Melanie Huml zum Thema Coronavirus in Bayern

Neuartiges Coronavirus SARS-CoV-2 in Bayern

Das Bayerische Gesundheitsministerium informiert Sie zum neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und klärt Sie über Schutzmaßnahmen auf.

Seit Dezember 2019 sind in der chinesischen Stadt Wuhan mehrere Fälle einer Lungenerkrankung aufgetreten. Im Verlauf wurde eine Infektion mit einem neuartigen Coronavirus (2019-nCoV, neue Bezeichnung: SARS-CoV-2) nachgewiesen.

Das Coronavirus SARS-CoV-2 (Severe-Acute-Respiratory- Syndrome-Corona-Virus2) ist ein neuartiges, ansteckendes Virus, das die Lungenkrankheit COVID-19 (COrona VIrus Disease 2019) auslösen kann.

Der erste Coronavirus-Fall in Bayern wurde am 27. Januar 2020 bestätigt; am 12. März 2020 der erste Todesfall.

Das Virus SARS-CoV-2 ist sehr infektiös. Es besteht weltweit, deutschlandweit und bayernweit eine sehr dynamische und ernst zu nehmende Situation mit starker Zunahme der Fallzahlen innerhalb weniger Tage. Insbesondere ältere Menschen und solche mit vorbestehenden Grunderkrankungen sind von schweren Krankheitsverläufen betroffen und können an der Krankheit sterben. Da weder eine Impfung in den nächsten Monaten noch derzeit eine spezifische Therapie zur Verfügung stehen, müssen alle Maßnahmen ergriffen werden, um die Ausbreitung zu verlangsamen, damit die Belastung für das Gesundheitswesen reduziert und die medizinische Versorgung sichergestellt werden kann.

Das Risiko für die Bevölkerung in Bayern, sich mit dem neuartigen Coronavirus zu infizieren, wird vom Robert Koch-Institut (RKI) derzeit insgesamt als hoch eingeschätzt, für Risikogruppen als sehr hoch.

Die Bayerische Staatsregierung hat am 16. März 2020 aufgrund der hohen Fallzahlen der SARS-CoV-2-Infizierten den Katastrophenfall für ganz Bayern ausgerufen. Damit ist gegen die weitere Ausbreitung des Coronavirus eine klare Steuerung mit zentralen Eingriffs- und Durchgriffsmöglichkeiten möglich.

Ich danke allen, die bereits mithelfen: Ärzten, Krankenschwestern, Pflegern, die jetzt schon viel, viel leisten und allen im Öffentlichen Gesundheitsdienst. Aber auch allen Bürgerinnen und Bürgern, die mithelfen, indem sie die Maßnahmen auch umsetzen. Bitte machen Sie weiter mit!
Melanie Huml, Staatsministerin

Aktuelle Informationen

Staatsministerin Melanie Huml rät zur FSME-Schutzimpfung
28.05.2020

Staatsministerin Melanie Huml rät zur FSME-Schutzimpfung

Von April bis Oktober ist das Risiko am größten, sich mit der von Zecken übertragenen Hirnhautentzündung (Frühsommer-Meningoenzephalitis, kurz FSME) anzustecken. Deshalb ist es jetzt höchste Zeit für eine Schutzimpfung. Die Folge können Entzündungen von Hirnhaut, Gehirn oder Rückenmark sein. Vor allem bei älteren Menschen kann die Erkrankung schwer verlaufen. In Deutschland besteht ein Risiko für FSME-Infektionen vor allem in Bayern, Baden-Württemberg, Südhessen, im südöstlichen Thüringen und in Sachsen.

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Zahl der Woche

Mit Stand 26. Mai 2020 waren in Bayern rund 2.230 Menschen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert. Im Vergleich zur Vorwoche (Stand: 19. Mai 2020) waren es noch 3.125 Menschen.

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Ja

Was Bürgerinnen und Bürger jetzt wissen müssen

Wir alle müssen dazu beitragen, die Verbreitung des SARS-CoV-2-Virus einzudämmen. Und wir müssen uns alle selbst schützen. Das müssen Sie jetzt beachten:

Risikogruppen

Informieren Sie sich, ob Sie einer Risikogruppe angehören oder ob Sie Kontakt zu Personen haben, die einer Risikogruppe angehören. Falls ja, bitten wir Sie, Schutzmaßnahmen besonders sorgsam einzuhalten.

Informationen und Hilfestellungen für Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf

Hygiene

Abstand halten

Wenn Sie anderen Menschen begegnen, halten Sie Abstand – mindestens 1,5 Meter!

Kontaktbeschränkungen im öffentlichen und privaten Raum

Sie dürfen sich mit mehreren Personen im öffentlichen und privat genutzten Raum aufhalten, die

  • Ihrem eigenen Hausstand angehören,
  • Ihr Ehegatte, Lebenspartner oder Partner einer nichtehelichen Gemeinschaft (respektive Ihre Ehegattin, Lebenspartnerin oder Partnerin in einer nichtehelichen Gemeinschaft) ist,
  • Verwandte in gerader Linie und Geschwister sind sowie
  • mit Personen eines weiteren Hausstandes.

Dabei ist, wenn möglich, der Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Reduzieren Sie direkte Kontakte zu anderen Menschen auf ein Minimum, um Infektionsketten nachvollziehbar zu halten.

Spielplätze im Freien

Spielplätze (keine Bolzplätze) sind für Kinder in Begleitung Erwachsener wieder geöffnet.

Kinderbetreuung im privaten Raum

Privat organisierte, nachbarschaftliche oder familiäre, wechselseitige Kinderbetreuung in festen Kleingruppen ist möglich. Die Kleingruppe darf Kinder aus höchstens drei Hausständen umfassen.

Besuchsverbot in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und so weiter

Mit Wirkung ab dem 9. Mai wird das bestehende Besuchsverbot in Krankenhäusern und stationären Pflegeeinrichtungen, Intensivpflege-WGs, Altenheimen und Seniorenresidenzen sowie stationären Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen gelockert. Voraussetzung ist die strikte Einhaltung strenger Hygienemaßnahmen.

Möglich ist dann einmal täglich der Besuch einer festen, registrierten Kontaktperson oder eines Familienmitgliedes mit fester Besuchszeit, der Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern und der Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für Besucherinnen und Besucher.

Die Einrichtungen haben Schutz- und Hygienekonzepte (insbesondere hinsichtlich Vorkehrungen zu kontrolliertem Zugang, Besuchszonen und Besucherräumen) vorzulegen. Für Personal und Bewohnerinnen und Bewohner beziehungsweise Patientinnen und Patienten sind regelmäßige Testungen sicherzustellen.

Das Gesundheitsministerium wird in Abstimmung mit dem Sozialministerium ein Konzept für den weiteren Fortgang im Bereich der Alten- und Pflegeheime sowie Krankenhäuser (insbesondere Besuchsregelungen) erarbeiten.

Sport

Kontaktfreier Individualsport mit mindestens 1,5 Metern Abstand (zum Beispiel Tennis, Leichtathletik, Golf, Segeln, Reiten (auch in der Halle) oder Flugsport) unter Beachtung spezifischer Voraussetzungen ist seit 11. Mai 2020 wieder zugelassen.

Unter Einhaltung von strengen Schutz- und Hygienemaßnahmen ist der Spiel- und Trainingsbetrieb in Profiligen zugelassen. Damit wurde der Beschluss der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und -chefs der Länder vom 6. Mai 2020 umgesetzt.

Ab 8. Juni 2020 wird es weitere Erleichterungen im Bereich des Sports geben, soweit erforderliche Abstandsregelungen und Schutz-/Hygienekonzepte eingehalten werden.

Bargeldlos bezahlen

Zahlen Sie lieber mit Karte statt mit Bargeld, um Berührungen zu vermeiden.

Mund-Nasen-Bedeckung

Eine Alltagsmaske oder einen Schal vor Mund und Nase zu tragen, schützt die Mitmenschen, sich mit dem neuartigen Coronavirus anzustecken. Dies ist seit 27. April 2020 verpflichtend:

  • Für Personen ab dem sechsten Geburtstag,
  • beim Einkaufen,
  • bei der Nutzung von Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennahverkehrs und der hierzu gehörenden Einrichtungen sowie bei der Schülerbeförderung im freigestellten Schülerverkehr,
  • für das Personal von geöffneten Geschäften,
  • in Gottesdiensten,
  • in Dienstleistungsbetrieben mit Kundenverkehr, außer die Art der Dienstleistung lässt dies nicht zu,
  • in Arzt-/Zahnarzt- und anderen Praxen mit medizinischen, therapeutischen und pflegerischen Leistungen, außer die Art der Leistung lässt dies nicht zu,
  • in Fahrschulen,
  • bei Verkaufsstellen auf Märkten.

Entsprechend einer Vereinbarung von Bund und Ländern wurde auch im Fernverkehr eine Maskenpflicht für Fahrgäste und Personal, soweit es in Kontakt mit den Fahrgästen kommt, eingeführt.

Neben Kindern unter sechs Jahren sind Personen von der Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung befreit, wenn sie glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht möglich oder unzumutbar ist:

  • aufgrund einer Behinderung,
  • aus gesundheitlichen Gründen.

Darüber hinaus ist das Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung zulässig, solange es erforderlich ist:

  • zu Identifikationszwecken oder
  • zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung.

Allerdings sollte dennoch darauf geachtet werden, möglichst einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten. Außerdem bleibt es bei den üblichen Hygiene-Regeln.

Die sogenannte Maskenpflicht ermöglicht als zusätzlicher Baustein Erleichterungen der Regelungen des öffentlichen Lebens, die anlässlich der Corona-Pandemie erlassen wurden.

Hier finden Sie nähere Informationen über Arten und Wirksamkeit:

COVID-19

Wenn Sie COVID-19-Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen oder Durchfall entwickeln:

  • Melden Sie sich frühzeitig krank.
  • Schicken Sie erkrankte Kinder nicht in eine Gemeinschaftseinrichtung (zum Beispiel Notbetreuung).
  • Beachten Sie die Husten- und Nies-Etikette.
    • Beim Husten und Niesen wegdrehen von anderen Personen.
    • Husten und Niesen erfolgt in die Armbeuge oder in Einwegtaschentücher.
    • Entsorgung von gebrauchten Einwegtaschentüchern in Mülleimer.
    • Häufiges, gründliches Händewaschen mit Wasser und Seife.
  • Wenn Sie ärztliche Hilfe benötigen, vereinbaren Sie telefonisch einen Termin mit Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt und weisen Sie auf Ihre Atemwegserkrankung hin.
  • Wenn Sie
    • Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen oder Durchfall entwickeln
    • und Sie einer Risikogruppe angehören (ältere Personen, Personen mit Vorerkrankungen, Personen mit geschwächtem Immunsystem)
      • so vermeiden Sie zunächst alle nicht notwendigen Kontakte zu anderen Menschen und bleiben zu Hause!
      • Setzen Sie sich bitte umgehend telefonisch mit Ihrer Hausarztpraxis in Verbindung oder rufen Sie den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 an. Die Hausärztin, der Hausarzt oder der kassenärztliche Bereitschaftsdienst bespricht mit Ihnen das weitere Vorgehen.

Hatten Sie Kontakt zu einer oder einem bestätigten COVID-19-Erkrankten, rufen Sie umgehend zusätzlich Ihr Gesundheitsamt an.

Das Robert Koch-Institut hat eine Orientierungshilfe für Bürgerinnen und Bürger entwickelt:

COVID-19: Bin ich betroffen und was ist zu tun?

In häuslicher Quarantäne

Einreise in den Freistaat Bayern

Grundsätzlich sind Personen, die aus einem anderen Staat als

  • den Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder
  • Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich von Großbritannien oder Nordirland

in den Freistaat Bayern einreisen (auch wenn die Einreise zunächst in ein anderes Land der Bundesrepublik Deutschland oder einen der oben genannten Staaten erfolgt und die letzten 72 Stunden vor der Einreise in einem anderen Staat als der oben genannten Staaten verbracht wurden),
verpflichtet,

  • sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Wohnung oder eine andere geeignete Unterkunft für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise in Quarantäne zu begeben und
  • unverzüglich die zuständige Kreisverwaltungsbehörde zu kontaktieren.

Ausnahmen und weitere Details entnehmen Sie bitte der Verordnung zur Einreise-Quarantäneverordnung (EQV) vom 9. April 2020 und der Änderungsverordnung vom 15. Mai 2020.

Verhalten zur Vermeidung einer Coronavirus-Infektion

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Ja

Verhalten zur Vermeidung einer Coronavirus-Infektion

Für Bürgerinnen und Bürger gibt es eine Hotline

  • Bitte lesen Sie unsere Häufig gestellten Fragen, bevor Sie die Hotline kontaktieren, vielleicht wird hier Ihre Frage bereits beantwortet.
  • Rufen Sie für Ihre allgemeinen Fragen auf keinen Fall die Notrufnummern 110 und 112 an! Diese wichtigen Nummern sind sonst für Notrufe überlastet! Menschen, die Hilfe brauchen, sind auf diese Notrufnummern dringend angewiesen!
  • Sie erreichen die Coronavirus-Hotline täglich von 8:00 bis 18:00 Uhr unter den Telefonnummern:
    09131 6808-5101
    oder
    089 122220

Mehr

#bayerngemeinsam

Die Kontaktbeschränkungen für Bayern fordern uns alle. Sie sind jedoch notwendig, um die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 zu verlangsamen.

Bewältigen wir diese Zeit gemeinsam!

Gemeinsam haben wir schon viel erreicht!

#bayerngemeinsam

#bayerngemeinsam - Feiern

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Ja

#bayerngemeinsam – Feiern

Denkt dran, nach wie vor dürfen sich nur Personen aus maximal zwei verschiedenen Haushalten treffen. Feiern in größeren Gruppen ist nicht erlaubt. Geht verantwortungsvoll mit der aktuellen Ausnahmesituation um und sichert so die erreichten Erleichterungen.

#bayerngemeinsam - Spielen erlaubt?

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Ja

#bayerngemeinsam – Spielen erlaubt?

Ihr dürft euch wieder mit einer weiteren Familie treffen. Aber bitte denkt an die Hygieneregeln und haltet Abstand.

  • 01 Tipp

    #bayerngemeinsam

    Mit Abstand einkaufen

    Aufeinander zu achten ist gerade jetzt besonders wichtig. Unser Alltag ist wegen des Coronavirus eingeschränkt. Und auch bei den nötigen Einkäufen im Supermarkt gibt’s ein paar Regeln für’s Miteinander:

    • Gehen Sie möglichst alleine und halten Sie in den Gängen und an der Kasse anderthalb Meter Abstand voneinander – das ist ungefähr eine Einkaufswagenlänge.
    • Tragen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung.
    • Zahlen Sie lieber mit Karte statt mit Bargeld, um Berührungen zu vermeiden.
    • Achten Sie auf die Aushänge und Ansagen im Markt.
    • Und die gute Nachricht: Es gibt auch weiterhin genügend Lebensmittel und Hygieneartikel. Kaufen Sie nur das, was Sie gerade brauchen. Hamsterkäufe sind weder nötig noch solidarisch.
  • 02 Tipp

    #bayerngemeinsam

    Zuhause mit der Familie

    Zuhause ist es doch am Schönsten! Normalerweise sagen wir das gerne – und damit sich dieses Gefühl ein wenig einstellt, müssen wir etwas kreativ sein. Denn jetzt verbringen wir alle zwangsläufig viel Zeit daheim, um die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen.

    • Versuchen Sie es positiv zu sehen und genießen Sie die Zeit mit der Familie.
    • Spielen Sie zusammen mit den Kindern, hören Sie Musik, lesen Sie mal wieder, holen die alten Fotos raus oder machen Sie den Frühjahrsputz – auch das macht zusammen mehr Spaß.
    • Und wenn Sie mit dem Hund oder einfach so spazieren gehen: Beschränken Sie auch weiterhin Ihre persönlichen Kontakte, auch wenn Sie sich nun mit einer weiteren Person , direkten Verwandten und Geschwistern treffen dürfen.

    Und auch draußen gilt – bitte Abstand halten.

  • 03 Tipp

    #bayerngemeinsam

    Gemeinsam statt einsam

    Andere nicht persönlich zu treffen, heißt zum Glück nicht, dass Sie sie nicht sehen oder hören können. Die aktuellen Kontaktbeschränkungen sind nötig, damit sich das Coronavirus nicht weiterverbreitet.

    • Nutzen Sie in dieser Zeit die vielen Kommunikationsmöglichkeiten, die Sie haben.
    • Unterhalten Sie sich über Skype, Facetime, WhatsApp oder einfach so am Telefon.
      Schreiben Sie E-Mails, Kurznachrichten oder mal wieder einen Brief. Vielleicht ja sogar eine digital erstellte Postkarte – mit einem Bild von daheim im Homeoffice.

    Wichtig ist, dass wir aneinander denken, uns aufmuntern und uns bei denen melden, die wir gerade nicht besuchen können.

    Gemeinsam statt einsam – gerade jetzt!

  • 04 Tipp

    #bayerngemeinsam

    Geplant und gesund leben

    Zuhause in den eigenen vier Wänden startet Ihr Tag in Zeiten der Coronavirus-Pandemie sicher etwas anders. Die Kinder müssen daheim betreut werden und viele von Ihnen arbeiten im Homeoffice. Hierfür hilft eine gute Organisation.

    • Machen Sie sich am besten einen Plan für die zu erledigenden Aufgaben. Inklusive Pausen.
    • Aber auch für die Freizeit am Abend und am Wochenende gilt: Bleiben Sie aktiv und halten sich fit. Ob mit einer Fitness-App, auf dem Heimtrainer, mit Yoga oder mit Hanteln. Treppensteigen geht auch.
    • Und finden Sie Spaß an gesunder Ernährung. Kochen Sie mit Gemüse und essen Sie Obst.
    • Und Sport treiben an der frischen Luft macht dazu noch den Kopf frei! Tun Sie dies jedoch möglichst alleine und denken Sie daran: Abstand halten!

Warnung vor falschen Internetseiten zu finanziellen Leistungen des Freistaats Bayern

Aus gegebenen Anlass bitten wir Sie, genau zu prüfen, auf welchen Internetseiten Sie Anträge für finanzielle Leistungen bezüglich der Corona-Pandemie des Freistaats Bayern stellen. Über falsche Webangebote besteht die Gefahr, dass Ihre persönlichen Daten in falsche Hände geraten und zu Ihrem Schaden missbraucht werden. Alle Förderungen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege sind unter der Domain „bayern.de“ zu finden (zum Beispiel „stmgp.bayern.de“, „formularserver.bayern.de“). Sollten Ihnen verdächtige Internetseiten auffallen, bitten wir Sie, uns umgehend per E-Mail (poststelle@stmgp.bayern.de) zu informieren.

Besondere Informationsangebote