Mann hält Tablet in den Händern mit der Startseite des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

Gesund.Leben.Bayern.

Für ein gesünderes Leben im Freistaat: Mit der Initiative „Gesund.Leben.Bayern.“ bringt das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege wegweisende Projekte für Gesundheitsförderung und Prävention auf den Weg und will zu einem gesundheitsbewussten Lebensstil motivieren.

Gesundheitliche Vorbeugung und Gesundheitsförderung weiter zu stärken, ist ein zentrales Ziel unserer Politik. Im Bayerischen Präventionsplan nimmt die Initiative Gesund.Leben.Bayern. eine wichtige Stellung ein. Sie begleitet Projekte und Maßnahmen für unterschiedliche Zielgruppen und unterschiedliche Gesundheitsrisiken. Mit Jahresschwerpunkten wird zudem ein Thema besonders hervorgehoben.

Mein Ziel ist eine Bürgerbewegung Prävention, bei der alle Menschen mitmachen. Gesundheitsförderung und Prävention müssen die gesamte Gesellschaft durchdringen! Dann können wir die Lebensqualität im Freistaat weiter steigern.
Klaus Holetschek, Staatsminister

Themen mit großer Bedeutung für unsere Gesundheit

Die Schwerpunkte der Initiative liegen in den Handlungsfeldern des Bayerischen Präventionsplans und auf Beiträgen zu unseren Jahresschwerpunkten. Im Mittelpunkt stehen dabei gesunde Ernährung und Bewegung, das Nichtrauchen, der verantwortungsvolle Umgang mit Alkohol, die Vorbeugung psychischer Erkrankungen, eine gesundheitsförderliche Gestaltung der Arbeitswelt und das gesunde Älterwerden.

Gesund.Leben.Bayern. fördert Modellprojekte, die wissensbasiert und qualitätsgesichert sind, die das individuelle Verhalten ebenso berücksichtigen wie Bedingungen in der Lebensumwelt und die das Potenzial haben, bayernweit Anwendung zu finden.

Geplant und durchgeführt werden die Projekte von einer Vielzahl von Partnern: von Vereinen und Wohlfahrtsorganisationen, von Universitäten, Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes und anderen. Das Bayerische Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung (ZPG) im Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) berät Sie fachlich und das Fördersachgebiet des LGL übernimmt die organisatorische Abwicklung der Förderung.

Die aktuellen Gesund.Leben.Bayern.-Projekte

Gesund aufwachsen

In der Familie, in Kindertageseinrichtungen und anderen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, in der Schule: Gesundheit kann überall gefördert werden!

  • 01 Projekt

    Gesund aufwachsen

    Schwanger? Null Promille!

    Kleiner Verzicht – größtes Glück

    Noch immer ist zu wenig bekannt, dass Alkoholkonsum der Mutter während der Schwangerschaft die häufigste Ursache für eine angeborene Behinderung ist. Die vom Bayerischen Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung begleitete Kampagne „Schwanger? Null Promille“ informiert darüber – mit Wissenswertem und Tipps nicht nur für werdende Mütter, sondern auch für Familie, Freunde und Arbeitskolleginnen und -kollegen, übersetzt in sieben Sprachen.

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  • 02 Projekt

    Gesund aufwachsen

    Landesprogramm „Gute gesunde Schule Bayern“

    Bildung und Gesundheit gehen Hand in Hand

    Das Landesprogramm für die gute gesunde Schule Bayern bietet allen Schulen einen Rahmen, ihr Engagement im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung zu verstetigen, auszubauen oder neu zu entwickeln. Alle bayerischen Schulen können sich zum Landesprogramm anmelden und sich um die Auszeichnung „gute gesunde Schule Bayern“ bewerben. Das Landesprogramm dient als niedrigschwelliger Einstieg für Schulen, die sich auf den Weg zu einer guten gesunden Schule machen oder ihn fortführen wollen. Eine wiederholte Teilnahme ist erwünscht, neue Projekte können durchgeführt oder etablierte Programme fortgeführt und weiterentwickelt werden. Das Landesprogramm wird gemeinsam getragen von den Bayerischen Staatsministerien für Unterricht und Kultus sowie für Gesundheit und Pflege, von der AOK Bayern, der BARMER und der Kommunalen Unfallversicherung (KUVB).

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  • 03 Projekt

    Gesund aufwachsen

    Mindzone

    „sauber drauf!“ – Informationen über Suchtrisiken und Partydrogen

    Initiative von jungen Partygängerinnen und Partygängern, die inzwischen unter Leitung des Landes-Caritasverbandes bayernweit im Nachtleben aktiv ist, um Drogenmissbrauch und Suchtentwicklungen vorzubeugen. Feiern und Spaß ohne Drogen – darum geht es bei dem Projekt nach dem Prinzip der „Peer Education“, das immer wieder neue Trends der Szene aufgreift und über die Risiken informiert.

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  • 04 Projekt

    Gesund aufwachsen

    WALKI-MUC

    Förderung von Bewegungsangeboten und der Walkability für Kinder und Jugendliche in München (TUM Fakultät für Sport- und- Gesundheitswissen-schaften, Professur für Sport- und Gesundheitsdidaktik)

    Im Projekt „WALKI-MUC“ wird die Bewegungsfreundlichkeit von ausgewählten Stadtvierteln in der Landeshauptstadt München systematisch erfasst und beschrieben. Dies erfolgt erstmalig aus der subjektiven Wahrnehmung von den in diesen Stadtvierteln wohnenden Kindern und Jugendlichen und deren Eltern / Erziehungsberechtigten. Die Erkenntnisse werden anschließend mit Modellen für Bewegungsorte im öffentlichen Raum verknüpft. Um es einer möglichst großen Anzahl von Kindern und Jugendlichen zu ermöglichen, die so identifizierten Orte zu erreichen und aktiv zu nutzen, werden die Orte anschließend auf einer interaktiven Onlineplattform veröffentlicht.

  • 05 Projekt

    Gesund aufwachsen

    Virtual Health – KIJANI

    Kinder & Jugendliche: aktiv, naturbewusst, innovativ in München (TUM Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften, Lehrstuhl für Präventive Pädiatrie)

    Ziel des Projekts „Virtual Health – KIJANI“ ist die Steigerung der körperlichen Aktivität von Kindern und Jugendlichen durch digitale Bewegungsprogramme. Dabei werden digitale Elemente wie Augmented Reality mit traditionellen Bewegungskonzepten und Bewegungsinterventionen in eine Spielstrategie integriert (sogenannte Gamification). Hierzu wird eine App für das Spiel „KIJANI“ neu programmiert. Mit der Spiele-App können die Kinder und Jugendlichen Spielparcours, Bauwerke oder Skulpturen im virtuellen Raum erstellen, die mittels Augmented Reality auf dem Smartphone in die reale Welt projiziert werden. Die so geschaffene fusionierte Welt soll dann von den Spielern erkundet werden bzw. sollen dort Bewegungswettbewerbe, auch im Team, stattfinden.

    Durch eine begleitende Evaluation soll untersucht werden, ob sich Kinder und Jugendliche mehr bewegen, wenn digitale Spiele und digitale Trainer sie dazu animieren.

  • 06 Projekt

    Gesund aufwachsen

    CCC München macht Schule – digital

    Krebs ist in Deutschland nach wie vor die zweithäufigste Todesursache. Durch Vermeidung entsprechender Risikofaktoren wären rund die Hälfte der Tumorerkrankungen potentiell abwendbar. Das Comprehensive Cancer Center München (CCC München) unterstützt Schulen in Bayern bei der frühzeitigen Vermittlung von individueller und umfeldbezogener Verhaltensprävention und Gesundheitskompetenz im Hinblick auf verschiedene Tumorerkrankungen. Das Projekt „CCC München macht Schule – digital“ beinhaltet auch die Durchführung von Projekttagen zum Thema Krebsprävention für Schülerinnen und Schüler anhand eines digitalen Lehrkonzepts. Das Projekt wird bayernweit in den Klassenstufen 5 bis 12 verschiedener Schularten durchgeführt.

  • 07 Projekt

    Gesund aufwachsen

    Bewegungsförderung im Vorschulalter – „Bewegtes Lernen“

    In dieser Zusammenarbeit mit der Bayerischen Sportjugend im Bayerischen Landessportverein (BLSV) entsteht ein Bewegungsnetzwerk für Vorschulkinder. Das Bewegungsangebot an KITAs und Kinderkrippen soll durch Netzwerke mit Sportvereinen deutlich erweitert werden. Vorschulkinder sollen sich laut WHO 180 Minuten am Tag bewegen – und sie lernen in Bewegung deutlich besser. Das „Bewegte Lernen“ im Bewegungsnetzwerk hilft dabei. Für eine Teilnahme können sich Sportvereine als zukünftige Kooperationspartner über die Website des BSJ bewerben.

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  • 08 Projekt

    Gesund aufwachsen

    Rückenfit – von Anfang an – ein Leben lang (Universität Regensburg)

    „Rückenfit – von Anfang an – ein Leben lang“ ist ein Modellprojekt, das die Entwicklung eines digitalen Rückentrainingsprogramms für Kinder im Alter zwischen sieben und elf Jahren zum Ziel hat. Die Ergebnisse werden im Rahmen einer randomisierten Studie überprüft und ausgewertet. Das jeweilige Programm dauert für jedes Kind drei Monate und enthält einen strukturierten Monatsplan mit wöchentlichen Wissenslektionen, Fitnessaufgaben und Übungserinnerungen für die Wochenübung.

  • 09 Projekt

    Gesund aufwachsen

    PAKT an

    In drei ausgewählten Kindertagesstätten der Arbeiterwohlfahrt werden die unterschiedlichen Lebenssituationen von 300 Kindern im Alter von Null bis zwölf Jahren evaluiert. Sie unterscheiden sich materiell, sozial, gesundheitlich, kulturell. Aufgrund der Ergebnisse werden die Kinder dann gefördert und damit die Lebenssituation und die Zukunftschancen der Kinder nachhaltig verbessert. Ein besonderer Fokus liegt hier auf der Reduktion von gesundheitlichen Ungleichheiten, die an einem Mangel an Information und Kompetenz liegen.

  • 10 Projekt

    Gesund aufwachsen

    MIH-Studie

    Epidemiologische Untersuchung zur Zahngesundheit bayerischer Schüler unter Einschluss von Molaren-Inzisiven-Hypomineralisationen im Jahr 2022/2023

    Molaren-Inzisiven-Hypomineralisationen (MIH) – auch als Kreidezähne bekannt – werden bei Kindern und Jugendlichen mittlerweile gehäuft beobachtet und gelten als vergleichsweise neue Erkrankung der Zähne. Dabei handelt es sich um eine Störung der Zahnschmelzbildung. Als Folge kann der Zahnschmelz verfärbt und fleckig verändert sein, teilweise porös und weniger widerstandsfähig. Zudem können die Zähne temperatur- und berührungsempfindlich sein. Die Ursachen der MIH sind noch unklar, daher ist ein präventiver Versorgungsansatz bisher nicht möglich.

    Im Rahmen des Projekts der Bayerischen Landesarbeitsgemeinschaft Zahngesundheit e. V. (LAGZ) werden an zufällig ausgewählten, bayerischen Grundschulen die Dritt- und Viertklässler zahnärztlich untersucht und mit Hilfe eines Elternfragebogens mögliche Ursachen für das Auftreten von Kreidezähnen dokumentiert. Ziel ist es, die Verbreitung der MIH in Bayern und Ansätze für die Prävention bei dieser Erkrankung zu identifizieren.

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  • 11 Projekt

    Gesund aufwachsen

    Studie zur Akzeptanz und Nutzen einer Früherkennungsuntersuchung U0

    Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat in Kooperation mit den bayerischen Landesverbänden des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) und der Frauenärzte (BVF) sowie Paednetz Bayern im Rahmen eines Pilotprojektes eine Elternberatung „U0“ entwickelt.

    Angelehnt an die Früherkennungsuntersuchungen für Kinder (U-Untersuchungen) werden bei der „U0“ Eltern noch vor der Geburt ihres Kindes kinderärztlich beraten, wie sie die Gesundheit ihrer Neugeborenen bestmöglich schützen und fördern können. Dabei werden Themen wie Stillen, Impfungen, Neugeborenen-Screening und Unfallschutz besprochen. Aber auch eine optimale Schlafumgebung und Hilfsangebote bei Schwierigkeiten in den ersten Lebensmonaten stehen im Fokus.

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Arbeitswelt und betriebliche Präventionskultur

Initiativen und Aktivitäten für mehr Gesundheit am Arbeitsplatz sind ein Gewinn – für jeden Beschäftigten und auch für den Arbeitgeber.

  • 01 Projekt

    Arbeitswelt und betriebliche Präventionskultur

    PSU-Akut

    Den Helfern helfen

    Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegekräfte sind in ihrer Arbeit oft mit den Grenzen menschlicher Existenz konfrontiert. Schwerwiegende Ereignisse können auch bei erfahrenen Kräften Belastungsreaktionen hervorrufen, zu Burnout oder Suchtgefährdung führen. PSU-Akut setzt sich mit einem System kollegialer Peer-Unterstützung dafür ein, dass vor allem Personal in der Akutmedizin trotz schwieriger Arbeitsbedingungen, hoher körperlicher und psychischer Beanspruchung die Herausforderungen des Arbeitsalltags gesund und gestärkt gestalten und Extremsituationen bewältigen kann.

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  • 02 Projekt

    Arbeitswelt und betriebliche Präventionskultur

    FlexA

    Flexibilisierung, Erreichbarkeit und Entgrenzung in der Arbeitswelt – Entwicklung eines betrieblichen Handlungskonzepts zur Stärkung der psychischen Gesundheit

    Die zunehmende Globalisierung und Marktorientierung macht „Flexibilität“ in vielen Unternehmen zu einem zentralen Thema; moderne Kommunikationstechnologien und ein höheres Maß an Mobilität ermöglichen neue Formen der Arbeitsorganisation. Die daraus resultierenden psychischen Belastungen und Möglichkeiten der Prävention waren Thema der Studie „FlexA“, die unter Leitung des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Zusammenarbeit mit der IHK für München und Oberbayern, dem Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der LMU München und dem Institut für Psychologie der Universität Innsbruck durchgeführt wurde. Abgeleitet wurden Handlungsempfehlungen für Betriebe, die in einem Leitfaden kostenfrei zur Verfügung stehen.

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  • 03 Projekt

    Arbeitswelt und betriebliche Präventionskultur

    Take Care!

    Dissemination von Bewegungsbezogener Gesundheitskompetenz in der Pflegeausbildung (FAU Erlangen, Department für Sportwissenschaft und Sport)

    Das Projekt TakeCare! nimmt sich der Problematik an, dass Pflegeauszubildende in ihrem Berufsalltag großen körperlichen und psychischen Anforderungen begegnen. Aufgrund dieses Umstands sieht der Bayerische Lehrplan der generalistischen Pflegeausbildung seit dem Jahr 2020 vor, gezielt die bewegungsbezogene Gesundheitskompetenz (BGK) von Pflegeauszubildenden zu fördern. Das Projekt TakeCare! erforscht, wie BGK an den Bayerischen Pflegeschulen am geeignetsten umgesetzt werden kann. Insgesamt werden 16 Pflegeschulen aus verschiedenen Regionen Bayerns vier verschiedenen Studienarmen zugewiesen (cluster-randomisiertes Design). Langfristig sollen so Handlungsempfehlungen für alle bayerischen Pflegeschulen abgeleitet werden.

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  • 04 Projekt

    Arbeitswelt und betriebliche Präventionskultur

    PeliCan

    Prävention von Beanspruchungsfolgen aufgrund psychischer Belastung bei Pflegekräften und medizinischen Fachangestellten während einer Pandemie

    Pflegekräfte und medizinische Fachangestellte sind einem hohen Risiko für negative Beanspruchungsfolgen aufgrund psychischer Arbeitsbelastung ausgesetzt. In der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden zusätzlichen Herausforderungen für Pflegekräfte und medizinische Fachangestellte stieg dieses Risiko zusätzlich. Hier setzt das Projekt „PeliCan“ des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) an. Im Rahmen des Projektes wurden ein Leitfaden und ein online Bildungsmodul zur Prävention von Beanspruchungsfolgen bei Pflegekräften und Medizinischen Fachangestellten entwickelt. Diese klären über die Risiken von negativen Beanspruchungsfolgen aufgrund psychischer Arbeitsbelastungen auf und stellen Maßnahmen zur Prävention vor.

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Gesundes Altern im selbstbestimmten Lebensumfeld

So gesund und selbstbestimmt wie möglich, eingebunden in soziale Netze mit Teilhabe am Leben der Gesellschaft: Gesundheitsförderung und Prävention eröffnen Chancen auch im hohen Alter.

  • 01 Projekt

    Gesundes Altern im selbstbestimmten Lebensumfeld

    Mobilität und Sicherheit im Alter – MoSi®

    MoSi® ist ein fünfwöchiges, auf eine Gruppengröße von zehn Personen begrenztes Trainingsprogramm zur Erhaltung und Verbesserung der Gangsicherheit sowie der Primär- und Sekundärprävention von Stürzen ab dem 65. Lebensjahr. Das Training erfolgt sowohl in Einzel- als auch Partnerübungen. Zur Prävention wird die Teilnahme für Gangsichere und für Seniorinnen und Senioren, die bereits Stürze erfahren haben, empfohlen. Ziel ist die Verbesserung des Gehens (Mobilität) und der Sicherheit im Alltag durch Übungen für Kraft, Beweglichkeit, Gleichgewichts- und Reaktionsvermögen. Die Teilnehmenden lernen in aufeinander abgestimmten und an Schwierigkeit und Intensität zunehmenden Einheiten Übungen und Verhaltensweisen aktiv kennen, die sie während und nach Beenden des Kurses eigenverantwortlich zuhause weiterführen können und sollen.

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  • 02 Projekt

    Gesundes Altern im selbstbestimmten Lebensumfeld

    Osteoporose

    Dem Knochenschwund aktiv vorbeugen!

    Osteoporose gehört zu den häufigsten Erkrankungen weltweit. Allein in Deutschland sind weit mehr als fünf Millionen Menschen betroffen, etwa 700.000 in Bayern, Frauen deutlich häufiger als Männer. Die in Zusammenarbeit mit Experten der Ludwig-Maximilians-Universität München erstellte Broschüre möchte zu einem gesunden Lebensstil und zur Vorbeugung gegen Osteoporose motivieren. Begleitende Videoclips vermitteln einfache Bewegungsübungen zur Stärkung von Kraft und Koordination.

    Weitere Informationen

    Broschüre „Osteoporose – Dem Knochenschwund aktiv vorbeugen!“ bestellen

  • 03 Projekt

    Gesundes Altern im selbstbestimmten Lebensumfeld

    Evaluation des Projekts ‚Habe die Ehre – Senioren in der Gemeinde Zell durch Teilhabe an der Gesellschaft fit halten‘

    (LMU Lehrstuhl für Public Health und Versorgungsforschung)

    Durch bedürfnisorientierte und barrierefreie Angebote zur gesundheitlichen Prävention und Intervention soll die Gesundheit und Lebensqualität von Menschen ab 65 Jahren in der Gemeinde Zell verbessert werden. Die Angebote können durch die Stärkung der sozialen Teilhabe auch Erkrankungen vorbeugen, die durch chronische Einsamkeit bedingt werden.

  • 04 Projekt

    Gesundes Altern im selbstbestimmten Lebensumfeld

    Telefon-Engel

    Gespräche gegen die Einsamkeit für ältere Menschen ab 60 mit Einsamkeitsgefühlen (Retla e. V.)

    Im Rahmen von Telefon-Patenschaften werden die teilnehmenden Seniorinnen und Senioren einmal wöchentlich für eine Stunde von freiwilligen Helfern angerufen, um ihr Einsamkeitserleben zu senken und die Lebenszufriedenheit der Seniorinnen und Senioren, aber auch der Helfer, zu steigern. Eine Anmeldung ist Montag bis Freitag zwischen 10 Uhr bis 18 Uhr unter 089 18910026 möglich.

  • 05 Projekt

    Gesundes Altern im selbstbestimmten Lebensumfeld

    Gutscheinprogramm 50+: „Mach mit, bleib fit“ (Bayerischer Landessportverband)

    Kaum eine andere Lebensstil-Intervention hat einen bedeutsameren Einfluss auf die Gesundheitserhaltung als Bewegung. Bereits wenige Minuten sportliche Aktivität pro Tag haben einen ausgeprägten Effekt auf die Vorbeugung von Herz-Kreislauf- und verschiedenen Krebserkrankungen, chronischen Rückenschmerzen sowie von Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen. Die Bedeutung von Bewegung für die Gesundheit ist dabei auch in zunehmendem Lebensalter ungebrochen – dennoch ist der Anteil sportlich Aktiver in der Altersgruppe ab 50 niedriger als bei jüngeren Erwachsenen.

    Im Rahmen der Gesundheitssportaktion „Mach mit, bleib fit“ werden Menschen ab 50 Jahren vom 1. Juli 2023 bis zum 31. Dezember 2023 mit einem Zuschuss von 40 Euro bei einem Eintritt in einen Sportverein bei den Kosten einer Jahresmitgliedschaft unterstützt.

    Weitere Informationen

Gesundheitliche Chancengleichheit

Unabhängig von Herkunft und Lebenssituation: Jeder soll die Chancen auf eine bestmögliche Gesundheit haben.

  • 01 Projekt

    Gesundheitliche Chancengleichheit

    MiMi – Migranten für Migranten

    Interkulturelle Gesundheitsförderung und Prävention

    Wissen über das deutsche Gesundheitssystem und wichtige gesundheitsbezogene Themen für Menschen, die in der deutschen Sprache nicht oder nicht sicher zu Hause sind, vermittelt das Projekt „MiMi“ mit besonderem Erfolg: An inzwischen 22 Standorten in Bayern geben speziell ausgebildete „Gesundheitsmediatorinnen“ und „Gesundheitsmediatoren“ die Informationen muttersprachlich an Migrantinnen und Migranten weiter.

    Weitere Informationen

  • 02 Projekt

    Gesundheitliche Chancengleichheit

    Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) in Bayern

    Belastende Lebenslagen belasten auch die Gesundheit. Gesundheitsförderliche Angebote für Menschen in schwierigen sozialen Situationen zu entwickeln und Netzwerke zu knüpfen, war Ziel der 2006 in Bayern als Förderprojekt eingerichteten Koordinierungsstelle. Die Arbeit wurde im Rahmen des Präventionsgesetzes ausgebaut und wird heute gemeinsam von der Landeszentrale für Gesundheit in Bayern e.V. und dem Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung am LGL übernommen.

    Weitere Informationen:

    KGC am Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung
    KGC an der Landeszentrale für Gesundheit e.V.

Weitere Themen und Modellprojekte

  • 01 Projekt

    Weitere Themen und Modellprojekte

    Sonne(n) mit Verstand – statt Sonnenbrand

    Bösartige Neubildungen der Haut zählen zu den weltweit am häufigsten auftretenden Krebsarten. Einer gesundheitlichen Gefährdung durch UV-Strahlung kann jedoch vorgebeugt werden. Was die verschiedenen Altersgruppen und Hauttypen beim Umgang mit der Sonne beachten sollten, darüber informiert die Kampagne „Sonne(n) mit Verstand – statt Sonnenbrand“.

    Weitere Informationen

  • 02 Projekt

    Weitere Themen und Modellprojekte

    Das B-Vitamin Folat (Folsäure)

    Informationen der Bayerischen Folatinitiative

    Obwohl ein lebensnotwendiges Vitamin, ist Folat in der Bevölkerung noch immer zu wenig bekannt. Seine vorbeugenden Eigenschaften vor und während der Schwangerschaft zur Verhinderung von Fehlbildungen des Säuglings sind in zahlreichen Studien bewiesen, aber auch ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene benötigen das Vitamin täglich. Wissenswertes dazu haben die Bayerische Folatinitiative und Health Care Bayern e.V. in einer Broschüre zusammengestellt.

    Weitere Informationen (Informationsbroschüre)

Jahresschwerpunkte

STI auf Tour

Die Kampagne „STI auf Tour“ zu sexuell übertragbaren Krankheiten richtet sich gezielt an junge Leute im Alter zwischen 17 und 25 Jahren.

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Mein Freiraum. Meine Gesundheit.

Seniorinnen und Senioren stehen im Fokus unserer 2017er Kampagne „Mein Freiraum. Meine Gesundheit. In jedem Alter.“

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Jahresschwerpunkt 2016

Auf der Kampagnenseite unseres Jahresschwerpunkts Psychische Gesundheit bei Erwachsenen mit dem Titel „Bitte stör mich! – Aktiv gegen Depression“ erfahren Sie mehr zum Thema.

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Präventionsmanager

Vor Ort unterstützt Gesund.Leben.Bayern. die regionalen Präventionsmanager der Regierungen und die Durchführung allgemeiner Gesundheitstage mit Informationen zu einer Vielzahl von Themen. Die Initiative ist auch vertreten im bundesweiten Kooperationsverbund „gesundheitsziele.de“, der gemeinsam von den Ländern finanziert wird.

Weitere Informationen

Bayerischer Präventionsplan

Aus dem Bayerischen Präventionsplan

Aus dem Bayerischen Präventionsplan

Mit dem Präventionsplan sollen die Menschen in Bayern dort erreicht werden, wo sie aufwachsen, leben, lernen und arbeiten. Zur bürgernahen Prävention gehört auch die Förderung wegweisender Modellprojekte in unserer Initiative Gesund.Leben.Bayern.

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Publikationen zum Thema

  • Bayerischer Präventionsbericht

  • Bayern gegen Darmkrebs – Vorsorge rettet Leben. Machen Sie mit!

  • Bayerischer Präventionsplan