Die Bühne bei einer Veranstaltung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

Veranstaltungsrückblick

Ob Fachthema oder Aktionstag: Die Themen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege sind Mittelpunkt zahlreicher Veranstaltungen. Hier finden Sie einen Rückblick auf die der jüngsten Vergangenheit.

„Digital Health Challenge 2019“ – 48 Stunden für neue Lösungen zur Digitalisierung in Gesundheit und Pflege

130 Innovationstalente aus 22 Nationen und aus verschiedenen Disziplinen zeigten bei der „Digital Health Challenge 2019“ vom 5. bis 7. Juli 2019 in Erlangen ihr Können. Bei diesem „Hackathon“ stellten sie sich vier Aufgabenstellungen, um die Digitalisierung in Gesundheit und Pflege selbst aktiv mitzugestalten. Schirmherrin war Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml.

„Health Hack your Home“ – die Aufgabenstellung des bayerischen Gesundheitsministeriums

Eine dieser Aufgabenstellungen war „Health Hack your Home“, der Aufruf des Bayerischen Gesundheits- und Pflegeministeriums in Zusammenarbeit mit der Technischen Hochschule Deggendorf. Die Aufgabe bestand darin, den Alltag von Menschen, die an chronischen Erkrankungen leiden, mit digitalen Lösungen in ihrem Zuhause zu erleichtern, zum Beispiel durch Sensoren, Gadgets und medizinische Erkenntnisse. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, vom Programmierer bis zum Arzt, hatten 48 Stunden Zeit, um digitale Lösungen zu konzipieren und zu verwirklichen.

Gewinner-Idee „SEAMS“: Vertraute Stimmen und Bilder für Demenz-Patientinnen und -Patienten

Das Halbfinale von „Health Hack your Home“ gewann das Team mit der Idee „SEAMS“, einem emotionsbasierten Assistenzsystem zur Unterstützung von Demenzpatienten und Angehörigen. Demenz-Patientinnen und -Patienten werden unter Nutzung einer einfachen, digitalen Lösung behutsam auf den Besuch von Angehörigen vorbereitet. Zum Einsatz kommen vertraute Stimmen und Bilder. Dabei kann nicht nur die Lebensqualität verbessert werden – reale, smarte Daten können zudem Einblicke in den Krankheitsverlauf ermöglichen.

Das Team besteht aus:

  • Tilo Christ (Product Strategy und R&D)
  • Markus Gertig (Chief Emotion Officer / Behavioral Science)
  • Mai Nguyen (Business Development)
  • My-An Nguyen (Scientific Advisor)
  • Sebastian Wißmüller (Business Development & Finance)

Über die „Digital Health Challenge 2019“

Die „Digital Health Challenge 2019“ ist ein Gemeinschaftsprojekt von Medical Valley EMN e. V., Health Hackers e. V. und ZOLLHOF. Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml hatte für die Veranstaltung die Schirmherrschaft übernommen. Das Motto lautete „Smart Data in Health„.

Die Aufgabenstellung des bayerischen Gesundheits- und Pflegeministeriums knüpft inhaltlich an das Projekt „Vorbildliches Pflegewohnumfeld für Pflegebedürftige: Dein-Haus 4.0“ an. Dieses läuft seit 2018 an der Technischen Hochschule Deggendorf und erhält Projektmittel des bayerischen Pflegeministeriums.

Wir brauchen Enthusiastinnen und Enthusiasten, die sich leidenschaftlich dafür einsetzen, etwas zu verbessern. Menschen, die bereit sind, ihre Fähigkeiten und Ideen einzusetzen, um denjenigen das Leben zu erleichtern, die infolge von Krankheiten oder Alter mit verschiedensten Einschränkungen zu kämpfen haben.
Melanie Huml, Staatsministerin
Halbfinalisten-Team "Seams" bei der Digital Health Challenge 2019

Das Halbfinal-Gewinner-Team mit der Idee „SEAMS“.

Bayerischer Fachtag Pflege Digital 2019

Welche Potentiale stecken in den neuen Technologien für Pflegekräfte, aber auch für Pflegebedürftige und Menschen mit Handicap? Beim Bayerischen Fachtag „Pflege Digital 2019“ am 11. April 2019 in München stellten namhafte Referentinnen und Referenten Digitalisierungsprojekte vor, die vom bayerischen Gesundheitsministerium gefördert werden:

  • „Pflegeroboter Pepper“ zur Unterstützung im Pflegealltag in der Tagespflegeeinrichtung ‚Ursula Wiegand‘ der Caritas Sozialstation St. Johannes e.V. im unterfränkischen Erlenbach, Fördersumme StMGP 36.000 Euro;
  • „9 x Selbstbestimmt Wohnen in Oberfranken“ untersucht an 9 Standorten in Oberfranken, ob und unter welchen Voraussetzungen technische digitale Lösungen (Ambient Assisted Living – AAL) die ambulante Pflege unterstützen und entlasten können, Fördersumme StMGP rund 577.000 Euro;
  • „DeinHaus 4.0“ zur Darstellung eines vorbildlichen Pflegewohnumfelds für Pflegebedürftige an der Technischen Hochschule im niederbayerischen Deggendorf, Fördersumme StMGP 4,5 Millionen Euro;
  • „Digi-ORT“ (Digitale medizinisch-pflegerische Versorgung und assistiertes Wohnen) im Oberen Rodachtal im oberfränkischen Landkreis Kronach zur Entwicklung und Erprobung einer Plattform zum Datenaustausch zwischen häuslicher Umgebung von Pflegebedürftigen, Hausärzten, ambulanten Pflegediensten, einer lokalen Anlaufstelle und einem ehrenamtlichen Begleitdienst, Fördersumme StMGP rund 2,4 Millionen Euro und
  • „MeDiLand“ (Medizin Digital zur Verbesserung der Versorgung auf dem Land) der TH Deggendorf im Gemeindeverbund Spiegelau-Frauenau in Niederbayern zur Erprobung eines Vitaldatenaustauschs einschließlich Videokommunikation zwischen Praxisassistentinnen (TeleVERAHs) und Pflegediensten zu Hausärzten und den beiden regionalen Krankenhäusern, Fördersumme StMGP 330.000 Euro.

Die Bayerische Staatsregierung investiert mit der Strategie BAYERN DIGITAL bis 2022 insgesamt sechs Milliarden Euro für Digitalisierungsprojekte, insbesondere auch in den Bereichen Gesundheit und Pflege.

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Bayerns Pflegeministerin Melanie Huml am 11. April 2019 beim Bayerischen Fachtag Pflege-Digital in München.

Bayerns Pflegeministerin Melanie Huml beim Bayerischen Fachtag Pflege-Digital in München: „Digitale Technik kann Pflegekräfte und pflegende Angehörige entlasten.“

Jahrestagung zur Hospiz- und Palliativversorgung 2019

Die zweite Jahrestagung zur Hospiz- und Palliativversorgung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege fand am 20. Februar 2019 im Kleinen Saal der Meistersingerhalle Nürnberg statt. Über 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Bayern besuchten die Veranstaltung. Thema der Veranstaltung war die „Hospizliche und palliative Versorgung in stationären Pflegeeinrichtungen“.

Expertinnen und Experten stellten Beispiele aus der Praxis zur hospizlichen und palliativen Versorgung in stationären Pflegeeinrichtungen vor. Stationäre Pflegeeinrichtungen sind Orte, an denen viele Menschen in unserer Gesellschaft den letzten Lebensabschnitt verbringen, ihr letztes Zuhause finden und schließlich sterben. Auch in stationären Pflegeeinrichtungen braucht es daher palliativpflegerische und palliativmedizinische Erfahrung sowie hospizliches Wissen.

Bei den Erfahrungsberichten kamen sowohl Vertreterinnen und Vertreter der bayerischen Hospizvereine sowie der palliativen Versorgungsstrukturen, zum Beispiel der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, zu Wort als auch Pflegedienstleitungen und Pflegefachkräfte sowie Einrichtungsleitungen aus stationären Pflegeeinrichtungen. Ergänzend wurde das Thema der gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase in stationären Pflegeeinrichtungen beleuchtet.

Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde darüber diskutiert, wie die hospizliche und palliative Versorgung in stationären Pflegeeinrichtungen in Bayern weiter gestärkt und ausgebaut werden kann. Während der gesamten Veranstaltung gab es ausreichend Gelegenheit zu Diskussionen und zum gegenseitigen Austausch, die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern rege genutzt wurde und welche jeweils den Stellenwert der Thematik verdeutlichte.

  • Jahrestagung zur Hospiz- und Palliativversorgung 2019 am 20.02.2019, Rede von Staatsministerin Melanie Huml

    Staatsministerin Melanie Huml bei ihrer Begrüßungsrede

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  • Jahrestagung zur Hospiz- und Palliativversorgung 2019 am 20.02.2019, Rede von Staatsministerin Melanie Huml mit Blick ins Publikum

    Blick ins Publikum

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  • Jahrestagung zur Hospiz- und Palliativversorgung 2019 am 20.02.2019, Gruppenbild: Moderatorin Sybille Giel (l.) mit Staatsministerin Melanie Huml (Mitte) und die Referentinnen und Referenten der Jahrestagung (v.l.): Dr. Sabine Petri, Hermann Reigber, Kerstin Hummel, Lisa Kallert, Anton Kreuzer, Dr. Dr. Eckhard Eichner, Josef Hell, Hubert Forster, Dr. Almut Föller, Ute Barth, Gerhild Kruse

    Moderatorin Sybille Giel (l.) mit Staatsministerin Melanie Huml (Mitte) und die Referentinnen und Referenten der Jahrestagung (v.l.): Dr. Sabine Petri, Hermann Reigber, Kerstin Hummel, Lisa Kallert, Anton Kreuzer, Dr. Dr. Eckhard Eichner, Josef Hell, Hubert Forster, Dr. Almut Föller, Ute Barth, Gerhild Kruse

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4. Gespräch in der Rotunde – „Sportelst du noch oder nascht du schon? Gesund leben im Alter – Vorbild oder Zwangsideal?“

Die „Gespräche in der Rotunde“ des Gesundheitsministeriums geben besonderen Fragestellungen einen besonderen Raum. Unter dem Titel „Sportelst du noch oder nascht du schon? Gesund leben im Alter – Vorbild oder Zwangsideal?“ ging es beim 4. Gespräch in der Reihe am 12. Februar 2019 um die Sinnhaftigkeit von Präventionsmaßnahmen im Alter.

Ein hochkarätig besetztes Podium diskutierte gemeinsam mit Staatssekretärin Carolina Trautner aus dem Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales, die an diesem Abend Gesundheitsministerin Melanie Huml vertrat. Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Prof. Dr. Georg Marckmann, Vorstand des Instituts für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin der Ludwig-Maximilians-Universität, Prof. Dr. Peter M. Huber, Richter am Bundesverfassungsgericht, und die langjährige „Wiesn-Chefin“ Dr. Gabriele Weishäupl sprachen über die Stärkung der Eigenverantwortung für Gesundheit und über Möglichkeiten, wie Lebensbedingungen gesundheitsförderlich gestaltet werden können.

Einig war man sich darüber, dass Gesundheitsförderung und Prävention in jedem Alter einen gesundheitlichen Vorteil bringen, auch im Seniorenalter. Insbesondere die Förderung der Bewegung und damit der Erhalt der Mobilität wirkten sich positiv auf die Gesundheit aus, aber auch eine gesunde Ernährung, das geistige Aktivbleiben und soziales Eingebundensein. Diese Aspekte standen auch im Zentrum der Kampagne „Mein Freiraum. Meine Gesundheit. In jedem Alter.“ zum Themenschwerpunkt „Seniorengesundheit“ des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

Gemeinsam mit Staatssekretärin Carolina Trautner diskutierten Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Prof. Dr. Georg Marckmann, Vorstand des Instituts für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin der Ludwig-Maximilians-Universität, Prof. Dr. Peter M. Huber, Richter am Bundesverfassungsgericht, und die langjährige „Wiesn-Chefin“ Dr. Gabriele Weishäupl bei Gespräche in der Rotunde am 12. Februar 2019.

Berufsbildungsmesse 2018 in Nürnberg

Die „BERUFSBILDUNG“ (Berufsbildungsmesse und Berufsbildungskongress) ist die größte Veranstaltung im deutschsprachigem Raum zum Thema Berufsorientierung. Das bayerische Gesundheits- und Pflegeministerium war gemeinsam mit dem bayerischen Sozialministerium mit einem Stand vertreten. Das Team beantwortete den Schulabgängerinnen und Schulabgängern Fragen rund um Berufe in der Altenpflege und Kinderbetreuung und verteilte Informationen im Rahmen der „HERZWERKER“-Kampagne. Ziel der Initiative „HERZWERKER“ ist es, Nachwuchskräfte für soziale Berufe zu gewinnen.

Täglich haben mehrere tausend Jugendliche unseren Herzwerker-Stand besucht.  Mit knapp 60.000 Besucher war die Messe auch dieses Jahr ein voller Erfolg.

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml besuchte am Donnerstag, den 13. Dezember 2018 die Messe mit Carolina Trautner, Staatssekretärin im Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales. Bei einem Messerundgang machte die Ministerin auf die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten im Bereich Gesundheit und Pflege aufmerksam.

Neben Messeständen, an denen sich junge Menschen über Berufe aus allen Branchen und Bereichen informieren können, gab es ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, beispielsweise mit Bewerbertrainings.

  • Berufsbildungsmesse Nürnberg 2018 - Staatsministerin Melanie Huml, Staatssekretärin Carolina Trautner machen Handabdrücke
  • Berufsbildungsmesse Nürnberg 2018 - Staatsministerin Melanie Huml, Staatssekretärin Carolina Trautner am Herzwerker-Stand
  • Berufsbildungsmesse Nürnberg 2018 - Staatsministerin Melanie Huml, Staatssekretärin Carolina Trautner am Herzwerker-Stand

Nürnberg Digital Festival: Digitale Vernetzung in der Gesundheitsversorgung

Digitalisierung macht auch vor dem Gesundheitswesen nicht Halt– daran haben Oliver Merx (Pillenfee eRezept), Thilo Mahr (Siemens Healthcare GmbH) und Professor Siegfried Jedamzik (Bayerische TelemedAllianz, BTA) im Rahmen der Diskussionsrunde des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege (StMGP) auf dem diesjährigen Nürnberg Digital Festival keinen Zweifel gelassen. Die Experten zeigten am 16. Oktober 2018 im Nürnberger Marmorsaal Chancen und Risiken der digitalen Vernetzung im Gesundheitswesen und im Umgang mit sensiblen Gesundheitsdaten auf. Nach übereinstimmender Einschätzung der Experten wird in den nächsten Jahren die technische Entwicklung noch rasch voranschreiten, so dass Deutschland und Bayern zukünftig auch einen internationalen Vergleich nicht mehr scheuen müssen. Die Experten stellten sich auch den Fragen des Publikums, die deutlich machten, dass der Nutzen der Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung immer genau geprüft werden muss, gerade in besonders sensiblen Bereichen wie bei psychischen Erkrankungen. Dennoch wurde eines klar: Die Digitalisierung wird sich nicht aufhalten lassen und der Freistaat will die Chancen, die sich im Gesundheitsbereich ergeben, nutzen und mitgestalten.

Digitalisierung macht auch vor dem Gesundheitswesen nicht Halt– daran haben Oliver Merx (Pillenfee eRezept), Thilo Mahr (Siemens Healthcare GmbH) und Prof. Dr. Siegfried Jedamzik (Bayerische TelemedAllianz, BTA) im Rahmen der Diskussionsrunde Digitale Vernetzung in der Gesundheitsversorgung.

4. Bayerischer Fachtag Demenz

Der 4. Bayerische Fachtag Demenz fand am 20. September 2018 in Regensburg statt. Über 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Bayern besuchten die Veranstaltung. Schwerpunkt war die Versorgung von Menschen mit einer seltenen Demenzform und ihren Angehörigen.

Die Impulsvorträge beleuchteten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven: Aktuelle Ergebnisse aus der Versorgungsforschung kamen ebenso zur Sprache wie die vielgestaltige Symptomatik seltener Demenzerkrankungen. Über Betreuungsangebote und Praxiskonzepte referierte Claudia Dinand vom Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen in der Helmholtz-Gemeinschaft in Witten. Die Bayerische Beratungsstelle für seltene Demenzerkrankungen stellten Annette Arand und Sonja Brandtner vom Verein wohlBEDACHT vor.

In vier Dialogforen erörterten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer weitere Möglichkeiten der Beratung und Unterstützung von Betroffenen und pflegenden Angehörigen, der Betreuung von Menschen mit seltenen Demenzformen sowie der ambulanten und stationären Versorgung. Die Diskussionen und der rege Austausch zwischen den Besucherinnen und Besuchern verdeutlichten den Stellenwert und die Vielfalt der Thematik.

Das Veranstaltungsprogramm sowie die Veranstaltungsfolien können Sie auf Anfrage per E-Mail unter download@stmgp.bayern.de herunterladen.

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  • Der 4. Bayerische Fachtag Demenz stieß mit seinem Schwerpunkt

    Der 4. Bayerische Fachtag Demenz stieß mit seinem Schwerpunkt "Die Versorgung von Menschen mit einer seltenen Demenzform" auf reges Interesse.

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  • Professor Peter Kolominsky-Rabas stellte die Ergebnisse des Bayerischen Demenz Surveys vor. 4. Bayerischer Fachtag Demenz

    Professor Peter Kolominsky-Rabas stellte die Ergebnisse des Bayerischen Demenz Surveys vor.

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  • Prof. Dr. Alexander Kurz referiert über die vielschichtige Symptomatik der seltenen Demenzformen; 4. Bayerischer Fachtag Demenz

    Professor Alexander Kurz referierte über die vielschichtige Symptomatik der seltenen Demenzformen.

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  • Claudia Dinand zeigt auf, mit welchen Betreuungsangeboten und Praxiskonzepten Menschen mit seltenen Demenzformen unterstützt werden können. 4. Fachtag Demenz

    Claudia Dinand zeigte auf, mit welchen Betreuungsangeboten und Praxiskonzepten Menschen mit seltenen Demenzformen unterstützt werden können.

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  • Konkrete Projekte zur Beratung und Betreuung von Betroffenen und ihren pflegenden Angehörigen stellten Annette Arand und Sonja Brandtner vom Verein wohlBEDACHT vor. 4. Bayerischer Fachtag Demenz

    Konkrete Projekte zur Beratung und Betreuung von Betroffenen und ihren pflegenden Angehörigen stellten Annette Arand und Sonja Brandtner vom Verein wohlBEDACHT vor.

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