Vorsorge
Ein gesunder Lebensstil, Vorsorge und Früherkennung schützen unsere Gesundheit, Gesundheitsförderung und Prävention eröffnen Chancen und Möglichkeiten in jedem Lebensalter. Neben dem persönlichen Verhalten gehört auch dazu, die Lebenswelt nachhaltig gesundheitsorientiert zu gestalten.
Masterplan Prävention
Mit dem Masterplan Prävention bündeln wir die Kräfte für mehr Gesundheitsbewusstsein, Gesundheitsförderung, Vorsorge und Früherkennung in Bayern. Damit jede und jeder den ganz persönlichen „Masterplan Prävention“ finden kann.
Der Masterplan Prävention stellt die Weichen für mehr Vorsorge und Gesundheitsförderung. Um dies zu erreichen, verfolgt er 10+10 Ziele:
- 10 strukturelle Ziele für Gesundheitsförderung und Prävention und
- 10 konkrete gesundheitliche Ziele für die Menschen im Freistaat.
Als Kompass zeigt der Masterplan Prävention, woran wir in den nächsten Jahren arbeiten müssen.
Unsere Themenseiten zur Vorsorge
Es gibt viel, was wir dafür tun können, so gesund wie möglich durchs Leben zu gehen. Das gilt vor allem für unser persönliches Verhalten!
Ziel von Impfungen ist es, Infektionskrankheiten vorzubeugen, bei denen schwere Komplikationen, wie zum Beispiel Hirnhautentzündung, Schädigungen des Herzmuskels, Lähmungen, Unfruchtbarkeit etc., auftreten oder die sogar tödlich verlaufen können.
Die Volkskrankheit Diabetes mellitus betrifft immer mehr Menschen in Bayern. Die meisten Betroffenen leiden an der sogenannten Typ-2-Erkrankung, die viel mit unserem Lebensstil zu tun hat.
Dank der modernen Medizin verläuft eine HIV-Infektion heutzutage meist chronisch, dennoch haben Betroffene immer noch mit Vorurteilen zu kämpfen. Bayern setzt auf Prävention, Beratung und Hilfe für Betroffene.
Infektionshygiene spielt nicht nur in medizinischen Einrichtungen, sondern auch im Alltag und seinen unterschiedlichsten Lebensbereichen eine wichtige Rolle. Adäquate Hygienemaßnahmen sind wichtig für die Vermeidung von Infektionskrankheiten und den Erhalt der Gesundheit.
Nach Prognosen der WHO könnte sich demographiebedingt die Zahl der Krebsfälle weltweit bis 2040 fast verdoppeln. Krebserkrankungen stellen in Deutschland die zweithäufigste Todesursache dar.
Einsamkeit ist das Gefühl, nicht ausreichend tiefe soziale Beziehungen zu haben, wie man sie für ein zufriedenes Leben brauchen würde und kann alle Menschen betreffen – egal wie alt sie sind.
Die psychische Gesundheit ist für Lebensqualität und Wohlbefinden ebenso bedeutsam wie die körperliche Gesundheit. Es lohnt sich deshalb, etwas für die psychische Gesundheit zu tun.
Sucht hat viele Formen und viele Ursachen. Wissenschaftler unterscheiden sogenannte stoffgebundene Süchte, also die Abhängigkeit von Substanzen wie Alkohol, Tabak, Medikamenten oder illegalen Drogen, und nicht-stoffgebundene Süchte, zu denen Ess-Störungen oder die Glückspielsucht gehören.
Der Mensch ist in der Umwelt und Zuhause biologischen, chemischen, physikalischen und psychischen Faktoren ausgesetzt. Auf diesen Seiten erfahren Sie, wie Sie sich schützen können.



