• Begleitdokumentation zur Probennahme zur Testung auf Sars-Cov-2

    Contact Tracing Teams unterstützen den Öffentlichen Gesundheitsdienst

    Contact Tracing Teams (CTT) sind Kernelement der Strategie zur Eindämmung der Corona-Pandemie. 3.000 weitere Beschäftigte unterstützen die Fachkräfte des Öffentlichen Gesundheitsheitsdienstes dabei, Sars-CoV-2-positiv getestete Personen und ihre engen Kontaktpersonen frühzeitig zu identifizieren, zu isolieren und zu überwachen.

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  • Staatsministerin Huml besucht die eingerichtete Schwerpunktpraxis in Deggendorf

    Schwerpunktpraxen sollen Arztpraxen von Covid-19-Verdachtsfällen entlasten

    Das Bayerische Gesundheitsministerium eröffnet die Corona-Schwerpunktpraxis in Deggendorf. Schwerpunktpraxen sollen Arztpraxen von Covid-19-Verdachtsfällen entlasten, um Praxispersonal und Patientinnen und Patienten besser zu schützen. Durch die Konzentration der Untersuchung und Behandlung von Infektpatientinnen und -patienten sollen weniger Personen unmittelbaren Kontakt mit potentiell Sars-CoV-2-infizierten Patientinnen und Patienten haben als bei einer Behandlung durch viele Praxen.

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  • Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml bei de Pressekonferenz der Bayerischen Staatsregierung am 30. März 2020.

    Notfallpläne Corona-Pandemie für ambulante und stationäre Versorgung

    Mit dem „Notfallplan Corona-Pandemie“ sichert die Bayerische Staatsregierung die medizinische Versorgung im Falle eines starken Anstiegs der COVID-19-Patientinnen und -Patienten. Zum Beispiel können „Ärztliche Leiter“ dezentral Krankenhauskapazitäten steuern und belegen. Landräte und Oberbürgermeister setzen „Versorgungsärzte“ zur Planung und Koordination der ambulanten Versorgung vor Ort ein. Darüber hinaus hat das Bayerische Gesundheitsministerium Notfällpläne für Pflegeeinrichtungen und stationäre Einrichtungen für Menschen mit Behinderung erlassen: Seit dem 4. April 2020 gibt es einen Aufnahmestopp für Pflegeeinrichtungen und für stationäre Einrichtungen für Menschen mit Behinderung in Bayern.

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  • Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml im Testlabor des LGL, Oberschleißheim.

    Corona-Testkapazitäten massiv ausgebaut

    Bayern hat im Kampf gegen die Corona-Pandemie die Testkapazitäten massiv ausgebaut. Künftig sollen es bis zu 13.000 Tests täglich sein. Davon entfallen rund 11.000 Tests auf Privatlabore, rund 2.000 auf das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL).

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#bayerngemeinsam

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Was macht ihr so den ganzen Tag zu Hause? Und welches Projekt wollt Ihr als nächstes angehen?

Hinweise zum Aufnahmestopp in Pflegeeinrichtungen

Neuaufnahmen in Pflegeeinrichtungen in Bayern sind untersagt. Eine Ausnahme gilt für Pflegeeinrichtungen, in denen gewährleistet ist, dass neue Bewohnerinnen und Bewohner für einen Zeitraum von 14 Tagen in Quarantäne untergebracht werden können, wenn das zuständige Gesundheitsamt zustimmt. Sofern eine Versorgung in der Häuslichkeit nicht möglich ist, so müssen die Betroffenen für den Zeitraum von 14 Tagen in anderen Einrichtungen untergebracht werden, die zur pflegerischen Versorgung geeignet sind. Dies können zum Beispiel geriatrische Reha-Einrichtungen, sein, die Kurzzeitpflege anbieten.

Rückverlegungen von Bewohnerinnen und Bewohnern in die Einrichtung aus dem Krankenhaus sind ausgeschlossen, wenn nicht sichergestellt werden kann, dass diese für 14 Tage isoliert werden und die notwendige Schutzausrüstung vorhanden ist. Andernfalls müssen die Betroffenen für den Zeitraum von 14 Tagen in anderen Einrichtungen untergebracht werden, die zur pflegerischen Versorgung geeignet sind. Dies können zum Beispiel geriatrische Reha-Einrichtungen sein, die Kurzzeitpflege anbieten.

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Verhalten zur Vermeidung einer Coronavirus-Infektion

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Für Patientinnen und Patienten

Gesetzlich oder privat versichert? Hier finden Sie eine Auswahl an Themen für Patientinnen und Patienten.

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Für Kinder und Jugendliche

Es gibt ganz unter­schied­liche Gründe, warum Menschen krank sind oder krank werden: Manches kann zum Beispiel ange­boren sein, in anderen Fällen spielt auch die Umwelt eine Rolle. Jetzt aber die gute Nach­richt: Du kannst viel dafür tun, gesund zu bleiben. Je früher Du damit anfängst, desto besser.

Kinder toben auf einer Wiese

Für Eltern

Kinder sind unsere Zukunft. Daher müssen wir alles daran setzen, ihnen einen guten Start ins Leben und ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen. Hier erhalten Sie wichtige Informationen und Anregungen über die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen.

Eltern und Tochter picknicken auf einer Wiese.

Für Frauen

Frauen sind besonders, und auch ihre Gesundheit ist es. Das Wissen über frauentypische Risiken und Krankheiten kann die Gesundheit von Frauen schützen und stärken.

Frauen im Gespräch

Für Männer

Männer haben statistisch gesehen eine deutlich geringere Lebenserwartung als Frauen. Viele dieser verhaltensbedingten Faktoren sind beeinflussbar. Was Man(n) für seine eigene Gesundheit tun kann erfahren Sie hier.

Mann auf einem Mountainbike.

Für Seniorinnen und Senioren

Die eigene Gesundheit und damit auch größtmögliche Selbstbestimmtheit zu erhalten, ist eines der größten Bedürfnisse bei zunehmendem Alter. Diese Themen sind auch ein wichtiges Anliegen der bayerischen Gesundheitspolitik.

Seniorin wässert ihren Garten.

Für pflegende Angehörige

Pflegende Angehörige ermöglichen vielen Menschen die Realisierung ihres Wunsches, bis zum Lebensende in ihrem gewohnten Umfeld bleiben zu können. Informieren Sie sich hier über unterstützende Angebote für Angehörige, die sich dieser wertvollen Tätigkeit widmen.

Tochter spielt Karten mit ihrer Mutter.

Für Fach- und Pflegekräfte

In Bayern arbeiten rund 135.000 Menschen im Pflegebereich. Unsere Themen für Sie!

Pflegerin und Pfleger im Gespräch.

Für Ärztinnen und Ärzte

Hier bieten wir Ihnen Informationen speziell für Ärztinnen und Ärzte rund um aktuelle Themen aus der Gesundheitsversorgung.

Ärzte im Gespräch

Für Krankenhausbetreiber

Lesen Sie mehr über die bayerische Krankenhausplanung und besondere Angebote in der stationären Versorgung.

Ärztin im Gespräch mit Chef der Krankenhausverwaltung

Für Kommunen

Für die Städte, Gemeinden und Landkreise in Bayern bietet das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege besondere Programme und Aktionen.

Blick auf Bamberg

Für Ehrenamtliche

Immer mehr Menschen in unserer Gesellschaft übernehmen ein Ehrenamt, auch im Gesundheitswesen und in der Pflege.

Ehrenamtliche Helferin liest einer älteren Damen im Garten vor.

Keine Ausreden – Eine Organspende-Kampagne

Kann man sich über die Bequemlichkeit und über die Ausreden lustig machen, die sich Menschen ausdenken, um zu begründen, warum sie es leider immer noch nicht geschafft haben, einen Organspendeausweis auszufüllen? Oh ja, das kann man, denn es gibt eine unerklärliche Diskrepanz. 80 Prozent der Deutschen geben an, der Organspende positiv gegenüber zu stehen. Aber nur 35 Prozent haben wirklich einen Organspendeausweis in der Tasche. Diese Diskrepanz ist Ausgangspunkt der Kampagne „Keine Ausreden!“

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