Mann hält Tablet in den Händern mit der Startseite des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

Gesund.Leben.Bayern.

Für ein gesünderes Leben im Freistaat: Mit der Initiative „Gesund.Leben.Bayern.“ bringt das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege wegweisende Projekte für Gesundheitsförderung und Prävention auf den Weg und will zu einem gesundheitsbewussten Lebensstil motivieren.

Gesundheitliche Vorbeugung und Gesundheitsförderung weiter zu stärken, ist ein zentrales Ziel unserer Politik. Im Bayerischen Präventionsplan nimmt die Initiative Gesund.Leben.Bayern. eine wichtige Stellung ein. Sie begleitet Projekte und Maßnahmen für unterschiedliche Zielgruppen und unterschiedliche Gesundheitsrisiken. Mit Jahresschwerpunkten wird zudem ein Thema besonders hervorgehoben.

Mein Ziel ist eine Bürgerbewegung Prävention, bei der alle Menschen mitmachen. Gesundheitsförderung und Prävention müssen die gesamte Gesellschaft durchdringen! Dann können wir die Lebensqualität im Freistaat weiter steigern.
Melanie Huml, Staatsministerin

Themen mit großer Bedeutung für unsere Gesundheit

Die Schwerpunkte der Initiative liegen in den Handlungsfeldern des Bayerischen Präventionsplans und auf Beiträgen zu unseren Jahresschwerpunkten. Im Mittelpunkt stehen dabei gesunde Ernährung und Bewegung, das Nichtrauchen, der verantwortungsvolle Umgang mit Alkohol, die Vorbeugung psychischer Erkrankungen, eine gesundheitsförderliche Gestaltung der Arbeitswelt und das gesunde Älterwerden.

Gesund.Leben.Bayern. fördert Modellprojekte, die wissensbasiert und qualitätsgesichert sind, die das individuelle Verhalten ebenso berücksichtigen wie Bedingungen in der Lebensumwelt und die das Potenzial haben, bayernweit Anwendung zu finden.

Geplant und durchgeführt werden die Projekte von einer Vielzahl von Partnern: von Vereinen und Wohlfahrtsorganisationen, von Universitäten, Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes und anderen. Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) berät wissenschaftlich und übernimmt mit seiner Leitstelle Prävention die organisatorische Abwicklung der Förderung.

Die aktuellen Gesund.Leben.Bayern.-Projekte

Gesund aufwachsen

In der Familie, in Kindertageseinrichtungen und anderen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, in der Schule: Gesundheit kann überall gefördert werden!

  • 01 Projekt

    Gesund aufwachsen

    GeliS – Gesund leben in der Schwangerschaft

    Unterstützung für werdende Mütter

    Der Lebensstil in der Schwangerschaft beeinflusst die Gesundheit von Mutter und Kind – nicht nur vor der Geburt, sondern auch im späteren Leben. Die GeliS-Studie unter Leitung des Instituts für Ernährungsmedizin der TU München ist der Frage nachgegangen, ob und wie werdende Mütter in einem positiven Gesundheitsverhalten unterstützt werden können.

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  • 02 Projekt

    Gesund aufwachsen

    Schwanger? Null Promille!

    Kleiner Verzicht – größtes Glück

    Noch immer ist zu wenig bekannt, dass Alkoholkonsum der Mutter während der Schwangerschaft die häufigste Ursache für eine angeborene Behinderung ist. Die vom Bayerischen Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung begleitete Kampagne „Schwanger? Null Promille“ informiert darüber – mit Wissenswertem und Tipps nicht nur für werdende Mütter, sondern auch für Familie, Freunde und Arbeitskolleginnen und -kollegen, übersetzt in sieben Sprachen.

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  • 03 Projekt

    Gesund aufwachsen

    Neugeborenen-Hörscreening

    Damit Kinder von Anfang an mit allen Sinnen am Leben teilhaben.

    Eines von 1.000 Kindern in Deutschland kommt mit einer schweren Hörstörung zur Welt. Bleibt eine solche Störung länger unentdeckt, wird sie zu einer Belastung für die kindliche Entwicklung. Ein Hörscreening in den ersten Lebenstagen kann dem vorbeugen, denn rechtzeitig entdeckt und behandelt steht einer guten Entwicklung nichts im Wege. Das Screeningzentrum im Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit begleitet das Programm und sorgt dafür, dass kein Kind aus den Augen gerät, das Hilfe benötigt.

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  • 04 Projekt

    Gesund aufwachsen

    Unser kleiner Schreihals

    Eine Smartphone-App bietet Unterstützung für Eltern

    Unstillbares Weinen, Schwierigkeiten beim Ein- oder Durchschlafen oder beim Füttern: Regulationsprobleme bei Babys können für Familien eine große Belastung sein. Eltern sind oft verunsichert und tun sich schwer, die Signale und Bedürfnisse ihres Babys zu verstehen, was auch die zwischen Eltern und Kind belastet. Am Lehrstuhl für Sozialpädiatrie der Technischen Universität München wird eine Smartphone-App entwickelt, die Eltern in dieser schwierigen Situation unterstützt.

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  • 05 Projekt

    Gesund aufwachsen

    Angeborene Immundefekte

    Hintergründe, Fragen und Antworten für Betroffene und deren Angehörige

    Mehr als 250 angeborene Immundefekte sind heute bekannt, oft sind es sehr seltene Erkrankungen. Was für Betroffene und ihre Familien wichtig zu wissen ist, hat die Deutsche Selbsthilfe Angeborene Immundefekte e.V. (dsai) in einer Informationsbroschüre zusammengefasst. Sie ist kostenlos über die Webseite der dsai anzufordern, Stichwort „Publikationen“.

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  • 06 Projekt

    Gesund aufwachsen

    FR1DA

    Typ 1-Diabetes früh erkennen und früh gut behandeln

    Typ 1 Diabetes tritt im Kindesalter immer häufiger auf. Die Erkrankung bricht plötzlich aus und trifft die Betroffenen meist völlig unerwartet. Im Rahmen der Fr1da-Studie, die unter Leitung des Instituts für Diabetesforschung des Helmholtz Zentrums München steht, wird anhand weniger Blutstropfen bei zwei- bis fünfjährigen Kindern untersucht, ob ein frühes Stadium des Typ 1 Diabetes vorliegt. Sollte dies der Fall sein, kann die Erkrankung von Anfang an optimal behandelt werden.

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  • 07 Projekt

    Gesund aufwachsen

    Landesprogramm

    Bildung und Gesundheit gehen Hand in Hand

    Als Schulentwicklungsprogramm bringt die „Gute gesunde Schule“ Maßnahmen auf den Weg, um Lernen und Lehren gesundheitsförderlich zu gestalten. Sie steht für einen ganzheitlichen Ansatz, der alle Beteiligten gleichermaßen unterstützt, abgestimmt auf die Bedürfnisse vor Ort – für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte, schulische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Führungskräfte. Das Landesprogramm wird gemeinsam getragen von den Bayerischen Staatsministerien für Unterricht und Kultus sowie für Gesundheit und Pflege, von der AOK Bayern, der BARMER und der Kommunalen Unfallversicherung (KUVB).

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  • 08 Projekt

    Gesund aufwachsen

    Dein Ticket zur J1

    Wie kann die Teilnahme an der Jugendgesundheitsuntersuchung J1 gesteigert werden? Diese Frage stand im Mittelpunkt eines Modellprojekts unter Leitung des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit. Mit jugendgerecht gestalteten Medien und Materialien ist es gelungen, mehr Mädchen und Jungen zwischen 12 und 14 Jahren zur Inanspruchnahme der J1 zu bewegen. Der Flyer „Dein Ticket zur J1“ wird inzwischen bayernweit im Rahmen der Impfbuchdurchsicht durch die Gesundheitsämter verteilt.

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  • 09 Projekt

    Gesund aufwachsen

    Was Kindern und Jugendlichen hilft, wenn Eltern an Krebs erkranken

    Ein Ratgeber für Patientinnen und Patienten

    Für Kinder gerät die Welt ins Wanken, wenn ein Elternteil an Krebs erkrankt. Die Krankheit beeinflusst das Leben der ganzen Familie; auch die Kinder tragen – oft über Jahre – die Belastungen mit, die eine Krebserkrankung mit sich bringt. Die Bayerische Krebsgesellschaft hilft betroffenen Eltern, die richtigen Worte für ihre Kinder zu finden. Die Broschüre wurde in deutscher, englischer, russischer und türkischer Sprache verfasst und ist kostenfrei bei der Bayerischen Krebsgesellschaft unter dem Stichwort „Broschüren“ zu bestellen.

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  • 10 Projekt

    Gesund aufwachsen

    Gesundes Jugendzentrum

    Gesundheitsförderung in der Offenen Jugendarbeit – Ein Programm für Jungen und junge Männer

    Mit dem Ziel, die Jugendtreffs der Stadt gesundheitsförderlich auszurichten, wurden in Bamberg die Module „Bewegung“, „Ernährung“ und „Risikoverhalten“ entwickelt, die sich besonders an Jungen und junge Männer richten. Die Ergebnisse des 2015 abgeschlossenen Modellprojekts sind nutzbar für alle, die sich in diesem Themenbereich engagieren wollen: Ein Online-Handbuch unterstützt bei der Umsetzung.

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  • 11 Projekt

    Gesund aufwachsen

    PRODO

    Primärprävention von Depression bei Kindern und Jugendlichen mit einem an Depression erkrankten Elternteil

    Leiden Mutter oder Vater an einer Depression, ist das Risiko deutlich erhöht, dass auch ihre Kinder eine Depression zu entwickeln. In der Studie PRODO („Primary Prevention of Depression in the Offspring of Depressed Parents”) wird an der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der LMU München die Wirkung eines familienbasierten Präventionsprogramms untersucht.

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  • 12 Projekt

    Gesund aufwachsen

    Mindzone

    „sauber drauf!“ – Informationen über Suchtrisiken und Partydrogen

    Initiative von jungen Partygängerinnen und Partygängern, die inzwischen unter Leitung des Landes-Caritasverbandes bayernweit im Nachtleben aktiv ist, um Drogenmissbrauch und Suchtentwicklungen vorzubeugen. Feiern und Spaß ohne Drogen – darum geht es bei dem Projekt nach dem Prinzip der „Peer Education“, das immer wieder neue Trends der Szene aufgreift und über die Risiken informiert.

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Arbeitswelt und betriebliche Präventionskultur

Initiativen und Aktivitäten für mehr Gesundheit am Arbeitsplatz sind ein Gewinn – für jeden Beschäftigten und auch für den Arbeitgeber.

  • 01 Projekt

    Arbeitswelt und betriebliche Präventionskultur

    PSU-Akut

    Den Helfern helfen

    Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegekräfte sind in ihrer Arbeit oft mit den Grenzen menschlicher Existenz konfrontiert. Schwerwiegende Ereignisse können auch bei erfahrenen Kräften Belastungsreaktionen hervorrufen, zu Burnout oder Suchtgefährdung führen. PSU-Akut setzt sich mit einem System kollegialer Peer-Unterstützung dafür ein, dass vor allem Personal in der Akutmedizin trotz schwieriger Arbeitsbedingungen, hoher körperlicher und psychischer Beanspruchung die Herausforderungen des Arbeitsalltags gesund und gestärkt gestalten und Extremsituationen bewältigen kann.

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  • 02 Projekt

    Arbeitswelt und betriebliche Präventionskultur

    FlexA

    Flexibilisierung, Erreichbarkeit und Entgrenzung in der Arbeitswelt – Entwicklung eines betrieblichen Handlungskonzepts zur Stärkung der psychischen Gesundheit

    Die zunehmende Globalisierung und Marktorientierung macht „Flexibilität“ in vielen Unternehmen zu einem zentralen Thema; moderne Kommunikationstechnologien und ein höheres Maß an Mobilität ermöglichen neueFormen der Arbeitsorganisation. Die daraus resultierenden psychischen Belastungen und Möglichkeiten der Prävention waren Thema der Studie „FlexA“, die unter Leitung des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Zusammenarbeit mit der IHK für München und Oberbayern, dem Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der LMU München und dem Institut für Psychologie der Universität Innsbruck durchgeführt wurde. Abgeleitet wurden Handlungsempfehlungen für Betriebe, die in einem Leitfaden kostenfrei zur Verfügung stehen.

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  • 03 Projekt

    Arbeitswelt und betriebliche Präventionskultur

    Kein Disstress in der Ausbildung!

    Der Berufseinstieg als gesundheitlich kritische Lebensphase

    Der Eintritt in das Berufsleben ist für junge Menschen eine prägende Lebensphase. Wie es gelingt, mit der neuen Situation umzugehen und welche psychischen Belastungen damit verbunden sein können, untersuchte das Forschungsprojekt „Kein Disstress in der Ausbildung“ der SCHULEWIRTSCHAFT Akademie im bbw e.V. und des Internationalen Institut für Empirische Sozialökonomie (INIFES). Die Ergebnisse der Studie an mehreren bayerischen Berufsschulen waren Ausgangspunkt für die Entwicklung des Programms „STARK – Förderung von Resilienz und Stresskompetenz bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen“, das das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft nun gemeinsam mit der Techniker Krankenkasse umsetzt.

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  • 04 Projekt

    Arbeitswelt und betriebliche Präventionskultur

    Betriebsübergabe – ein Gesundheitsthema

    Die Übergabe eines landwirtschaftlichen Hofs an einen Nachfolger kann zur existenziellen Frage sowohl für den Betrieb als auch für die Familie werden; eine ungeregelte Betriebsübergabe geht häufig mit beeinträchtigter Gesundheit einher. Handlungsbedarf besteht nicht nur betriebswirtschaftlich, sondern auch seelisch. Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau hat ein Seminarkonzept entwickelt, das Landwirte in dieser Situation unterstützt.

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Gesundes Altern im selbstbestimmten Lebensumfeld

So gesund und selbstbestimmt wie möglich, eingebunden in soziale Netze mit Teilhabe am Leben der Gesellschaft: Gesundheitsförderung und Prävention eröffnen Chancen auch im hohen Alter.

  • 01 Projekt

    Gesundes Altern im selbstbestimmten Lebensumfeld

    Aktivität rauf – Druck runter!

    Der Aschauer Frischluftbus zur Schule

    Ein generationenübergreifendes Projekt zur Bewegungsförderung für Jung und Alt, geleitet vom Institut für Präventive Pädiatrie der Technischen Universität München: Senioren begleiten Grundschulkinder zu Fuß zur Schule und sorgen damit in ihrem Alltag und dem Alltag der Kinder für mehr Bewegung.

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  • 02 Projekt

    Gesundes Altern im selbstbestimmten Lebensumfeld

    GESTALT kompakt

    Gehen, Spielen, Tanzen als lebenslange Tätigkeiten – Ein Bewegungsprogramm zur Prävention dementieller Erkrankungen

    Ein Kursangebot für Männer und Frauen im Alter von über 60 Jahren, insbesondere für jene, die körperlich nur wenig oder gar nicht aktiv sind und damit ein erhöhtes Demenzrisiko haben: Das am Institut für Sportwissenschaft und Sport der Universität der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg entwickelte, mehrfach ausgezeichnete Programm „GESTALT“ unterstützt einen aktiven Lebensstil durch Bewegungsangebote, Gruppentreffen und eine persönliche Beratung. Seit dem Abschluss der Projektförderung wird das Programm an verschiedenen Standorten in die Fläche getragen.

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  • 03 Projekt

    Gesundes Altern im selbstbestimmten Lebensumfeld

    Osteoporose

    Dem Knochenschwund aktiv vorbeugen!

    Osteoporose gehört zu den häufigsten Erkrankungen weltweit. Allein in Deutschland sind weit mehr als fünf Millionen Menschen betroffen, etwa 700.000 in Bayern, Frauen deutlich häufiger als Männer. Die in Zusammenarbeit mit Experten der Ludwig-Maximilians-Universität München erstellte Broschüre möchte zu einem gesunden Lebensstil und zur Vorbeugung gegen Osteoporose motivieren. Begleitende Videoclips vermitteln einfache Bewegungsübungen zur Stärkung von Kraft und Koordination.

    Weitere Informationen

    Broschüre „Osteoporose – Dem Knochenschwund aktiv vorbeugen!“ bestellen

  • 04 Projekt

    Gesundes Altern im selbstbestimmten Lebensumfeld

    Mein Freiraum. Meine Gesundheit. In jedem Alter.

    Unser Schwerpunktthema Seniorengesundheit

    Wer heute mit 65 Jahren in den Ruhestand geht, hat durchschnittlich noch rund 20 Lebensjahre vor sich. Den Freiraum, der sich dabei eröffnet, auch zur Stärkung der Gesundheit zu nutzen – dazu will die Kampagne zum Schwerpunktthema 2017/18 motivieren. Gesundheitsförderung und Prävention sind ein Gewinn in jeder Lebensphase – es ist nie zu spät, anzufangen!

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Gesundheitliche Chancengleichheit

Unabhängig von Herkunft und Lebenssituation: Jeder soll die Chancen auf eine bestmögliche Gesundheit haben.

  • 01 Projekt

    Gesundheitliche Chancengleichheit

    MiMi – Migranten für Migranten

    Interkulturelle Gesundheitsförderung und Prävention

    Wissen über das deutsche Gesundheitssystem und wichtige gesundheitsbezogene Themen für Menschen, die in der deutschen Sprache nicht oder nicht sicher zu Hause sind, erbringt das Projekt „MiMi“ mit besonderem Erfolg: An inzwischen zwölf Standorten in Bayern geben speziell ausgebildete „Gesundheitsmediatorinnen“ und „Gesundheitsmediatoren“ die Informationen muttersprachlich an Migrantinnen und Migranten weiter.

    Weitere Informationen

  • 02 Projekt

    Gesundheitliche Chancengleichheit

    Aktion Ü-Klassen

    Förderung der Mundgesundheit für Kinder und Jugendliche in Übergangsklassen

    Pilotprojekt der Landesarbeitsgemeinschaft Zahngesundheit (LAGZ) mit Entwicklung geeigneter Aufklärungsmaterialien und Veranstaltungen zur Gesunderhaltung der Zähne in Klassen zum Spracherwerb (Übergangsklassen), flankiert von einer wissenschaftlicher Begleitstudie zur Mundgesundheit bei Kindern und Jugendlichen mit Migrations- bzw. Fluchthintergrund.

  • 03 Projekt

    Gesundheitliche Chancengleichheit

    BIG.Manual und BIG.Kompetenz

    Bewegung als Investition in Gesundheit – Angebote für Frauen in schwierigen Lebenslagen

    Bewegungsmöglichkeiten für Frauen, die sonst nur schwer Zugang zu gesundheitsförderlichen Angeboten finden, wurden im Rahmen des Modellprojektes „BIG – Bewegung als Investition in Gesundheit“ in Erlangen vom Institut für Sportwissenschaft und Sport der Friedrich-Alexander-Universität entwickelt und erprobt. Um das erfolgreiche Konzept auch andernorts im Freistaat einzuführen, wurden ein Handbuch aufgelegt und das Projekt BIG.Kompetenz gestartet. Heute sorgt das BIG-Kompetenzzentrum gemeinsam mit der BARMER als bundesweite Koordinationsstelle für Fortsetzung und eine nationale und internationale Verbreitung des Ansatzes.

    Weitere Informationen

  • 04 Projekt

    Gesundheitliche Chancengleichheit

    Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) in Bayern

    Belastende Lebenslagen belasten auch die Gesundheit. Gesundheitsförderliche Angebote für Menschen in schwierigen sozialen Situationen zu entwickeln und Netzwerke zu knüpfen, war Ziel der 2006 in Bayern als Förderprojekt eingerichteten Koordinierungsstelle. Die Arbeit wurde im Rahmen des Präventionsgesetzes ausgebaut und wird heute gemeinsam von der Landeszentrale für Gesundheit in Bayern e.V. und dem Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung am LGL übernommen.

    Weitere Informationen:

    KGC am Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung
    KGC an der Landeszentrale für Gesundheit e.V.

Weitere Themen und Modellprojekte

  • 01 Projekt

    Weitere Themen und Modellprojekte

    Sonne(n) mit Verstand – statt Sonnenbrand

    Bösartige Neubildungen der Haut zählen zu den weltweit am häufigsten auftretenden Krebsarten. Einer gesundheitlichen Gefährdung durch UV-Strahlung kann jedoch vorgebeugt werden. Was die verschiedenen Altersgruppen und Hauttypen beim Umgang mit der Sonne beachten sollten, darüber informiert die Kampagne „Sonne(n) mit Verstand – statt Sonnenbrand“.

    Weitere Informationen

  • 02 Projekt

    Weitere Themen und Modellprojekte

    Das B-Vitamin Folat (Folsäure)

    Informationen der Bayerischen Folatinitiative

    Obwohl ein lebensnotwendiges Vitamin, ist Folat in der Bevölkerung noch immer zu wenig bekannt. Seine vorbeugenden Eigenschaften vor und während der Schwangerschaft zur Verhinderung von Fehlbildungen des Säuglings sind in zahlreichen Studien bewiesen, aber auch ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene benötigen das Vitamin täglich. Wissenswertes dazu haben die Bayerische Folatinitiative und Health Care Bayern e.V. in einer Broschüre zusammengestellt.

    Weitere Informationen (Informationsbroschüre)

  • 03 Projekt

    Weitere Themen und Modellprojekte

    Bayern auf gesunde Füße stellen

    Informationen zur Fußgesundheit

    Gesund trainierte und schmerzfreie Füße sind eine wichtige Voraussetzung für einen gesunden Lebensstil. Fußbeschwerden sind jedoch weit verbreitet. Die Initiative „Bayern auf gesunde Füße stellen“ unter dem Dach von Health Care Bayern e.V. vermittelt Wissenswertes zur Funktion der Füße, ihrem Training und ihrer Pflege. Vor allem an Diabetes erkrankte Menschen finden hier wichtige Informationen zu Vorbeugung und Vorsorge.

    Weitere Informationen

  • 04 Projekt

    Weitere Themen und Modellprojekte

    Prävention und Früherkennung von Darmkrebs

    Bayern gegen Darmkrebs – Vorsorge rette Leben!

    Wer zur Darmkrebsfrüherkennung gehen sollte und welche Möglichkeiten es dafür gibt, darüber informiert die Broschüre „Bayern gegen Darmkrebs“, die im Rahmen einer gemeinsamen Aktion mit der Felix Burda Stiftung, der Bayerischen Landesärztekammer, der Bayerischen Landesapothekerkammer, dem Wissenschaftlichen Institut für Prävention im Gesundheitswesen und dem Netzwerk gegen Darmkrebs herausgegeben wurde. Erprobt wurde im Rahmen eines Modellprojektes zudem ein Einladungsverfahren zur Darmkrebsfrüherkennung.

    Weitere Informationen

Jahresschwerpunkte

Jahresschwerpunkt 2016

Auf der Kampagnenseite unseres Jahresschwerpunkts Psychische Gesundheit bei Erwachsenen mit dem Titel „Bitte stör mich! – Aktiv gegen Depression“ erfahren Sie mehr zum Thema.

Mehr

Präventionsmanager

Vor Ort unterstützt Gesund.Leben.Bayern. die regionalen Präventionsmanager der Regierungen und die Durchführung allgemeiner Gesundheitstage mit Informationen zu einer Vielzahl von Themen. Die Initiative ist auch vertreten im bundesweiten Kooperationsverbund „gesundheitsziele.de“, der gemeinsam von den Ländern finanziert wird.

Weitere Informationen

Forschungspläne

Geförderte Forschungspläne sind „Angebotsstrukturen und Angebotsformen der Primärprävention in Bayern“, „Aufbereitung der DRG-Daten für die Gesundheitsberichterstattung“ und „Erfassung und Evaluation der systemischen Therapie“.

Bayerischer Präventionsplan

Aus dem Bayerischen<br />
Präventionsplan

Aus dem Bayerischen
Präventionsplan

Mit dem Präventionsplan sollen die Menschen in Bayern dort erreicht werden, wo sie aufwachsen, leben, lernen und arbeiten. Zur bürgernahen Prävention gehört auch die Förderung wegweisender Modellprojekte in unserer Initiative Gesund.Leben.Bayern.

Mehr

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Publikationen zum Thema

  • Bayerischer Präventionsplan

  • Bayern gegen Darmkrebs – Vorsorge rettet Leben. Machen Sie mit!