• PK zur Sitzung des Ministerrates mit dem Leiter der Bayerischen Staatskanzlei Florian Herrmann und Gesundheitsminister Klaus Holetschek. Aufgenommen am 20. April 2021 in der Bayerischen Staatskanzlei in München.

    Geimpfte und Genesene brauchen in Alten- und Pflegeheimen keinen negativen Corona-Test mehr

    Geimpfte und genesene Personen benötigen in Alten- und Pflegeheimen in Bayern künftig keinen negativen Corona-Test mehr. Darauf hat Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek am 14. Mai 2021 hingewiesen. Holetschek betonte: „Wir stellen Geimpfte und Genesene damit negativ getesteten Personen in den Alten- und Pflegeheimen gleich. Das heißt: Für Beschäftigte und Besucher, die vollständig geimpft oder von einer Corona-Infektion genesen sind, ist ab sofort kein negatives Testergebnis mehr erforderlich.

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  • Testkit Corona

    Bayern weitet Bürgertests aus

    Bayern weitet die Corona-Bürgertestungen massiv aus. Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek kündigte am 12. Mai 2021 in München an: „Ab sofort können sich geeignete Anbieter wie beispielsweise Drogerien oder Baumärkte als Teststelle für Antigen-Schnelltests registrieren lassen und diese einrichten. Wir flankieren damit die jüngst beschlossenen Öffnungsschritte mit einer deutlichen Ausweitung der niederschwelligen Testmöglichkeiten.“

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  • Arzt impft eine Frau.

    Priorisierung für Corona-Impfungen in Arztpraxen aufgehoben

    Neuer Schub für die Bayerische Impfstrategie: Gesundheitsminister Klaus Holetschek verkündete am Mittwoch, dass die Priorisierung in den Praxen im Laufe kommender Woche aufgehoben wird. In Bayern niedergelassene Ärzte dürfen damit alle zugelassenen Corona-Impfstoffe unabhängig von der in der Coronavirus-Impfverordnung festgelegten Reihenfolge an ihre Patienten verimpfen. Holetschek: „Die Ärzte kennen ihre Patienten und können am besten einschätzen, wer die Corona-Schutzimpfung am dringendsten braucht.“

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  • Gesundheitsminister Klaus Holetschek bei der PK zum Ministerrat in der Staatskanzlei, 10. Mai 2021, Foto: Bayerische Staatskanzlei

    Erste Öffnungsschritte für den bayerischen Tourismus ab dem 21. Mai

    Aufgrund rückläufiger Infektions- und steigender Impfzahlen beschließt der Ministerrat weitere vorsichtige und inzidenzabhängige Lockerungen in dem für den Freistaat Bayern und die Bevölkerung wichtigen Tourismusbereich. Ab dem Pfingstwochenende können Beherbergungsbetriebe und verbundene Tourismusangebote in Landkreisen mit einer 7-Tages-Inzidenz von unter 100 wieder für Gäste öffnen. Diese können dann z.B. Schwimmbäder, Seilbahnen oder gastronomische Angebote vor Ort nutzen. Voraussetzung ist eine regelmäßige Testung.

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  • Der Corona-Selbsttest: In vier einfachen Schritten zum Testergebnis

    Corona-Selbsttests liefern einen Hinweis auf eine Corona-Infektion und sind somit ein wichtiger Bestandteil zur Eindämmung der Corona-Pandemie.
    Mittlerweile ist eine Vielzahl an Tests verfügbar, deren Handhabung unterschiedlich sein kann. Wir zeigen Ihnen in vier Schritten, wie Sie schnell und einfach zu Ihrem Testergebnis kommen.

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Impfregistrierung

Nutzen Sie die Online-Anmeldung, um sich für einen Termin für die Corona-Schutzimpfung zu registrieren. Das jeweils zuständige Impfzentrum wird die registrierten Personen mit der aktuell höchsten Priorität je nach Verfügbarkeit der Impftermine per SMS oder E-Mail zur persönlichen Terminbuchung einladen.

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Das Coronavirus kennt keinen Urlaub

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Das Coronavirus kennt keinen Urlaub

Bitte denken Sie auch im Urlaub an die geltenden Hygieneregeln. Alles zu aktuellen Reisebestimmungen und Reisewarnungen finden Sie unter:

Publikationen zu Corona-Schutzmaßnahmen

  • Ratgeberbroschüre: So kommen Sie zu Ihrer Corona-Schutzimpfung

  • Merkblatt zum Umgang mit dem Coronavirus für Grundschulkinder

  • Plakat Corona-Schutzmaßnahme: Regelmäßiges Händewaschen schützt

  • Plakat Corona-Schutzmaßnahme: Abstand halten rettet Leben

  • Plakat Corona-Schutzmaßnahme: Hust- & Niesetikette einhalten

Für Patientinnen und Patienten

Gesetzlich oder privat versichert? Hier finden Sie eine Auswahl an Themen für Patientinnen und Patienten.

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Für Kinder und Jugendliche

Es gibt ganz unter­schied­liche Gründe, warum Menschen krank sind oder krank werden: Manches kann zum Beispiel ange­boren sein, in anderen Fällen spielt auch die Umwelt eine Rolle. Jetzt aber die gute Nach­richt: Du kannst viel dafür tun, gesund zu bleiben. Je früher Du damit anfängst, desto besser.

Kinder toben auf einer Wiese

Für Eltern

Kinder sind unsere Zukunft. Daher müssen wir alles daran setzen, ihnen einen guten Start ins Leben und ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen. Hier erhalten Sie wichtige Informationen und Anregungen über die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen.

Eltern und Tochter picknicken auf einer Wiese.

Für Frauen

Frauen sind besonders, und auch ihre Gesundheit ist es. Das Wissen über frauentypische Risiken und Krankheiten kann die Gesundheit von Frauen schützen und stärken.

Frauen im Gespräch

Für Männer

Männer haben statistisch gesehen eine deutlich geringere Lebenserwartung als Frauen. Viele dieser verhaltensbedingten Faktoren sind beeinflussbar. Was Man(n) für seine eigene Gesundheit tun kann erfahren Sie hier.

Mann auf einem Mountainbike.

Für Seniorinnen und Senioren

Die eigene Gesundheit und damit auch größtmögliche Selbstbestimmtheit zu erhalten, ist eines der größten Bedürfnisse bei zunehmendem Alter. Diese Themen sind auch ein wichtiges Anliegen der bayerischen Gesundheitspolitik.

Seniorin wässert ihren Garten.

Für pflegende Angehörige

Pflegende Angehörige ermöglichen vielen Menschen die Realisierung ihres Wunsches, bis zum Lebensende in ihrem gewohnten Umfeld bleiben zu können. Informieren Sie sich hier über unterstützende Angebote für Angehörige, die sich dieser wertvollen Tätigkeit widmen.

Tochter spielt Karten mit ihrer Mutter.

Für Fach- und Pflegekräfte

In Bayern arbeiten rund 135.000 Menschen im Pflegebereich. Unsere Themen für Sie!

Pflegerin und Pfleger im Gespräch.

Für Ärztinnen und Ärzte

Hier bieten wir Ihnen Informationen speziell für Ärztinnen und Ärzte rund um aktuelle Themen aus der Gesundheitsversorgung.

Ärzte im Gespräch

Für Krankenhausbetreiber

Lesen Sie mehr über die bayerische Krankenhausplanung und besondere Angebote in der stationären Versorgung.

Ärztin im Gespräch mit Chef der Krankenhausverwaltung

Für Kommunen

Für die Städte, Gemeinden und Landkreise in Bayern bietet das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege besondere Programme und Aktionen.

Blick auf Bamberg

Für Ehrenamtliche

Immer mehr Menschen in unserer Gesellschaft übernehmen ein Ehrenamt, auch im Gesundheitswesen und in der Pflege.

Ehrenamtliche Helferin liest einer älteren Damen im Garten vor.