Drei Personen unterhalten sich.

Klaus Holetschek - Staatsminister für Gesundheit und Pflege

Am 11. Januar 2021 wurde Klaus Holetschek durch Ministerpräsident Dr. Markus Söder zum Staatsminister im Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege berufen.

Staatsminister Klaus Holetschek

Persönliche Daten

Geboren 21.10.1964 in Landshut,
verheiratet, zwei Kinder,
römisch-katholisch

Lebenslauf

Politische Funktionen

  • 1985 – 1994

Kreisvorsitzender der Jungen Union Unterallgäu,

  • 1994 – 2001

Bezirkvorsitzender der Jungen Union Schwaben

  • 1999 – 2013

Kreisvorsitzender der CSU Unterallgäu,

  • 2003 – 2015

Ortsvorsitzender der CSU Bad Wörishofen,

  • 1996 – 2002

Stadtrat in Bad Wörishofen,

  • 1996 – 2014

Kreisrat im Unterallgäu,

  • 1996 – 2008

stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CSU/JWU Kreistagsfraktion,

  • 2002 – 2013

1. Bürgermeister Stadt Bad Wörishofen,

  • 2008 – 2014

stellvertretender Landrat Landkreis Unterallgäu,

  • 1998 – 2002

Mitglied des Deutschen Bundestages,

  • seit 7. Oktober 2013

Mitglied des Bayerischen Landtags,

  • seit 2014

Stadtrat in Memmingen,

  • seit April 2017

Kreisvorsitzender der CSU Memmingen,

  • März 2018 – Januar 2020

Bürgerbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung,

  • Februar – August 2020

Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr

  • Seit August 2020 – Januar 2021

Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

  • Seit Januar 2021

Staatsminister im Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Ausbildung und Beruf

Nach seinem Abitur im Jahr 1984 studierte Klaus Holetschek von 1984 bis 1990 Rechtswissenschaften an der Universität Augsburg und machte das 1. juristische Staatsexamen. 1990 bis 1993 war er Rechtsreferendar. Nach dem erfolgreichen 2. juristischen Staatsexamen erhielt er seine Zulassung zum Rechtsanwalt. 1993 bis 1998 war er als Referent für journalistische Nachwuchsförderung und Medienpolitik bei der Hanns-Seidel-Stiftung in München und stellvertretender Abteilungsleiter im Förderungswerk tätig.

Ein gutes Leben lang. Unsere Initiativen

Bayerischer Präventionsplan

Gesundheitsförderung und Prävention eröffnen Chancen und Möglichkeiten in jedem Lebensalter und in allen Lebensbereichen. Sie sind vor allem dann erfolgreich, wenn sie das persönliche Verhalten des Einzelnen und die Lebenswelt nachhaltig gesundheitsorientiert verändern.

Auf dieser Basis gründet der Bayerische Präventionsplan. Abgestimmt mit allen Ressorts der Bayerischen Staatsregierung und unter Einbezug der nicht-staatlichen Träger von Prävention und Gesundheitsförderung im Freistaat haben wir im Präventionsplan übergeordnete Ziele formuliert. Wir stellen erfolgreiche Initiativen und bereits Erreichtes vor, zeigen auf, wo wir auf einem guten Weg sind und welche Zukunftsaufgaben vor uns liegen.

Unsere Ziele

  • Bestmögliche Gesundheit für Bayerns Bürger
  • Gesundheitliche Chancengleichheit für alle bayerischen Regionen und in allen Lebenslagen
  • Berücksichtigung von Gesundheitsförderung und Prävention in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft
  • Befähigung der Bürger zur Eigenverantwortlichkeit für die Gesundheit

Vier zentrale Handlungsfelder legt der Präventionsplan dafür fest. Es sind:

  • Gesundes Aufwachsen in der Familie, in Kindertageseinrichtungen, in sonstigen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und in der Schule
  • Gesundheitskompetenz in der Arbeitswelt und betriebliche Präventionskultur
  • Gesundes Altern im selbstbestimmten Lebensumfeld
  • Gesundheitliche Chancengleichheit

Gemeinsam erfolgreich!

Diese Aufgaben können nur in einem kooperativen Netzwerk der maßgeblichen Partner erfolgreich verwirklicht werden. Gesundheitsförderung und Prävention sind ein Thema für die gesamte Gesellschaft! Neben der Bürgerorientierung, -beteiligung und -befähigung soll der Bayerische Präventionsplan daher durch Bündnisse mit den Trägern von Gesundheitsförderung und Prävention sowie weiteren Partnern in unserer Gesellschaft mit Leben erfüllt werden. Gesundheitsförderung und Prävention finden Berücksichtigung in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.

Bündnis für Prävention

Eine breite Initiative setzt dafür ein Zeichen: Mehr als 100 Einrichtungen, Verbände und Organisationen aus den verschiedensten Bereichen der Gesellschaft sind bereits unserem Bündnis für Prävention beigetreten. Sie alle bekennen sich zu den Zielen des Bayerischen Präventionsplans und engagieren sich in ihren Wirkungsbereichen dafür. Weitere Partner sind stets willkommen!

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Viele Hände führen Puzzleteile zusammen.

Wie können Sie sich beteiligen?

Ihr Verband, Ihre Organisation, Ihr Verein möchte sich am Bündnis für Prävention in Bayern beteiligen? Wir freuen uns über Ihren Beitrag per E-Mail an: praevention@stmgp.bayern.de.

Vereinigung der Pflegenden in Bayern

In der Vereinigung der Pflegenden in Bayern können Pflegekräfte und ihre Verbände freiwillig Mitglied werden. Wichtige Aufgaben sind die Weiterentwicklung der Qualität in der Pflege und die Mitwirkung an Gesetzgebungsvorhaben.

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Gesundheitsregionen plus

Mit dem Konzept „Gesundheitsregionenplus“ will Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml die medizinische Versorgung und Prävention im Freistaat durch regionale Netzwerke weiter verbessern.

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Jahresschwerpunkte

  • STI auf Tour

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    Die Kampagne „STI auf Tour“ zu sexuell übertragbaren Krankheiten richtet sich gezielt an junge Leute im Alter zwischen 17 und 25 Jahren.
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  • Mein Freiraum. Meine Gesundheit.

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    Seniorinnen und Senioren stehen im Fokus unserer 2017er Kampagne „Mein Freiraum. Meine Gesundheit. In jedem Alter.“
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    Depressionen sind für Betroffene und ihre Angehörigen eine schwere Belastung. Bitte stör mich! – Aktiv gegen Depression lautet daher unsere Kampagne.
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    Psychische Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen – Erfahren Sie mehr zur Wanderausstellung „KinderSprechStunde“.
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    „Ich.Mach.Mit. Alles, was gesund ist.“ –  Gemeinsam mit zahlreichen Partnern informieren wir über Faktoren, die für ein gesundes Aufwachsen wichtig sind.
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    Unser Jahresschwerpunkt 2014 hat sich ganz dem Diabetes mellitus gewidmet.
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Krankenhausfinanzierung

Der Freistaat fördert die dazu notwendigen Investitionsmaßnahmen an Krankenhäusern über das Jahreskrankenhausbauprogramm.

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Die Bayerische Demenzstrategie

Die Bayerische Demenzstrategie hat das Ziel, die Bevölkerung für das Thema Demenz zu sensibilisieren und die Lebensbedingungen von Demenzkranken und deren Angehörigen zu verbessern.

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Publikationen zum Thema

  • Regierungserklärung „Ein gutes Leben lang.“

  • Bayerischer Präventionsplan

  • Die Bayerische Demenzstrategie