• Hospiz- und Palliativversorgung

    Die Hospiz- und Palliativversorgung für Menschen mit Migrationshintergrund

    Die neue Broschüre „Die Hospiz- und Palliativversorgung – Angebote und Vorsorge – Informationen für Migrantinnen und Migranten in Bayern“ informiert Menschen mit Migrationshintergrund über Bayerns Hospiz- und Palliativversorgung und steht in zehn verschiedenen Sprachen zur Verfügung.

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  • Flagge des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege vor dem Dienstgebäude in München

    Gesundheits- und Pflegeministerium zieht nach Nürnberg

    Ab 2017 wird das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege sukzessive nach Nürnberg umziehen. Der Umzug geht auf eine Entscheidung des Ministerrats vom 30. Juli 2016 in St. Quirin zurück. Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml wird in den kommenden Monaten ein tragfähiges Konzept erstellen. Für die Behördenverlagerung gilt der Zeitrahmen der Heimatstrategie.

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  • Staatsministerin Melanie Huml bei der Pressekonferenz vom 10. August 2016

    Staatsministerin Melanie Huml stellt wichtige Initiativen in der Gesundheits- und Pflegepolitik vor

    Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml hat am Mittwoch, den 10. August 2016 in München wichtige Initiativen vorgestellt, die Ende Juli bei der Kabinettsklausur in St. Quirin beschlossen worden sind. So sollen im Freistaat pflegende Angehörige verstärkt unterstützt werden. Außerdem wird in der Gesundheitspolitik mehr Gestaltungsfreiheit für Bayern und weniger Berliner Zentralismus verlangt.

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Krankenhäuser in Bayern

In Bayern stehen über 400 Kran­ken­häuser zur statio­nären Versorgung von gesetzlich versi­cherten Pati­en­tinnen und Pati­enten zur Verfügung.

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Unser neuer Inter­net­auf­tritt

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Keine Ausreden – Eine Organspende-Kampagne

Keine Ausreden – Eine Organspende-Kampagne

Kann man über Menschen lachen, die verzweifelt auf ein Organ warten? Nein, gewiss nicht. Kann man darüber lachen, dass immer weniger Menschen einen Organspendeausweis besitzen? Nein, auch das ist alles andere als witzig. Aber kann man sich über die Bequemlichkeit und über die Ausreden lustig machen, die sich Menschen ausdenken, um zu begründen, warum sie es leider immer noch nicht geschafft haben, einen Organspendeausweis auszufüllen? Oh ja, das kann man, denn es gibt eine unerklärliche Diskrepanz. 80 Prozent der Deutschen geben an, der Organspende positiv gegenüber zu stehen. Aber nur 35 Prozent haben wirklich einen Organspendeausweis in der Tasche. Diese Diskrepanz ist Ausgangspunkt der Kampagne „Keine Ausreden!“

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Praxis Mensch - Thema Kindergesundheit

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Praxis Mensch – Thema Kindergesundheit

Das Spektrum der Krankheiten im Kindesalter hat sich verändert. Vermehrt beeinträchtigen chronische Krankheiten die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Die  psychischen Störungen sowie auch Entwicklungsauffälligkeiten gewinnen dabei an Bedeutung. Derzeit leben rund 1,7 Millionen Kinder unter fünfzehn Jahren und rund 400.000 Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren in Bayern. Welchen Einfluss die Familie und das soziale Umfeld auf die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen haben, wie Verhaltensauffälligkeiten rechtzeitig erkannt und behandelt werden, erfahren Sie in dieser Ausgabe von Praxis Mensch.

Masern - keine harmlose Kinderkrankheit

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HERZWERKER Altenpflege

Die Initiative „HERZWERKER“ soll Interessierte für den Beruf des Altenpflegers bzw. der Altenpflegerin gewinnen.

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Mit Sicherheit Besser

HIV und AIDS sind doch kein Thema mehr? Doch, das ist es! Informieren Sie sich!

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Neueste Publikationen

Für Patientinnen und Patienten

Gesetzlich oder privat versichert? Hier finden Sie eine Auswahl an Themen für Patientinnen und Patienten.

zielgruppeneinstieg_fuer_patienten

Für Kinder und Jugendliche

Es gibt ganz unter­schied­liche Gründe, warum Menschen krank sind oder krank werden: Manches kann zum Beispiel ange­boren sein, in anderen Fällen spielt auch die Umwelt eine Rolle. Jetzt aber die gute Nach­richt: Du kannst viel dafür tun, gesund zu bleiben. Je früher Du damit anfängst, desto besser.

Kinder toben auf einer Wiese

Für Eltern

Kinder sind unsere Zukunft. Daher müssen wir alles daran setzen, ihnen einen guten Start ins Leben und ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen. Hier erhalten Sie wichtige Informationen und Anregungen über die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen.

Eltern und Tochter picknicken auf einer Wiese.

Für Frauen

Frauen sind besonders, und auch ihre Gesundheit ist es. Das Wissen über frauentypische Risiken und Krankheiten kann die Gesundheit von Frauen schützen und stärken.

Frauen im Gespräch

Für Männer

Männer haben statistisch gesehen eine deutlich geringere Lebenserwartung als Frauen. Viele dieser verhaltensbedingten Faktoren sind beeinflussbar. Was Man(n) für seine eigene Gesundheit tun kann erfahren Sie hier.

Mann auf einem Mountainbike.

Für Seniorinnen und Senioren

Die eigene Gesundheit und damit auch größtmögliche Selbstbestimmtheit zu erhalten, ist eines der größten Bedürfnisse bei zunehmendem Alter. Diese Themen sind auch ein wichtiges Anliegen der bayerischen Gesundheitspolitik.

Seniorin wässert ihren Garten.

Für pflegende Angehörige

Pflegende Angehörige ermöglichen vielen Menschen die Realisierung ihres Wunsches, bis zum Lebensende in ihrem gewohnten Umfeld bleiben zu können. Informieren Sie sich hier über unterstützende Angebote für Angehörige, die sich dieser wertvollen Tätigkeit widmen.

Tochter spielt Karten mit ihrer Mutter.

Für Fach- und Pflegekräfte

In Bayern arbeiten rund 135.000 Menschen im Pflegebereich. Unsere Themen für Sie!

Pflegerin und Pfleger im Gespräch.

Für Ärztinnen und Ärzte

Hier bieten wir Ihnen Informationen speziell für Ärztinnen und Ärzte rund um aktuelle Themen aus der Gesundheitsversorgung.

Ärzte im Gespräch

Für Krankenhausbetreiber

Lesen Sie mehr über die bayerische Krankenhausplanung und besondere Angebote in der stationären Versorgung.

Ärztin im Gespräch mit Chef der Krankenhausverwaltung

Für Kommunen

Für die Städte, Gemeinden und Landkreise in Bayern bietet das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege besondere Programme und Aktionen.

Blick auf Bamberg

Für Ehrenamtliche

Immer mehr Menschen in unserer Gesellschaft übernehmen ein Ehrenamt, auch im Gesundheitswesen und in der Pflege.

Ehrenamtliche Helferin liest einer älteren Damen im Garten vor.