Die Bühne bei einer Veranstaltung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

Verleihung des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland

Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland (Bundesverdienstkreuz) wird an in- und ausländische Frauen und Männer für politische, wirtschaftlich-soziale und geistige Leistungen verliehen sowie für alle besonderen Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland, z. B. auch Verdienste aus dem sozialen, karitativen und mitmenschlichen Bereich. Es sind Verdienste, die in der Regel unter Zurückstellung der eigenen Interessen über einen längeren Zeitraum mit erheblichem Einsatz erbracht wurden.

Foto: Bundesregierung / Susanne Eriksson - Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik

Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.
Foto: Bundesregierung / Susanne Eriksson

Aushändigungen

Prof. Dr. Wilhelm Sebastian Kempgen

Staatsministerin Melanie Huml überreicht am 9. Mai 2016 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Professor Dr. Wilhelm Sebastian Kempgen.
Foto: Wolfgang Traßl

Aushändigung am 09.05.2016

Professor Dr. Wilhelm Sebastian Kempgen ist als Slawist von nationalem und internationalem Rang ein Philologe im besten Wortsinne. Seine Leidenschaft für die slawischen Sprachen hat er nicht nur zum Beruf, sondern zur Berufung gemacht. Er hat sich nicht nur in Forschung und Lehre, sondern auch in diversen Verbänden und Gremien um die Weiterentwicklung der Slawistik verdient gemacht. Sein umfangreiches wissenschaftliches Gesamtwerk kombiniert klassische Forschungsschwerpunkte mit innovativen Ansätzen. Das belegen nicht nur zahlreiche Publikationen zur slawischen Sprachgeschichte und zum altrussischen Schrifttum, sondern auch seine Tätigkeit als Herausgeber bedeutender Handbücher des Fachgebiets. Der von ihm initiierte Slawistik-Server Kodeks enthält zudem vielfältige Materialien zur Kulturgeschichte der slawischen Völker und Länder Südosteuropas und des Balkanraums.

Ob als Vorsitzender des Deutschen Slawistenverbandes (2006 bis 2010), als Vorsitzender der Slawistentagskommission oder als Herausgeber des wichtigsten Fachorgans seiner Disziplin (Bulletin der Deutschen Slawistik, seit 2006) – Professor Kempgen verleiht der Slawischen Sprachwissenschaft buchstäblich Stimme und Gesicht. In vielen weiteren Gremien hat er Verantwortung für wissenschaftliches Arbeiten auf höchstem Niveau getragen, zum Beispiel als Kommissionsmitglied des Deutschen Akademischen Auslandsdienstes, als Fachgutachter der Deutschen Forschungsgemeinschaft oder als Mitglied im Beirat des „Gießener Zentrums Östliches Europa“. Daneben nimmt er schon seit mehr als zwei Jahrzehnten verantwortungsvolle Funktionen in der akademischen Selbstverwaltung der Universität Bamberg ein. Seit 2008 ist er sogar Vizepräsident der Universität Bamberg und in diesem Amt verantwortlich für Lehre und Studierende.

Sein Wirken zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er sich nicht im wissenschaftlichen Elfenbeinturm versteckt, sondern sich immer für den Transfer in die Gesellschaft eingesetzt hat. Sichtbare Zeichen für dieses Engagement sind zahlreiche Exkursionen und der lebendige Austausch mit verschiedenen Partnerhochschulen. Darüber hinaus hat er an der Gründung der Trimberg Research Academy (TRAc) mitgewirkt. Diese Einrichtung hat das Profil der Universität Bamberg als Ort intensiver Forschung in den Bereichen Bildung, Gesellschaft und Kultur maßgeblich geschärft.

In Würdigung seiner Verdienste wurde ihm im Jahr 2013 von der mazedonischen Universität Bitola eine Honorarprofessur verliehen.

Sein vorbildliches Wirken verdient nun auch die hohe Anerkennung durch das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

Heinrich Kattenbeck

Staatsministerin Melanie Huml überreicht am 9. Mai 2016 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Heinrich Kattenbeck.
Foto: Wolfgang Traßl

Aushändigung am 09.05.2016

Heinrich Kattenbeck bereichert mit ungezählten ehrenamtlichen Aktivitäten das gesellschaftliche Leben in und um Forchheim seit mehr als 50 Jahren. Verbunden mit einer tiefen Liebe zur Natur ist ihm soziales, kirchliches und politisches Engagement ein Herzensanliegen und eine Selbstverständlichkeit. Neben seiner langjährigen Tätigkeit in der Kolpingfamilie Forchheim und seinem leidenschaftlichen Einsatz in der Wasserwacht ist Herr Kattenbeck vor allem als Naturschützer bekannt und anerkannt.

Im Jahr 1998 hat Herr Kattenbeck den Vorsitz der Ortsgruppe des BUND Naturschutz Kirchehrenbach/Weilersbach übernommen. Zwei Jahre später kam der Vorsitz der Kreisgruppe Forchheim hinzu, den er 14 Jahre lang innehatten. Darüber hinaus ist er auf Landesebene als Revisor, Beirat und Bundesdelegierter aktiv.

Herr Kattenbeck ist immer dann zur Stelle, wenn die Natur der Region Forchheim Schaden zu nehmen droht. Mit großer Überzeugungskraft vertritt er seinen Standpunkt. Aber man schätzt auch seine Kompromissbereitschaft.
Dabei hat er immer mit angepackt – egal, ob es um Baumpflanzungen, Schutzaktionen für bedrohte Tierarten oder Infostände auf Märkten und Festen ging.

Darüber hinaus ist Herr Kattenbeck seit dem Jahr 2000 als Vorsitzender des Stiftungsausschusses der Sieglinde-Schöffl-Stiftung tätig. Damit trägt er die Mitverantwortung für die sachgerechte Verwendung der Stiftungserträge, beispielsweise zur Förderung von Schulprojekten oder Bachpatenschaften.

Mit bewundernswerter Energie kümmert sich Herr Kattenbeck aber auch um Menschen, die nicht nur die Sonnenseiten des Lebens kennengelernt haben. Seit über dreißig Jahren ist er Vorsitzender der Sozialtherapeutischen Wohn- und Arbeitsgemeinschaft Haus Odilia in Kirchehrenbach. Dank seiner Hilfe können psychisch kranke Erwachsene in dieser Langzeiteinrichtung ein weitgehend selbstbestimmtes Leben führen.

Fast zwanzig Jahre, von 1972 bis 1990, hat Herr Kattenbeck dem Gemeinderat von Kirchehrenbach angehört und sich während dieser Zeit vor allem für soziale Belange eingesetzt. Bis heute unterstützt und begleitet er aktiv die ehrenamtliche Arbeit in verschiedenen Vereinen der Gemeinde.

Aufgrund dieses jahrzehntelangen Engagements wird Herrn Kattenbeck das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreicht.

Norbert Rainer Goßler

Staatsministerin Melanie Huml händigt Norbert Rainer Goßler am 9. Mai 2016 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland aus.
Foto: Wolfgang Traßl

Aushändigung am 09.05.2016

Norbert Rainer Goßler hat sich als ehemaliger Vorstand der Kliniken HochFranken weit über seine beruflichen Pflichten hinaus durch sein ehrenamtliches Engagement hervorragende Verdienste um das Gesundheits- und Krankenhauswesen erworben. Vor allem die Umwandlung der Hofer Kreiskrankenhäuser in das Kommunalunternehmen „Kliniken HochFranken“ fiel unter seine Ägide. Damit hat er nicht nur den beiden Häusern in Münchberg und Naila die Zukunft gesichert, sondern auch maßgeblich dazu beigetragen, viele Arbeitsplätze vor Ort zu erhalten. Nach der Wiedervereinigung hat Herr Goßler als ehrenamtlicher Berater bei der Neugestaltung der Krankenhausstrukturen im Freistaat Sachsen buchstäblich Aufbauarbeit geleistet. In vielfältiger Weise engagiert sich Herr Goßler auch für den beruflichen Nachwuchs, beispielsweise als Vorsitzender im Prüfungsausschuss der Industrie- und Handelskammer Oberfranken für Fachwirte im Sozial- und Gesundheitswesen oder in diversen Ausschüssen und Expertenkreisen auf Landes- und Bundesebene.

Ob als Mitglied der Schiedsstelle für die Festsetzung der Krankenhauspflegesätze in Bayern oder als Vorsitzender des Förderkreises Notfallversorgung in Stadt und Landkreis Hof – Herr Goßler war und ist ein wichtiger Akteur des regionalen und überregionalen Gesundheitswesens. Daneben hat er immer auch Zeit für sein zweites Steckenpferd gefunden – die Heimatgeschichte der Region Hof.  Nicht nur als langjähriger Kassenrevisor beim Nordoberfränkischen Verein für Natur-, Geschichts- und Landeskunde in Hof, sondern auch als Autor zahlreicher heimatgeschichtlicher Bücher und kundiger Referent der Hofer Geschichte hat er sich einen Namen gemacht.

Daher soll die Auszeichnung mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland seine außerordentlichen Leistungen nun gebührend würdigen.

Kreszentia Kopp

Staatsministerin Melanie Huml verleiht Kreszentia Kopp das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland am 9. Mai 2016.
Foto: Wolfgang Traßl

Aushändigung am 09.05.2016

Kreszentia Kopp hat sich in besonderem Maße durch eine außergewöhnliche Pflegetätigkeit ausgezeichnet. Seit mittlerweile 22 Jahren pflegt sie in aufopferungsvoller Weise und mit viel Hingabe ihren schwerstbehinderten Ehemann Heinz Kopp, der in Folge mehrerer Schlaganfälle und Gehirnblutungen rund um die Uhr auf ihre Unterstützung angewiesen ist. Trotz intensiver Reha-Maßnahmen kann er bis heute weder gehen noch sprechen, sondern seine Wünsche und Bedürfnisse nur mit einfacher Mimik und Gestik artikulieren.

Nur Frau Kopp ist in der Lage, auf diese Art und Weise mit ihrem Mann zu kommunizieren. Das ist auch der Grund, warum andere Personen die Betreuung nur für kurze Zeit übernehmen können.  Auch nachts muss sie stets achtsam sein, um sofort eingreifen zu können, wenn der Blutdruck ihres Mannes gefährlich steigt. Nur dank ihrer fürsorglichen Pflege und Betreuung konnte ihr Ehemann in der vertrauten familiären Umgebung verbleiben. Sie ermöglicht ihm auch am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben, in dem sie ihn zu Spielen des örtlichen Fußballvereins begleitet.

Dieses unermüdliche Engagement erfährt durch die Auszeichnung mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland eine gebührende Würdigung.

Otto Schuhmann

Otto Schuhmann (Mitte) bei der Aushändigung des Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.
Foto: Andreas Grosch

Aushändigung am 15.01.2016

Otto Schuhmann hat sich über vier Jahrzehnte lang in herausragender Weise für die Belange und Interessen der Bürgerinnen und Bürger eingesetzt.

Von 1984 bis 2014 engagierte er sich als Gemeinderat in Altenkunstadt und brachte sein großes Fachwissen in viele Ausschüsse ein. Seine kommunalpolitische Tätigkeit begann er aber als Stadtratsmitglied in Burgkunstadt und als Kreisrat des Kreistages Lichtenfels (beide Funktionen auch bis 2014). Nach Zugehörigkeit zum Bayer. Landtag von 1974 bis 1994 engagierte sich Otto Schuhmann von 1994 bis 2003 auch als Mitglied des Bezirkstags Oberfranken.

Sein persönlicher Einsatz galt aber auch zahlreichen Vereinen und Interessensgruppen, so zum Beispiel dem Flechthandwerk, der Geschichte der Obermainregion, der Drogenklinik Hochstadt a. Main, dem regionalen Zweckverband für Abfallwirtschaft und dem Kindergarten der AWO in Mannsgereuth.

Die Verleihung des Verdienstkreuzes 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland – nach vielen anderen Ehrungen – ist Zeichen des Dankes und der Achtung vor dem bisherigen Lebenswerk von Otto Schuhmann.

Irma-Lies Dippold

Überreichung des Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Irma-Lies Dippold am 3. November 2015.
Foto: Jürgen Schraudner

Aushändigung am 03.11.2015

Irma-Lies Dippold engagiert sich seit zwei Jahrzehnten ehrenamtlich für Menschen mit Diabetes sowie für blinde und sehbehinderte Menschen. Selbst an Diabetes erkrankt und stark sehbehindert, widmet Sie sich tatkräftig dem Ehrenamt im Deutschen Diabetiker Bund e.V. und im Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbund e.V. Ob als Beisitzerin im Bezirksgruppenausschuss Oberfranken, als Leiterin der BBSB-Selbsthilfegruppe Hof oder als Blinden- und Sehbehindertenberaterin – sie ist die Ansprechpartnerin für Diabetikerinnen und Diabetiker sowie für blinde und sehbehinderte Menschen in ihrer Region und in ganz Bayern.

Ihr Ideenreichtum kennt dabei keine Grenzen. Sie organisiert Ausflüge und Freizeiten, moderiert Gesprächsrunden und stemmt publikumswirksame Informationstage. Auf lokaler Ebene macht Sie Hausbesuche bei den oft mobilitätseingeschränkten Klienten, bietet Beratungstermine für Blinde und Sehbehinderte an, hat spezielle Gymnastikangebote initiiert und bildet sich selbst ständig bei Fortbildungsmaßnahmen weiter. Zudem betreut sie als Diabetesreferentin des Blindenbundes seit 1998 etwa 600 blinde und sehbehinderte Diabetiker in ganz Bayern, hält den Kontakt zu anderen Verbänden und Ärzten und geht einer landesweiten Vortragstätigkeit nach.

Ungeachtet ihrer eigenen Behinderung und mancher gesundheitlicher Probleme setzt sie sich, mit ganzer Kraft für kranke, blinde und sehbehinderte Menschen ein. Diesen Mitbürgerinnen und Mitbürgern ist sie eine wertvolle Unterstützung in theoretischen wie praktischen Fragen. Damit verhilft Frau Dippold ihnen zu mehr Lebensqualität. Ihr vorbildliches Wirken für die Gesellschaft verdient hohe Anerkennung durch das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

Ägidius Jakob

Ägidius Jakob bei der Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.
Foto: Jürgen Schraudner

Aushändigung am 03.11.2015

Ägidius Jakob hat sich in besonderem Maße durch eine außergewöhnliche Pflegetätigkeit ausgezeichnet. Mit bewundernswerter Liebe pflegt und versorgt er seine schwerstbehinderte Tochter Tanja seit nunmehr 38 Jahren. Aufgrund einer schweren geistigen Behinderung wird seine Tochter zu Hause gepflegt und betreut. Im Alltag ist sie stets auf seine Hilfe angewiesen.

Seit dem Tod seiner Ehefrau vor fünf Jahren leistet er als vertrauter Ansprechpartner die Pflege in der häuslichen Umgebung alleine – mit bewundernswerter Geduld, Bescheidenheit, Umsicht und mit einem unerschütterlichen Glauben. Dieses unermüdliche Engagement erfährt durch die Auszeichnung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland eine gebührende Würdigung.

Franziska Renner

Franziska Renner bei der Verleihung des Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.
Foto: Jürgen Schraudner

Aushändigung am 03.11.2015

Franziska Renner pflegt und betreut seit 27 Jahren in aufopfernder und selbstloser Weise ihren schwerstbehinderten Sohn Gerald, der seit einem Motorradunfall im Wachkoma liegt. Ihr Sohn ist rund um die Uhr auf die Hilfe seiner Mutter angewiesen, da er in Folge des Unfalls jegliche Körperkontrolle verloren hat und sich aus eigenen Kräften weder bewegen, geschweige denn handeln kann. Diese Aufgabe erfüllt sie mit großer Hingabe und Fürsorge. Sie bietet ihrem Sohn seit fast dreißig Jahren ein liebevolles, gutes und mitmenschliches Zuhause.

Dabei wird sie von ihrem Ehemann Herrn Werner Renner und nach Möglichkeit auch von ihren beiden erwachsenen Töchtern unterstützt. Trotzdem könnte ihr Sohn ohne ihre Pflege nicht in der gewohnten Umgebung bleiben. Die Auszeichnung mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland soll ihre außerordentlichen Leistungen gebührend würdigen.

Otto Stadter

Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Otto Stadter.
Foto: Jürgen Schraudner

Aushändigung am 03.11.2015

Otto Stadter setzt sich seit mehr als drei Jahrzehnten im Sozialverband VdK in vorbildlicher Weise ehrenamtlich für alte und sozial benachteiligte Menschen ein. Mit seinem Engagement auf Orts- Kreis-, und Bezirksebene ist er einer der Aktivposten des oberfränkischen VdK. So organisiert er zum Beispiel zahlreiche Veranstaltungen, wobei ihm besonders die Senioren- und Behindertentage am Herzen liegen. Er betreut und unterstützt die Mitglieder in den Ortsverbänden und führt Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen durch.

Daneben fördert er besonders die Jugendarbeit in den Ortsverbänden. Darüber hinaus gibt er auf Landesebene als Mitglied des Landesverbandsausschusses wichtige Impulse für die Verbandsarbeit. Als Vertreter der Sozialleistungsempfänger bringt er sich auch auf kommunalpolitischer Ebene beratend im Sozialhilfeausschuss des Hofer Kreistags ein. Durch seinen langjährigen, unermüdlichen und selbstlosen Einsatz für alte und hilfsbedürftige Menschen hat er sich hervorragende Verdienste erworben, die mit einer Auszeichnung gewürdigt werden sollen.