• Zweites Examen für Medizinstudierende wird verschoben

    Aufgrund der Corona-Pandemie wird der Zweite Abschnitt der Ärztlichen Prüfung auf das nächste Jahr verschoben. Medizinstudierende in Bayern sollen sich angesichts der Corona-Pandemie auch ohne das Zweite Staatsexamen sofort in der Gesundheitsversorgung einbringen können und gleichzeitig ihr Studium fortsetzen können. Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml betont, dass Studierende schon vor dem eigentlichen Start ins Berufsleben einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung des neuartigen Coronavirus leisten.

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  • Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml im Testlabor des LGL, Oberschleißheim.

    Corona-Testkapazitäten massiv ausgebaut

    Bayern hat im Kampf gegen die Corona-Pandemie die Testkapazitäten massiv ausgebaut. Künftig sollen es bis zu 13.000 Tests täglich sein. Davon entfallen rund 11.000 Tests auf Privatlabore, rund 2.000 auf das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL).

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  • MERS Coronavirus, Quelle: NIAID

    Coronavirus in Bayern: Ausgangsbeschränkung verlängert

    Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hat am 30. März 2020 entschieden, dass die vorläufige Ausgangsbeschränkung anlässlich der Corona-Pandemie verlängert wird. Diese ist am 21. März 2020 um 00:00 Uhr in Kraft getreten und wird nun bis 19. April 2020, 24:00 Uhr gelten. Eine Zusammenstellung wichtiger Fragen und Antworten zu der Ausgangsbeschränkung erhalten Sie auf der Internetseite des Bayerischen Innenministeriums.

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  • Eine Pflegekraft isst in der Mittagspause

    Verpflegung des Personals

    Verpflegungskosten für das Personal in Krankenhäusern und vergleichbaren Einrichtungen können durch den Freistaat Bayern erstattet werden. Um eine möglichst unbürokratische Umsetzung des Ministerratsbeschlusses zu gewährleisten, sollen die Kosten der Verpflegung aller Beschäftigten in folgenden Einrichtungen vom Freistaat übernommen werden. Die Maßnahme greift ab dem 1. April 2020 und mindestens bis zum 31. Mai 2020. Erstattet wird lediglich die Verpflegung des Personals  im Rahmen der Arbeitszeit. Der Antrag ist an verpflegung-personal@lff.bayern.de zu richten.

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  • Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml bei de Pressekonferenz der Bayerischen Staatsregierung am 30. März 2020.

    Notfallplan Corona-Pandemie

    Mit dem „Notfallplan Corona-Pandemie“ sichert die Bayerische Staatsregierung die medizinische Versorgung im Falle eines starken Anstiegs der COVID-19-Patientinnen und -Patienten. Zum Beispiel können „Ärztliche Leiter“ dezentral Krankenhauskapazitäten steuern und belegen. Landräte und Oberbürgermeister setzen „Versorgungsärzte“ zur Planung und Koordination der ambulanten Versorgung vor Ort ein.

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Verhalten zur Vermeidung einer Coronavirus-Infektion

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Neueste Publikationen

  • Merkblatt zum Umgang mit dem Coronavirus

  • STI auf Tour: Report zu sexuell übertragbaren Krankheiten in Bayern 2019

Staatsministerin Melanie Huml

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Für Patientinnen und Patienten

Gesetzlich oder privat versichert? Hier finden Sie eine Auswahl an Themen für Patientinnen und Patienten.

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Für Kinder und Jugendliche

Es gibt ganz unter­schied­liche Gründe, warum Menschen krank sind oder krank werden: Manches kann zum Beispiel ange­boren sein, in anderen Fällen spielt auch die Umwelt eine Rolle. Jetzt aber die gute Nach­richt: Du kannst viel dafür tun, gesund zu bleiben. Je früher Du damit anfängst, desto besser.

Kinder toben auf einer Wiese

Für Eltern

Kinder sind unsere Zukunft. Daher müssen wir alles daran setzen, ihnen einen guten Start ins Leben und ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen. Hier erhalten Sie wichtige Informationen und Anregungen über die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen.

Eltern und Tochter picknicken auf einer Wiese.

Für Frauen

Frauen sind besonders, und auch ihre Gesundheit ist es. Das Wissen über frauentypische Risiken und Krankheiten kann die Gesundheit von Frauen schützen und stärken.

Frauen im Gespräch

Für Männer

Männer haben statistisch gesehen eine deutlich geringere Lebenserwartung als Frauen. Viele dieser verhaltensbedingten Faktoren sind beeinflussbar. Was Man(n) für seine eigene Gesundheit tun kann erfahren Sie hier.

Mann auf einem Mountainbike.

Für Seniorinnen und Senioren

Die eigene Gesundheit und damit auch größtmögliche Selbstbestimmtheit zu erhalten, ist eines der größten Bedürfnisse bei zunehmendem Alter. Diese Themen sind auch ein wichtiges Anliegen der bayerischen Gesundheitspolitik.

Seniorin wässert ihren Garten.

Für pflegende Angehörige

Pflegende Angehörige ermöglichen vielen Menschen die Realisierung ihres Wunsches, bis zum Lebensende in ihrem gewohnten Umfeld bleiben zu können. Informieren Sie sich hier über unterstützende Angebote für Angehörige, die sich dieser wertvollen Tätigkeit widmen.

Tochter spielt Karten mit ihrer Mutter.

Für Fach- und Pflegekräfte

In Bayern arbeiten rund 135.000 Menschen im Pflegebereich. Unsere Themen für Sie!

Pflegerin und Pfleger im Gespräch.

Für Ärztinnen und Ärzte

Hier bieten wir Ihnen Informationen speziell für Ärztinnen und Ärzte rund um aktuelle Themen aus der Gesundheitsversorgung.

Ärzte im Gespräch

Für Krankenhausbetreiber

Lesen Sie mehr über die bayerische Krankenhausplanung und besondere Angebote in der stationären Versorgung.

Ärztin im Gespräch mit Chef der Krankenhausverwaltung

Für Kommunen

Für die Städte, Gemeinden und Landkreise in Bayern bietet das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege besondere Programme und Aktionen.

Blick auf Bamberg

Für Ehrenamtliche

Immer mehr Menschen in unserer Gesellschaft übernehmen ein Ehrenamt, auch im Gesundheitswesen und in der Pflege.

Ehrenamtliche Helferin liest einer älteren Damen im Garten vor.

Keine Ausreden – Eine Organspende-Kampagne

Kann man sich über die Bequemlichkeit und über die Ausreden lustig machen, die sich Menschen ausdenken, um zu begründen, warum sie es leider immer noch nicht geschafft haben, einen Organspendeausweis auszufüllen? Oh ja, das kann man, denn es gibt eine unerklärliche Diskrepanz. 80 Prozent der Deutschen geben an, der Organspende positiv gegenüber zu stehen. Aber nur 35 Prozent haben wirklich einen Organspendeausweis in der Tasche. Diese Diskrepanz ist Ausgangspunkt der Kampagne „Keine Ausreden!“

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