• Am Dienstag, den 11. Februar 2020 hat Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml den Förderbescheid für DeinHaus 4.0 an den Präsidenten der Technischen Hochschule Rosenheim Professor Heinrich Köster überreicht.

    Modellprojekt „DeinHaus 4.0“

    Der Freistaat Bayern fördert die Projektreihe „Vorbildliches Pflegewohnumfeld für Pflegebedürftige: DeinHaus 4.0“. Am Dienstag, den 11. Februar 2020 hat Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml einen weiteren Förderbescheid überreicht, diesmal an die Technische Hochschule (TH) Rosenheim.

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  • MERS Coronavirus, Quelle: NIAID

    Coronavirus in Bayern: Bayern gut vorbereitet

    Derzeit haben sich 14 Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt (Stand: 21. Februar 2020, 13:00 Uhr). Bayern ist insbesondere durch die Arbeit der Task Force Infektiologie gut vorbereitet. Für besorgte Bürgerinnen und Bürger wurde eine Telefon-Hotline eingerichtet: 09131 6808-5101. Flugreisende aus China werden nach ihrer Ankunft in Bayern und Hessen seit 15. Februar 2020 noch genauer als bisher nach einem möglichen Coronavirus-Kontakt befragt.

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  • Landarzt

    Landarztquote in Bayern – Bewerbungsverfahren vom 1. bis 28. Februar 2020!

    Das Bayerisches Land- und Amtsarztgesetz ist am 1. Januar 2020 in Kraft getreten. Studierende, die ein besonderes Interesse an hausärztlicher Tätigkeit im ländlichen Raum haben, können sich ab dem 1. Februar 2020 bewerben.

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Krankenhäuser in Bayern

In Bayern stehen über 400 Krankenhäuser zur stationären Versorgung von gesetzlich versicherten Patientinnen und Patienten zur Verfügung.

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Staatsministerin Melanie Huml

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Staatsministerin Melanie Huml

Motiv zur Kampagne STI: Junge Frau fasst sich an den Kopf. Text: Total verknallt: wie peinlich ist dir es, über Safer Sex zu reden? Wie denkt ihr darüber? Redet mit: #STIauftour / sti-auf-tour.de. Voll erregend: Sexuell übertragbare Infektionen (STI) wie HIV, Chlamydien und Herpes sind auf dem Vormarsch. Viele junge Erwachsene stecken sich an. Uncool! Also: beim Love Talk auch Safer Sex ansprechen?

STI auf Tour - Kampagne zu sexuell übertragbaren Krankheiten

STI – das sind Infektionen, die beim Sex übertragen werden, zum Beispiel Chlamydien, HP-Viren und HIV. Sie können dich (und andere) krankmachen. Aber Sex gibt’s auch in safe: Auf der Kampagnen-Website sti-auf-tour.de findest du Tipps, Links – und die aktuellen Love-Charts!

Die Kampagne unter dem Hashtag #STIauftour richtet sich gezielt an junge Leute im Alter zwischen 17 und 25 Jahren. Auch die App „Tellonym“ kommt zum Einsatz.

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Neueste Publikationen

  • STI auf Tour: Report zu sexuell übertragbaren Krankheiten in Bayern 2019

  • Bayerischer Präventionsbericht 2019

  • Die Bayerische Demenzstrategie

Keine Ausreden – Eine Organspende-Kampagne

Kann man sich über die Bequemlichkeit und über die Ausreden lustig machen, die sich Menschen ausdenken, um zu begründen, warum sie es leider immer noch nicht geschafft haben, einen Organspendeausweis auszufüllen? Oh ja, das kann man, denn es gibt eine unerklärliche Diskrepanz. 80 Prozent der Deutschen geben an, der Organspende positiv gegenüber zu stehen. Aber nur 35 Prozent haben wirklich einen Organspendeausweis in der Tasche. Diese Diskrepanz ist Ausgangspunkt der Kampagne „Keine Ausreden!“

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Bitte stör mich! - Aktiv gegen Depression

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Bitte stör mich! – Aktiv gegen Depression

Depressionen sind für Betroffene und ihre Angehörigen eine schwere Belastung. „Bitte stör mich! – Aktiv gegen Depression“ heißt deshalb unsere Kampagne.

Für Patientinnen und Patienten

Gesetzlich oder privat versichert? Hier finden Sie eine Auswahl an Themen für Patientinnen und Patienten.

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Für Kinder und Jugendliche

Es gibt ganz unter­schied­liche Gründe, warum Menschen krank sind oder krank werden: Manches kann zum Beispiel ange­boren sein, in anderen Fällen spielt auch die Umwelt eine Rolle. Jetzt aber die gute Nach­richt: Du kannst viel dafür tun, gesund zu bleiben. Je früher Du damit anfängst, desto besser.

Kinder toben auf einer Wiese

Für Eltern

Kinder sind unsere Zukunft. Daher müssen wir alles daran setzen, ihnen einen guten Start ins Leben und ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen. Hier erhalten Sie wichtige Informationen und Anregungen über die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen.

Eltern und Tochter picknicken auf einer Wiese.

Für Frauen

Frauen sind besonders, und auch ihre Gesundheit ist es. Das Wissen über frauentypische Risiken und Krankheiten kann die Gesundheit von Frauen schützen und stärken.

Frauen im Gespräch

Für Männer

Männer haben statistisch gesehen eine deutlich geringere Lebenserwartung als Frauen. Viele dieser verhaltensbedingten Faktoren sind beeinflussbar. Was Man(n) für seine eigene Gesundheit tun kann erfahren Sie hier.

Mann auf einem Mountainbike.

Für Seniorinnen und Senioren

Die eigene Gesundheit und damit auch größtmögliche Selbstbestimmtheit zu erhalten, ist eines der größten Bedürfnisse bei zunehmendem Alter. Diese Themen sind auch ein wichtiges Anliegen der bayerischen Gesundheitspolitik.

Seniorin wässert ihren Garten.

Für pflegende Angehörige

Pflegende Angehörige ermöglichen vielen Menschen die Realisierung ihres Wunsches, bis zum Lebensende in ihrem gewohnten Umfeld bleiben zu können. Informieren Sie sich hier über unterstützende Angebote für Angehörige, die sich dieser wertvollen Tätigkeit widmen.

Tochter spielt Karten mit ihrer Mutter.

Für Fach- und Pflegekräfte

In Bayern arbeiten rund 135.000 Menschen im Pflegebereich. Unsere Themen für Sie!

Pflegerin und Pfleger im Gespräch.

Für Ärztinnen und Ärzte

Hier bieten wir Ihnen Informationen speziell für Ärztinnen und Ärzte rund um aktuelle Themen aus der Gesundheitsversorgung.

Ärzte im Gespräch

Für Krankenhausbetreiber

Lesen Sie mehr über die bayerische Krankenhausplanung und besondere Angebote in der stationären Versorgung.

Ärztin im Gespräch mit Chef der Krankenhausverwaltung

Für Kommunen

Für die Städte, Gemeinden und Landkreise in Bayern bietet das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege besondere Programme und Aktionen.

Blick auf Bamberg

Für Ehrenamtliche

Immer mehr Menschen in unserer Gesellschaft übernehmen ein Ehrenamt, auch im Gesundheitswesen und in der Pflege.

Ehrenamtliche Helferin liest einer älteren Damen im Garten vor.