Presse­mitteilung

Gesundheitsministerin besucht mit Karin Seehofer Irmengard-Hof

Huml: Familien mit einem kranken Kind benötigen umfassende Betreuung und Unterstützung

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat am Mittwoch gemeinsam mit Karin Seehofer den Irmengard-Hof in Gstadt am Chiemsee besucht. Dort können sich zum Beispiel Familien mit krebs- und chronisch kranken Kindern erholen. Ein Teil des Hofes wird derzeit noch durch die Björn Schulz Stiftung saniert und behindertengerecht ausgebaut. Die Bayerische Landesstiftung fördert den Umbau mit 500.000 Euro. Schirmherrin des Bauprojekts ist Karin Seehofer, die Gattin des Bayerischen Ministerpräsidenten.

Huml betonte: "Familien mit einem kranken Kind benötigen eine umfassende Betreuung und Unterstützung, die weit über die medizinischen Therapien hinausgeht. Der Irmengard-Hof ist ein Ort der Erholung, Entlastung und der Gemeinschaft. Er erlaubt den betroffenen Kindern sowie ihren Eltern und Geschwistern, Kraft zu tanken."

Als Überraschung hatte die Gesundheitsministerin den Bamberger Kasperl der Puppenspielerfamilie Herrnleben aus Oberfranken mitgebracht. Huml unterstrich: "Humor hilft heilen und gibt Kraft für die Therapie. Das haben bereits vielfach Studien belegt. Eine Behandlung darf nicht nur auf die einzelne Diagnose abzielen, sondern muss immer auch den ganzen Menschen mit seinen Gefühlen und Bedürfnissen im Blick haben."

 

Gesundheitsministerin Melanie Huml (3.v.l.) hat gemeinsam mit Karin Seehofer (2.v.l.) den Irmengard-Hof in Gstadt am Chiemsee besucht. Als Überraschungsgast für die Kinder hatte die Ministerin den Wolfgang Herrnleben alias den

Gesundheitsministerin Melanie Huml (3.v.l.) hat gemeinsam mit Karin Seehofer (2.v.l.) den Irmengard-Hof in Gstadt am Chiemsee besucht. Als Überraschungsgast für die Kinder hatte die Ministerin den Wolfgang Herrnleben alias den "Bamberger Kasperl" mitgebracht.