• Eröffnung der Wanderausstellung

    Ausstellung über das „Leben mit Demenz“ eröffnet

    Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml eröffnete am Dienstag, den 8. November 2016 die Wanderausstellung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“ im Bayerischen Gesundheitsministerium. Die Ausstellung können Sie bis Sonntag besichtigen.

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  • Familie liegt krank im Bett.

    Jetzt der saisonalen Virus-Grippe vorbeugen!

    Die Grippe-Saison steht vor der Tür! Die Impfung gegen schwere Virusinfektion sollte bestenfalls im Herbst erfolgen.

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  • Gemeinsam.Direkt.Stark Interessenvertretung für Pflegekräfte - Wer mich vertritt, entscheide ich

    „Vereinigung der bayerischen Pflege“: Staatsregierung beschließt Gesetzentwurf

    Das Bayerische Kabinett hat den Gesetzentwurf des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege zur Errichtung einer „Vereinigung der bayerischen Pflege“ als Interessenvertretung für die Pflegekräfte am 11. Oktober 2016 beschlossen.

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  • Bitte stör mich! - Aktiv gegen Depressionen

    Neue Kampagne vorgestellt: Bitte stör mich! – Aktiv gegen Depression

    Depressionen gehören zu den häufigsten seelischen Erkrankungen überhaupt. Für Betroffene und ihre Angehörigen sind sie eine schwere Belastung. Bitte stör mich! – Aktiv gegen Depression lautet daher unsere neue Kampagne.

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Krankenhäuser in Bayern

In Bayern stehen über 400 Krankenhäuser zur stationären Versorgung von gesetzlich versicherten Patientinnen und Patienten zur Verfügung.

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Bitte stör mich! Kampagne 2016/2017

Auf der Kampagnenseite unseres Jahresschwerpunkts Psychische Gesundheit bei Erwachsenen mit dem Titel „Bitte stör mich! – Aktiv gegen Depression“ erfahren Sie mehr zum Thema.

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Bitte stör mich! - Aktiv gegen Depression

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Keine Ausreden – Eine Organspende-Kampagne

Keine Ausreden – Eine Organspende-Kampagne

Kann man über Menschen lachen, die verzweifelt auf ein Organ warten? Nein, gewiss nicht. Kann man darüber lachen, dass immer weniger Menschen einen Organspendeausweis besitzen? Nein, auch das ist alles andere als witzig. Aber kann man sich über die Bequemlichkeit und über die Ausreden lustig machen, die sich Menschen ausdenken, um zu begründen, warum sie es leider immer noch nicht geschafft haben, einen Organspendeausweis auszufüllen? Oh ja, das kann man, denn es gibt eine unerklärliche Diskrepanz. 80 Prozent der Deutschen geben an, der Organspende positiv gegenüber zu stehen. Aber nur 35 Prozent haben wirklich einen Organspendeausweis in der Tasche. Diese Diskrepanz ist Ausgangspunkt der Kampagne „Keine Ausreden!“

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Masern - keine harmlose Kinderkrankheit

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Masern – keine harmlose Kinderkrankheit

Auch Jugendliche und Erwachsene erkranken an Masern, dabei gelten sie als typische Kinderkrankheit. Deshalb hat das Ministerium mit einem Videospot die Kampagne „Masern – keine harmlose Kinderkrankheit“ gestartet.

HERZWERKER Altenpflege

Die Initiative „HERZWERKER“ soll Interessierte für den Beruf des Altenpflegers bzw. der Altenpflegerin gewinnen.

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Neueste Publikationen

  • Osteoporose – Dem Knochenschwund aktiv vorbeugen!

  • Hilfen für häuslich Pflegende – Niedrigschwellige Betreuungs- und Entlastungsangebote

  • Begleitung von Pflegebedürftigen – Ein Ehrenamt für mich?

Für Patientinnen und Patienten

Gesetzlich oder privat versichert? Hier finden Sie eine Auswahl an Themen für Patientinnen und Patienten.

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Für Kinder und Jugendliche

Es gibt ganz unter­schied­liche Gründe, warum Menschen krank sind oder krank werden: Manches kann zum Beispiel ange­boren sein, in anderen Fällen spielt auch die Umwelt eine Rolle. Jetzt aber die gute Nach­richt: Du kannst viel dafür tun, gesund zu bleiben. Je früher Du damit anfängst, desto besser.

Kinder toben auf einer Wiese

Für Eltern

Kinder sind unsere Zukunft. Daher müssen wir alles daran setzen, ihnen einen guten Start ins Leben und ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen. Hier erhalten Sie wichtige Informationen und Anregungen über die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen.

Eltern und Tochter picknicken auf einer Wiese.

Für Frauen

Frauen sind besonders, und auch ihre Gesundheit ist es. Das Wissen über frauentypische Risiken und Krankheiten kann die Gesundheit von Frauen schützen und stärken.

Frauen im Gespräch

Für Männer

Männer haben statistisch gesehen eine deutlich geringere Lebenserwartung als Frauen. Viele dieser verhaltensbedingten Faktoren sind beeinflussbar. Was Man(n) für seine eigene Gesundheit tun kann erfahren Sie hier.

Mann auf einem Mountainbike.

Für Seniorinnen und Senioren

Die eigene Gesundheit und damit auch größtmögliche Selbstbestimmtheit zu erhalten, ist eines der größten Bedürfnisse bei zunehmendem Alter. Diese Themen sind auch ein wichtiges Anliegen der bayerischen Gesundheitspolitik.

Seniorin wässert ihren Garten.

Für pflegende Angehörige

Pflegende Angehörige ermöglichen vielen Menschen die Realisierung ihres Wunsches, bis zum Lebensende in ihrem gewohnten Umfeld bleiben zu können. Informieren Sie sich hier über unterstützende Angebote für Angehörige, die sich dieser wertvollen Tätigkeit widmen.

Tochter spielt Karten mit ihrer Mutter.

Für Fach- und Pflegekräfte

In Bayern arbeiten rund 135.000 Menschen im Pflegebereich. Unsere Themen für Sie!

Pflegerin und Pfleger im Gespräch.

Für Ärztinnen und Ärzte

Hier bieten wir Ihnen Informationen speziell für Ärztinnen und Ärzte rund um aktuelle Themen aus der Gesundheitsversorgung.

Ärzte im Gespräch

Für Krankenhausbetreiber

Lesen Sie mehr über die bayerische Krankenhausplanung und besondere Angebote in der stationären Versorgung.

Ärztin im Gespräch mit Chef der Krankenhausverwaltung

Für Kommunen

Für die Städte, Gemeinden und Landkreise in Bayern bietet das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege besondere Programme und Aktionen.

Blick auf Bamberg

Für Ehrenamtliche

Immer mehr Menschen in unserer Gesellschaft übernehmen ein Ehrenamt, auch im Gesundheitswesen und in der Pflege.

Ehrenamtliche Helferin liest einer älteren Damen im Garten vor.