frau Staatsministerin Huml MdL.

Die fünfte Fachtagung zur „Digitalisierung und Technik in der Pflege“ wird im April 2019 stattfinden.

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  • Begrüßung durch Herrn Ellmaier

    Begrüßung der Teilnehmer des Fachtages durch Andreas Ellmaier, Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.

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  • publikum_fachtag_digitalisierung

    Der Fachtag fand wieder großes Interesse beim Publikum.

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  • Schirmherrin des Fachtags: Frau Staatsministerin Melanie Huml.

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  • Von Ministerhand überprüft und für gut befunden: Zahlreiche Innovationen waren zu sehen.

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  • "Guten Tag, kann ich Ihnen helfen?"  - Auch Roboter und ihre Möglichkeiten bereicherten den Fachtag.

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Publikationen zum Thema

  • Gesundheit im Alter – Bericht zur Seniorengesundheit in Bayern

  • 7-Minuten-Workout für Senioren

  • Gesundheitsmonitor Bayern 01/2006 – Demenzerkrankungen

  • Bayerischer Präventionsplan

  • Mein Freiraum. Meine Gesundheit. In jedem Alter. – Das Magazin

  • PDF 2655,45 KB

    Mein Freiraum – Übersichtsheft mit Filmen über Freiräume