Staatsminister Klaus Holetschek im Impfzentrum

Coronavirus SARS-CoV-2 in Bayern

Das Bayerische Gesundheitsministerium informiert Sie zum neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und klärt Sie über Schutzmaßnahmen auf.

Aktuelle Informationen

Mit Blick auf die weiterhin schwindenden Krankenhauskapazitäten hat der Ministerrat weitere Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie beschlossen:

  • So wird die 2G-Regelung auch auf den Einzelhandel und die Außengastronomie ausgeweitet – Zutritt erhalten also nur noch geimpfte und genesene Personen. Davon unberührt bleiben aber natürlich Geschäfte zur Deckung des täglichen Bedarfs.
  • Außerdem sind keine Zuschauer mehr zu großen, überregionalen Sportveranstaltungen zugelassen, um Massenansammlungen zu vermeiden.
  • Zusätzlich wird es strengere Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte geben. Diese dürfen sich ab 4.12. nur noch mit Personen aus dem eigenen Hausstand und maximal zwei weiteren Personen aus einem weiteren Hausstand treffen. Ausgenommen sind Kinder unter 12 Jahren und 3 Monaten sowie Geimpfte und Genesene.

Weitere Informationen finden Sie im Bericht aus der Kabinettssitzung vom 3. Dezember 2021.

Kurzübersicht über die aktuellen Regelungen mit Ergänzungen ab dem 4. Dezember 2021
Kurzübersicht über die aktuellen Regelungen mit Ergänzungen ab dem 4. Dezember 2021
Impfen und Boostern ist unsere wirksamste Waffe
01.12.2021

Impfen und Boostern ist unsere wirksamste Waffe

Prof. Ficker vom Klinikum Nürnberg benennt es ganz klar: Auf seiner Intensivstation liegen fast ausschließlich ungeimpfte Corona-Patienten. Klaus Eichenmüller, pflegerischer Stationsleiter ergänzt: „Gehen Sie bitte impfen. Denn Impfen schützt zuverlässig vor einem schweren Verlauf und verhindert, dass Sie hier zu uns auf die Intensivstation kommen.“

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheitsversorgung, die seit anderthalb Jahren für uns an ihre Grenzen gehen, müssen dringend entlastet werden.

Deshalb: Vereinbaren Sie noch heute Ihren Impf- oder Boostertermin!

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Die aktuell gültigen Regelungen auf einem Blick

Übersicht zu den aktuellen Regelungen gemäß der 15. BayIfSMV, gültig in Gebieten mit einer Inzidenz unter 1000 - Stand: 4. Dezember 2021
Übersicht zu den aktuellen Regelungen gemäß der 15. BayIfSMV, gültig in Gebieten mit einer Inzidenz unter 1000 - Stand: 4. Dezember 2021

Aktuelle Hotspotregionen in Bayern (nach Paragraf 15 BayIfSMV)

Die aktuelle Liste der Corona-Hotspotregionen (05.12.2021) finden Sie hier. In der Tabelle finden Sie die betroffenen Landkreise und kreisfreien Städte sowie die 7-Tage-Inzidenzen der vergangenen sechs Tage.

Landkreis (LK)/ kreisfreie Stadt (SK)Inzidenz am 30.11.2021Inzidenz am 01.12.2021Inzidenz am 02.12.2021Inzidenz am 03.12.2021Inzidenz am 04.12.2021Inzidenz am 05.12.2021
LK Freyung-Grafenau126411861148111610501116
LK Mühldorf a.Inn10341025950927876854
LK Rosenheim12671103946957886898
LK Rottal-Inn123312331049935793752
LK Weilheim-Schongau9639181115109510481040

Die Liste, in welchen Kreisen und kreisfreien Städten die Voraussetzungen für einen regionalen Hotspot-Lockdown nach Paragraf 15 vorliegen, hat rein informatorischen Charakter.

Übersicht zu den zusätzlichen Regelungen in Landkreisen mit einer Inzidenz über 1000 ("Hotspot"-Regelungen), gültig ab 25. November - Stand: 24. November 2021
Übersicht zu den zusätzlichen Regelungen in Landkreisen mit einer Inzidenz über 1000 ("Hotspot"-Regelungen), gültig ab 25. November - Stand: 24. November 2021
Die 7-Tage-Inzidenz im Vergleich bei geimpften und ungeimpften Personen in Bayern (Stand: 18.11.2021)
Vergleich der Coronavirus-Infektionen bei geimpften und ungeimpften Personen (Stand: 18.11.2021)
Vergleich der Hospitalisierung bei geimpften und ungeimpften Personen (Stand: 18.11.2021)
Vergleich der Hospitalisierung bei geimpften und ungeimpften Personen (Stand: 18.11.2021)
Überblick zu Impfdurchbrüchen in Bayern (Stand: 19.11.2021)
Überblick zu Impfdurchbrüchen in Bayern (Stand: 19.11.2021)

Aktueller Status und Informationen zur Krankenhausampel

Übersicht der aktuell gültigen Regelungen aufgrund der roten Krankenhaus-Ampel, gültig seit 9. November 2021 (Stand: 17. November 2021)
Übersicht der aktuell gültigen Regelungen aufgrund der roten Krankenhaus-Ampel, gültig seit 9. November 2021 (Stand: 17. November 2021)

Erläuterung zur Krankenhaus-Ampel

Seit dem 9.11.2021 steht die Krankenhaus-Ampel auf ROT.

Was bedeutet das für die Bürgerinnen und Bürger?

  • Der aktuelle Wert liegt für Bayern über der sehr kritischen Intensivbettenauslastung von mehr als 600 COVID-19- Patienten auf Intensivstationen. Die aktuellen Werte finden Sie beim LGL.
  • Daher gelten die allgemein gültigen Regeln der 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.
  • Das heißt im Wesentlichen, dass seit dem 9.11.2021 Folgendes gilt:
    • 3G am Arbeitsplatz und bei zehn oder mehr Beschäftigten regelmäßig Tests bei Kontakt mit anderen Personen
    • 3G plus für Gastronomie und körpernahe Dienstleistungen
    • 2G ausgeweitet auf Veranstaltungen, Kultur und Sportveranstaltungen
Erläuterung zur roten Krankenhausampel in Bayern ab dem 9. November 2021
Anpassung der Corona-Krankenhausampel zum 6. November 2021 in Bayern

Informationen des Bayerischen Gesundheitsministeriums

Rechtsgrundlagen

Das Bayerische Gesundheitsministerium informiert Sie über alle gültigen Rechtsgrundlagen zum neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2. Alle Veröffentlichungen finden Sie auch im Bayerischen Ministerialblatt.

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Impfung gegen das Coronavirus

Antworten auf alle Fragen zum Impfen finden Sie auf unserer Seite zu den Coronavirusschutzimpfungen.

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Häufig gestellte Fragen

Ob Fragen zur Erkrankung, Einreise-Quarantäneverordung oder zu Testungen – Hier finden Sie häufig gestellte Fragen zum Thema neuartiges Coronavirus SARS-CoV-2.

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Maßnahmen

Erfahren Sie mehr über die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus.

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Bayerische Teststrategie

Testungen auf Covid-19 spielen eine zentrale Rolle in der Containment-Strategie. Erfahren Sie mehr über die Bayerische Teststrategie.

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Psychische Gesundheit in Zeiten der Corona-Krise

Hier finden Sie Tipps, wie Sie mit der neuen Situation umgehen und psychisch gesund bleiben können.

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Post-COVID-Syndrom

Unabhängig von Alter oder Krankheitsverlauf leiden einige Erkrankte noch lange Zeit nach der Akut-Behandlung unter teils schweren Folgen ihrer Coronavirus-Erkrankung. Hier finden Sie Informationen zum Post-COVID-Syndrom.

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Für Bürgerinnen und Bürger gibt es eine Hotline

  • Bitte lesen Sie unsere Häufig gestellten Fragen, bevor Sie die Hotline kontaktieren, vielleicht wird hier Ihre Frage bereits beantwortet.
  • Rufen Sie für Ihre allgemeinen Fragen auf keinen Fall die Notrufnummern 110 und 112 an! Diese wichtigen Nummern sind sonst für Notrufe überlastet! Menschen, die Hilfe brauchen, sind auf diese Notrufnummern dringend angewiesen!
  • Sie erreichen die Coronavirus-Hotline von Montag bis Samstag  von 8:00 bis 18:00 Uhr unter den Telefonnummern:
    09131 6808-5101 oder 089 122220

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Publikationen zu Corona-Schutzmaßnahmen

  • Merkblatt zum Umgang mit dem Coronavirus für Grundschulkinder

  • Plakat Corona-Schutzmaßnahme: Regelmäßiges Händewaschen schützt

  • Plakat Corona-Schutzmaßnahme: Abstand halten rettet Leben

  • Plakat Corona-Schutzmaßnahme: Hust- & Niesetikette einhalten

Was Bürgerinnen und Bürger jetzt wissen müssen

Bayerisches Impfkonzept

Bayern hat Ende 2020 mit den ersten Impfungen gegen das SARS-CoV-2 Virus begonnen. Der Impfstoff reichte anfangs nicht für alle –Menschen mit besonders hohem Risiko wurden zuerst geimpft. Mittlerweile stehen die Impfstoffe in ausreichenden Mengen zur Verfügung und es kann allen Personen zeitnah ein Impfangebot gemacht werden.

Weiterführende Informationen zum Thema Impfen und Impfstoff finden Sie hier:

Grippe-Impfung während der Pandemie – darauf sollten Sie jetzt achten!

Während der aktuellen SARS-CoV-2-Pandemie ist es wichtig, dass die Bevölkerung möglichst gesund bleibt – auch um das Gesundheitssystem zu entlasten. Durch Impfungen ist man vor Infektionen geschützt, die auch in der Pandemiezeit zusätzlich gefährden oder schädigen können.

Sowohl bei Influenza als auch bei Corona sind es ähnliche Personengruppen, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben: Vor allem Senioren und Menschen mit Grunderkrankungen sollten sich frühzeitig gegen Grippe impfen lassen.

Die Impfung gegen Grippe sollte jedes Jahr, vorzugsweise im Oktober oder November, durchgeführt werden. Nach der Impfung dauert es etwa 10 bis 14 Tage, bis der Körper einen ausreichenden Schutz vor einer Ansteckung aufgebaut hat. Am besten ist es daher, sich möglichst vor Beginn der Grippewelle impfen zu lassen, die in den vergangenen Jahren meist nach der Jahreswende begonnen hat.

Um das Risiko einer Übertragung des Virus in der Arztpraxis zu reduzieren, sollten Impftermine von anderen Arztbesuchen zeitlich und räumlich getrennt werden. Zudem sollten Wartezeiten möglichst vermieden werden, um Kontakte in der Praxis zu minimieren. Grundsätzlich sollte der Impftermin vorab telefonisch abgesprochen werden und beim Aufenthalt in der Praxis allgemeine Hygienemaßnahmen beachten werden. Weitere Hinweise zur Frage, wie sich Impftermine während der Pandemie in Praxisabläufe integrieren lassen finden Sie beim Robert-Koch-Insitut. Mehr zur Grippe-Impfung erfahren Sie in unseren FAQs.

Einreise in den Freistaat Bayern – was ist zu beachten?

Insbesondere bei einem Urlaub in anderen Ländern ist es wichtig, sich genau über die Lage vor Ort zu informieren. Das gilt sowohl für die Corona-Fallzahlen als auch für die Schutzmaßnahmen der dortigen Behörden. Auch am Strand oder im Gebirge sollte ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu fremden Menschen eingehalten werden.

Folgende Pflichten vor, bei und nach der Einreise nach Deutschland werden in der Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) geregelt:

  • Anmeldepflicht (Digitale Einreiseanmeldung)
  • Quarantänepflicht/ Absonderungspflicht
  • Nachweispflicht (Testergebnis, Impfnachweis, Genesenennachweis)
  • Beförderungsverbot aus Virusvarianten-Gebieten und weitere Pflichten für Beförderer, Verkehrsunternehmen und Mobilfunknetzbetreiber

Nach Reisen in ein Risikogebiet unter Inkaufnahme der Quarantäne bei Rückkehr kann kein gesetzlicher Verdienstausfall in Anspruch genommen werden.

Bitte beachten Sie hierzu:

Das Coronavirus kennt keinen Urlaub

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Ja

Das Coronavirus kennt keinen Urlaub

Bitte denken Sie auch im Urlaub an die geltenden Hygieneregeln. Alles zu aktuellen Reisebestimmungen und Reisewarnungen finden Sie unter:

Symptome? Richtig handeln!

Wenn Sie COVID-19-Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen oder Durchfall entwickeln:

  • Melden Sie sich frühzeitig krank.
  • Schicken Sie erkrankte Kinder nicht in eine Gemeinschaftseinrichtung (z. B.Kindergarten, Schule, Notbetreuung).
  • Beachten Sie die Husten- und Nies-Etikette
  • Wenn Sie ärztliche Hilfe benötigen, vereinbaren Sie telefonisch einen Termin mit Ihrem Hausarzt und weisen Sie auf Ihre Atemwegserkrankung hin.
  • Wenn Sie Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen oder Durchfall entwickeln, so vermeiden Sie zunächst alle nicht notwendigen Kontakte zu anderen Menschen und bleiben zu Hause! Setzen Sie sich bitte umgehend telefonisch mit Ihrer Hausarztpraxis in Verbindung oder rufen Sie den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 an. Die Hausärztin beziehungsweise der Hausarzt oder der kassenärztliche Bereitschaftsdienst bespricht mit Ihnen das weitere Vorgehen.

Hatten Sie innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem bestätigten Coronavirus-Fall, so kontaktieren Sie bitte umgehend das zuständige Gesundheitsamt. Dies muss in jedem Fall erfolgen – unabhängig vom Auftreten von Symptomen.

Die Corona-Warn-App: Gemeinsam Corona bekämpfen

Die Corona-Warn-App soll vor einer weiteren Ausbreitung von Covid-19 schützen, indem sie den „digitalen Handschlag“ zweier Smartphones dokumentiert. Die App ermöglicht es, Kontaktpersonen besonders schnell zu informieren, wenn sich jemand mit dem Coronavirus infiziert hat. Außerdem können Sie die Warn-App nutzen, um ihr digitales Impfzertifikat immer bei sich zu tragen.

Mit der Corona-Warn-App können alle mithelfen, Infektionsketten schnell zu durchbrechen. Der Datenschutz bleibt dabei über die gesamte Nutzungsdauer und bei allen Funktionen gewahrt. Die App kann im Apple-Store und Play-Store heruntergeladen werden.

Die neue Corona-Warn-App - Ein Erklärfilm

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Ja

Die neue Corona-Warn-App – Ein Erklärfilm

Wie funktioniert die Corona-Warn-App? Diese und weitere Fragen werden in diesem Erklärfilm beantwortet.

So schützen Sie sich im Corona-Alltag

  • #01

    Wir alle müssen dazu beitragen, die Verbreitung des SARS-CoV-2-Virus einzudämmen. Und wir müssen uns alle selbst schützen. Das müssen Sie jetzt beachten:

    Risikogruppen

    Informieren Sie sich, ob Sie einer Risikogruppe angehören oder ob Sie Kontakt zu Personen haben, die einer Risikogruppe angehören. Falls ja, bitten wir Sie, Schutzmaßnahmen besonders sorgsam einzuhalten. Informationen für Personen mit einem höhren Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf finden Sie beim Robert-Koch-Institut:

    Informationen und Hilfestellungen für Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf

  • #02

    Wir alle müssen dazu beitragen, die Verbreitung des SARS-CoV-2-Virus einzudämmen. Und wir müssen uns alle selbst schützen. Das müssen Sie jetzt beachten:

    Hygiene

    Waschen Sie sich regelmäßig die Hände und halten Sie Hygieneempfehlungen ein. Hygienetipps finden Sie bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:

    Hygienetipps gibt Ihnen die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

  • #03

    Wir alle müssen dazu beitragen, die Verbreitung des SARS-CoV-2-Virus einzudämmen. Und wir müssen uns alle selbst schützen. Das müssen Sie jetzt beachten:

    Abstand

    Ein wichtiger Baustein, um sich und andere vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 zu schützen, bleibt der Mindestabstand. Die Wahrscheinlichkeit, mit virushaltigen Tröpfchen und Aerosolen in Kontakt zu kommen, ist insbesondere im Umkreis von ein bis zwei Metern um eine mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infizierte Person erhöht. Deshalb: Wenn Sie anderen Menschen begegnen, halten Sie Abstand – mindestens 1,5 Meter!

  • #04

    Wir alle müssen dazu beitragen, die Verbreitung des SARS-CoV-2-Virus einzudämmen. Und wir müssen uns alle selbst schützen. Das müssen Sie jetzt beachten:

    Mund-Nasen-Bedeckung

    Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Leben ist ein wichtiger Baustein, um die Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 einzudämmen. SARS-CoV-2 ist als Tröpfeninfektion oder als Aerosol von Mensch zu Mensch übertragbar. Durch eine Mund-Nasen-Bedeckung können diese infektiösen Tröpfen abgefangen oder abgebremst werden.

  • #05

    Wir alle müssen dazu beitragen, die Verbreitung des SARS-CoV-2-Virus einzudämmen. Und wir müssen uns alle selbst schützen. Das müssen Sie jetzt beachten:

    Lüften

    Achten Sie in geschlossenen Räumlichkeiten stets auf ausreichende Belüftung! Denn das richtige Lüften von Innenräumen – wie Büros und Wohnungen – kann helfen, das Risiko einer Ansteckung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 über Aerosole zu verringern.

  • #06

    Wir alle müssen dazu beitragen, die Verbreitung des SARS-CoV-2-Virus einzudämmen. Und wir müssen uns alle selbst schützen. Das müssen Sie jetzt beachten:

    Corona-Warn-App nutzen

    Die Corona-Warn-App informiert Nutzerinnen und Nutzer, wenn sie Kontakt zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person hatten. So können Infektionsketten schneller unterbrochen werden.

  • #07

    Wir alle müssen dazu beitragen, die Verbreitung des SARS-CoV-2-Virus einzudämmen. Und wir müssen uns alle selbst schützen. Das müssen Sie jetzt beachten:

    Bargeldlos bezahlen

    Zahlen Sie lieber mit Karte statt mit Bargeld, um Berührungen zu vermeiden.

Aktuelle Regelungen im Überblick

Hinweise zu den aktuellen Regelungen und den wichtigsten Fragen finden Sie hier:

Bildung

Kindertageseinrichtungen

Aktuell findet in der Kindertagesbetreuung Regelbetrieb statt, das bedeutet: Alle Kinder können ihre Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle – unabhängig von der 7-Tage-Inzidenz – besuchen. Die Betreuung in festen Gruppen ist nicht notwendig.

Eine Betreuung ist stets nur unter den folgenden Voraussetzungen möglich:

  • Das Kind weist keine Symptome einer akuten, übertragbaren Krankheit auf (vgl. auch die Übersicht zum Umgang mit Krankheitssymptomen),
  • das Kind wurde nicht positiv auf eine Coronavirus-Infektion getestet und gilt auch nicht als Verdachtsperson oder enge Kontaktperson im Sinne der AV Isolation und steht deshalb unter Quarantäne und
  • das Kind unterliegt keiner sonstigen Quarantänemaßnahme (z.B. nach der Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundes).

Der Rahmenhygieneplan findet stets Anwendung.

Weitere Informationen zum Betrieb an diesen Einrichtungen finden Sie in den FAQs des Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales.

Schulen

Erklärtes Ziel für das Schuljahr 2021/22 ist voller, d. h. täglicher Präsenzunterricht unter umfangreichen Hygienemaßnahmen. Für die ersten Unterrichtswochen gilt darüber hinaus inzidenzunabhängig nicht nur im Inneren des Schulgebäudes, sondern auch am Sitz- bzw. Arbeitsplatz im Klassenzimmer eine Maskenpflicht (medizinische Gesichtsmaske). Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Jahrgangsstufe 4 dürfen statt einer medizinischen Gesichtsmaske auch eine textile Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Der bewährte Rahmenhygieneplan Schule gilt im Kern auch im Schuljahr 2021/22; er wird je nach Situation und Infektionslage weiter angepasst.

  • Die regelmäßigen Tests in den Schulen werden auch im neuen Schuljahr beibehalten. Ab der Jahrgangsstufe 5 bleibt es bei den bewährten Antigen-Selbsttests, dann allerdings dreimal pro Woche. Das Ergebnis dieser Tests ist unmittelbar einsehbar. In den Grundschulen, in der Grundschulstufe der Förderzentren sowie in den weiteren Jahrgangsstufen der Förderzentren mit den Förderschwerpunkten geistige Entwicklung, körperliche und motorische Entwicklung und Sehen wird im neuen Schuljahr nach einer Übergangsphase auf sog. „PCR-Pooltestungen“ umgestellt, die jüngere Kinder einfacher anwenden können und die sehr zuverlässig sind. Bis dahin kommen auch dort zunächst Antigen-Selbsttests dreimal pro Woche zum Einsatz.
  • Lüften ist ein sehr wirksames Mittel gegen das Coronavirus und durch nichts zu ersetzen. Luftreinigungsgeräte können das Lüften ergänzen. Mit einem Förderprogramm unterstützt die Staatsregierungen die Schulaufwandsträger vor Ort bei der Anschaffung solcher Geräte – auch mit Blick auf die kalte Jahreszeit, wenn die Fenster nicht ständig geöffnet sein können.
  • Impfungen liegen selbstverständlich weiterhin in der Entscheidung jedes Einzelnen, sind aber das wirksamste Mittel gegen das Corona-Virus. Auch die Eltern und sonstige (volljährige) Angehörige können dazu beitragen, das Virus zu stoppen – wenn Sie sich impfen lassen. Bitte nehmen Sie dieses Angebot wahr und machen Sie die Schulen damit noch sicherer! Für Schülerinnen und Schüler ab 12 Jahren sind Impfungen laut Ständiger Impfkommission empfohlen. Bitte informieren Sie sich ggf. bei Ihrem Kinderarzt. Die Schulen werden zudem nach Beginn des Schuljahres einen Bedarf für die Impfungen in der genannten Altersgruppe abfragen und in enger Abstimmung mit dem Impfzentrum vor Ort ggf. Impftermine an der Schule oder im Impfzentrum organisieren.

Weitere Informationen zum Betrieb an bayerischen Schulen finden Sie in den FAQs des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

Hochschulen

Die Hochschulen können Präsenzveranstaltungen anbieten.

In Gebäuden und geschlossenen Räumen besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske. Die Maskenpflicht gilt dabei nicht am festen Sitz-, Steh- oder Arbeitsplatz, soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen gewahrt wird, die nicht dem eigenen Hausstand angehören. Sofern auf die Einhaltung des Mindestabstands verzichtet wird, gilt damit auch am festen Sitz-, Steh- oder Arbeitsplatz Maskenpflicht.

Überschreitet im Gebietsbereich einer Kreisverwaltungsbehörde die Zahl an Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen (7-Tage-Inzidenz) den Wert von 35, so darf gemäß § 3 Abs. 1 Satz 1 der Vierzehnten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung im Hinblick auf geschlossene Räume der Zugang zu Hochschulen bzw. zu entsprechenden Präsenzveranstaltungen außerhalb einer zum Betrieb oder Durchführung nötigen beruflichen oder gemeinwohldienlichen ehrenamtlichen Tätigkeit nur durch solche Personen erfolgen, die im Sinne des § 2 Nr. 2, 4, 6 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung (SchAusnahmV) geimpft, genesen oder getestet sind.

Die Hochschule hat ein  individuelles Infektionsschutzkonzept zu erarbeiten und zu beachten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.

Mund-Nasen-Bedeckung

Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 Metern einzuhalten. Ist dies nicht möglich, besteht die Masken- bzw. die FFP2-Maskenpflicht – zum Beispiel im öffentlichen Personennahverkehr. Es besteht zudem eine erweiterte Maskenpflicht unter anderem auf stark frequentierten öffentlichen Plätzen und auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen der Arbeitsstätte.

Es gibt aber auch Ausnahmen: Kinder beispielsweise sind bis zum sechsten Geburtstag von der Tragepflicht befreit. Auch Personen, die glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aufgrund einer Behinderung, aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist, sind ebenfalls von der Trageverpflichtung befreit.

Das Bayerische Gesundheitsministerium stellt unverbindliche Hinweise zu Schutzmasken und selbst hergestellten Masken zur Verfügung:

Hinweise zu Schutzmasken und selbst hergestellten Masken

Hier finden Sie nähere Informationen über Arten und Wirksamkeit:

Tagungen, Kongresse und vergleichbare Veranstaltungen

Überschreitet im Gebietsbereich einer Kreisverwaltungsbehörde die Zahl an Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen (7-Tage-Inzidenz) den Wert von 35, so darf im Hinblick auf geschlossene Räume der Zugang zu Veranstaltungen bis 1000 Personen nur durch Anbieter, Veranstalter, Betreiber, Besucher, Beschäftigte und ehrenamtlich tätige Personen  mit unmittelbarem Kundenkontakterfolgen, soweit diese im Sinne des § 2 Nr. 2, 4, 6 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung (SchAusnahmV) geimpft, genesen oder getestet sind.

Der Zugang zu Veranstaltungen mit mehr als 1 000 Personen darf ohne Rücksicht auf die 7-Tage-Inzidenz nur durch Anbieter, Veranstalter, Betreiber, Besucher, Beschäftigte und ehrenamtlich tätige Personen mit unmittelbarem Kundenkontakt erfolgen, soweit diese im Sinne des § 2 Nr. 2, 4, 6 SchAusnahmV geimpft, genesen oder getestet sind.

Anbieter, Veranstalter und Betreiber sind jeweils zur zweiwöchigen Aufbewahrung der eigenen Testnachweise sowie zur Überprüfung der von Besuchern, Beschäftigten und ehrenamtlich Tätigen vorzulegenden Impf-, Genesenen- oder Testnachweise verpflichtet. Kann kein Impf- oder Genesenennachweis vorgelegt werden, muss ein entsprechender Testnachweis an mindestens zwei verschiedenen Tagen pro Woche erbracht werden.

In Gebäuden und geschlossenen Räumen gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (Maskenpflicht). Die Maskenpflicht gilt nicht

  • am festen Sitz-, Steh- oder Arbeitsplatz, soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen gewahrt wird, die nicht dem eigenen Hausstand angehören
  • für Gäste in der Gastronomie, solange sie am Tisch sitzen.

Unter freiem Himmel besteht Maskenpflicht grundsätzlich nur in den Eingangs- und Begegnungsbereichen von Veranstaltungen mit mehr als 1 000 Personen.

In Gebäuden, geschlossenen Räumlichkeiten, Stadien oder anderweitig kapazitätsbeschränkten Stätten darf die Besucherkapazität bis einschließlich 5 000 Personen zu 100 % der Kapazität sowie für den 5 000 Personen überschreitenden Teil zu höchstens 50 % der weiteren Kapazität genutzt werden. Es dürfen gleichzeitig höchstens 25 000 Personen zugelassen werden.

Der Betreiber hat ein individuelles Infektionsschutzkonzept auf der Grundlage eines von den Staatsministerien für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachten Rahmenkonzepts auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen. Sollen mehr als 1 000 Personen zugelassen werden, hat der Veranstalter das nach Infektionsschutzkonzept der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorab und unverlangt vorzulegen.

Der Veranstalter hat bei allen größeren Veranstaltungen jeder Art mit mehr als 1 000 Personen in Gebäuden, geschlossenen Räumlichkeiten, Stadien oder anderweitig zutrittsbeschränkten Stätten die Kontaktdaten der Besucher zu erheben.

Informieren Sie sich bitte vor Ihrem Besuch, ob die Veranstalter freiwilliges 2G oder 3G plus eingeführt haben und stellen Sie sicher, dass Sie den dafür notwendigen Nachweis für den Zugang erbringen. Weitere Informationen finden Sie in den FAQ zur 3G-Regelung.

Freizeit- und Kultureinrichtungen

Saunen, Badeanstalten, Thermen, Freizeitparks, Indoorspielplätze und vergleichbare Freizeiteinrichtungen, Schauhöhlen, Besucherbergwerke, Stadt- und Gästeführungen, Spielbanken/Spielhallen und Wettannahmestellen können mit Schutz- und Hygienekonzept wieder öffnen.

Auch kulturelle Veranstaltungen in Theatern, Opern, Konzerthäusern, Bühnen, Kinos und sonst dafür geeigneten Örtlichkeiten sind unter gewissen Voraussetzungen zulässig.

Besuche in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und vergleichbaren Einrichtungen

In vollstationären Einrichtungen der Pflege gemäß § 71 Abs. 2 des Elften Buches Sozialgesetzbuch, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen im Sinne des § 2 Abs. 1 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch, in denen Leistungen der Eingliederungshilfe über Tag und Nacht erbracht werden, sowie Altenheimen und Seniorenresidenzen darf den Besuchern von Patienten oder Bewohnern dieser Einrichtungen ohne Rücksicht auf die 7-Tage-Inzidenz Zutritt nur gewährt werden, wenn diese  im Sinne des § 2 Nr. 2, 4, 6 SchAusnahmV geimpft, genesen oder getestet sind.

Dies gilt ebenso in Krankenhäusern sowie Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt (Einrichtungen nach § 23 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und 3 IfSG).

Gastronomie

Gastronomische Angebote dürfen unter freiem Himmel und in geschlossenen Räumen zur Verfügung gestellt werden.

In Gebäuden und geschlossenen Räumen besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske. Die Maskenpflicht entfällt für Gäste in der Gastronomie, solange diese am Tisch sitzen. Für Beschäftigte gilt die Maskenpflicht während ihrer dienstlichen Tätigkeit nur im Rahmen arbeitsschutzrechtlicher Bestimmungen.

Überschreitet im Gebietsbereich einer Kreisverwaltungsbehörde die Zahl an Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen (7-Tage-Inzidenz) den Wert von 35, so darf im Hinblick auf geschlossene Räume der Zugang zur Gastronomie nur durch Anbieter, Veranstalter, Betreiber, Besucher, Beschäftigte und ehrenamtlich tätige Personen mit unmittelbarem Kundenkontakt erfolgen, soweit diese im Sinne des § 2 Nr. 2, 4, 6 der  COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung (SchAusnahmV) geimpft, genesen oder getestet sind. Anbieter, Veranstalter und Betreiber sind zur zweiwöchigen Aufbewahrung der eigenen Testnachweise sowie zur Überprüfung der von Besuchern, Beschäftigten und ehrenamtlich Tätigen vorzulegenden Impf-, Genesenen- oder Testnachweise verpflichtet. Kann kein Impf- oder Genesenennachweis vorgelegt werden, muss ein entsprechender Testnachweis an mindestens zwei verschiedenen Tagen pro Woche erbracht werden.

Der Toilettengang oder der Bezahlvorgang in einem geschlossenen Raum bei einem Gastronomiebesuch bleiben dabei vom Nachweiserfordernis unberührt.

  • In geschlossenen Räumen ist Tanzen nicht zulässig, soweit es sich nicht um eine zulässige Veranstaltung handelt.
  • In geschlossenen Räumen ist Musikbeschallung und -begleitung nur als Hintergrundmusik zulässig, soweit es sich nicht um eine zulässige Veranstaltung handelt.

Der Betreiber hat nach Maßgabe des Rahmenkonzepts, das von den zuständigen Staatsministerien im Einvernehmen mit dem Staatsministerium für Gesundheit und Pflege bekanntgemacht wird, ein individuelles Infektionsschutzkonzept zu erarbeiten und zu beachten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.

In der Gastronomie werden Tanz und Musik unter den für Diskotheken geltenden Bedingungen von verpflichtenden „3G plus“ zugelassen. In diesem Fall hat der Betreiber die Kontaktdaten der Gäste zu erheben.

Für Schankwirtschaften entfallen die Regelungen, wonach die Bedienung am Tisch erfolgen musste und Abgabe und Verzehr von Getränken an der Theke oder am Tresen nicht zulässig war.

Informieren Sie sich bitte vor Ihrem Besuch, ob die Betreiber freiwilliges 2G oder 3G plus eingeführt haben und stellen Sie sicher, dass Sie den dafür notwendigen Nachweis für den Zugang erbringen. Weitere Informationen finden Sie in den FAQ zur 3G-Regelung.

Beherbergung

Übernachtungsangebote von Hotels, Beherbergungsbetrieben, Schullandheimen, Jugendherbergen, Campingplätzen und allen sonstigen gewerblichen oder entgeltlichen Unterkünften dürfen unter folgenden Voraussetzungen zur Verfügung gestellt werden:

  • Jeder Übernachtungsgast hat im Gebietsbereich einer Kreisverwaltungsbehörde, in dem die Zahl an Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen (7-Tage-Inzidenz) den Wert von 35 überschreitet, einen Testnachweis bei der Ankunft und zusätzlich alle weiteren 72 Stunden vorlegen. Diese Pflicht gilt nicht für Personen, die im Sinne des § 2 Nr. 2 und Nr. 4 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (SchAusnahmV) geimpft oder genesen sind.
  • Für das Personal, soweit es in Kontakt mit Gästen kommt, sowie für die Gäste, solange sie sich nicht am Tisch des Restaurantbereichs oder in ihrer Wohneinheit befinden, gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (Maskenpflicht); soweit in Kassen- und Thekenbereichen durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist, entfällt die Maskenpflicht für das Personal.
  • Seit dem 19. Oktober 2021 müssen in allen Bereichen, in denen 3G / 3G plus / 2G gilt und unmittelbarer Kundenkontakt vorliegt, auch Anbieter, Veranstalter, Betreiber, Besucher, Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige die dort jeweils geltenden Impf-, Genesenen- oder Testvoraussetzungen erfüllen.
    Anbieter, Veranstalter und Betreiber sind zur zweiwöchigen Aufbewahrung der eigenen Testnachweise sowie zur Überprüfung der von Besuchern, Beschäftigten und ehrenamtlich Tätigen vorzulegenden Impf-, Genesenen- oder Testnachweise verpflichtet. Kann kein Impf- oder Genesenennachweis vorgelegt werden, muss ein entsprechender Testnachweis an mindestens zwei verschiedenen Tagen pro Woche erbracht werden.
  • Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines von den Staatsministerien für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachten Rahmenkonzepts für Beherbergungsbetriebe auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.
  • Die Betreiber von Gemeinschaftsunterkünften wie beispielsweise Schlafsäle, Matratzenlager oder vergleichbare sonstige Mehrbettzimmer (z. B. in Jugendherbergen oder Berghütten) haben die Kontaktdaten der Gäste zu erheben.

Informieren Sie sich bitte vor Ihrem Besuch, ob die Betreiber freiwilliges 2G oder 3G plus eingeführt haben und stellen Sie sicher, dass Sie den dafür notwendigen Nachweis für den Zugang erbringen. Weitere Informationen finden Sie in den FAQ zur 3G-Regelung.

Sport

Nach den allgemeinen Regeln besteht in Gebäuden und geschlossenen Räumen die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske, § 2 Abs. 1 der Vierzehnten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (14. BayIfSMV). Die Maske muss während der Sportausübung nicht getragen werden.

Für Beschäftigte gilt die Maskenpflicht während ihrer dienstlichen Tätigkeit nur im Rahmen arbeitsschutzrechtlicher Bestimmungen (vgl. § 2 Abs. 3 Satz 2 der 14 BayIfSMV).

Überschreitet im Gebietsbereich einer Kreisverwaltungsbehörde die Zahl an Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen (7-Tage-Inzidenz) den Wert von 35, so darf gemäß § 3 Abs. 1 der 14. BayIfSMV im Hinblick auf geschlossene Räume der Zugang zu Sportstätten, der praktischen Sportausbildung und Fitnessstudios außerhalb einer beruflichen oder gemeinwohldienlichen ehrenamtlichen Tätigkeit, nur durch solche Personen erfolgen, die im Sinne des § 2 Nr. 2, 4, 6 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung (SchAusnahmV) geimpft, genesen oder getestet sind.

Zu diesem Zweck sind Anbieter, Veranstalter und Betreiber zur Überprüfung der vorzulegenden Impf-, Genesenen- oder Testnachweise verpflichtet.

Der Betreiber hat ein individuelles Infektionsschutzkonzept zu erarbeiten und zu beachten, das der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde auf Verlangen vorzulegen ist.

Sportveranstaltungen

Nach den allgemeinen Regeln besteht in Gebäuden und geschlossenen Räumen die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske, § 2 Abs. 1 der Vierzehnten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (14. BayIfSMV).

Die Maskenpflicht gilt dabei nicht am festen Sitz-, Steh- oder Arbeitsplatz, soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen gewahrt wird, die nicht dem eigenen Hausstand angehören. Sofern auf die Einhaltung des Mindestabstands verzichtet wird, gilt damit die Maskenpflicht auch am festen Sitz-, Steh- oder Arbeitsplatz.

Unter freiem Himmel besteht vorbehaltlich speziellerer Regelung Maskenpflicht nur in den Eingangs- und Begegnungsbereichen von Veranstaltungen mit mehr als 1 000 Personen (§ 2 Abs. 2 der 14. BayIfSMV).

Für Beschäftigte gilt die Maskenpflicht während ihrer dienstlichen Tätigkeit nur im Rahmen arbeitsschutzrechtlicher Bestimmungen (vgl. § 2 Abs. 3 Satz 2 der 14 BayIfSMV).

Überschreitet im Gebietsbereich einer Kreisverwaltungsbehörde die Zahl an Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen (7-Tage-Inzidenz) den Wert von 35, so darf gemäß § 3 Abs. 1 der 14. BayIfSMV im Hinblick auf geschlossene Räume der Zugang zu öffentlichen und privaten Veranstaltungen bis 1 000 Personen in nichtprivaten Räumlichkeiten und Sportstätten, außerhalb einer beruflichen oder gemeinwohldienlichen ehrenamtlichen Tätigkeit, nur durch solche Personen erfolgen, die im Sinne des § 2 Nr. 2, 4, 6 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung (SchAusnahmV) geimpft, genesen oder getestet sind.

Zu diesem Zweck sind Anbieter, Veranstalter und Betreiber zur Überprüfung der vorzulegenden Impf-, Genesenen- oder Testnachweise verpflichtet.

Der Zugang zu Veranstaltungen mit mehr als 1 000 Personen darf ohne Rücksicht auf die 7-Tage-Inzidenz außerhalb einer zur Durchführung nötigen beruflichen oder gemeinwohldienlichen ehrenamtlichen Tätigkeit nur durch solche Personen erfolgen, die im Sinne des § 2 Nr. 2, 4, 6 SchAusnahmV geimpft, genesen oder getestet sind.

Bei öffentlichen und privaten Veranstaltungen, und für Sportstätten hat der Betreiber oder Veranstalter ein individuelles Infektionsschutzkonzept zu erarbeiten und zu beachten, § 6 Abs. 1 Satz 1 der 14. BayIfSMV. Die Infektionsschutzkonzepte sind der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde nur auf Verlangen vorzulegen, soweit nicht mehr als 1 000 Personen zugelassen werden.

Kontaktdaten sind nach § 5 der 14. BayIfSMV bei allen Veranstaltungen ab 1 000 Personen zu erheben.

Für größere Veranstaltungen (mehr als 1000 Personen)  jeder Art gilt nach § 4 Abs. 1 Satz 1 der 14. BayIfSMV:

Es dürfen gleichzeitig höchstens 25 000 Personen zugelassen werden.

  1. In Gebäuden, geschlossenen Räumlichkeiten, Stadien oder anderweitig kapazitätsbeschränkten Stätten darf unbeschadet von Nr. 1 die Besucherkapazität bis einschließlich 5 000 Personen zu 100 % der Kapazität sowie für den 5 000 Personen überschreitenden Teil zu höchstens 50 % der weiteren Kapazität genutzt werden.
  2. Sollen mehr als 1 000 Personen zugelassen werden, hat der Veranstalter das nach § 6 Abs. 1 nötige Infektionsschutzkonzept der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorab und unverlangt vorzulegen.

Der Veranstalter ist verpflichtet, die Einhaltung der Bestimmungen zur Maskenpflicht nach § 2 sicherzustellen.

Für Sport- und Kulturveranstaltungen mit mehr als 1 000 Personen gilt außerdem:

  1. Eintrittskarten dürfen nur personalisiert verkauft werden.
  2. Verkauf, Ausschank und Konsum alkoholischer Getränke ist untersagt. 3. Offensichtlich alkoholisierten Personen darf der Zutritt nicht gewährt werden.

Darüber hinaus wird jeder angehalten, wo immer möglich zu anderen Personen einen Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten und auf ausreichende Handhygiene zu achten (§ 1 Satz 1 der 14. BayIfSMV). In geschlossenen Räumlichkeiten ist auf ausreichende Belüftung zu achten (§ 1 Satz 2 der 14. BayIfSMV).

#bayerngemeinsam

Die Maßnahmen für Bayern fordern uns alle. Sie sind jedoch notwendig, um die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 zu verlangsamen. Mit der Initiative #bayerngemeinsam sprechen wir Sie an, trotz der Einschränkungen weiterhin verantwortungsvoll mit dem Coronavirus umzugehen. Bewältigen wir diese Zeit gemeinsam, denn gemeinsam schaffen wir das!

#bayerngemeinsam – Mund-Nasen-Schutz

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Denk dran: Der Mund-Nasen-Schutz gehört einfach dazu. Was sonst noch wichtig ist, erfährst du jetzt auch mit dem neuen Alexa Skill Coronavirus Bayern.

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